SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

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SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Loenz » Sonntag 22. Juni 2014, 10:27

So mir wurde auch oder besser gesagt 2 Cds geschickt. Die erste werde ich heute mal versuchen zu besprechen. Es befinden sich 23 Songs auf den ersten Sampler den ich entnahm. Also fangen wir mal an.

01 - Laufzeit 4:30

Eine Dame begrüsst mich am Mikro mit einen frühen James Hetfield artigen Allright. Klassischer Songvortrag im Metal Gewand, 80er Jahre mässig. Frau klingt auch wie ne klassische Metal Röhre, also nicht mit hohen Tarja Gedönse oder so, sondern halt eher wie Doro und Co. Und im Refrain kommt immer wieder sowas wie You Hooked up in Metal oder so ähnlich. Ab Minute 3 dann ein längerer Instrumental Part mit und eine soliriende Gitarre. Mal schauen ob noch mehr dieser Machart. So von fräsenden Riff und auch von der Frauen Stimme ist das ganz cool. Scheiße, bei der Art von Musik krieg ich immer BIerdurst und wir haben es Sonntag um 10 Uhr morgens. Ich würde mal schätzen das ist aus den 80ern, übern großen Teich. Das ist halt typisch diese Machart auch von der Produktion her. Keine Ahnung was das ist. Ich bin aber auch nicht großartig im klassichen Metal Bereich bewandert. Das habe ich aber nun schon mehrmals zu Kenntnis gegeben

02 - Laufzeit 3:57

Song 2 fängt die ersten Sekunden relativ ruhig an und fadet mit ner Gitarrenmelodie ein, dazu gesellt sich dann ein SChlagzeug und ein langgezogener Vocal Effekt. Ich würde hier wieder auf was älteres tippen, hört sich so ein wenig okkult Klassisch an. Sänger singt ziemlich rauh, scheint so als die Kollegen hier Schock Rock aus den 70ern ganz cool fanden, das ganze klingt hier nicht ganz unanähnlich nur in etwas härterer Form. Wieder so ne Art wie sagt Eike immer so schön des Proto Metals. Das ist auf jeden Fall wieder was altes. Ich würde hier sogar auf was aus den 70ern tippen. Hardrock / Metal in die Richtung gehend. Aber ich hab null Ahnung was es sein könnte. Puhh, das wird schwierig.


03 - Laufzeit 2:41

Jetzt was punk´n´rolliger. Könnte auch wieder ne Frau am Mikro sein, ne das müsste wieder ne Frau sein. Sex Drug´s Rock´n Roll und was mit Rollin down the Highway kommt vor, ziemlich flotte Nummer. Wie gesagt angepunkt, dreckig und laut. Also passend dem Thema des Samplers. Achso das Sex Drug´s Rock´n´Roll wird mehrmals wiederholt und auch besonders hervorgehoben durch Schläge aufs Crush Becken. Ist ziemlich markant die Stelle im Refrain, vielleicht können diverse Leute damit ja was anfangen. Ich weiß wieder nicht was das sein könnte. Es hörte sich von den 3 ersten Songs aber am modernsten an, allerdings weit davon entfernt in der Jetzt Zeit zu sein.

04 - Laufzeit 3:07

So weiter geht es mit klassicher Musik und wieder einer Sängerin. Krass wie wenig Ahnung ich halt von klassischen Metal habe. Das dürfte jetzt denke ich sogar was aus diesen Jahrtausend oder den 90ern sein, dafür ist die Produktion einfach zu modern und zu sauber. Sängerin hat schon Eier, klingt aber schon etwas glattgebügelter als die ersten beiden. Hier kann man sicherlich auch wieder von Heavy Metal bzw Powermetal sprechen. Sängerin ist ganz cool, Gitarren sind auch ganz gut. Aber mein Lieblingsgenre wird das bis auf ein paar Ausnahmen nicht mehr. Dafür fehlt mir einfach irgendwas, ist halt gefällig zum Kopfnicken. Bei 1;25 meine ich einen Textzeile wie I Know a Piece of Skies i Can see through his lies herauszuhören. So oder so ähnlich halt, an der Stelle wird der Song auch etwas ruhiger. Bei 2:20 meine ich noch sowas wie Im a Master of a Gain oder so ähnlich rauszuhören. Soviel zu Textfragmente. Make a Choice and stick with that meine ich kurz vor Schluss noch zu vernehmen.


So das soll für die ersten Rutsche erstmal reichen. Kommen ja nur noch 19 Songs.
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Re: SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Loenz » Sonntag 22. Juni 2014, 10:48

05 Laufzeit 3:23

So und weiter geht das gleich, mich beschleicht mich das Gefühl mir wollte hier jemand Metal Bands mit Sängerinnen näher bringen. Schon wieder ne Perle, krass wie dreckig die klingen will. Dazu im Hintergrund dann immer wieder diesen typischen Gangshouts. Wieder ein treibendes Riff, wieder Old School als Fuck gehalten. Ich hab schon wieder keine Ahnung. Ich schaue mal was ich durch spulen und Co an Textfetzen verstehen kann. Das kommt relativ zum Schluss, ob das genau so gesungen wird beziehungsweise eher geblökt ist so ne Frage ne. Pounding Power sizzling wire, seductive rust, this is fire. Ziemlich versifft der Song, ziemlich roh, ganz cool.


