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von salisbury » Mittwoch 25. Juni 2014, 21:52
Ich habe auch einen Sampler bekommen. Das Cover ziert ein schönes Bild eines sommerlichen Sonnenuntergangs hinter einem Baum. Auf der Rückseite sind Felder von Eins bis Dreizehn, in die ich dann der Rätsel Lösungen eintragen kann. Gibt es wirklich nur dreizehn Sommerwochen? Ich bin ja ein Sommerkind, sauge die Sonne auf, wer mich beim Rock Harf Fest hat rumhüpfen sehen, weiß das  . Alles super also und auch der Sampler ist zum größten Teil einfach GEIL. Es scheint mir, dass dem Wichtel beim Brennen die Reihenfolge durcheinander geraten ist. Die Titel sind mit Ziffern getaggt. Ich bespreche jetzt in order of appearance auf meiner CD. Es geht los mit 1.) Acht (4:47): Meister Chavo schron in einem seiner letzten Reviews zu irgendwas: "Der von einigen gehasste, von vielen geliebte Euro-Power-Metal". Den gibt es ein paarmal auf meinem Sampler und ich gehöre ja bekanntlich zu den Vielen. Song "Acht" ist neoklassich, hochmelodisch, bewegt sich im Uptempo und bleibt rein instrumental. Der Klampfer ist ein Flitzefinger im MALMSTEEN-Stil aber nicht Malmsteen. Ich kenne wenig von LUCA TURILLIs Soloalben, aber die Mucke könnte ohne weiteres passen. Der Speilstil auch. Technisch weit oben aber immer mit nachvollziehbarer Meldodie. Immer wieder fetzt auch der Synthie dazwischen, das sommersonnige Hauptthema spielen beide. Gelungener Auftakt! Ob das nun TURILLI ist, steht auf einem anderen Wichtelzettel, ich weiß es nicht  . 2.) Drei (2:53): Eine feine, knackige Hardrock/Melodic Metal-Nummer. Kubisch? Vielleicht. Mir kommt sie bekannt vor, aber mit Namen hab ich's ja nie so. In den ersten 20 Sekunden spielt die Leadgitarre die erste Geige und spielt eine simple Melodie, die später auch der Sänger im Refrain singt. Die Strophen sind eher breakdurchsetzt aber mit cleaner Gitarre begleitet. "It's all clear to me now, I found my way". Den Refrain versteh ich nicht so richtig, "once an outcast from low life I found my way home". Oder so. Meine Phantasie hört was eher verschweintes mit "swallow", was es aber nicht ist. Nochmal Strophe, nochmal Refrain, Solo, Refrain, feddich. Sommerrock. Da gröhl ich beim Festival sicher mit. Hab ich vielleicht sogar vor kurzem. Weil ich kenn den Song von irgendwo. Ich tipp daher auf PRETTY MAIDS. 3.) Dreizehn (4:31) Ah. Sieht's wer? Alphabetisch gebrannt min Wichtelboy. Einer meiner Lieblingssongs von einer meiner Lieblingsscheiben. Krass, wie der Sound abfällt. Damals, 1988 oder 1986 oder vielleicht auch 1987 oder 1985 oder gar 1989 aber sicher nicht 1984 war das ein High-Tech-Produkt. Heute nimmer. Aber voll egal. Akustikklampfe mit Stahlsaiten folgen einem dramatischen Progmetal-Intro mit leicht schrägen Leads. Dann diese Stimme, wie sie es nicht mehr gibt, nie mehr geben wird. Er leidet ziemlich. "In death I found the answer, in death i live again". Huarch, Gänsehaut. Der Song kommt eigentlich gar nicht so richtig zur Potte aber genau das macht ihn noch besonderser als besonders. Das ist ein Titel von CRIMSON GLORYs "Transcendece". Den Titel sagt ihr mir sicher, die Platte steht beim Vadder und zum nachgucken bin ich zu faul, wär sowieso schon nach 10 sec wieder vergessen. Ist auch nicht wichtig. Dass er hier drauf ist ist wichtig. DANKE, Wichtel. 