|
|
Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz
von 123_7 » Montag 23. Juni 2014, 21:30
Entschuldigung schonmal für die späte Berichterstattung. Leider werde ich auch heute nicht mehr dazu kommen, konkrete Songeindrücke zu posten. Ich kam jetzt aber auf die schlaue Idee die CD zu rippen, so dass ich sie mir auf der Arbeit zu Gemüte führen kann  Ein erster oberflächlicher Durchlauf scheint mir aber durchaus verheißungsvoll  Ich hoffe, bis morgen, spätestens Mittwoch erste Eindrücke schildern zu können. Der Sampler beinhaltet 13 Songs und kommt mit einem schönen vltra-trve-BM-Cover, das einen in monochrom-farbenen Waldhang darstellt. Klaut man dem Ulver'schen "Bergtatt" das eh schon geringe Farbspektrum, spiegelt das Bild einmal, fotographiert zu einer anderen Tageszeit und läßt dem gleisenden Hell des Himmels mehr Raum, kommt man dem schonmal ganz nahe. Betitelt ist der Sampler mit dem Namen "Nachtsterben", die Schrift ist von den Serifen irgendwo zwischen gothisch und abstrakt-verzerrt. Das abschließende "en" wird mit einem dicken Tintenklecks überdeckt. Sehr stimmungsvoll und scheint mir auch die Schwingungen der Trackauswahl gut zu unterstützen. Mehr bald auf diesen Seiten.
-

123_7
- Metalhead
-
- Beiträge: 3401
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 11:26
von 123_7 » Dienstag 24. Juni 2014, 21:55
Sampler Zunächst muss ich klarstellen, dass ich mich beim Samplernamen geirrt habe. Mit einem Augenzwinkern teilte mir mein Wichtel mit, dass es sich bei dem Titel um “Nachsterben” handelt. Wird wohl doch Zeit für eine neue Brille  Fangen wir mal an: (1:40) Ein atmosphärisches Intro, in dem verhallte und butterweiche Pianoklänge in die Tiefe perlen und einen melancholischen Klangteppich weben. Famos, mit welch einfachen Mitteln das Stück es schafft, sich trotz der Kürze zu einem Höhepunkt zu bewegen, um das folgende Stück einzuleiten (6:20) Da sich das Klangbild derart gravierend ändert, glaube ich nicht, dass dieses Stück sich auf dem selben Tonträger befindet, wie das vorige. Post-rockige Klänge umschmeicheln meine Ohren. Neben der charakteristisch verspielt, verschlungenen Gitarrenlinien spielt eine Art Dulcimer die einfache, aber effektive Hauptlinie. Nicht kurz später winden sich Gitarrenflächen chimärenartig um die Soundwand. Die Stimmungen wechseln mitunter sprunghaft und zum Höhepunkt des Songs leitet ein Glockenspiel. Die harschen Gitarren lassen den Dynamikpegel in die Höhe schnellen. Schwer- und wehmütig klagen kreischende Gitarrenstrahlen über den stoisch nach vorne malmenden Rhythmus. Die Gitarrenlinien lassen Assoziationen zu ‘Bug Eyes’ von DREDG zu. Hier geht es aber instrumental zu, man ist härter als die Amis, allerdings nicht Sludge-hart, sondern Post-rockig hart. Ein gefälliger Song, die Band wird definitiv eine Chance von mir bekommen. Diese Art von Sound mag mich ja recht einfach zu begeistern. (4:52) Die Tempo- und Härteschraube wird dramatisch angezogen. Blastbeats und rasendes Tremoloriffing schlagen mir um die Ohren. Wobei ich nicht von einer Black-Metal-Raserei reden würde. Das Klangbild ist sehr modern und bereits nach wenigen Sekunden bleibt das Thema gleich, wird aber deutlich grooviger interpretiert. Auch das folgende Riff ist eher grooviger Natur, beinahe in Staccato vorgetragen. Der einsetzende Sänger wechselt zwischen kehligem Röcheln und heiserem Gekreische. Verstehen tue ich ihn in beiden Varianten nicht. Musikalisch würde ich das ganze wohl in die Melodie Death Metal Ecke stecken. Im Refrain schnappe ich Wörter wie “This is the age of the wounded(?) Illusionary Shelter” auf. Instrumental ist es recht technisch, ohne frickelig zu sein. Sehr tight präsentiert, wobei das Ganze studiotechnisch leider sehr gerade gebogen wurde. Es atmet leider nichts, die Gitarren drücken satt, das Schlagzeug hämmert präzise. Aber ein Funke mag nicht überspringen. (7:14) Das ist schon mehr mein Soundbild. Dissonante Gitarrenriffs, die Produktion transportiert mehr Dynamik, es wirkt lebendiger. Ich würde es tendenziell wieder dem Death Metal zuordnen, wobei die Grundausrichtung progressiver / psychedelischer anmutet. Gesanglich bewegen wir uns in ähnlichen Gefilden wie im Vorgängersong. Klassisches Grunzen wechselt sich mit eher corigem Geshoute ab. Wenn diese Band in eben jenen Gefilden zu Hause ist, würde mich das nicht wundern. Textlich verstehe ich aber in der Tat noch weniger, als beim Vorgängersong, nämlich gar nichts. Was für mich aber den Song absolut hörenswert macht, sind die verspielten Gitarren. Mal stupide 16tel Figuren nach vorne gedrescht, mal langgezogene dissonante Bendigs, mal raffiniert gesetzte Akzente. In den letzten 2 Minuten wird ein Sprachsample eingespielt, zwei Protagonisten unterhalten sich, wobei es schwer ist, dem Gespräch zu folgen, da es von mächtigen Riffs überdeckt wird. Es geht um Asteroiden, Kometen, scheinbar um biologische Gefahren(“You can smell them, taste them, you breathe them in, you’re dead”). Ein cooler Song. Obwohl Zutaten darin sind, die mir eigentlich nicht son munden, ist das Gesamtwerk eine sehr interessante Sache. Und das nicht nur, weil ich ein Faible für markante, prägnante Sprachsamples habe.
-

