WW 15 - Dunkle Materie

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WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon Oliver Passgang » Samstag 2. Januar 2016, 12:59

Den namenlosen Sampler, verziert mit einem selbsterstellen Tribal (?), habe ich mal den obigen Titel verpasst. Schien mir mehr als passend.

Ich besitze ihn nun seit fast einem Monat, daher erst einmal dickes Sorry, dass es mit der Besprechung so lange gedauert hat! Das lag zum einen an der traditionellen und allseits verbreiteten Zeitknappheit rund um die Adventszeit, zum anderen aber auch an der Zusammenstellung selbst. Denn ich kenne NICHTS und tue mich selbst bei einer Annäherung an die Musik äußerst schwer mit angemessen/hilfreichen Darstellungen. Daher kam ich schon an einen Punkt, wo ich überlegt habe, den Sampler als Ganzes zu besprechen, was mir jedoch noch weniger zielführend erschien.

Somit reiße ich mich jetzt mal zusammen und gebe mein Bestes, dass hier vielleicht wenigstens zwei, drei Songs erraten werden können. Eine Aussage über Qualität und Gefallen soll dieser Prolog im Übrigen ganz ausdrücklich nicht sein! :)

Und nun ohne weiteres Geblubber: Ab in die Dunkelheit!
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Re: WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon Oliver Passgang » Samstag 2. Januar 2016, 13:18

#1 - 6:51

Ja, hier fängt das Ganze schon an. Eine von mir nie gehörte, vollkommen chaotische Mischung aus krachigstem Garagenrock mit schwarzem Stahl verwoben führt wenig später in eine rhythmisch vertrackte, fast willkürlich anmutende Passage ruhigerer Natur. Gesanglich wird hier eher ruhig über das Ganze gesäuselt. Und dann wird's mit ein paar klingenden Akkorden episch, die Hammond-Orgel möchte auch noch was sagen, stimmt, ein Saxophon ist auch noch am Start, irgendwelche Synthies auch. Im Hintergrund darf dann auch noch gekeift - wer will nochmal, wer hat noch nicht?
Also ganz im Ernst, die Nummer tönt so, als ob ich jetzt Weihnachten in der Heimat in meinem Zimmer ein wenig krachigen BM laufen lasse, meine Schwester irgendwas an Jazz und mein Vater eine Runde alte DEEP PURPLE und man nachher im Flur steht, um sich alles drei gleichzeitig anzuhören. O_o
Aus einer distanziert-abstrakten Perspektive interessant, aber nicht mein Ding.

#2 - 7:01

Schießerei und Geschrei. So so. Sobald die Mucke einsetzt, gefällt mir die Geschichte doch gleich viel besser: Sehr organisch klingendes Geblaste, erdig-wuchtiger Sound, im schönen Wechsel mit Double-Bass-Passagen. Eingängiger, atmosphärischer Song ohne Firlefanz. Im Mittelteil wird das Tempo herausgenommen und ein wenig der minimalen Verzerrung gehuldigt, bevor wieder der Beginn aufgegriffen wird. Wenn ich einen Vergleich ziehen müsste, erinnert mich das Lied an... hm... eine wenig garstige, eher gut gelaunte Variante von ENSLAVED oder BORKNAGAR? Das bestätigt der sich am Schluss gut platzierende Klargesang auch noch einmal. #2 gefällt mir gut!


(Ich sende lieber schon einmal etwas ab, bevor nachher alles weg ist.)
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Re: WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon Oliver Passgang » Samstag 2. Januar 2016, 13:37

#3 - 10:09

Der zweitlängste Song des Samplers lässt mich etwas fragend zurück und outet mich vermutlich recht schnell als Kostverächter in Sachen (atmophärischer) Black Metal. Der Klang drückt recht wenig, die Nummer als solche jetzt auch eher weniger, wenngleich ich nicht behaupten könnte, dass bei mir nichts ankommt. Die Stimmung ist schon waldspaziergangsverdächtig, wozu auch die aus dem Hintergrund heulenden Vocals passen. Nach ziemlich genau der Hälfte ist Feierabend und es setzt nach kurzer Stille etwas gänzlich Neues ein: Akustkgitarre und ein sich fantastisch entwickelndes (E-)Gitarrensolo. Warum der Onkel aus dem Off da jetzt schon wieder herumbrüllen muss, erklärt sich mir nicht so ganz, aber nun gut. Als Finale gibt es wieder mehr Drums und auch Post-Rock-Gitarren (wie nennt man diesen Sound/diese Technik nochmal?). Die Struktur von diesem Track verstehe ich nicht so richtig, auch wie die einzelnen Elemente zusammengesetzt wurden nicht, aber schlecht ist das in keinem Fall. Gerade die zweite Hälfte weiß zu gefallen!

