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von Havoc » Samstag 7. Juni 2014, 18:08
DARK FORTRESS gehört zu der mittlerweile eher kleinen Schar an Black Metal Bands die mich noch wirklich interessieren. Das letzte Album "Ylem" fand ich klasse. Am 29.08.2014 erscheint nun mit„Venereal Dawn“ ein neues Album.
Mit „Venereal Dawn“, an dem die Band nicht weniger als drei Jahre gefeilt hat, hebt die Band ihre bereits traditionell anspruchsvolle Musik auf das nächste Level. Immer bestrebt, ein innovatives Gleichgewicht zwischen höllischem Black Metal und anspruchsvoller Melancholie, einer Atmosphäre von metaphysischem Horror und einer tiefen, okkulten Spiritualität zu erreichen, reiht sich „Venereal Dawn“ nahtlos in den reichen DARK FORTRESS Katalog ein. Dabei war der Band der kreative Anspruch schon immer wichtig und erneut haben sie keine Mühen gescheut, sich dem Konzept und der Umsetzung mit der für sie üblichen Kompromisslosigkeit zu nähern. Viele Songs wurden seit dem letzten Album „Ylem“ (2010) geschrieben und wieder verworfen, um sicherzustellen, dass das neue Material die vorherigen Veröffentlichungen in Sachen Qualität, Relevanz und Authentizität übertrifft. Die zunehmenden Verpflichtungen der einzelnen Bandmitglieder in weiteren Projekten und Jobs sowie die unzähligen Stunden, die dieses Unterfangen für sich beansprucht hat, zwangen die Band leider, die Veröffentlichung ein paar Mal zu verschieben. Am Ende einer exzessiven Aufnahmesession Ende 2013 kristallisierten sich schließlich neun Songs heraus, mit der die Band ihr 20-jähiges Bestehen feiert.
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von trent » Sonntag 8. Juni 2014, 15:18
Auf die bin ich auch sehr gespannt. Generell bietet der Sommer für mich in Sachen neue Alben recht viel.
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von Havoc » Donnerstag 26. Juni 2014, 21:17
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von Christian Schwarzer » Donnerstag 26. Juni 2014, 21:25
Wird eins der allerallerbesten Black Metal-Alben dieses Jahr! 
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von Jhonny » Donnerstag 26. Juni 2014, 22:21
Klasse Cover! Da sie ja in meiner Stadt wohnen, sollte ich da auch endlich mal was kaufen 
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von Jhonny » Freitag 11. Juli 2014, 08:43
Ich höre mittlerweile zum dritten Mal "Ylem"... klar ist das irgendwo glatt, aber ich finde die Scheibe ziemlich genial. Tiefergelegter Power Metal ists jedenfalls nicht Was würden denn die Band-Fans sagen - welche Scheibe ist am stärksten und sollte als nächstes in mein Regal?
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von Christian Schwarzer » Freitag 11. Juli 2014, 11:36
"Ylem" ist schon richtig gut. Es ist natürlich eher Rotwein-Black-Metal, aber darin in meinen Augen besser als Satyricon, weil es gleichzeitig immer wieder auch komplexer und musikalischer ist, als sehr sehr vieler anderer BM. Hm... ich liebe die letzten beiden Alben dieser Band und kenne auch die zwei davor, die ersten beiden dann wiederum quasi garnicht. Ich ziehe die genannten letzten beiden ("Eidolon" und "Ylem") vor allem deswegen vor, weil das die mit Morean sind, welchen ich für einen wirklich großartigen Sänger halte und halt auch an ihn gewöhnt bin. Dazu muss man aber auch sagen, dass sein Vorgänger richtig gut war und einen entsprechenden Ruf hatte. Aber meiner Meinung nach arbeite dich vllt. am besten zurück, d.h. mach mit der "Eidolon" weiter. Die ist übrigens etwas weniger "poliert" und deutlich aggressiver, als die melancholischere "Ylem". De facto die erste BM-Scheibe, die ich wirklich selber entdeckt und lieben gelernt habe. Hier mein allererster DF-Song: 'Edge Of Night' von "Eidolon". Der Opener 'The Silver Gate'.
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von the seeker » Freitag 11. Juli 2014, 11:50
Stab Wounds Rest in OblivionTales from the eternal dusk Twilight , Throne of sombre thoughtsmit den neueren Alben kann ich nur bedingt etwas anfangen, ich mag Stab Wounds, weil sie schön morbid-duster ist und die Tales für ihre schönen Melodien und tw. verträumten Charakter, dabei aber nicht zu arg ins keys und Kitsch ersäuft, perfekter Melodic Black Metal
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von trent » Montag 14. Juli 2014, 12:39
Für mich ist nachwievor die "Séance" das beste DF-Album überhaupt. Melodisch, mitreißend, aber auch rau und ruppig, zuweilen auch recht komplex und nicht so glattpoliert wie Ylem (die ich aber auch sehr mag). Mit Eidolon hingegen konnte ich mich bisher nicht so anfreunden. Das Album ist gut, keine Frage, aber bei weitem nicht so mitreißend wie der Vorgänger, auch wenn mit Morean der Gesang doch mehr Spannbreite gewonnen hat. Hörproben: CataWombRequiem GrotesqueDer Opener Ghastly Indoctrination
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von Havoc » Samstag 26. Juli 2014, 11:33
trent hat geschrieben:Mit Eidolon hingegen konnte ich mich bisher nicht so anfreunden.
Ich dagegen schon. Die "Eidolon" ist extrem kraftvoll. Die Songs grooven mit einem fetten Sound. Richtig geil das Teil. Klingt in etwa wie "Now, Diabolical / The Age Of Nero" (Satyricon) mit geschärften Zähnen. "Seance" ist auch gut....aber noch deutlich räudiger und rabiater.
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