Julian kann zudem bestätigt werden, dass die Hessen ihre Fans haben. Analog zu Freedom und seinem Call.

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Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er MelodienRe: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er MelodienHey, 1,5 Punkte mehr als für die geile Napalm Death, das ist doch was.
Julian kann zudem bestätigt werden, dass die Hessen ihre Fans haben. Analog zu Freedom und seinem Call. ![]()
Re: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er Melodien
Wenn Du das schon ansprichst, bei FREEDOM CALL gebe ich unumwunden zu, dass ich da ziemlich falsch lag. Live was das spitze und heute würde ich das sicher mit anderen Ohren hören. Wenn die mal in M spielen, gibst mir Bescheid, ich bin dabei! Realer Name: Thomas Becker
Re: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er MelodienAlso die Musik von Koulemanlaakso (ich nehm mal an das ist der Bandname
) gefällt mir total gut. Das ist es sicher wert, wenn ich mal weiter da reinhöre. Das Coverart ist aber auch total gelungen!
Re: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er MelodienKuolemanlaakso ist der Bandname, hatte da einen Buchstabendreher drin. Und ja, es ist mehr als wert da weiter reinzuhören. Auf auf!
Re: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er MelodienEcht? Tippfehler bei einem so simplen Namen?
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Re: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er MelodienKein Tippfehler, keine Geschmacksverirrung, kein doppelter Boden. Auf geht der Vorhang für die Rapp-Lieblinge aus Franken. Pour some sugar on me... on you!
22. Freedom Call – Beyond (Steamhammer) ![]() Freedom Call? Zu viel Klebstoff geschnüffelt? Siebi hört und feiert Freedom’s Call? Jawohl, liebe Leser. Es trug sich vor einigen Jahren zu, dass bei einem kleinen Festival mit viel süßlichem Power und Kitsch Metal mir diese Band, im Gegensatz zu vielen anderen, live einfach reinen Spaß machte. Dazu waren die beiden Burschen Daniel Zimmermann und Gitarrist Cede, der auch bei Symphorce spielte, abseits der Bühne einfach nur sympathische und ehrliche Zeitgenossen wie sich im persönlichen Gespräch rausstellte. Einige Monde später, ich war scheibentechnisch noch unberührt. „Hero On Video“ kam vor gut zwei Jahren raus und ich erschrak ob des grausligen Gruselzeux, ein Forumsuser schenkte mir deshalb einige Süßholzraspel-Sessions und Weichspüler-Diskussionen später die „Crystal Empire“ mit dem herrlich schaurig-schönen „Pharao“-Song. Das Hören der Scheibe brachte die Erkenntnis, dass mit den gleichen Stilmitteln wie bei Gamma Ray und Rhapsody hantiert wurde. Dazu etwas mehr klebendes Saccharin drüber und fertig ward der Happy Schlager Metal aus Franken. Lange Rede, kurzer Sinn. Seitdem haben Chris Bay und seine Jungs einen Zuckerstein in meinem Raffinade-Brett. Die einzige Tritratrullala-Band, die ich aus dem Klebstoffsektor mag und deren Scheiben seit zwei Jahren regelmäßig laufen. So denn auch „Beyond“, das mit sage und schreibe 14 neuen Stücken aufwartet und alles bietet, für was die Band gleichermaßen geliebt wie gehasst wird. Flottes Tempo, eingängige Melodien, Powerchords für die Harten im Garten, cheesy Kitsch und Chören-Kokolores für den hobbitschen Freizeitepiker, Plastikbontempi-Orchester für die Franz Lambert-Fraktion, alles da. Herrliches Entertainment, das zudem live für wenig Geld viel bietet. Union Of The Strong Rhythm Of Light Beyond
Re: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er MelodienHach, Siebi, ich liebe Deine Schreibe, ganz großartig
. Hail Plastik, hail Zucker, hail Kitsch. Das gehört einfach auch zum Metal wie Butter auf Brot. Raise your swords, gays!Realer Name: Thomas Becker
Re: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er MelodienSuper Siebi...
Ja, das ist schon ganz schön klischeebeladen, aber trotzdem ganz okay.Sally: Bitte, bitte, schreib doch mal "guys". Das ist doch nicht die Blaue Auster...
Re: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er Melodien
Pfffahahaha. Okay, guy ![]() Realer Name: Thomas Becker
Re: Des Scheuklappenträgers 25 bittersüße 14er Melodien25.
Die Pforte des Schakalgottes ist mir aus den vergangenen 10 Jahren sehr gut bekannt, denn ich durfte die 2005er- und 2009er-Scheiben besprechen. Die haben es bei mir immer auf knappe acht Punkte gebracht, und geben sehr schönen, progressiv-atmosphärisch angehauchten Power Metal der skandinavischen Schule zum Besten, der mir auch heute noch zusagt. Beim hier gelisteten aktuellen Album war ich nicht in der Soundcheck-Crew, so dass es mir noch nicht wirklich geläufig ist. Die Hörproben klingen wiederum so, dass ich damit ganz gut klar komme, aber den Sprung über der 8er-Marke wird die Band wohl auch dieses Mal nicht schaffen. Dazu ist mir das Material erneut etwas zu entrückt und atmosphärisch. Ich hab's in der Regel lieber etwas straighter und kompakter. Schöne Musik, aber zur Zeit nicht ganz in meinem Hauptbeuteschema, denn ich hab's nach wie vor gerne krawalliger. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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