06 Laufzeit 2:55

Jetzt mal eher Rock Musik denn Metal. Das Tempo ist mal etwas gediegener, bisher ging es eher flott zu. Das wirkt schon fast ein wenig Beat artig. So nen bissken wie weibliche Ramones nur nicht ganz so punky, aber die Ramones waren ja auch verdammt catchy und das ist es hier auch. Cool! Sängerin ist wieder leicht dreckig klingend. Puhh keine Ahnung wie ich das besser beschreiben soll.


07 Laufzeit 3:59

Nächster Rock Song, weniger Punky als gerade eben und wieder ne Frau am Mikrofon. Das wirkt nun wie typischer 80er Jahre Rock, der so auch aus den Stadion kommen könnte. Wie gesagt wieder ne Frau im Refrain irgendwas mit Morning usw und dann halt noch das You know you gave me an early warning
Early warning. Wie gesagt klassischer 80er Jahre Rock, das typische Riffing, nicht all zu schneller Song. Aber auch hier habe ich wieder keine Ahnung wer das sein könnte. Mich beschleicht das Gefühl das ich hier keinen Song ohne eure Hilfe lösen werden können. Macht es nicht ganz unspannend. Auch hier kann man nicht meckern, auch wenn das nicht so meine riesen Baustelle an Musik ist. Aber gut ich bin auch nicht so riesig kompatibel mit den Forum hier.

Ich schick das mal eben fix ab. Der PC scheint sich gerade aufzuhängen.
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Re: SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Loenz » Sonntag 22. Juni 2014, 11:10

Song Nummer 8 Laufzeit 3:39

Mhmm hier bin ich mir nicht zu 100 % sicher, ob das eine Frau am Mikro ist. Doch müsste, ansonsten sollte der Typ mal seine Eier zurückverlangen. Auch hier singt man wieder mit etwas Dreck in der Stimme, scheinbar steht derjenige auf Frauen mit mächtigen Stimmen. Mhmm auch hier gehts wieder rockig zu, flottes Tempo das Rock Vokabular hat man auch studiert in dem man Wort Fuck inflationär im Refrain missbraucht. Irgendwas im Refrain mit what a track, drag, drug, what a fucking track, drag, drug? Klingt manchmal in der Phrasierung fast ein wenig wie eine frühe Dawn Crosby. Mhmm ich hoffe ich locke damit nun keinen auf eine falsche Fährte.

Song 09 - 3:45

Der Song heisst auf jeden Fall irgendwas mit Don´t call it Love oder Please don´t call it love. Das wiederholen die dafür einfach viel zu oft im Song. Wieder eine Sängerin, wieder eher ein Rock Song, den ein Metal Song. Auch hier wieder durchaus okayes Tempo, aber schon eher ein langsamere Song im Gegensatz zu den anderen. Sängerin singt hier auch mit am saubersten. Geht mir so ein bissken auf die Klötze dank der ewig Don´t Call it Love Wiederholung, ja dann lass dich halt Balotelli Like Ficken. Meine Fresse! Ne ist zu zahm und lahm.

Song 10 - 2:25

Ah der geht wieder mehr nach vorne, das merkt man direkt am Anfang. Wieder mehr Dreck, mehr Punk, mehr Rotz. Besser! No way, No Way out so bei 0:40 und das mehrmals. Danach kurzes Solo, und dann Fetzen wie Midnight Attraction give us some Action oder so ähnlich bei dem Midnight bin ich mir nicht so sicher. So oder so ähnlich hörte sich das phonetisch an. Würde hier auch wieder auf etwas moderneres tippen, nicht ganz modern. Klingt wie gesagt etwas nach Garage in neueren Gewand. Ist ganz cool und hat Charme.

Song 11 - 4:24

Krass wenn das nicht 80er ist, fresse ich einen Besen. Fett Hall lastige klassische Metal Produktion. You put the Hammer Down im Refrain plus mehrstimmige Gangshouts im Hintergrunds die das wiederholen. Würde fest auf Put the Hammer Down als Songtitel tippen. Wird sich schon wer finden der das kennt. Bin ich mir hier zu 100% sicher.

So hier wieder ein kurzes Break.
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Re: SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 22. Juni 2014, 11:28

Nummer 9 vielleicht dies hier?
http://www.youtube.com/watch?v=6pyxof0bICU
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 22. Juni 2014, 11:31

Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Loenz » Sonntag 22. Juni 2014, 11:34

Weiter gehts

12 - 3:30

Mhmm der wahrscheinlich bisher abgedrehste Song auf der Platte. Gut Weibergesang dürfte mittlerweile klar sein, erwähne ich nicht mehr gesondert. Gibt nur Ischen zu hören, Hier jetzt schon wieder Dreck und Schmutz, aber irgendwie in eine andere Art und Richtung. Mhmm Grunge artig in heftig? Joa könnte passen. In den Refrain mischen sich so Tock Tock tock artige Laute. Gefällt mir.

