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von Loenz » Dienstag 24. August 2010, 10:56
Platz 82 Eatliz – Violently Delicate Hier darf ich etwas weiter ausholen bei der Beschreibung dieser Band. Die Band stammt aus Israel und macht Progressiven Alternative Pop Metal, doch so würde ich das umschreiben. Mal wird es metallisch, dann hat man wieder verdammt poppige Momente dabei und dann wird alternativ geschrammelt. Wirklich sehr coole Mischung die frisch und unverbraucht klingt. Dazu eine sehr sehr fähige Sängerin. Interessantes Teil und ich bin froh das mich da diverse Leute drauf aufmerksam gemacht haben und mir diese Band nahe gebracht haben. Sonst würde ich die wohl bis heute nicht kennen. Ich hoffe wirklich sehr ich konnte einige Leute von euch dafür begeistern. Bitte beide Songs hören, der erste ist eher poppig und der 2 wohl eher der Prog und Metal Song. Nur um halt beide Seiten der Band zu zeigen. Anspieltipps: Attractive http://www.youtube.com/watch?v=vRVMKUMpiQYBolsheviks http://www.youtube.com/watch?v=9TZYzptMZsc
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von Eike » Dienstag 24. August 2010, 12:48
Ich habe bei EATLIZ mit 'Bolsheviks' angefangen, und das klingt wirklich anders als der Rest der Bands, die ich sonst so gehört habe. Interessant, auch wenn es vom Gefühl her nicht so an mich rankam. 'Attractive' erklingt dann ganz harmlos und verträglich, fast schon süßlich. Ich mag den leicht jazzigen Unterton in beiden Stücken, und die Stimme der Sängerin ist auch nicht übel. Ach ja, gegen Ende von 'Bolsheviks' gab es eine kurze Passage, die mich tatsächlich an BJÖRK denken ließ. BJÖRK. Hm. Große Künstlerin. Bei ihr ist es mehr als nur Image, das hört man. Eher Gesamtkunstwerk. Das trifft nicht immer meinen Nerv, bzw. kann ich nicht immer nachvollziehen. Aber sie hat tolle Sachen gemacht, die auch mich berühren. "Debut" ist trotzdem bislang das einzige Werk, das ich von ihr besitze, und selbst das ist derzeit im ausgelagerten Teil meiner Sammlung befindlich. (Danke für die Unterstellmöglichkeit, liebe Mom.) Die oben verlinkten Stücke finde ich auf Anhieb ganz nett aber (vorerst) auch nicht mehr. Sowas muss man wohl öfters hören, um da evtl. echten Zugang zu zu finden.
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von frankjaeger » Dienstag 24. August 2010, 14:11
Nein, Björk ist nichts für mich. Zu verkopft, zu zwanghaft, zu nervig. Ich frage mich immer, wie diese Musik überhaupt Erfolg haben konnte.
EATLIZ sind da schon interessanter, muss ich aber wohl öfter hören. Habe ich mal auf meine Kaufliste gesetzt, so etwas kann ich nur genießen, wenn ich eine CD einlege, das Booklet ansehe und in Ruhe versuche festzustellen, ob das was für mich ist oder nicht.
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von Jesus » Dienstag 24. August 2010, 14:16
Also "Metal" höre ich bei EATLIZ gerade gar keinen heraus. Das wechselt so ein bisschen zwischen modernem Alternative Rock und eher vertrackt-poppigen Klängen. Ist nicht schlecht gemacht, wandelt mir aber stellenweise etwas zu sehr auf ähnlichen Pfaden wie die des 90er Nu Metals/Crossovers.
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von Peter Kubaschk » Dienstag 24. August 2010, 14:31
EATLIZ finde ich interessant. Vor allem der Bolschewiken-Song. 'Attractive' ist mir ein bisschen zuuuu schön, aber ihre Stimme ist schon ganz interessant. Ja, doch, schafft knapp den Sprung auf den Einkaufszettel.
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von Holger Andrae » Dienstag 24. August 2010, 14:40
Eatlitz ist zumindest mal interessant. Hab ich heute beides zwei Mal gehört. Kickt mich aber noch nicht völlig. Ist aber auf der "Nochmal-Hören" Liste gelandet.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Loenz » Dienstag 24. August 2010, 14:48
Fein das es doch hier einigermaßen Anklang findet.
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von Loenz » Dienstag 24. August 2010, 15:41
Nochmal zu Jesus, findest du das man das so arg mit 90er Jahre Crossover Musik vergleichen kann? Ich find jetzt nicht so, natürlich beeinhaltet das Elemente dessen, aber so arg find ich das nicht. Da kann ich eher nachvollziehen, das du sagst da fehlt der Metal Anteil.
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von Jesus » Dienstag 24. August 2010, 15:52
Ja, also "Bolsheviks" klingt für mich nach Crossover. Fehlt eigentlich nur noch etwas Sprechgesang in den Breaks. Würde sich im Regal ganz gut machen zwischen Bands wie GUANO APES, SKUNK ANANSIE und SYSTEM OF A DOWN.
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von Loenz » Dienstag 24. August 2010, 16:04
Ah ok alles klar, kann ich jetzt wohl nachvollziehen.
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