123_7
- Metalhead
-
- Beiträge: 3401
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 11:26
von Martin van der Laan » Dienstag 24. Juni 2014, 22:08
(4:52) Die Tempo- und Härteschraube wird dramatisch angezogen. Blastbeats und rasendes Tremoloriffing schlagen mir um die Ohren. Wobei ich nicht von einer Black-Metal-Raserei reden würde. Das Klangbild ist sehr modern und bereits nach wenigen Sekunden bleibt das Thema gleich, wird aber deutlich grooviger interpretiert. Auch das folgende Riff ist eher grooviger Natur, beinahe in Staccato vorgetragen. Der einsetzende Sänger wechselt zwischen kehligem Röcheln und heiserem Gekreische. Verstehen tue ich ihn in beiden Varianten nicht. Musikalisch würde ich das ganze wohl in die Melodie Death Metal Ecke stecken. Im Refrain schnappe ich Wörter wie “This is the age of the wounded(?) Illusionary Shelter” auf. Instrumental ist es recht technisch, ohne frickelig zu sein. Sehr tight präsentiert, wobei das Ganze studiotechnisch leider sehr gerade gebogen wurde. Es atmet leider nichts, die Gitarren drücken satt, das Schlagzeug hämmert präzise. Aber ein Funke mag nicht überspringen.
Wenn's OPETH wäre, hättest Du's vermutlich erkannt, oder? Dann könnt's so was wie IN MOURNING sein.
668 - Neighbor of the Beast
-

