Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 1. Oktober 2014, 23:50

Ich begreife das immer als Umschreibung für "Spießertum", wo einem eben Mama sagt, welches Instrument man spielen soll. Als Outfit habe ich das noch nie verstanden.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 1. Oktober 2014, 23:51

salisbury hat geschrieben:Okay, "gute" aktuelle Metal-Scheiben kann ich dir klar auch nennen. Aber richtig geile?

Jo. Da bin ich bei dir. Die letzte Scheibe außerhalb des Black Metals, die mich wirklich bis ins Mark bewegen konnte, war die letzte Manowar, und ob die soooo gut war, ist ja nun auch nicht unbedingt unstreitig.

Bei dir PORTRAIT, bei mir WOLF. Je eine. Ganz schön mager, oder? Und ich bin mir selber, keiner macht da irgendwas Neues (PORTRAIT sagt mir jetzt nix). Sondern nur Altes in neuem Gewand.

Nein. Eigentlich Altes in altem Gewand.

Vielleicht kann uns aber auch nix mehr so schnell beeindrucken. Ich erinner mich, das was total faszinierendes, das NEVERMORE-Debut zu hören.

"Those days, they're dead, they're gone, forever lost, we'll never see them again!"

Wo sind die mutigen Bands hin? Ich find die tatsächlich fast nur noch im Black Metal-Umfeld.

Da sind wir wieder beim hüpfenden Komma. Ich sag's immer wieder: Der Black Metal war die letzte Evolutionsstufe des wahren Stahls und es wird keine mehr kommen. Punkt. Deckel drauf. Entweder man begnügt sich mit dem Status quo und fängt an, Generika zu mögen, oder man verlässt den stählernen Pfad. Ich für meinen Teil habe Letzteres nicht vor. Und selbst der Black Metal ist halt schon längst am Limit. Da können mich die (besten) Generika mitunter noch begeistern, aber der echte, unbezähmbare Irrwitz, der das Genre einst erschuf, ist auch schon verblichen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Donnerstag 2. Oktober 2014, 00:21

Rüdiger Stehle hat geschrieben: Entweder man begnügt sich mit dem Status quo und fängt an, Generika zu mögen, oder man verlässt den stählernen Pfad. Ich für meinen Teil habe Letzteres nicht vor.


Jaja. Der Stahl hat Dich im wahrsten Sinne gefangen. Aber weisst Du was? Es ist ein Grund für mich, ihn nicht zu mögen. Er beraubt Dich Deines Willens, Dich durch Musik faszinieren zu lassen. Und gerade die Neuentdeckung zählt zu den viel zitierten "magische Momenten". Nur an sie zurück zu denken, ist Shit! Sie versuchen, herauszubeschwören, oder aber sie plötzlich zu erleben, that's IT!

Ich kann übrigens nicht glauben, dass es das jetzt für den Metal gewesen sein soll. Nur die Zeiten sind grad schlecht. Das ganze muss sich wieder gesund schrumpfen und diese verdammte Schubladendenken muss aufhören. Man muss sich aus der Trueheitsfalle befreien und sollte aufhören, szene- und genre- und Fangruppen-konform zu musizieren, dann kommt man auch wieder aus dem KREA-Tief heraus
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Donnerstag 2. Oktober 2014, 00:24

Peter Kubaschk hat geschrieben:Ich begreife das immer als Umschreibung für "Spießertum", wo einem eben Mama sagt, welches Instrument man spielen soll. Als Outfit habe ich das noch nie verstanden.


Ja, und jetzt auf Metal bezogen? Was ist denn jetzt Spießer-Metal? Spontan würde ich hier ja auf das KIT-Zeug tippen, aber hey, dann wäre ja halb Powermetal.de Spießer-Metaller. (Ich hätte damit nichtmal n Problem, so als Beamter mit fast vierzig :grins: )

Ich brauch mal konkrete Namen, hier schwimmt mir oft zuviel zu lang im Diffusen...

Dasselbe mit der Fußpilzgeschichte.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 2. Oktober 2014, 00:59

salisbury hat geschrieben:Jaja. Der Stahl hat Dich im wahrsten Sinne gefangen. Aber weisst Du was? Es ist ein Grund für mich, ihn nicht zu mögen. Er beraubt Dich Deines Willens, Dich durch Musik faszinieren zu lassen. Und gerade die Neuentdeckung zählt zu den viel zitierten "magische Momenten". Nur an sie zurück zu denken, ist Shit! Sie versuchen, herauszubeschwören, oder aber sie plötzlich zu erleben, that's IT!

