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von Martin van der Laan » Mittwoch 24. Juni 2015, 09:39
@Jhonny: Wundert mich gar nicht, dass du die DESTINY'S END-Alben besser findest als 80er HELSTAR. Selbst ich würde ja sagen, das ist annähernd ebenbürtig. Es ist ja so, dass man zu Alben "der eigene Generation" eine tendenziell höhere Affinität hat als zu älterem Zeugx. Man war halt dabei, als die Musik erschien, das macht schon was aus. Ist auch gut so, es können ja nicht alle später Geborenen Mitte der Achtziger stehen bleiben. Zu ONWARD: Die ersten beiden Alben finde ich ausgezeichnet, edle Gitarrenarbeit, gigantischer Sänger, melodisch wertvoll, aber nie platt. Was z.B. DESTINY'S END und CRESCENT SHIELD einer Band wie ONWARD voraus haben, ist das kompositorische Feingefühl, d.h. die besseren Songs. Trotzdem würde ich Dir empfehlen zu einem guten Preis die "Evermoving" und die "Reawaken" von ONWARD mitzunehmen. Wenn ich mir richtig erinnere, gab es vor kurzem sogar irgendwo Re-Releases!
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von Martin van der Laan » Mittwoch 24. Juni 2015, 09:42
Hier geht es in Kürze mit Platz 41 weiter und einer Band aus dem US-Bundesstaat Kentucky, die 1990 ein sensationelles Debüt-Album vorgelegt hat, das vor allem QUEENSRYCHE und CRIMSON GLORY-Fans weltweit in Ekstase versetzte. Kommt, Leute, das ist ja einfach...!! 
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von Peter Kubaschk » Mittwoch 24. Juni 2015, 09:47
Tödlich programmiert.
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von salisbury » Mittwoch 24. Juni 2015, 09:56
Ich höre gerade DESTINY'S END, das ist ziemlich cool!
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von Siebi » Mittwoch 24. Juni 2015, 10:16
Apropos Destiny's End, kleiner Fun-Fact am Rande. Klausi Meine kündigte zu "He's A Woman, She's A Man" anno dunnemals am Bang Your Head Hr. Rivera als Sänger von Destiny's Child in bester Worldwide Live-Akzentmanier an. War einen bis drei Schmunzler wert. Als nächstes kommen Tom Mallicoat und Co. mit einer G.O.T.T.-Scheibe! Senor Kubinger hat es treffend formuliert.
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von frankjaeger » Mittwoch 24. Juni 2015, 11:29
Da habe ich echt Feuer unter der Haut Ja, das Ding beim BYH habe ich auch miterlebt. War aber trotzdem kultig. @ Thunderlaan: Klar hat man zu den Entdeckungen der eigenen Zeit ein anderes Verhältnis. Ich habe damals das HELSTAR Debüt im Laden gekauft und war ganz umgehauen, weswegen es heute noch zu meinen zwei Lieblings-HELSTAR-Alben zählt, obwohl ich mit ein wenig Objektivität sagen würde, dass es bei weitem nicht so reif komponoert ist wie einige spätere Sachen. Wenn ich erst DESTINY'S END und danach HELSTAR gehört hätte, wäre die neuere Band bei mir auch vorne.
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von Jhonny » Mittwoch 24. Juni 2015, 12:15
Martin van der Laan hat geschrieben:@Jhonny: Zu ONWARD: Die ersten beiden Alben finde ich ausgezeichnet, edle Gitarrenarbeit, gigantischer Sänger, melodisch wertvoll, aber nie platt. Was z.B. DESTINY'S END und CRESCENT SHIELD einer Band wie ONWARD voraus haben, ist das kompositorische Feingefühl, d.h. die besseren Songs. Trotzdem würde ich Dir empfehlen zu einem guten Preis die "Evermoving" und die "Reawaken" von ONWARD mitzunehmen. Wenn ich mir richtig erinnere, gab es vor kurzem sogar irgendwo Re-Releases!
Ich schaue mich mal nach den ONWARD Sachen um 
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von Martin van der Laan » Mittwoch 24. Juni 2015, 12:56
Ihr habt natürlich alle Recht, was Platz 41 betrifft - auch was den Gott-Status betrifft. Eine angemessene Würdigung folgt (hoffentlich) heute Abend. Mit Platz 40 kehren wir dann auch wieder nach Deutschland zurück. Ganz in die geographische Nähe von Platz 44...
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von Martin van der Laan » Mittwoch 24. Juni 2015, 13:00
Jhonny hat geschrieben:Ich schaue mich mal nach den ONWARD Sachen um 
Die sind zur Zeit recht gut und günstig erhältlich, die "Evermoving" z.B. für 4,99 bei Amazon. Wird Dir vermutlich gefallen! 
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von Martin van der Laan » Mittwoch 24. Juni 2015, 21:51
Platz 41: LETHAL - Programmed Wir schreiben das Jahr des Herrn 1990. Der Jungspund, aus dem im Laufe der Jahre Dr. Thunderlaan werden sollte, ist 16 Jahre alt und hat die erste Welle seiner musikalischen Sozialisierung fast abgeschlossen. (Einige Alben aus dieser Phase, die mich endgültig zum Metal-Lunatic gemacht haben, werden hier noch zu feiern sein.) Begierig saugte ich damals alles Metallische auf, das ich in die Finger bekommen konnte und verbrachte viele schlaflose Nächte mit meinen neuen Fundstücken. Ganz ehrlich, ich erinnere mich noch genau an den Tag im Herbst als ich zum ersten Mal dieses so wunderbare Album hörte: "Programmed" von LETHAL. Zwei, drei Durchläufe brauchte es, dann war ich von Ergriffenheit und Begeisterung durchdrungen bis in die letzte Zelle meines Körpers und den hintersten Winkel meiner Seele. Damit war mein ultimatives Götter-Quartett in Sachen melodisch-progressiver US Metal komplett. Was HEIR APPARENT, CRIMSON GLORY und QUEENSRYCHE angefangen hatten, wurde auf "Programmed" vollendet. Auf einem einzigen Alben so viel unsterbliche Hymnen, so viele anbetungswürdige Übersongs zu vereinen - das ist eine Meisterleistung für die Ewigkeit. Mehr muss ich dazu gar nicht sagen, die Hörbeispiele sprechen hoffentlich für sich. (Ich stelle gerade fest, dass dieses Album eigentlich noch weiter oben in der Liste stehen müsste. Da aber spätestens ab Platz 50-60 aufwärts eigentlich kaum noch eine Unterscheidung möglich ist, muss man die kommende Reihenfolge eh nicht so ernst nehmen...) Fire In Your SkinObscure the SkyAnother DayProgrammed (Live 2008)
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