4.) Eins (9:09) Gott Sei dank hat er sich verbrannt, mein Wichtel, weil das Highspeed-Klampfen-Instrumental ist als Opener vieeeeeell besser. "Eins" ist, ähem, das Schaf würde sagen Stelzenprog. Auch dieses Song kenne ich glaub. Also ich hab ihn schonmal gehört. Darf man da "kennen" sagen? Also, es ist Progmetal, dessen phylogenetischer Ursprung DREAM THEATER ist. Natürlich viel weniger komplex und filigran, dennoch bisweilen um Komplexität bemüht. Aber auch um Eingängigkeit. Ich tu mich schwer mit der Beschreibung. Am Anfang heisst es "yes we believe, we take care of things that we could call our own" (Pass auf Junge, dass Du nix verlierst???). Der Sänger ist zwar klar, geht aber recht selten in die Höhen wie sonst üblich im Stil. Die Band versucht schon immer wieder die Stimmung zu wechseln, harte Passagen folgen auf schöne, melodisch aber irgendwie bleibt auch nie so richtig was hängen. Wir hatten immer wieder so Progmetal im Soundcheck. Wie hiessen die noch alle gleich? Ich tipp mal ins Blaue auf DANTE. tbc
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von salisbury » Mittwoch 25. Juni 2014, 22:04
5.) Elf (7:17)
Als hätte er es gewusst, dass ich wir auf dem RHF eine YNGWIE MALMSTEEN-CD gekauft hab. Sieben Minuten Gnidelnirvana. Je lauter desto besser. Es ist eines seiner schönesten Stücke. Ich wollt schon immer wissen wie es heißt und wo es drauf ist. Dieses hier und 'Far Beyond The Sun' und 'Dreaming' MUSS man haben. Die letzten beiden hab ich jetzt. Dieses hier bald. Wenn mir einer sagt wie es heisst. Yngwie gniedelt soca 2:30 irgendwas paganinisches, dann kommt die klassische Konzertgitarre mit einem wunderschönen Picking. Mein Gott Wichtel, wie lang suche ich das Stück schon? Ich könnt Dich knuddeln! Hach! Kurz vor Minute vier gniedelt er wieder, aber zu etwas "proggigeren" Rhythmen, und auch eher als Rhythmusgitarrist. Ach, ja, klar, es ist instrumental, am Schluß explodiert er wieder. Wat n Freak!
6.) Fünf (10:09)
Oh das geht 10 Min. lang, das mach ich später...
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von salisbury » Donnerstag 26. Juni 2014, 22:15
Okay weiter. 6.) Fünf (10:09) Ist ein Longtrack. Stil: Prog Rock/Metal. Er fängt verhalten an, weiche, cleane Gitarre mit viel Chorus, flächige Synthies und ein gefühlvoller Gesang. "Tell Me I'm Dreaming, Please Wake Me Up", sind prägnante Zeilen. "Nightmares" werden auch besungen. Diese Tempo wird gute 3 einhalb Minuten gehalten, danach wird es flotter doch nicht härter. Oha: "Protons, electrons, forming atoms, molecules into complex lifeforms". Chemie, Chemie or not to be. Ach nein, das ist was anders. Es wird hektischer. Nach fünf Minuten fällt dann auch die schwere, runtergestimmte E-Gitarre ein, AYREON-artige Synthielicks spielen drüber, danach wird es breakig und vertrackt und proggig. Langgezogene Worte über vettrackte Rhythmen. Moment mal, ist das Ray Alder? Ich bin nicht sicher im Erkennen von Ray Alder, aber REDEMPTION könnte rein musikalisch passen. Es kommen einige wuslige Solos, technisch ist die Band weit oben. Ich glaube aber nicht so ganz an Ray Alder, doch die Stimmfarbe ist ähnlich. Noch ein bischen Technik-Show-Off, dann wabert der Song die letzte halbe Minute aus. Okay, haste mich, ich tipp jetzt doch REDEMPTION. 7.) Neun (5:06) Und wir bleiben beim Progmetal. Irgendwie ist dieser Stil ja schon auch sehr generisch. Über frickelige Riffs und Rhythmen knödelt ein hoher Sänger leicht schräge und arythmische Melodien. Hier ist der Sänger etwas höher. So ein bischen wie der ENCHANT-Typ, aber so ganz tonsicher scheint er nicht. Vielleicht will er ein wenig John ARCH nachahmen. Puh, der Song ist schwer zu beschreiben, die fünf Minuten sind recht einförmig komplex, eine Melodie kann ich mir nicht merken, es wirkt recht abweisend. Eine Progmetal-Variante neuerer ENCHANT ist vielleicht die beste Beschreibung. Ist das vielleicht einer der Progmetalbands, wo der ENCHANT-Hansbert singt/sag? THOUGHT irgendwas? 