WW 2014 - Die Akte Eurometal

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WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Permafrost » Mittwoch 17. Dezember 2014, 23:38

Sooo, meine Ohren haben gerade die erste CD von der Akte (es ist eine dicke Akte) Eurometal hinter sich. Das ist mal was unerhörtes! Ich kenne mich in diesem Genre SO was von gar nicht aus, daher werde ich auch keine Vergleiche zu mir bekannten Bands (ausser vlt Rhapsody) ziehen können. Spass hats mir bis jetzt aber trotzdem sehr gemacht, wie man aus der Beschreibung dann auch sicher herauslesen kann (siehe mitsingen und so, was hast du mir angetan Wichtel :grins: ).

Also los gehts mit der ersten CD!

Song Nümmerli Eins (3:20)
Waaaaaah-geeffektete Gitarren begrüssen mich und nach einigem herum-gewaaaahe setzt dann der Rest ein und es rockt locker vom Hocker los, dann still, dann fängts an. Das ganze hört sich zuerst wie Rock an mit langgezogenen Gitarrentönen, aber dann gibts doublebassdrum Einlagen und der Sänger hört sich definitiv auch nicht wie ein Rocksänger sondern eher wie ein Heavy/Melodic Metal Sänger an. „Shining! Through the Sky! We’re shining! - Shining! As the night!“ usw. Wird im Refrain gesungen im Chor. Die Melodie dabei gefällt mir verdammt gut und ich hör mich schon mitsingen im Refrain. Nach dem zweiten mal Herumscheinen gibts kurz eine Einlage, die nach einem Dudelsack tönt.

Song Nümmerli Zwai (4:09)
Gitarren/Drum hits dazwischen mit Keys und dann losgepretsche mit 180 und der Sänger singt so hoch als hätte er etwas gegen Glas. Los gehts und er singt wieder 2 Oktaven tiefer, sogar einige Sätze guturalem Gesang gibts in der Bridge (nehm ich mal an), gefolgt vom normal hohem Gesang als Refrain „The world’s on fire – flames burning higher – time to face the truth its uuuup to youuu“. Die ganze Zeit brettert das Schlagzeug mit immernoch 180 nach vorne und das keyboard schrummt im Hintergrund in hohen Tönen rum, bis es dann in der Mitte des Songs auch mal während einem break tiefer was spielt, um dann von einem Solo abgelöst zu werden, das von tief nach hoch so ziemlich alle Saiten benutzt denke ich (als Banause natürlich).

Song Nümmerli Drey (5:21)
Ein Cembalo begrüsst mich. Bin ich in einem Klassikkonzert? Flöten setzten auch noch ein. Kurze Pause – man applaudiert und will aufstehen und gehen, doch dann fängt das eigentliche Musikstück an und man sitzt wieder ab. Das erinnert mich sehr stark an Elvenking von dem Aufbau des Stücks und von der Melodie her. Ausser der Sänger, der hört sich eher an, als wäre er italienischer Machart, das ganze Stück schreit mir irgendwie Italien entgegen. Erinnert mich mittlerweile an die alten Rhapsody Lieder nur nicht ganz so schnell und powervoll. „Face the King –Ride the wind- For the legend of steel –break the chains of the past foreeeever“.

Song Nümmerli Fiar (3:41)
“TEEEH SHUUUUUUN CAAAAYYYMEEE FROOOM OUTTTAAA SPAAACEEEEE” Singt mir eine ultrastarke verzerrte Stimme entgegen. Gitarrenriff rifft voran: check! Stampfende Drums stampfen voran: check! Kopf wippt mit: Check! Und wieder höre ich mich mitsingen beim Refrain. Der Wichtel hätte die CDs in „Die Akte Mitsingmetal“ umbennen sollen. „[Insert beginning] – And lit up the skyyyyyy“ verdammt catchy der Refrain, muss ich schon sagen. Gefällt mir gut,der Song stampft einfach voran und es fühlt sich gut an mitzustampfen.

Song Nümmerli Fünf (5:54)
Keyboard arps umarmen mich, der Sänger setzt wieder mit so einer total Ohrwurm-Melodie ein (langsam gibts Erde in den Ohren bei sovielen Würmern). „Butterlings! (wtf?) Fire! Bloooood and glooooory!“ Unterlegt von Snare-wirbeln wird ein wenig weitergesungen und dann aber von Gitarren unterbrochen. Zusammen mit „Now we flyyyyyy!“ wird im entsprechenden Tempo losgelegt. Nach einigen Zeilen gibts mal einen backing Chor der irgendwas von Lord of the Valkyyria singt. Das ganze gibt mir wieder Italien vor den Augen. Auch die weibliche Sängerin haben sie hier nicht vergessen und hat ihren Kurzauftritt. In der Mitte darf dann das Orchester aka Keyboard mal den Hörer in bann ziehen, bis dann wieder gefloooooogen wird. Dann gibts eine Runde extensive soli von den Gitarren und dem Keyboard auf die Ohren.