Ich bin da relativ desillusioniert, muss ich sagen. Ich habe ja durchaus noch meine große Freude an vielen neuen Alben, so ist das ja gar nicht. Aber die wirklich intensive, erhebende Emotionalität, das "Mitgehen" beim Hören neuer Scheiben ist bei mir definitiv ein Auslaufmodell. Die Begeisterung am Kennenlernen, am Sammeln, am Archivieren ist ungebrochen und eher noch am Wachsen. Aber das früher regelmäßige Erlebnis des ungläubigen Staunens beim Hören des Unfassbaren, was da aus den Boxen kam, das ist Vergangenheit, und damit ist auch das Musik-Erleben deutlich weniger intensiv geworden. Ein neues Album, so schön und toll es auch sein mag, kann eben diese euphorischen und verstörten Adrenalin- und Schockmomente nicht mehr erzeugen. Da bin ich realistisch genug, diese Abstumpfung bei mir selbst zu diagnostizieren. Da kann die Musik an sich gar nichts dafür. Die ist heute per se nicht schlechter oder besser als früher. Aber man hat halt irgendwie alles schon gehört und gesehen, und es gibt kaum noch etwas, das mich (im positiven Sinne) schockt. Schade, aber schlicht und ergreifend nicht zu ändern.

Und auf nicht stählerne Musik habe ich schlicht keine Lust. Da ist vieles schön und gut, aber ich möchte gerne in meiner kleinen Welt zu Hause bleiben, in der ich zu Hause bin.

Dafür habe ich bei Clubshows mit zwei bis drei Bands wieder ein sehr viel positiveres Live-Erleben als noch vor einem Jahr, oder so.


Ich kann übrigens nicht glauben, dass es das jetzt für den Metal gewesen sein soll.

In Sachen Mikroevolution glaube ich schon, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Die Makroevolution interessiert mich nicht.

Nur die Zeiten sind grad schlecht. Das ganze muss sich wieder gesund schrumpfen und diese verdammte Schubladendenken muss aufhören. Man muss sich aus der Trueheitsfalle befreien und sollte aufhören, szene- und genre- und Fangruppen-konform zu musizieren, dann kommt man auch wieder aus dem KREA-Tief heraus

Quantitativ sind die Zeiten fast besser denn je. Qualitativ sind sie auch nicht unbedingt schlecht. Rein kreativ gebe ich dir indes Recht. Wobei ich die Trueheits-Geschichte nicht wirklich so präsent oder penetrant erlebe. Mir ist eigentlich völlig egal, was true ist und was nicht, und ich meine, dass das bei den meisten Bands, die ich wirklich gut finde, auch so ist. Trueness ist immer eine bedeutende Kategorie für Generika-Fans. Außer zu einem gewissen Grad im Black Metal bin ich jedoch eher das Gegenteil eines Generika-Fans.

Wenn ich sage, dass mich der Pfad abseits des Stahles nicht interessiert, dann hat das nichts mit Trueness-Erwägungen zu tun. Ist mir komplett egal. Aber es interessiert mich einfach (so gut wie) nie, was dort geschieht. Einige feine Ausnahmen bestätigen die Regel, aber diese so sehr vermissten "WOW!!!"-Effekte kriege ich dort auch nicht.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Donnerstag 2. Oktober 2014, 07:03

salisbury hat geschrieben:Kannst Du mich bitte ENDLICH (!) mal aufklären, was es mit diesen Cordhosen und Hornbrillen auf sich hat! Dieses Outfit ist mir im Rockbereich unbekannt. Und ich gehe auf viele - auch unmetallische- Konzerte.
Peter Kubaschk hat geschrieben:Ich begreife das immer als Umschreibung für "Spießertum", wo einem eben Mama sagt, welches Instrument man spielen soll. Als Outfit habe ich das noch nie verstanden.
Das ist mehr so eine Gefühlsbegriff bei Holger, glaube ich auch, denn einer, der sich an sichtbaren Tatsachen festmachen ließe. Vielleicht kannte er mal Cordhosenträger, als das mütterliches Diktat war, solche zu tragen, an die er dann denken muss, wenn er bestimmte Art Musik hört, oder so... Eine rein symbolische Cordhose. Das wäre jedenfalls meine Vermutung.
Holger, woher stammt es?
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Donnerstag 2. Oktober 2014, 07:14

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Okay, "gute" aktuelle Metal-Scheiben kann ich dir klar auch nennen. Aber richtig geile?