8.) Sechs (3:22) Oooh, der Wichtel weiss schon, welche Geschmacksrichtungen mir tendentiell gefallen. Euro-Metal, Gitarrengniedel, Prog-Metal und jetzt Retro-Rock. Nicht der beste Sound hier, etwas dumpf aber mei, ich liebe diesen Sound momentan echt sehr! Sommermusik! Ich wette, dass dies Schweden sind, nein, ich kenne sie nicht. Ganz leicht doomig, mit etwas Flower-Power-Einschlag, toller Sänger, oh, Moment ist das vielleicht sogar wieder WOLF PEOPLE, die hatte ich ja beim letzten Mal? ABer diese Herren hier sind etwas weniger feinfühlig, eher rockend. Mann ich mag den Gesang, super! Könnte schwer sein, dass ich die Band schon im Pepertoire habe. WITCHCRAFT? "Fool In The End" wird oft gesungen. Ach ja, jetzt fällt mir auch ein, an was mich der Gesang erinnert: CANNED HEAT. Es gibt grad viele Bands, die wieder Zeux wie CANNED HEAT machen. I love it. 9.) Sieben (8:10) Eine zarte Akustikgitarre leitet den Song ein, wird langsam lauter. Wieder ein vertrackter Ryhthmus danach, die Verzerrte wird eingefaded. Moderner Sound. Leicht dissonant. Klingt spannend. Oha, dann eine extrem hoher Gesang, der irgendetwas extrem seltsames über diese verworrene Musik singt. Ich kennen den Herren. Das ist jetzt das Original, Dr. John ARCH. Wir werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Die Stimme ist zu laut und zu quietschig, aber lan nimmer so schlimm wie bei ollen FATES. Ein kleiner Hall auf der Stimme entschärft sie auch ein bischen. Und das Alter. Ganz ehrlich, ich verstehe diese Musik rein gar nicht. Ich meine immer, da ist irgendwas schief aber nicht cool schief sondern komisch schief. Falsche Töne an der falschen Stelle, die Breaks nicht im Fluss. Gerade höre ich es zum vierten Mal, heiei. Also eigen ist er schon, der ARCH. Aber der PRIMUS-Sänger ist da echt soft dagegen. Vielleicht knulzt das ja doch noch, irgendwann mal, steter Tropfen. Der Sound ist auf jeden Fall besser als auf der aktuellen FATES. Trotzdem, ganz ganz schwerer/bitterer Kautabak für das Blautier. Achso, welcher Song? Ach, das macht ihr... 10.) Vier (4:55) Highlight! Wie hat dieses Ding geknallt, also ich gestern auf meiner Fahrt zum Gespräch mit der blonden Bluespille war. Highspeed-Metal, pfeilschnelle Leads, orchestrale Power, epische Meoldien, grandioser Gesang, Anlage auf elf, mit Höchstgeschwindigkeit, alles was der Hyundai i30 so geben kann übert die Grenze Bayern-Baden Württemberg gerast. So ein geiler Refrain!!! Ja, der Sampler zeigt sehr gut auf, von wo nach wo sich ein Teil meines Geschmackes in den letzten Jahren entwickelt hat. Vom Prog-Metal zum Euro-Power. Aber diese Band verehre ich ja schon seit meinen Zeiten als junger Student. Fabio Lione, Alex Staropoli und Luca Turilli macht RHAPSODY. Jetzt die leidige Frage nach dem Titel. Im Hauptrefrain ist irgendwas mit "raging" und "fire" und "ice" und "snow". Wie halt jeder zweite RHAPSODY-Song  .Ich versteh den Italoakzent mal so gar nicht. Ich gröhl da immer Ghostlines mit. AUf einer meiner vielen RHYPSODY-CDs ist der Song sicher drauf.  . Das hör ich jetzt noch fünf mal, dann geht's weiter 
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von Jhonny » Donnerstag 26. Juni 2014, 22:34
9 ist dann "On The Fence" von der Arch / Matheos Scheibe, oder?
Ich fand das Album sehr stark! Kein Meilenstein, aber eines der Highlights des damaligen Jahres.
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von salisbury » Donnerstag 26. Juni 2014, 22:48
Jhonny hat geschrieben:9 ist dann "On The Fence" von der Arch / Matheos Scheibe, oder?
Ich fand das Album sehr stark! Kein Meilenstein, aber eines der Highlights des damaligen Jahres.
Ich glaube, das kommt hin, aber schwer zu sagen, weil die Scheibe auf YT gesperrt ist. Hab nur wenigsekündige Songschnipsel gefunden.
