Loenz hat geschrieben:Song Nummer 8 Laufzeit 3:39
Mhmm hier bin ich mir nicht zu 100 % sicher, ob das eine Frau am Mikro ist. Doch müsste, ansonsten sollte der Typ mal seine Eier zurückverlangen. Auch hier singt man wieder mit etwas Dreck in der Stimme, scheinbar steht derjenige auf Frauen mit mächtigen Stimmen. Mhmm auch hier gehts wieder rockig zu, flottes Tempo das Rock Vokabular hat man auch studiert in dem man Wort Fuck inflationär im Refrain missbraucht. Irgendwas im Refrain mit what a track, drag, drug, what a fucking track, drag, drug? Klingt manchmal in der Phrasierung fast ein wenig wie eine frühe Dawn Crosby. Mhmm ich hoffe ich locke damit nun keinen auf eine falsche Fährte.
Also, Dawn Crosby höre ich hier beim besten Willen nicht raus (und witzigerweise hast du sie bei dem Song, den sie tatsächlich singt, nicht erkannt...

). All-Girl Punk Band, US of A, Mitte der 90er.
Loenz hat geschrieben:Song 09 - 3:45
Der Song heisst auf jeden Fall irgendwas mit Don´t call it Love oder Please don´t call it love. Das wiederholen die dafür einfach viel zu oft im Song. Wieder eine Sängerin, wieder eher ein Rock Song, den ein Metal Song. Auch hier wieder durchaus okayes Tempo, aber schon eher ein langsamere Song im Gegensatz zu den anderen. Sängerin singt hier auch mit am saubersten. Geht mir so ein bissken auf die Klötze dank der ewig Don´t Call it Love Wiederholung, ja dann lass dich halt Balotelli Like Ficken. Meine Fresse! Ne ist zu zahm und lahm.
Den hat der Holger ja schon erkannt. Göttliches Riff, by the way.
Loenz hat geschrieben:Song 10 - 2:25
Ah der geht wieder mehr nach vorne, das merkt man direkt am Anfang. Wieder mehr Dreck, mehr Punk, mehr Rotz. Besser! No way, No Way out so bei 0:40 und das mehrmals. Danach kurzes Solo, und dann Fetzen wie Midnight Attraction give us some Action oder so ähnlich bei dem Midnight bin ich mir nicht so sicher. So oder so ähnlich hörte sich das phonetisch an. Würde hier auch wieder auf etwas moderneres tippen, nicht ganz modern. Klingt wie gesagt etwas nach Garage in neueren Gewand. Ist ganz cool und hat Charme.
Die Band kommt jetzt schon zum zweiten Mal vor. Rotz as Rotz can be. RIP Ms. XY
Loenz hat geschrieben:Song 11 - 4:24
Krass wenn das nicht 80er ist, fresse ich einen Besen. Fett Hall lastige klassische Metal Produktion. You put the Hammer Down im Refrain plus mehrstimmige Gangshouts im Hintergrunds die das wiederholen. Würde fest auf Put the Hammer Down als Songtitel tippen. Wird sich schon wer finden der das kennt. Bin ich mir hier zu 100% sicher.
Auch hier hat der Holg zugeschlagen. Ann Boleyn lässt den Hammer fliegen.
Loenz hat geschrieben:12 - 3:30
Mhmm der wahrscheinlich bisher abgedrehste Song auf der Platte. Gut Weibergesang dürfte mittlerweile klar sein, erwähne ich nicht mehr gesondert. Gibt nur Ischen zu hören, Hier jetzt schon wieder Dreck und Schmutz, aber irgendwie in eine andere Art und Richtung. Mhmm Grunge artig in heftig? Joa könnte passen. In den Refrain mischen sich so Tock Tock tock artige Laute. Gefällt mir.
"Grungeartig in heftig" ist genau auf den Punkt! Grandiose Grunge/Punk All-Girl Band mit der coolsten fucking Frontfrau ever.
Loenz hat geschrieben:13 - 3:10
Ah wieder Proto Metal, krächzend, heiser nach oben schraubend. Irgendwas mit Satan im Refrain, klassisches Geschrubbe, verwaschene und hallige Produktion. Halt diese typischen Trademarks. Auch hier keine Ahnung, was oder wer das ist.
