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von 123_7 » Freitag 20. August 2010, 11:09
Peter, bei den letzten drei Scheiben habe ich genau diese Reaktionen erwartet. Ich meine deinen Geschmack recht gut einschätzen zu können und da habe ich vermutet, dass diese deinen nicht treffen. Gespannter bin ich dann schonmal auf morgen  Dass ich Ulver liebe, sollte jetzt nichts neues sein. Dass dir "The Marriage Between Heaven And Hell" gefällt, verwundert mich nicht, aber das dürfte bis dato auch das einzige Ulver-Album sein (wobei die Teaser vom neuen Album erstaunlich rockig sind, also wer weiß  ), dass dir munden sollte. Aber das hier ist natürlich nicht die letzte Ulver in der Liste. Ganz und gar nicht 
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123_7
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von Peter Kubaschk » Freitag 20. August 2010, 12:08
ja, ich bin leicht durchschaubar. Aber ich mache meinen Geschmack ja auch sehr transparent, haha. Bin mal gespannt, welche ULVER-Phasen du hier noch präsentierst.
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Peter Kubaschk
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von Holger Andrae » Freitag 20. August 2010, 20:58
So, endlich komme ich zum posten hier:
Die Wölfe klingen interessant, sind mir aber sowohl rhythmisch, wie auch hustig zu extrem. Da fehlt mir der letzte Kick ins Nirvana, um das häufiger hören zu wollen.
October Falls ist sehr sehr schön. Das hab ich mal notiert für intensiveres Anhören. So bei Kerzenschein oder so. Romantik Gezirpse.
Ulver läuft noch.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von 123_7 » Samstag 21. August 2010, 01:30
Holger Andrae hat geschrieben:October Falls ist sehr sehr schön. Das hab ich mal notiert für intensiveres Anhören. So bei Kerzenschein oder so. Romantik Gezirpse.
Das freut mich wirklich, du darfst bei dem guten Herrn Lehto halt nur keine Abwechslung erwarten. Die Songs sind alle in dem selben, bedächtigen Stil. Meist unspekakulär, aber voll innerer Schönheit und zumeist umschmeichelnden Melodien. Eigentlich fast schon Hintergrundsmusik, in der positivsten Konnotation, die man sich vorstellen kann. Da ich nicht weiß, ob ich morgen zum posten komme, hier der nächste Platz. 83. SHAPE OF DESPAIR "Angels Of Distress" Stil: Funeral "Doom Metal"Veröffentlichung: 2001Label: Spinefarm Records Shape Of Despair schaffen ein Paradoxon: Die Songs sind in sich sehr einfach gestrickt, aber äußerst opulent arrangiert. Die Gitarren sorgen hier eigentlich nur für die nötige Tiefe im Soundgefüge, deswegen fällt es mir hier schwer von Doom oder gar von Metal zu reden. Aber das ist eine andere Diskussion. Beachtenswert ist, dass die Songs trotz Einfachheit sehr kompetent komponiert wurden; z.B. wurde sehr viel Wert auf Gegenläufigkeit der Stimmen geachtet. Sehr trist und niederschmetternd. Sowas kann ich mir nur selten geben, aber dann gibt es kaum Intensiveres. Angels Of DistressQuiet These Paintings Are Pt. I Pt. II
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von firestarter » Samstag 21. August 2010, 05:33
Schwer verdaulich...
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von Jesus » Samstag 21. August 2010, 05:41
Shape war für meinen Geschmack immer zu süßlich und poppig und plüschig für Funeral Doom. Das ist handwerklich gut gemacht, läuft aber allem entgegen, was das Genre ausmacht. firestarter hat geschrieben:Schwer verdaulich...
Äääh... also noch leichter verdaulich und das schmilzt schon im Mund. 
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von Holger Andrae » Samstag 21. August 2010, 08:06
Das ist stimmungsvoll und hat Atmosphäre. Zum ersten Koffeinschubdes tages bei strahlend blauem Himmel zündet das aber nicht sofort.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Peter Kubaschk » Samstag 21. August 2010, 08:06
echt? Das ist Funeral Doom? Dafür finde ich es jetzt auch ziemlich leicht verdaulich. Ich mag halt schon mehr Tempovariationen auch im Doom, sonst wird mir das auf Dauer immer etwas zu öde. Außer die Band heißt WARNING. Das ist auf Songlänge gut, ob es mir auf Albumlänge gefallen würde, weiß ich nicht.
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von Jhonny » Samstag 21. August 2010, 09:25
ist leider nicht so mein Typ Doom - bin weder ein großer Funeral-Anhänger, noch ein Sabbath-Imitate-Freak - etwas richtig Solitude Aeturnus / Candlemass ist mir da deutlich lieber.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 21. August 2010, 20:18
Holger Andrae hat geschrieben:Die Wölfe klingen interessant, sind mir aber sowohl rhythmisch, wie auch hustig zu extrem. Da fehlt mir der letzte Kick ins Nirvana, um das häufiger hören zu wollen.
[...]
Ulver läuft noch.
Öhm... *Schlauch such, Fuß lupf* ... nö... das war's nicht... 
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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