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von Permafrost » Donnerstag 26. Juni 2014, 22:59
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von salisbury » Donnerstag 26. Juni 2014, 23:16
Endspurt: 11.) Zehn (5:36) Noch ein Knaller. Letzens erst beim RHF abgefeiert. Junge Schweden, die viel Spiel- und Lebensfreude versprühen, eine meiner liebsten CD von 2013 eingespielt haben und live bei bestem Sound einfach nur geglänzt haben. Und das mit schnörkellosem, erdigen Rock. Hut ab für DEAD LORD. Auch wenn ihr denkt, ich wäre lazy: Ich habe die Cd nicht im Original. Noch. Und iTunes taggt die Songs als "Track01" bis "Track08". "Ghost Out" oder "Ghost Town", gibt es sowas? 12.) ZweiDas ist ein klassischer Metal-Track. Sehr starker MAIDEN-Einschlag (nicht, dass das jetzt schon wieder MAIDEN IST wie beim letzten sSampler...). Nun ja, eine melodisches Lead am Anfang, danach geht es ins straighte Uptempo bei trockenem, leicht schrammeligen Klampfensound. Der Sänger ist hoch und relativ rau und erinnert an PHARAOH. Allerdings habe ich diese ein wenih verspielter und angeproggelter in Erinnerung. Und doch auch mit besserem Sound? Der Refrain ist wohl, "Shooting Star, My Own Flesh And Blood", dazwischen immer wieder ein kurzes MAIDEN-Lead. Ein guter Song, wenn auch ein wenig simpel vom Drumming, aber doch sehr frisch und spielfreudig. Ich sach jetzt ganz einfach mal PHARAOH. 13.) ZwölfUnd nochmal klassischer Metal aber eher mit Melodic/Hard Rock Einschlag. Der Sänger ist bekannt. Ich weiss aber nicht, wer es ist. De Feis? Wobei, de Feis ist nicht so kraftvoll. Der Song wird von einem simplen Riff und schwerem Drumming eingeleitet. Der Gesang: "I always had the power in me, never lost control of will". Also diese rauhe Dingens hat auch der SABATON-Sänger  . Refrain: "Hoping, waiting, as time passes by, serching for answers, as my spirit dies". "So isses und so bleibts, in engen Hosen reibts". Ach nein, das gehört nicht dazu, nur ist mir das zu der textzeile eingefallen. Manchmal sind texte auch doof irgendwie. Ich lese sie auch eher selten. Das ist eine bekannte Band, das Solo ist sehr gut, sicher in bekannter Mann, krasses Teil. Ansonsten ein netter, melodischer Metalsong und netter Abschluss. "Tomorrow can't wait, today I must be saved". Yo. Alles in allem ein cooler Sampler mit ein paar feinen Highlights (RHAPSODY, CRIMSON GLORY, MALMSTEEN, DEAD LORD) und vielen guten Songs. Lustigerweise habe ich am meisten Probs mit dem Progpart in der Mitte des Samplers. Wichtel: So richtig Überblick hab ich heuer nicht, wer und was und warum und so. Macht der Schwarzer-Kris mit? Dem trau ich das Ding zu, Chavo kann das auch, Frozen Steel Man auch und Perma? Unter Vorbehalt vielleicht aber eher nicht, oder doch?
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von salisbury » Donnerstag 26. Juni 2014, 23:17
Jo. Passt. Punkt für Jhonny.
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von Frozen » Freitag 27. Juni 2014, 20:58
Also wenn 12./Zwei PHARAOH ist hab ichs garantiert, aber mit der Beschreibung kann ich zu wenig anfangen, auch die Länge fehlt. Ich brauch Lyrics oder wirklich charakteristische Gitarrenriffs gut beschrieben.
Das aber klassischer ist, tippe ich auf die Pre-Be Gone Alben. Ich durchhör sie mal, vielleicht fällt mir was auf.
Top 5 Jahr 20151. ENFORCER - From Beyond 2. VISIGOTH - The Revenant King 3. ARMORED SAINT - Win Hands Down 4. SATAN - Atom by Atom 5. HORACLE - Dead Eyes Revelations MEINE SAMMLUNGCurrent Taste: Traditional Heavy Metal
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von salisbury » Freitag 27. Juni 2014, 21:06
Ich such grad verzweifelt den CRIMSON GLORY-Track. Komm, Blauer, streng dich an, soviele Alben haben die nicht. Ich denke, das Teil ist doch von "Strage & Beautiful"
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