Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon frankjaeger » Montag 30. August 2010, 08:15

Meine liebte mit Bush, ansonsten weisen die nostalgischen Gefühle doch in Richtung "Spreading".
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Montag 30. August 2010, 11:07

noch mal kurz, bevor ich in Anthrax reinhöre: Sigh ist ja total eingängig! Das hätte ich mir deutlich anstrengender vorgestellt... klingt jedenfalls echt cool!
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jesus » Montag 30. August 2010, 11:09

SIGH ist ja auch extremst cool. Also subjektiv, nech ;)
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Peter Kubaschk » Montag 30. August 2010, 11:13

Jhonny hat geschrieben:noch mal kurz, bevor ich in Anthrax reinhöre: Sigh ist ja total eingängig! Das hätte ich mir deutlich anstrengender vorgestellt... klingt jedenfalls echt cool!


Es gibt auch die anstrengenden Songs. Wobei das der Coolness keinen Abbruch tut, denn "cool" sind SIGH irgendwie immer, schon dadurch, dass sie so eigen sind. Ob man das dann mag, ist ja völlig subjektiv.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Regina Löwenstein » Montag 30. August 2010, 11:15

Lastfm hat mir auch ein paar Sigh-Songs ausgespuckt, ohne dass ich gezielt danach gesucht hab. Mundet eigentlich ganz gut. Nett gemachter Extrem-Prog, auch wenn für meinen Geschmack zu exotisch - ich bin einfach kein Fan von orientalisch angehauchten klängen, weshalb z.B auch Orphaned Land nie zu meinen absoluten Faves gehören würden. Geschmackssache.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Montag 30. August 2010, 11:21

Fand die Ballade relativ unspektakulär, der andere Song war aber recht cool - Bush ist einfach ein klasse Sänger!
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Havoc » Montag 30. August 2010, 15:33

Meine einzige Anthrax. Ist ganz gut, vor allem "Black Lodge". Aber ein Fan der Band und auch von Bush werde ich nicht mehr......
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Drumtier » Montag 30. August 2010, 20:40

SIGH:
Man hört hier ja des öfteren Leute schwärmen über die, dennoch hab ich noch nie was gehört davon. Jetzt kann ichs aber schon verstehen, also gerade das von dem anderen Album mit mehr BM klingt schon ziemlich reizvoll. Es geht zwar schon drunter und drüber, aber das Gekeife klingt wunderbar aggressiv, das Keyboard wär mir persönlich etwas zu viel, aber sehr stimmungsvoll und auf jeden Fall interessant!

ANTHRAX:
Ja, ich glaube ich hab auch von Anthrax und seinem berühmten John Bush noch nie was gehört, da schließt diese Aktion doch gleich so manche Lücke. Und reißt natürlich eine andre auf, die in der Geldtasche. Aber nicht unbedingt durch Anthrax, rockt zwar, verliert für mich aber auch schnell wieder seinen Reiz.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 31. August 2010, 01:04

Nun ein Doppelschlag, weil die eine Scheibe der beiden hier schon so oft diskutiert und vorgestellt worden ist, dass es sich echt erübrigt, noch viele Beispiele dazu zu bringen

74.
Bild
NEVERMORE "Dead Heart In A Dead World"
Century Media
(c)2000
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Ob die Nevermore-Die-Hards die Scheibe kritischer sehen mögen als der vermeintliche Mainstream, weil sie ja so kommerziell und anbiedernd sei, ist mir ziemlich schnuppe. Ich mochte Nevermore niemals wegen des Riffgeschrotes, sondern eher trotz des Riffgeschrotes, weil die Band so einen unglaublich tollen Sänger hat. Je mehr die Band den Sänger in den Vordergrund rücken lässt, umso lieber mag ich sie, und bei "Dead Heart..." hat er mehr ruhige Momente und eingängige Passagen, in denen er seine ganze Klasse ausspielen kann, als auf den meisten anderen Alben der Band. Deshalb ist es für mich auch klar die beste Nevermore.


Und dann noch eine Scheibe, die andere vermutlich höher haben werden:

73.
Bild
Bruce Dickinson "Accident Of Birth"
(c)1997
Casle Communications
Bild

Obwohl viele die "Chemical Wedding" noch höher einschätzen, bedeutet mir die "Accident" persönlich viel mehr. Es war einfach die Rückmeldung eines tollen Sängers, den man wie seinen Kollegen Halford, bereits unter der "Metal ist tot!"-Wendehalskartei abgelegt hatte, und umso mehr hat es mich damals gefreut, dass der Mann mit Energie, Power und Spaß wieder ans Werk ging. Die erste Single "Road To Hell" machte gleich zu Anfang klar, wohin die Reise gehen sollte. Der halb-balladeske Epic 'Man Of Sorrows' schlägt 90% aller Post-Reunion-Maiden Songs um Astronomische Einheiten, und 'The Magician' war für mich die Heavy-Metal-Maiden-Hymne des Jahres. Auch sonst gibt es keine Ausfälle und kaum Schwächen, aber ich kann ja nicht alle Songs verlinken.

http://www.youtube.com/watch?v=hP_L60wbtNM - 'Road To Hell' (Promoclip)
http://www.youtube.com/watch?v=cfh5S-cOKmk - 'Man Of Sorrows' (Promoclip)
http://www.youtube.com/watch?v=kQdTekHSgAI - 'The Magician'
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Dienstag 31. August 2010, 01:05

beide Scheiben sehr sehr geil - erstere hatte ich ja grade, zweitere hat in Punkto Bruce Dickinson der Chemical Wedding den Vorzug überlassen müssen.
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