#4 - 7:19

Oha, jetzt werde ich auf eine Probe gestellt. Hallender (!!), weiblicher Säuselgang führt mich in einen Song ein, der ruhig vor sich hin plätschert und bei dem kein Instrument (chillige Drums, belgeitende ruhige Gitarren). Ich weiß gar nicht, was ich hierzu groß schreiben kann, außer dass ich den Bass fantastisch finde, der hier mehr abreißt als alle anderen Musiker zusammen - schöne Läufe, die man dank des großen Nichts drumherum toll nachverfolgen kann. Sehr beschaulich, das Ganze, zwar nicht unhörbar, aber geben tut mir das leider nichts. Dazu fehlt mir hier doch eine Menge.
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Re: WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon Oliver Passgang » Samstag 2. Januar 2016, 13:55

#5 - 4:59

Da ist man doch umso glücklicher, wenn es wieder etwas mehr Rabatz gibt! :subber: Und dieser Track gefällt mir richtig gut: Ein wuchtiger Drive zaubert hier eine Nummer in der Schnittmenge zwischen atmosphärischen Post Rock/Metal und BM. Kurzweilig, viel Abwechslung, viel Spielereien, schöne Build-Ups - und kein Gesang! Das alles hilft jetzt zwar keinem beim Lösen - mir egal, #5 ist richtig klasse!

#6 - 4:00

Ich fühle mich an #4 erinnert. Sehr stark sogar. Wenngleich die Theatralik hier etwas zurückgefahrener ist und man sich diese Klänge tatsächlich in einem muffigen, zugequalmten Pub vorstellen könnte. Auch die Nummer hier ist chillig, aber mit einem schönen Klangteppich, der sich bewegt und entwickelt. Gerade das Klavier ist hier dafür verantwortlich, dass man gerne zuhört und sich immer wieder die Frage stellt, wohin die Reise geht. Am Ende ist man wieder am Anfang, aber das ist nicht weiter schlimm, denn diese natürlichere Sängerin hat hier vier nette Minuten bereitet, gegen die ich so nichts einzuwenden habe. :dafuer:
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Re: WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon Oliver Passgang » Samstag 2. Januar 2016, 14:05

#7 - 5:16

(Neo-)Klassik? Leute, ich weiß wirklich nicht, was ich hier tippen soll, denn es passiert so wenig und ich kann nicht mal die einzelnen Instrumente ausmachen. Irgendwas an Blasinstrumenten spielt das immergleiche Intervalle, ein Klavier legt alle 10 Sekunden einen Akkord drunter, Synthesizer im Hintergrund und darüber minimalste Elektronik. Das Schlimme: Das Ding ist gut! oO Kennt jemand STORM CORROSION, die Zusammenarbeit von Akerfeldt und Wilson? Das ist wohl die einzig vergleichbare Platte in meinem Regal - nur eben ohne Vocals.

#8 - 3:37

Toll klingende Akustik-Gitarren gibt es an achter Stelle, wobei das "PING!" (Triangel anyone?), das auf die 4 (?) eines jeden Taktes gesetzt wird besonders markant ist. Ein Schlagzeug begleitet partiell diesen Song, der - von ein bisschen Frauengesäusel am Ende - einmal mehr gesangsfrei ist. Am Ende drehen die Drums für meinen Geschmack sogar etwas zu sehr auf, aber das dadurch wird die Geschichte auch irgendwie spannend. Guter Track, der gerne hätte länger gehen dürfen!
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Re: WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon Oliver Passgang » Samstag 2. Januar 2016, 14:21