Dass es hier keine Anmerkung zum absolut bemerkenswerten Gesang gab, hat mich sehr verwundert. Nix Proto Metal, Speed/Thrash ist hier angesagt und der "Satan" im Refrain heißt eigentlich "Shattered".
Loenz hat geschrieben:14 - 2:18
Was ist das denn bitte. Japsen Metal? Zumindest klingt die Frau am Mikro so, irgendwer hatte doch diese Japsen vor ein paar Wochen mal gepostet, oder? Könnten die sein, die waren nämlich ähnlich hektisch und die Sängerin klang ähnlich, allerdings kann die Assoziation wie gesagt auch eher daherrühren, das sich japanisch für mich immer gleich anhört. Das ist hier schon wieder klassisch vorgetragener Metal, rumpeliger, roh, und erdig. Ohne elektronischen Schnickschnack und halt ne für mich mhmm irgendwie nervige Sängerin. Wahh. Ne.
Könnte tatsächlich Japan-Metal sein, es ist aber eine chilenische Sängerin/Gitarristin, die mit kanadischen Kumpels speedmetalt.
Loenz hat geschrieben:15 - 4:39
Irgendwie beschleicht mich das Gefühl derjenige der mich bewichtelt hat eine Band doppelt genutzt, die Stimme hatten wir doch schon am Anfang. Im Refrain wird das genutzt Oh yeah hell on wheels
Oh yeah hell on wheels, that´s what were looking a Hell on wheels. Müsste glaube ich die Dame aus Song 1 gewesen sein.
Richtig, die Band hat den Sampler schon eröffnet und der Holg sagt jetzt den Songtitel.
Loenz hat geschrieben:16 - 2:53
Getz gibbet wieder Rock und diesmal wieder aus den 80ern, irgendwas singt mit die mit All the Boys in Town. Ist bestimmt was schweinisches, weil passend zu Rock n Roll. *G* Sängerin singt hier auch nicht dreckig oder so, sondern ziemlich normal und catchy. Der ganze Song ist ziemlich catchy aufgebaut. Das ganze ist diesmal so nen bissken wave mäßig angehaucht. Ganz dezente Synthies sind zu vernehmen. Mhmm ist gar nicht mal so kacke. Das dürfte der Refrain sein
I must have been pretty low, I must have been desperate, I must have been pretty low, I must have been desperate. Cool!
Kult from Down Under! Wave-Rock mit der göttlichen und leider auch schon gestorbenen ... am Mikro. Songtitel wurde schon genannt.
Loenz hat geschrieben:Song 17 - 3:55
Wieder klarer in seinen Metal Tun und wie gesagt auf den Sampler sind nur Frauen. Mhmm teilweise sehr krasse Phrasierungen am Ende mit so langgezogenen uhhs. Selbst die Gitarren ziehen das teilweise so mit. Das find ich als zusätzlichen Verstärker jetzt gar nicht so uncool, gibt den ganzen Nachdruck. Ah hier scheint das scheinbar um Berührungen und so zu gehen. Gleich am Anfang The Way you grab me und kurze Zeit später singt se dann davon das dass sie dazu bringt ihn oder sie töten zu wollen. Weia. Frauen sollte man nicht wütend machen, sonst kleben die einen noch die Eier an die Oberschenkel oder sonstigen Kram. ( Kleiner Scherz am Rande, sonst kann ich mir hier noch ne Mauer um rum bauen)
Cooler klassischer Angepisster Song.
Kult from LA! Unverkennbare Stimme und obercooler Metal as fuck. War auch am KIT zu bewundern.
Loenz hat geschrieben:Song 18 - 2:20
Ah wieder was rock n rolliges. Könnte sowas wie Joan Jett oder ähnliches sein, hört sich an wie so ne weibliche Version von Blitzroom Ball. Würde mal beim Songtitel auf Cherry Bomb tippen, das kommt im Refrain ziemlich charismatisch rüber mit diesen lang gezogenen chchchch Cherry Bomb dazu dann davor Hello Daddy, Hello Mom und danach halt dieses Cherry Bomb, darauf folgend halt Hello World im a wild girl und wieder das Cherry Bomb.