Martin van der Laan
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 7662
- Registriert: Sonntag 21. Februar 2010, 21:41
von 123_7 » Mittwoch 25. Juni 2014, 21:46
(8:18) Kommen wir zu meinem Favoriten vom Sampler. Hochgeschwindigkeits-Thrash der ultratechnischen Sorte mit Fretless-Bass. So etwa der Marke VEKTOR nur noch derber. Viele Blast-Beats. Geht wahrscheinlich auch als technischer Death Metal durch. Vermutlich einer der Bands der Marke OBSCURA. Das Tempo ist meist konstant am Anschlag, die Drums rattern unentwegt. Sehr fein. Die Energie kommt sehr gut rüber. Das Stück ist sehr progressiv, im Mittelteil ist das Stück eher im Midtempo anzusiedeln mit hochmelodischen Gitarrenleads und zweistimmigen, wenn auch rauem Gesang, wobei man nach einem kurzen Banjo(?)-Interlude recht schnell wieder in Highspeed-Thrash-Gefilde mit klassischem Metalsolo zurückkehrt. Der Sänger spricht etwas von “Sacred Souls”, “Blood Guilt”, zusammenhängende Sätze kann ich leider nicht ausmachen. Auch der Fretless-Bass darf ein kurzes Solo anstimmen, bis erneut zweistimmiger, diesmal klarer Gesang “Aaah-aaahs” einstimmt, die abermals in einen Midtempo-Part mit rauem Klargesang schwenken. Die Mischung in diesem Song ist schlichtweg faszinierend und macht tierisch Spaß. Hier bin ich auf die Auflösung gespannt, das könnte mein Beutemuster sein. (5:57) Das hier hingegen ist so dermaßen komplett an meinem Geschmack vorbei, dass es fast schon weh tut. Ultrahoch-Geschwindigkeits-Power Metal mit harschem Gesang. Die Gitarren im Dauerschrammel-Modus, kitschige Synthies im Hintergrund, der klar gesungene Refrain an Schleimigkeit nicht zu übertreffen. Na gut, doch, und zwar von den darauf folgenden Leadgitarren. Hippe Blast Beats in der Bridge dürfen natürlich auch nicht fehlen. Macht man ja heute so. Ich tippe darauf, dass die Band nicht aus dem englischsprachigen Raum kommt; der Akzent des Sängers ist schon seltsam. Wobei die Leute mir sicher auch nichts wichtiges zu erzählen haben, deswegen nicht weiter schlimm. Sorry, das ist wirklich gar nichts für mich. (4:02) Wieviele Stoner- / Doombands wohl dieses Introriff schon benutzt haben?  Da wippt man trotzdem gleich mal mit dem Fuß mit. Das Thema wird im Refrain einfach abgedämpft gespielt, dazu gesellt sich ein wirklich guter, charismatischer Sänger mit ultrabluesiger Stimme. In der Bridge darf der Sänger aber auch mal harsch in die Breaks kreischen. Der Refrain hat ein einfach mächtiges Riff, das sofort in die Beine geht. “The dream I dreamt of you, left me so (?)”. Das ist wohl der zusammenhängendste Teil, den ich textlich identifizieren kann. Der Schlagzeuger ist richtig gut und spielt sehr verspielt und tight. Guter Song. (4:28) Stakkato-Action pur. Dichte, Devin Townsendsche Klangästhetik. Gesanglich überrascht der Song aber mit einer Sängerin, die starke Probleme hat, gegen die dichte Soundwand anzukämpfen und zumindest in der Strophe recht stark im Mix verschwindet. Sobald Sie aber in höhere Gefilde findet, ist sie sehr präsent.”The memories behind you, will take away the pain, these walls that surround you, are pushing me away”. Na von mir aus. Das ist wohl irgendeine moderne Interpretation von Gothic Metal, hm? Nicht schlecht, aber lässt mich völlig kalt. Zu direkt, zu laut, zu kalt. Nicht meins. Zum Schluss wird etwas progressiver mit vertrackterem Rhythmus, aber wirklich den Song weiterbringen tut es das auch nicht… (5:34) Nun gehen wir wieder zurück zu den früheren Songs des Samplers. Wieder hochtechnisch und rasend schnell. Gitarrenarpeggi, fieses Geröchelt, Blastbeats wechseln sich mit Thrash-Beats ab. Die Tremoloriffs schielen dann auch etwas in die Black Metal-Ecke. Gangshouts: “Celestial”, ist es das? Breakdowns, die Musiker auf der Suche nach der Eins, hier wird nichts ausgelassen, um einen komplexen Song abzuliefern. Trotzdem verpasst man es nicht, bei Minute 2:35 eines der headbangtauglichsten Riffs überhaupt einzustreuen. Wenn auch nur kurz. Dieser Song überfordert mich etwas. Zweifelsohne ist das wahnsinnig kompetent gespielter Death Metal. Aber es passiert so viel, dass ich einfach nur mit offenem Mund zuhöre und das auch durchaus genießen kann. Emotional rauscht das aber total an mir vorbei. Da ist nichts, woran ich mich festhaken kann, vielleicht muss es das auch gar nicht? Der Song schließt dann auch passend mit einem zweistimmig gekreischtem “dying god” ab. Stimmungsvoll. Die restlichen 4 Songs, folgen demnächst.
-

