PMDECS Epic Elaborations

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PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon Klaus » Montag 21. Juli 2014, 12:48

So, wer möchte denn bei der ausufernden Ausgabe mitmachen?

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Re: PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon frankjaeger » Montag 21. Juli 2014, 12:56

Keine Entscheidung meinerseits ohne Zeitplan.... wenn kein Zeitplan, bin ich raus. Ich sage nicht zu, wenn ich nicht sicher bin, dass ich es schaffen kann.
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Re: PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon Jhonny » Montag 21. Juli 2014, 13:27

Ich bin die erste August-Woche weg.
Wenn es sich trotzdem lohnt, mitzumachen, bin ich gerne dabei.
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Re: PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon Siebi » Montag 21. Juli 2014, 14:35

Das geht ja flotter wie Maggi Fix. Recht so!
Keine Nominierungen von mir, da kein Epiker, mir zudem nicht klar ist, was alles episch ist oder sein soll. Voten eventuell, wenn ich die Musik hörbar und Zeit dafür finde. Die ist von Anfang August bis Anfang Oktober eher knapp bemessen. Ausserdem will ich mich noch Meister Frozen und dem Summertime-Sampler detaillierter widmen.
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Re: PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon Eike » Montag 21. Juli 2014, 15:47

Siebi hat geschrieben:mir zudem nicht klar ist, was alles episch ist oder sein soll
Epische Songs sind Songs der großen Erzählungen; entweder vom transportierten Text her, oder aufgrund des große Bögen schlagenden musikalischen Aufbaus, oder aufgrund einer quasi erzählerischen Grundstimmung, die sich als roter Faden durch das Stück zieht. Das kann natürlich auch als eine Mischung aus all dem stattfinden; und ich würde es abgrenzen gegenüber Stücken, die ich eher als lyrisch, innerlichen Empfindungen nachhängend, wahrnehme - und solchen, die zwar sowas wie eine erzählerische Komponente (etwa zwei, drei Strophen mit Anekdoten rund um ein Thema) besitzen, dabei jedoch einfach nur eine konstante Stimmung oder Schwingung transportieren, ohne erzählerisch oder quasi-erzählerisch weit auszuholen: Die musikalisch pompöse Nacherzählung eines griechischen Dramas in Songform beispielsweise würde ich als episch empfinden, im Gegensatz etwa zu einer straight nach vorne preschenden Thrashabfahrt, in welcher die Liebe zu rasanten Motorrädern besungen wird, oder auch zu einem hitzig-schwitzig groovenden Metalboogie, der einfach bloß eine sexuell aufgeladene Stimmung transportiert, oder auch zu einem politischen Kampflied, das weitgehend auf Parolen rekurriert, diese aber allenfalls kurz illustriert, ohne dabei gleich eine große Erzählung der Menschheitsgeschichte zu entwerfen. Natürlich ist das alles Interpretationssache, deswegen ist dies dann auch eine stilistisch weitgehend offene Runde. Hilft das?
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Re: PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon salisbury » Montag 21. Juli 2014, 18:25

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Re: PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon Eike » Montag 21. Juli 2014, 18:49

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Re: PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon Eike » Montag 21. Juli 2014, 19:16

Im übrigen finde ich das nebenan gebrachte Argument, die bei solchen Stücken durchschnittlich eher gehobene Spielzeit könnte die Angelegenheit ausufern lassen, nicht ganz von der Hand zu weisen. Vielleicht bloß sieben Songs pro Nase nominieren und die gegen einander antretenden Gruppen dann auf je fünf beschränken, so als erste Verhandlungsbasis zur Güte?
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Re: PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon Jhonny » Montag 21. Juli 2014, 19:56

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Re: PMDECS Epic Elaborations

Beitragvon frankjaeger » Montag 21. Juli 2014, 20:38

Es ist eigentlich nicht die Menge, sondern die Zeit. Solange wir mit einem gewissen Plan rangehen und die Diskussionen "kann ich jetzt Schluss machen" und "ich brauche noch drei Monate" ausbleiben, weil alles klar ist, finde ich das völlig okay. Kann ja auch ruhig dauern. Vielleicht stellen wir auch einfach mal nicht alle Gruppen gleichzeitig ein, sondern nacheinander. Dann gäbe es auch Diskussionen. Aber wenn ich im Akkord 8 GRuppen hören muss, habe ich keine Zeit für Meinungen.

Daher mein Vorschlag: Gruppen nacheinander, mindestens eine Woche Zeit pro Gruppe. Dann dürfen es auch 8 bis 10 epische Songs sein.
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