Bei dem Songtitel dürfte man auch gerne mal sofort auf diese All-Girl der ersten Stunde kommen.
Loenz hat geschrieben:Song 19 - 3:30
Der Song nun ist was ruhiger aber auch hier hat wieder Dreck, das ganze sägt wieder ganz gut. Dreckig, rauhig und irgendwie am Anfang beunruhigend. Ganz leichte Assoziationen mit Grunge und CO kommen wieder auf. Aber eben nur leichte. Ne mom das hier ist glaube ich Joan Jett. Das andere war irgendwer anders. Die war doch mal in ner Band und hat Gitarre gespielt dann war 18 wahrscheinlich die Runaways.
Ich tippe hier mal auf Activy Girl das kommt da öfter drin vor von Joan Jett and the Blackhearts.
Joan Jett ja, Blackhearts nein. Ist auch schon der zweite Bandsong auf dem Sampler.
Loenz hat geschrieben:Song 20 - 3:25
Zur Abwechslung gibt es wieder Klassischen 80er Jahre Kram. Ähnlich natürlich wieder wie die vorherigen Songs, wieder dieses typische Riffing, wieder ne Sängerin die Druck aufbaut im Refrain meine ich sowas wie One Way Love zu verstehen. Mhmm schwierig für mich da die Besonderheiten herauszuarbeiten. Auch hier keine Ahnung.
Holger, schon den Titel gelesen? DIE All-Girl Metal Band der 80er, neben Girlschool.
Loenz hat geschrieben:Song 21 2:20
Da ist das hier schon etwas einfacher, das klingt wieder etwas roher und punkiger, und der Text ist auch irgendwie ähm seltsam die wünschen sich dauernd ein Bär zu sein. I wish you were a Bear wird da dauernd gesungen. Gut ähm irgendwie passend zu mir, da ich so Braunbär Ausmaße von der Breite her hab, nicht aber von der Höhe. Wobei wäre glaube ich cool so die Power eines Braunbärens zu haben. Äh ah ich schweife ab, cooler rotziger Song.
Die Band hatten wir auch schon. Der Bear ist allerdings ein Beer...
Loenz hat geschrieben:Song 22 - 3:56
Vorletzter Song ist dann nochmal richtig Metal wa. Songtitel wird sehr wahrscheinlich Diamonds of a Realm sein. Wird öfters wiederholt, wie gesagt das ist wieder klarer klassischer Metal. Wieder was aus den 80ern., wieso hört sich Metal heutzutage eigentlich so flachbrüstig und ohne Eier an, wenn ich da an diverse Melodic und angebliche Power Metal Bands denke. Dann hört man sowas und denkt sich, joa hat Eier, hat Kraft und so. Auch wenn es wie gesagt nicht meine Lieblingsrichtung ist und sicherlich auch nicht mehr wird, aber das kann man sich schon mal geben. Mhmm, gut auch hier habe ich wieder keine Ahnung. Wer hatte den noch so Frauen am Start? Jutta Weinhold und so wa? Könnte ja vielleicht ins blaue geraten richtig sein.
Klassischer Heavy Metal mit einer der kräftigsten Frauen-Stimmen überhaupt, hier auf Solopfaden.
Loenz hat geschrieben:Song 23 - 3:10
Fängt an im Refrain mit Get Out break Out und wieder dieses latent punkige Flair. In der Srophe dann Get out the Way, get out of the door. Mhmm kurzer nach vorne gehender Song. Joa ist aber auf Dauer auch irgendwie ermüdend. In Gänze war mir der Sampler nen bissken zu wenig abwechslungsreich und so. Auch hier habe ich nicht so wirklich ne Ahnung was das sein könnte. Bin auch hier wieder auf Textfetzen Erkenner angewiesen. Achso ab 2:30 mischt sich in den Hintergrund so Pub und Bar Gequatsche und damit scheint der Song auch auszufaden. Sowas kann ja auch ganz hilfreich für die Cracks sein.
Auch das ist der zweite Song dieser Band. Titel "Break Out".