123_7
- Metalhead
-
- Beiträge: 3401
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 11:26
von 123_7 » Mittwoch 25. Juni 2014, 21:47
Martin van der Laan hat geschrieben:(4:52) Die Tempo- und Härteschraube wird dramatisch angezogen. Blastbeats und rasendes Tremoloriffing schlagen mir um die Ohren. Wobei ich nicht von einer Black-Metal-Raserei reden würde. Das Klangbild ist sehr modern und bereits nach wenigen Sekunden bleibt das Thema gleich, wird aber deutlich grooviger interpretiert. Auch das folgende Riff ist eher grooviger Natur, beinahe in Staccato vorgetragen. Der einsetzende Sänger wechselt zwischen kehligem Röcheln und heiserem Gekreische. Verstehen tue ich ihn in beiden Varianten nicht. Musikalisch würde ich das ganze wohl in die Melodie Death Metal Ecke stecken. Im Refrain schnappe ich Wörter wie “This is the age of the wounded(?) Illusionary Shelter” auf. Instrumental ist es recht technisch, ohne frickelig zu sein. Sehr tight präsentiert, wobei das Ganze studiotechnisch leider sehr gerade gebogen wurde. Es atmet leider nichts, die Gitarren drücken satt, das Schlagzeug hämmert präzise. Aber ein Funke mag nicht überspringen.
Wenn's OPETH wäre, hättest Du's vermutlich erkannt, oder? Dann könnt's so was wie IN MOURNING sein.
Also, OPETH ist das auf keinen Fall, bei IN MOURNING konnte ich auch nichts passendes finden, wobei es schon etwas in diese Richtung zu gehen scheint.
-

123_7
- Metalhead
-
- Beiträge: 3401
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 11:26
von 123_7 » Samstag 28. Juni 2014, 21:23
Sorry für die kurze Verzögerung, hier der Rest: (5:07) Jetzt sind wir im Grenzbereich Metalcore angekommen mit Geshoute, Stakkatoriffs und leicht progressivem Einschlag. Von den brachialen Riffwalzen schwankt es dann aber auch in atmosphärische Gefilde ab, wobei das Stakkatoriffing bleibt, allerdings ist hier der Gesang klar und hochmelodisch. Auch Synthesizer spielen mit zunehmender Spieldauer eine wichtigere Rolle, der Metalcore-Einschlag vom Anfang kommt erst gegen Schluss nochmal raus. Den Beginn des Refrains verstehe ich folgendermaßen: “Do we choose to live, do we choose to exit”. Ich find den Song nicht schlecht, aber diese omnipräsenten Stakkatoriffs finde ich auf Dauer leider sehr ermüdend. (6:33) Der Song wird eingeleitet durch ein sphärisches Intro, durch das sich nach etwas mehr als einer Minute ein Snarepattern arbeitet und abermals in Stakkatoriffs mündet, welches zunächst aus staighten 16tel-Patterns besteht, dann trioliosch interpretiert wird. Die Riffs werden mächtiger, und ein dichter omnipräsenter Padsound ist zu hören. Die Skalen werden orientalischer, die Rhythmik vertrackter, der Songverlauf ist aber sehr konfus, mit sehr kurzen Motiven, die wenig liebevoll aneinander gereiht werden. Das Ganze wirkt auf mich sehr rastlos und bemüht vertrackt, für mich kommt bei dem Song kein ganzheitliches Gefühl auf. Soundtechnisch würde ich es wohl irgendwo zwischen Tool, Year Of No Light und Katatonia verorten. Der Song ist übrigens instrumental. Aber der zerfahrene Eindruck bleibt leider. (1:18) Ein Zwischenspiel. Ein plätschernder Bach, Klaviertupfer, melancholische Atmosphäre. Dezente Synthie-Streicher im Hintergrund, fernasiatische Flöten und Zupfinstrumente erklingen. Der Song endet mit basslastigen Trommelschlägen und gehört vermutlich zum folgenden Sonb. (4:30) Das fernasiatische Flair bleibt. Ein Zupfinstrument und eine klar asiatisch zuzuordnende Stimme erklingt. Der Song ist sehr modern-rockig, aber atmet aufgrund der eingesetzten Instrumente und Skalen sehr viel asiatische Atmosphäre. Das Ganze hat mächtig Drive und ist einfach ein richtig guter Song. Das ist weniger eigentümlich und deutlich glattpolierter als z.B. YAT-KHA, die ich als ähnliche Vertreter einstufen würde, aber das hier macht wirklich mächtig Spaß. Ich vermute als Herkunftsort Japan, vielleicht aber auch China. Sodele, vielen Dank schon einmal für den Sampler. Es ist ja immer eine etwas schwierige Aufgabe, ein Sampler für mich zu erstellen, da ich ja einen eher etwas speziellen Geschmack habe. Aber einige der Songs haben mir richtig gut gefallen, gerade auch ein Song 9, der ja z.B. sonst so gar nicht meinem Beutemuster entspricht. Ich bin auf jeden Fall schon mal sehr gespannt, wer hinter den einzelnen Stücken steht. Ich hab nicht den blassesten Dunst soweit  Den Urheber lasse ich erstmal unbekannt. Ihr dürft raten 
-

