Musikzeitschriften

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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Feamorn » Mittwoch 25. Februar 2015, 10:33

Holger Andrae hat geschrieben:Die Deaf Forever? Wieso denn die? Das Magazin.


Die Zeitschrift. :-P

Aber der Hammer. ;)
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 25. Februar 2015, 10:45

Ah, okay. Da ich das Wort "Zeitschrift" eh schon nie benutze, wäre ich darauf nie gekommen.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 25. Februar 2015, 20:41

Holger Andrae hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:Die Ausgabe evtl.? Wenn ich "die Rock Hard" lese, zeigen die Augenbrauen ebenso leichte Sinuskurven. Für mich gilt das Riff, das Rock Hard, das Deaf Forever, der Metal Hammer, das Rocks, der Holger, das Blautier, die Scorpions, ganz einfach, oder?

Ganz einfach, in der Tat. Das Sprachgefühl gibt es einfach so her.


Jupp. Wie auch das Demo, der Butter, das Teller, der Bank (zum Sitzen) und das Mensch (weiblich).
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Havoc » Mittwoch 25. Februar 2015, 20:43

Mir fallen im RockHard in letzter Zeit vermehrt...ich nenne es mal "Unkonzentriertheiten" auf.
In der Diskografie von Enslaved steht hinter der neuen z.B. in Klammern 2014 anstatt 2015.
Bei Helrunar steht in der Diskografie hinter Sol das Jahr 2001 anstatt 2011.
Und wirklich blöde....bei Manilla Road ist das neue Album nicht mit aufgeführt und es ist ein Foto der "Mysterium"
abgebildet.
Ich weiß...alles eigentlich Kleinigkeiten. Aber ich hasse solche Minifehler. Und behaupte, dass diese in letzter Zeit zugenommen haben.
Vielleicht liegt es daran, dass Textchef Kaiser zu viel Arbeit um die Ohren hat. Im Review zur neuen Enslaved klingt er auch relativ angesickt.
Zur Anzahl der Alben schreibt er in Klammern (schaut halt einfach bei metal-archives nach).
Naja....ansonsten. Gutes Heft. :) ;-)
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Loomis » Mittwoch 25. Februar 2015, 21:35

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:Die Ausgabe evtl.? Wenn ich "die Rock Hard" lese, zeigen die Augenbrauen ebenso leichte Sinuskurven. Für mich gilt das Riff, das Rock Hard, das Deaf Forever, der Metal Hammer, das Rocks, der Holger, das Blautier, die Scorpions, ganz einfach, oder?

Ganz einfach, in der Tat. Das Sprachgefühl gibt es einfach so her.


Jupp. Wie auch das Demo, der Butter, das Teller, der Bank (zum Sitzen) und das Mensch (weiblich).

Die Unterscheidung zwischen Bank (männlich) und Bank (weiblich) ist auch wichtig.

Wenn ich sage "mein Geld liegt auf der Bank" ist alles in Ordnung. Wenn mein Geld aber "auf dem Bank" liegt (z.B. im Park), dann ist die Kacke am dampfen.
Ich weiß nicht, wie Hochdeutsche so einen Sachverhalt klar abgrenzen wollen.


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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon salisbury » Mittwoch 25. Februar 2015, 21:39

"Schluck". Das ist genau die Art von Fehlern, die mir auch gerne mal unterläuft. Und es ist goddamn leicht, diese Fehler zu machen und sauschwer, diese zu finden. Welcher Lektor weiss schon oder checkt, ob Band xyz vier oder fünf Alben gemacht hat und ob Album zzz 2005 oder 2004 erschienen ist.

Will die Kollegen jetzt nicht entschuldigen, nur sagen: es kann sooo leicht passieren, und das nichtmal aus Unwissenheit...
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 25. Februar 2015, 21:51

Ja, da gilt halt die dem Akademiker eigentlich eingeimpfte Grundregel, dass man doch bitte Tatsachenbehauptungen nur aufstellen möge, wenn man diese verifiziert hat. Wenn eine neue Cirith Ungol käme, dann wüsste ich, dass das die fünfte Studioscheibe wäre. Bei Manowar, Judas Priest oder Rush müsste ich nachzählen. Wenn ich das nicht machen will, dann schreibe ich "die Drölfzigste", oder ich lasse die Zahl ganz weg. Genauso wie bei der Regel von den Fremdwörtern, die man nur benutzen soll, wenn man sie richtig impregnieren kann.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 25. Februar 2015, 21:52

Loomis hat geschrieben:Ich weiß nicht, wie Hochdeutsche so einen Sachverhalt klar abgrenzen wollen.

Da offenbart sich das ganze armselige Krückstockdasein dieses Sprachersatzprodukts.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 25. Februar 2015, 21:57

Ich lege mein Vermögen aber im Allgemeinen nicht auf öffentlich zugängliche Sitzgelegenheiten. Damit grenzen Norddeutsche das ganz einfach ab. Man lässt seine Kohle nicht rumliegen :D
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 25. Februar 2015, 22:01

salisbury hat geschrieben:Welcher Lektor weiss schon oder checkt, ob Band xyz vier oder fünf Alben gemacht hat und ob Album zzz 2005 oder 2004 erschienen ist.

Jo. Das prüft der Lektor auch nicht, weil er davon ausgeht, dass der Autor die akademischen Grundregeln beherzigt. Als Lektor überprüfe ich auch nicht die Schreibweise polnischer Gitarriszczten, die Frage ob der Autor bereits verstorbene Bandmitglieder auf ein Album dichtet, oder das Geschlecht des Vokalisten.
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