#9 - 14:41

Nummer neun. Oder wie ich es nenne: das Monster. Es schläft anfangs noch und baut sich lediglich durch ein paar fette in den Raum gestellte Akkorde auf, aber so nach und nach erwacht es, bäumt sich auf und ist bereit zu töten. Der Schatten ist so groß, er bedeckt nicht nur einen selbst, sondern auch noch das gesamte Dorf hinter einem. Wenngleich nicht der gesamte Sampler tiefschwarz war, spätestens dieser Brocken hier hätte das Attribut "Dunkle Materie" verdient. Genremäßig ist das für mich auch schwer zu verorten. Für BM lässt es - trotz der richtigen Farbe - zu viele Elemente vermissen, für Doom ist es zu garstig, für Post Metal zu wenig DHL. Die Wahrheit liegt mutmaßlich innerhalb dieses Dreiecks.
Nach acht Minuten gibt es dann tatsächlich kurzzeitig mal ordentliches Geballer und Gerumpel (das Biest hat ein Opfer gefunden, ist allerdings auch mit zwei Happen weg), kurz bevor die Nummer sich dann tiefenentspannt. Reicht das zur Sättigung? Ganz offensichtlich. Jetzt ist Verdauung angesagt, also an einen Mammutbaum lehnen und Klavier sowie (verzerrtem) Saxophon (?) zuhören. Nice! Ein Gesangseinwurf, der so synthieverzerrt ist, dass auch er einem Blasinstrument gleicht, sowas habe ich in der Form auch noch nicht gehört - dezent, wie alles auf einmal. Dieses Ende kann wirklich einiges und ist - analog zu vorhin - garantiert etwas für Spaziergänge bei Vollmond.


Was ein Sampler! Da denkt man als kleiner Redakteur ja tatsächlich, dass man sich einigermaßen gut auskennt, aber dieses Wichtelspiel zeigt einem immer wieder, was es noch so außerhalb des eigenen Horizonts gibt. Dass mein (ganz offensichtlicher ;-) ) Wichtel dabei nicht immer ins Schwarze (höhö) getroffen hat, ist bei so einer Zusammenstellung für mich natürlich wenig verwunderlich, aber umso cooler (und das meine wirklich so!), dass man einfach mal mutig neun derartige Tracks raushaut, von denen mir drei, vier sogar richtig gut gefallen haben! :)

Ob jemand hier lösen kann? Ich weiß es nicht. Schaf vielleicht. Let's go, party people.

Und: Danke, Fabian! :grins:
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Re: WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon Permafrost » Samstag 2. Januar 2016, 15:32

Woah, das scheint sich total interessant anzuhören! Ich vermute mal hier könnte ich auch noch den einen oder anderen Interpret für mich einsacken. ;)

Beim 9 hätte ich auf Crib45 getippt, aber das stimm von der Länge her mit keinem Song von ihnen überein... Hm...
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Re: WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon 123_7 » Sonntag 3. Januar 2016, 01:11

In der Tat ist es der erste Sampler in diesem Spiel, bei dem ich den Rezipienten vollkommen ignoriert habe und eine Zusammenstellung an Songs getroffen habe, die mir in diesem Moment einfach sehr wichtig ist. Die Ausnahme ist #7, die den Weg darauf gefunden hat, weil ich in geistiger Umnachtung kurz vor dem Brennen des Samplers mein digitales Musikarchiv gelöscht habe (ja, das ist schon sehr dämlich). Ursprünglich war dieser Platz für diesen Song vorgesehen, falls es dich interessiert.

Sehr amüsante Beschreibungen hast du da gefunden. Ein Schmunzeln konnte ich mir ob mancher deiner Assoziationen zwar nicht verkneifen, aber insgesamt hast du schöne geistige Bilder beschrieben. Ich habe schon vermutet, dass dich einige Songs vor Probeleme stellen würden und dass du mit vielen weniger etwas anfangen kannst. Umso schöner finde ich es doch, dass du doch das ein oder andere für dich finden konntest, auch wenn es tatsächlich bei den Songs der Fall war, bei denen ich von vorne herein ein gutes Gefühl dabei hatte :)

Ich lasse das jetzt erstmal so stehen, vielleicht errät hier tatsächlich jemand etwas, auch wenn es recht schwierig werden dürfte. Deswegen mal ein paar allgemeine Tips:

- Ein Interpret ist doppelt vertreten.
- Sämtliche Songs mit Gesang kommen aus dem englischsprachigen Raum, sämtliche Instrumentalstücke (wozu ich auch #8 zähle) aus dem nicht-englischsprachigen Raum. (Und wenn man jetzt weiß, woher im Regelfall die Instrumentalmusik kommt, die ich mir so einverleibe, sind #5 und #8 zumindest geographisch leicht zu verorten :D )
- Das "Tribal" ist ein Ouroboros - das für mich faszinierendste Symbol. Man könnte vielleicht einen Rückschluss auf eine Band auf dem Sampler ziehen. Fun Fact: Du bist im Besitz eines der wenigen Zeichnungen, die mit gepresstem Rosmarin und Salbei koloriert wurden ;)
Zuletzt geändert von 123_7 am Sonntag 3. Januar 2016, 01:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon 123_7 » Sonntag 3. Januar 2016, 01:12

Permafrost hat geschrieben:Beim 9 hätte ich auf Crib45 getippt, aber das stimm von der Länge her mit keinem Song von ihnen überein... Hm...

Kenn ich nicht, ist es nicht ;)
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Re: WW 15 - Dunkle Materie

Beitragvon 123_7 » Sonntag 3. Januar 2016, 20:19

Okay, vielleicht braucht es doch noch ein paar mehr Tips :)

#1: Deine Beschreibung finde ich herrlich. Ich kann dein Empfinden zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber ich finde im Albumkontext den Song sehr schluessig. Da sind dann nicht alle Songs so chaotisch, wenn auch die stilistische Bandbreite der Band sehr sehr breit ist. Das Stueck ist von einem etwas neueren Album, auf dem nach einigen jazzigen Ausfluegen auch wieder haertere Toene angeschlagen wurden.

#2: Freut mich, dass dir der Song taugt. Der ist vom letzten Jahr von einem ganz grossartigem Album. BORKNAGAR und ENSLAVED sind falsch. Wir befinden uns nicht in Norwegen und auch nicht auf diesem Kontinent.

#3: Die Kritikpunkte, die du an diesem Song auesserst, findet man des Oefteren bezueglich diesen Albums. Nachvollziehen kann ich sie, gelten aber wohl nicht fuer mich. Mit Abstand eines meiner Lieblingsalben der letzten Jahre. Kommt aus dem Jahre 2014. Mich packen die Songs einfach am Herzen.

#4: Ja, die Band ist ein Stammgast auf meinen Wichtelsamplern. Und der Dame am Bass bin ich sowieso etwas verfallen. Schade, dass es dich nicht so packt. Die Scheiben sind derart intensiv, atmosphaerisch dicht und packend... ich lasse nichts unversucht diese an den Mann zu bringen. Bei Sally hat's geklappt :)

#5: Wo du da jetzt BM raushoerst, musst du mir bei Gelegenheit mal erklaeren. Aber auch diese Band verwurste ich nicht zum ersten Mal.

#6: Man sollte vielleicht erwaehnen, dass das stilistisch gar nichts mit #4 gemein hat. Das entstammt auch keinem Metal-Umfeld. Der Stil nennt sich - wie ich kuerzlich gelernt habe - Future Soul. Fuer mich firmiert das unter Jazz. Sehr verspielten und auch poppigen Jazz, aber da passt's wohl am ehesten hin.

#7: Mit Neoklassik bist du gar nicht weit entfernt. Ambient wuerde wohl auch durchgehen :) Vom ersten Album des Kuenstlers, der erst just sein drittes veroeffentlicht hat.

#8: Dem Geraet, dem die anfaenglichen Klaenge entgleiten, kannst du zumindest den Songnamen entnehmen.

#9: Dieser Song ist mit einer der Wichtigsten in meinem Leben geworden. Kennst du das Gefuehl, dass ein Song dich vollkommen einnehmen kann? Er deine Stimmung beeinflussen kann? Er dich in eine Art trance-aehnlichen Zustand versetzen kann, in dem Zeit und Raum scheinbar keine Rolle mehr spielen? Dies alles ist dieser Song fuer mich. Duester und beklemmend, auf jeden Fall, aber auch sehr intensiv und einnehmend. Die wichtigste musikalische Entdeckung, der letzten Jahr fuer mich.
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