123_7
- Metalhead
-
- Beiträge: 3401
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 11:26
von salisbury » Samstag 28. Juni 2014, 21:35
Vielleicht steckt ja hier dieser ominöse Permafrost dahinter  . Dieses Wichteln ist für mich ja schon wieder komplettes im Dunkeln gestocher. Ich kann den Rabensampler nicht orten, Siebi versteckt sich ja auch noch und Loenz? Wo seie Loenz??? Dabei sind das nur elf Teilnehmer die ich so langsam kennen sollte. Sollte...
Realer Name: Thomas Becker
-

salisbury
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 22805
- Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
- Wohnort: München
von Permafrost » Samstag 28. Juni 2014, 22:06
salisbury hat geschrieben:Vielleicht steckt ja hier dieser ominöse Permafrost dahinter  . Dieses Wichteln ist für mich ja schon wieder komplettes im Dunkeln gestocher. Ich kann den Rabensampler nicht orten, Siebi versteckt sich ja auch noch und Loenz? Wo seie Loenz??? Dabei sind das nur elf Teilnehmer die ich so langsam kennen sollte. Sollte...
Jetzt verdächtigst du mich einfach überall, wo du nicht weisst, wer dahinter steckt, gibs zu. Eike würde jetzt vielleicht sagen: Musst du Tabletten nehmen
-

Permafrost
- Hobbymetaller
-
- Beiträge: 1449
- Registriert: Dienstag 1. Januar 2013, 17:56
- Wohnort: Zürich
-
von Eike » Sonntag 29. Juni 2014, 01:33
Ich würde eher fragen: Hat Jakob dieses Mal mitgewichtelt? Weil da soviel Stakkatoriffing dabei ist...
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
-

Eike
- Metaller mit zu viel Zeit
-
- Beiträge: 24503
- Registriert: Montag 1. März 2010, 16:30
von Permafrost » Sonntag 29. Juni 2014, 15:56
123_7 hat geschrieben:(5:07) Jetzt sind wir im Grenzbereich Metalcore angekommen mit Geshoute, Stakkatoriffs und leicht progressivem Einschlag. Von den brachialen Riffwalzen schwankt es dann aber auch in atmosphärische Gefilde ab, wobei das Stakkatoriffing bleibt, allerdings ist hier der Gesang klar und hochmelodisch. Auch Synthesizer spielen mit zunehmender Spieldauer eine wichtigere Rolle, der Metalcore-Einschlag vom Anfang kommt erst gegen Schluss nochmal raus. Den Beginn des Refrains verstehe ich folgendermaßen: “Do we choose to live, do we choose to exit”. Ich find den Song nicht schlecht, aber diese omnipräsenten Stakkatoriffs finde ich auf Dauer leider sehr ermüdend.
Anhand der Lyrics tippe/vermute ich mal SYBREED - Decoy.
-

Permafrost
- Hobbymetaller
-
- Beiträge: 1449
- Registriert: Dienstag 1. Januar 2013, 17:56
- Wohnort: Zürich
-
Zurück zu Musica et Circenses
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.deTime : 0.100s | 11 Queries | GZIP : Off
|
|