Jo. Da bin ich bei dir. Die letzte Scheibe außerhalb des Black Metals, die mich wirklich bis ins Mark bewegen konnte, war die letzte Manowar, und ob die soooo gut war, ist ja nun auch nicht unbedingt unstreitig.

Bei dir PORTRAIT, bei mir WOLF. Je eine. Ganz schön mager, oder? Und ich bin mir selber, keiner macht da irgendwas Neues (PORTRAIT sagt mir jetzt nix). Sondern nur Altes in neuem Gewand.

Nein. Eigentlich Altes in altem Gewand.

Vielleicht kann uns aber auch nix mehr so schnell beeindrucken. Ich erinner mich, das was total faszinierendes, das NEVERMORE-Debut zu hören.

"Those days, they're dead, they're gone, forever lost, we'll never see them again!"

Wo sind die mutigen Bands hin? Ich find die tatsächlich fast nur noch im Black Metal-Umfeld.

Da sind wir wieder beim hüpfenden Komma. Ich sag's immer wieder: Der Black Metal war die letzte Evolutionsstufe des wahren Stahls und es wird keine mehr kommen. Punkt. Deckel drauf. Entweder man begnügt sich mit dem Status quo und fängt an, Generika zu mögen, oder man verlässt den stählernen Pfad. Ich für meinen Teil habe Letzteres nicht vor. Und selbst der Black Metal ist halt schon längst am Limit. Da können mich die (besten) Generika mitunter noch begeistern, aber der echte, unbezähmbare Irrwitz, der das Genre einst erschuf, ist auch schon verblichen.
Dann wäre der Metal aber wirklich kurz vor tot, bzw. nur noch Wiedergänger seiner selbst.

salisbury hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben: Entweder man begnügt sich mit dem Status quo und fängt an, Generika zu mögen, oder man verlässt den stählernen Pfad. Ich für meinen Teil habe Letzteres nicht vor.


Jaja. Der Stahl hat Dich im wahrsten Sinne gefangen. Aber weisst Du was? Es ist ein Grund für mich, ihn nicht zu mögen. Er beraubt Dich Deines Willens, Dich durch Musik faszinieren zu lassen. Und gerade die Neuentdeckung zählt zu den viel zitierten "magische Momenten". Nur an sie zurück zu denken, ist Shit! Sie versuchen, herauszubeschwören, oder aber sie plötzlich zu erleben, that's IT!

Ich kann übrigens nicht glauben, dass es das jetzt für den Metal gewesen sein soll. Nur die Zeiten sind grad schlecht. Das ganze muss sich wieder gesund schrumpfen und diese verdammte Schubladendenken muss aufhören. Man muss sich aus der Trueheitsfalle befreien und sollte aufhören, szene- und genre- und Fangruppen-konform zu musizieren, dann kommt man auch wieder aus dem KREA-Tief heraus


Hoffenswert.

Mich hat die Diskussion hier dazu gebracht, wieder die durchgeknallte, selbstbetitelte, genre-don't-give-a-fuck-mäßige TAO MENIZOO hören zu wollen: Extremmetall vom Rand des Bereichs, ohne gleich wieder die nächste Genreflagge in den Sand rammen zu wollen. Nicht Nu-Metal, nicht Djent, irgendwo zwischen coreigem Hassbrocken, proggigem Crossover, unberechenbarem Wuchtmetall und groovigem Athmosphärendoom trifft Electrofläche auf Rüpelriff, Extremgesang auf Sägegitarre, und das ganze pendelt zwischen im unerbittlichen Groove gefangen, psychotisch wild ausuferndem Gebrüll und bedrohliche Sterilität ankündigem Keyboardgeschwurbel, dystopischer Gegenwarts- und Zukunfts-Sound also. Donnernd und metallisch und gefährlich. :dafuer:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 2. Oktober 2014, 08:09

Eike hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Da sind wir wieder beim hüpfenden Komma. Ich sag's immer wieder: Der Black Metal war die letzte Evolutionsstufe des wahren Stahls und es wird keine mehr kommen. Punkt. Deckel drauf. Entweder man begnügt sich mit dem Status quo und fängt an, Generika zu mögen, oder man verlässt den stählernen Pfad. Ich für meinen Teil habe Letzteres nicht vor. Und selbst der Black Metal ist halt schon längst am Limit. Da können mich die (besten) Generika mitunter noch begeistern, aber der echte, unbezähmbare Irrwitz, der das Genre einst erschuf, ist auch schon verblichen.