Song Nümmerli Sächs (3:55)
Frauenstimmen begrüssen mich mit „Beware the Heabowooooo“ Ich habe das Wort 10x angehört aber ich komm einfach nicht drauf, was es heissen soll. :D Gitarren und „HUAAA“ von einer Frau und dann stampft es los. Hier singt zur Abwechslung mal eine Frau! Der Hintergrund des Songs wird voll und ganz von einem keyboard ausgemacht, während dem die eine Gitarre gerne mal rauf und runterschreddert mitten im Song. „Beware the heavens“? Die Stimme hat einige Effekte auch im Lied drinn und die Frau mag anscheind das Wort Armageddon, weil das höre ich noch oft (oder es kommt mir nur so vor weil sie es klar sagt).

Song Nümmerli Sieben (3:28)
Gleich wird losgerockt im normalen Tempo. Keine Keyboards zu hören, das hier ist schon eher das was am nächsten an Rock rankommt bis jetzt. Doch der Sänger singt etwas über die Flügel des Einhorns, da kommt mir aber Fantasymetal aus Italien in den Sinn, die Musik sagt aber etwas ganz anders. Der Sänger hat auch keine typische Metalstimme, doch er kann gut hohe Töne singen. Das verwirrt mich total, irgendwie kommt mir die Idee eines Coversongs auf? Weisse Pferde stürmen aussderm durch die Nacht, wenn man dem Sänger Vertrauen schenken kann. Aber nach dieser Verwirrnummer glaube ich nichts mehr. :D

Song Nümmerli Acht (5:20)
Ruhiges Gitarrengeklimper und man besingt mich, man solle doch warten, doch jetzt bin ich alleine vor dem Tor. Anscheinend geht es um etwas trauriges. „Please open the gate, let me in, let me stay. “ Nach diesem erschütterndem intro hämmerts langsam los und gleich ein Solo begrüsst den Traurigen. Langsam und schleppend zieht sich die Geschichte dann fort. Beim Refrain zieht das Tempo dann ein wenig an. Ich tippe beim Namen des Songs mal auf „Beyond the Gates of Hell“, sehr präsent durch den Song hindurch und wird auch von einem Chor während dem Refrain gesungen. Diesmal sicher nicht Italien, eher etwas nördliches (=oberhalb Schweiz und alles östlich davon). Erstaunliche Abwesenheit von Pads und Keys. Könnte Deutschland sein... Hmm.

Song Nümmerli Noin (5:01)
Langsam stampfts gleich voran und im Hintergrund noch eine arabisch klingende Melodie von einem dort heimischen Instrument. Doch dann plötzlich wieder Geklimper und Gesang. Darunter gibts bös klingende Pads, was dem ganzen eine coole Atmosphäre, wie in einem okkulten Tempel gibt. Schon wieder ein Wechsel des Stils und man zieht Tempo an. Keyboards unterlegen den Refrain wieder im Italien-Stil „It makes me wonder – Did I see, bridges of my destiny“. , hört sich positiv und fröhlich an (wohingegen die Strophe recht böse klingt mit den orientalisch klingenden Tönen im Hintergrund). Nach all dem wechselt man nochmals und dreht mal mutig an der Tempokurbel und brettert voran und soliert mächtig umher um dann wieder böse und langsamer zu sein.

Song Nümmerli Zehn (5:02)
Sehr langsamer Start mit melancholischem Geklimper und Gitarrengespiel. Viel Reverb. Dann werden kurze Töne gespielt und ich bekomme zu hören „We are the chosen ones – we sacrifice our blood – we kill for honour“ Der Sänger spricht das Wort „Dragon“ sehr lustig aus. :D Hits für mehr Mächtigkeit dazwischen,dann Aufbau und Epischer Chor, der das Intro nocheinmal wiederholt. Langsames vormarschieren bei dem man über die Queste erzählt, wie man die Bestie besiegt hat. Das ganze ist sehr episch, hat auch galoppierende riffs dazwischen. Bräuchte für meinen Geschmack aber mehr Tempo. Der Text ist auch sehr repetitiv leider.