Dann wäre der Metal aber wirklich kurz vor tot, bzw. nur noch Wiedergänger seiner selbst.


Wenn man den Heavy Metal auf seine traditionellen Seiten begrenzt, hat Rüdiger schlicht recht. Es ist alles gesagt, es sei denn:

Rüdiger Stehle hat geschrieben:man verlässt den stählernen Pfad.


Und wer dazu bereit ist, findet ausreichend viele Bands, die hier Neues bieten und dennoch durchaus Metal beinhalten. Ob nun BETWEEN THE BURIED & ME, PROTEST THE HERO, MESHUGGAH, INCURA, der Metalcore, der Djent. Das ist halt eine Vermischung, die Rüdiger nicht mag. Wenn man aber nicht so sehr auf Traditionen festgelegt ist, sieht die Welt gleich anders aus. Und wenn man nicht auf Metal festgelegt ist, ist die Welt immer noch unendlich.

Ich bin echt froh, dass ich diesen Verdruss, den hier einige zu spüren scheinen, trotz ähnlichen Alters nicht im Ansatz verspüre. Mich stört es auch nicht, dass ich nur wenige neue Heavy-Metal-Bands so richtig geil finde, dafür kann ich ja Metal Church, Armored Saint, Vicious Rumors oder Fifth Angel hören. Besser geht es ja eh kaum. Dafür gibt es jedes Jahr neue Bands, die mich begeistern und dabei nicht ausschließlich nach gestern klingen. Und so lange Musik das für mich kann, ist alles gut.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 2. Oktober 2014, 08:16

Tada, ich bin noch jung!

Aber mal ernsthaft: Über die letztes Jahr erschienenen Alben von Deadlord, Satan, Atlantean Kodex, Amon Amarth, Warlord habe ich mich viele Stunden gefreut. Und über etliche weitere auch.
Auch Persian Risk waren genial.


Ständig kommen gute neue Metal-Alben auf den Markt, viele begeistern mich.
Kein Grund, den Pfad des Stahls zu verlassen. Wobei ich ja, anders als Rüdiger, schon immer viel Nicht-Metal mochte und in der Sammlung hatte.
Aber Metal, AOR, Classic Rock und Prog Rock machen schon 95-99% meiner gehörten Alben aus. Und da gibts noch so viel zu entdecken, auch so viele alten Perlen, da wird mir überhaupt nicht bange.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Donnerstag 2. Oktober 2014, 08:44

Peter Kubaschk hat geschrieben:
Und wer dazu bereit ist, findet ausreichend viele Bands, die hier Neues bieten und dennoch durchaus Metal beinhalten. Ob nun BETWEEN THE BURIED & ME, PROTEST THE HERO, MESHUGGAH, INCURA, der Metalcore, der Djent. Das ist halt eine Vermischung, die Rüdiger nicht mag. Wenn man aber nicht so sehr auf Traditionen festgelegt ist, sieht die Welt gleich anders aus. Und wenn man nicht auf Metal festgelegt ist, ist die Welt immer noch unendlich.



:dafuer:

Exakt. Für mich persönlich war der Metal sowieso immer dann am attaktivesten, wenn Bands es schaffen, ihm spannende neue Komponenten hinzuzufügen. Und die o.g. Bands/Stile bringen sicher auch neue Evolutionszweige und Extremitäten ein. Jetzt muss es mir halt nur noch gefallen und damit tu ich mich schwer. Viele der neuen Metalbands sind sehr technik-fixiert, was mich als langjährigen Progfan halt nimmer allzu beeindruckt. Deshalb finde ich den Großteil meines Glückes momentan eher ganz ausserhalb des Metalspektrums, oft im Art-Rock. RED PAINTINGS und so ;-) . Oder auf Pfaden benachbarter Stile, mit denen ich mich kaum auskenne: Blues Rock z.B. Und ich die Retro/Vintage-Rock-Bands führen mich an die Basis zu den Anfängen des Rock: "simpler" Hardrock, 70ies-Psychedelia, Krautrock, alles super spannend. Ich hab nicht den geringsten Grund zur Beschwerde. Nur: Wenn es um Metal-verwandte Innovationen geht warte ich auf etwas anderes als Core, Djent und mega-technisches Gefrickel. Da fehlt mir irgendwie das Herz...
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