Song Nümmerli Ölf (5:50)
Wieder Italien, das merke ich vor allem auch an der Sprache des Gesangs.^^ Der Refrain wird von einem Männerchor in italienisch übernommen. Das ganze ist eher langsam und schleppend. Kein Keyboard, was mich erstaunt bei den Italos. Wobei halt, kurz gibts Keyboards als Überleitung zum Solo, hätte mich gewundert sonst. Ansonsten ist das so generisch und italienisch kann ich leider nicht auch wenn ich den italienischen Pass habe haha. :D Definitv der schwächste Song bis jetzt.

Song Nümmerli Zwölf (4:35)
Klavier vom Keyboard und dann wird losgestampft, aber diesmal hat der Schlagzeuger noch einige Tricks auf Lager und mehr Trommeln auf Lager! Solche hoch-klingende Toms, was dem ganzen Song schon mehr Charakter gibt, wobei aber fraglich ist, ob es überhaupt passt. Gefällt mir aber, weil es gibt ihm das gewisse Etwas. Wieder ein Sänger, den ich nicht von den Anderen unterscheiden könnte... Verdammt ist das schwer. „Dont walk away – Tell me to stay – cause you help me to find a way“. Diesmal gibts zur Abwechslung kein Solo.

Song Nümmerli Drölfzehn (3:54)
Hier ist die Devise wieder “schnell und typisch“. Bei der Strophe wieder langsamer, beim Refrain wird gefeuert und geshredderet aber nicht sehr anspruchsvoll. Diesmal hat der Sänger wieder mehr Charakter in der Stimme. Keyboard gibts nicht und das ist auch gut so, weil der Song stimmt so in sich schon, das tempo gefällt mir, das Solo passt rein und es die Gitarren shreddern schön. Ausserdem ist der Strophen part recht kurz. „Knowledge and wisdom that I have gained in my live – All of the secrets have been […]”. Wenn die Truppe mehr davon drauf hat, wäre das vermutlich eine meiner Power Metal Sünden. :D

Song Nümmerli Fiarzehn (5:37)
Auch wieder was mit Tempo, der Sänger auch wieder unterscheidbar. Man singt über eine Schlacht, im refrain wird viel zu laut (für meinen Geschmack) um die Kraft zum „Victorious“ und stark zu sein gebeten. Der Adressat des Gebets wurde mir aber nicht klar. Ausserdem wird dasselbe auch für die Freunde erbeten. „Powers/Hours of Fear!“ – gefolgt von einem coolen Solo, das recht lang geht, ja DAS gefällt mir wieder: gutes Tempo und so ein Solo. Wenn ich parallelen zu anderen Bands aufzählen würde/könnte, dann würde ich jetzt alle oben beschriebenen Bands nennen, aber da das ganze ausserhalb meines Beuteschema ist... bare with me xD Vielleicht wieder was nördliches? Frankreich kommt mir einfach mal so in den Sinn, kann aber auch völlig verkehrt sein.

Song Nümmerli Fufzehn (11:10)
In gewohntem Longplayer, fängt das ganze orchestral an und und hat Chor mit Latein? Bei 30 Sekunden aber wirbelt schon das Keyboard und die Gitarren los und bretter bretter. Der Sänger hört sich extrem jung an... achja und natürlich italienisch. Wieder kommt mir Rhapsody in den Sinn. Moment, ist das eine Frau, die singt? Oder ein Mann? Eine Frau kommt später garantiert vor, eine Opernsängerin sogar? Soviele verschiedene Leute singen hier, man verliert schnell den Überblick. Das ganze ist wie eine 11 Minuten Oper auf crack-highspeed. Mittlerweile singt klar eine Frau, dazwischen immer Chöre, die einige Sachen miteinbringen. Bis 3.5 Minuten bretterts auch ganz ordentlich los und ich bin hin und weg (habe uahc den Überblick verlohren ehrlich gesagt). Kurze Pause und wieder kommt der erste Sänger, bei dem ich nicht 100% sicher bin, was er ist. Das ganze geht so weiter, vor allem die Soli, die kommen, klingen für mich sehr klassisch inspiriert. Habe ich „soli“ geschrieben? Es gab nur eines und das ist so 2 Minuten lang und klingt in aus und lässt den Song (und mich!) mal verschnaufen bei einem minimalen Orchesterteil. Während dem Teil wird man auch von der (richtigen) Frau und dem Drummer wieder Unterhalten. Die Gitarristen tauchen vermutlich immer noch ihre Finger in kaltem Wasser... Aber halt, wieder losbrettern ist angesagt. Was ich mittlerweile herausbekommen habe ist „Embrace me like a glove“ was ich recht amüsant finde – vermutlich falsch verstanden, aber die schönre Frauenstimme sagt das, muss ja stimmen. Jetzt singen sie auch noch italienisch, das hört sich nicht lateinisch an (Frau + Chor). Nachdem die Frau und der Chor noch ein Dialog gesungen haben hört das ganze ohne grosses Tra-Ra auf und ich blicke erschöpft auf ein unerwartets 11Minuten-Werk zurück. Ich hätte mehr Orcherster, mehr Aufbau und Zeitverschwendung erwartet, aber das hier, puah! Hab das immer noch nicht ganz verdaut. Gute Wahl!
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Re: WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Eike » Mittwoch 17. Dezember 2014, 23:51

Der Sampler ist bestimmt von salisbury.
#10 hatten wir, glaube ich, im epischen PMDECS-Spiel, jedenfalls kommt der mir bekannt vor. Titel weiß ich nicht.
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(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Permafrost » Donnerstag 18. Dezember 2014, 00:18

Eike hat geschrieben:Der Sampler ist bestimmt von salisbury.
#10 hatten wir, glaube ich, im epischen PMDECS-Spiel, jedenfalls kommt der mir bekannt vor. Titel weiß ich nicht.


Danke! Habs gefunden: Dream Evil - The Chosen Ones https://www.youtube.com/watch?v=uTQlmjS-JYM

Das Album "In the Night" habe ich sogar. Haha, ich sehe gerade die haben dort ein Lied namens "The UNchosen Ones". :narf:
Ich habe meistens "The Ballad" gehört, fand das Lied irgendwie immer gut.
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Re: WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Frozen » Donnerstag 18. Dezember 2014, 06:42

Damn, vor paar tagen hätt ich dir nr 1 sagen können, grad hab ich blackout... Es ist nicht night, es ist knight im text... Wie heisst die verfluchte band?... Es ist noch zu früh, irgendwann kommts dann wieder wie angeschossen.
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Re: WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 18. Dezember 2014, 08:53

Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Frozen » Donnerstag 18. Dezember 2014, 09:58

Holger Andrae hat geschrieben:Song 1:
https://www.youtube.com/watch?v=3xT42NJph-Y


Genau! Als er mir den nach erhalt kurz beschrieben hat hab ich mich geweigert ihn privat aufzulösen und hab stattdessen das video geöffnet ^^
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Re: WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Raphael Paebst » Donnerstag 18. Dezember 2014, 10:12

Frozen hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Song 1:
https://www.youtube.com/watch?v=3xT42NJph-Y


Genau! Als er mir den nach erhalt kurz beschrieben hat hab ich mich geweigert ihn privat aufzulösen und hab stattdessen das video geöffnet ^^

Toller Sänger, der auf den ersten beiden HUMAN-FORTRESS-Alben sang. Danach wurde es leider recht schmerzhaft.
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Re: WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Martin van der Laan » Donnerstag 18. Dezember 2014, 15:22

Nummer 2: DivineFire - World's on Fire
Nummer 3: Luca Turilli - Legend of Steel
Nummer 4: Mob Rules - Outer Space???
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Re: WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Permafrost » Donnerstag 18. Dezember 2014, 17:18

Martin van der Laan hat geschrieben:Nummer 2: DivineFire - World's on Fire
Nummer 3: Luca Turilli - Legend of Steel
Nummer 4: Mob Rules - Outer Space???


Martin versenkt wieder alle Schiffeeehm... Songs!

Oh es heisst "Signs from outter space" und nicht "suns". Macht irgendwie auch mehr Sinn. :narf:

DivineFire - World's on Fire https://www.youtube.com/watch?v=kjdIiphLzz8
Luca Turilli - Legend of Steel https://www.youtube.com/watch?v=i45qUUI1blA
Mob Rules - Outer Space https://www.youtube.com/watch?v=T7mxdqpEJzU
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Re: WW 2014 - Die Akte Eurometal

Beitragvon Martin van der Laan » Donnerstag 18. Dezember 2014, 18:35

Dann mache ich mal weiter. :grins:

Bei den Textzeilen der Nummer 8 habe ich eine Nummer von der Solo-CD von Joachim Cans im Ohr
Nummer 13... ist das von eine Timo Kotipelto-Solo-Platte vielleicht?
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