13 - 3:10

Ah wieder Proto Metal, krächzend, heiser nach oben schraubend. Irgendwas mit Satan im Refrain, klassisches Geschrubbe, verwaschene und hallige Produktion. Halt diese typischen Trademarks. Auch hier keine Ahnung, was oder wer das ist.


14 - 2:18

Was ist das denn bitte. Japsen Metal? Zumindest klingt die Frau am Mikro so, irgendwer hatte doch diese Japsen vor ein paar Wochen mal gepostet, oder? Könnten die sein, die waren nämlich ähnlich hektisch und die Sängerin klang ähnlich, allerdings kann die Assoziation wie gesagt auch eher daherrühren, das sich japanisch für mich immer gleich anhört. Das ist hier schon wieder klassisch vorgetragener Metal, rumpeliger, roh, und erdig. Ohne elektronischen Schnickschnack und halt ne für mich mhmm irgendwie nervige Sängerin. Wahh. Ne.


15 - 4:39

Irgendwie beschleicht mich das Gefühl derjenige der mich bewichtelt hat eine Band doppelt genutzt, die Stimme hatten wir doch schon am Anfang. Im Refrain wird das genutzt Oh yeah hell on wheels
Oh yeah hell on wheels, that´s what were looking a Hell on wheels. Müsste glaube ich die Dame aus Song 1 gewesen sein.


16 - 2:53

Getz gibbet wieder Rock und diesmal wieder aus den 80ern, irgendwas singt mit die mit All the Boys in Town. Ist bestimmt was schweinisches, weil passend zu Rock n Roll. *G* Sängerin singt hier auch nicht dreckig oder so, sondern ziemlich normal und catchy. Der ganze Song ist ziemlich catchy aufgebaut. Das ganze ist diesmal so nen bissken wave mäßig angehaucht. Ganz dezente Synthies sind zu vernehmen. Mhmm ist gar nicht mal so kacke. Das dürfte der Refrain sein
I must have been pretty low, I must have been desperate, I must have been pretty low, I must have been desperate. Cool!
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Re: SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Loenz » Sonntag 22. Juni 2014, 12:12

Holger ich mach noch eben die restlichen Songs fertig. Dann sag ich dir ob du Recht hattest.

Song 17 - 3:55

Wieder klarer in seinen Metal Tun und wie gesagt auf den Sampler sind nur Frauen. Mhmm teilweise sehr krasse Phrasierungen am Ende mit so langgezogenen uhhs. Selbst die Gitarren ziehen das teilweise so mit. Das find ich als zusätzlichen Verstärker jetzt gar nicht so uncool, gibt den ganzen Nachdruck. Ah hier scheint das scheinbar um Berührungen und so zu gehen. Gleich am Anfang The Way you grab me und kurze Zeit später singt se dann davon das dass sie dazu bringt ihn oder sie töten zu wollen. Weia. Frauen sollte man nicht wütend machen, sonst kleben die einen noch die Eier an die Oberschenkel oder sonstigen Kram. ( Kleiner Scherz am Rande, sonst kann ich mir hier noch ne Mauer um rum bauen)
Cooler klassischer Angepisster Song.


Song 18 - 2:20

Ah wieder was rock n rolliges. Könnte sowas wie Joan Jett oder ähnliches sein, hört sich an wie so ne weibliche Version von Blitzroom Ball. Würde mal beim Songtitel auf Cherry Bomb tippen, das kommt im Refrain ziemlich charismatisch rüber mit diesen lang gezogenen chchchch Cherry Bomb dazu dann davor Hello Daddy, Hello Mom und danach halt dieses Cherry Bomb, darauf folgend halt Hello World im a wild girl und wieder das Cherry Bomb.


Song 19 - 3:30

Der Song nun ist was ruhiger aber auch hier hat wieder Dreck, das ganze sägt wieder ganz gut. Dreckig, rauhig und irgendwie am Anfang beunruhigend. Ganz leichte Assoziationen mit Grunge und CO kommen wieder auf. Aber eben nur leichte. Ne mom das hier ist glaube ich Joan Jett. Das andere war irgendwer anders. Die war doch mal in ner Band und hat Gitarre gespielt dann war 18 wahrscheinlich die Runaways.
Ich tippe hier mal auf Activy Girl das kommt da öfter drin vor von Joan Jett and the Blackhearts.


Song 20 - 3:25

Zur Abwechslung gibt es wieder Klassischen 80er Jahre Kram. Ähnlich natürlich wieder wie die vorherigen Songs, wieder dieses typische Riffing, wieder ne Sängerin die Druck aufbaut im Refrain meine ich sowas wie One Way Love zu verstehen. Mhmm schwierig für mich da die Besonderheiten herauszuarbeiten. Auch hier keine Ahnung.

Song 21 2:20

Da ist das hier schon etwas einfacher, das klingt wieder etwas roher und punkiger, und der Text ist auch irgendwie ähm seltsam die wünschen sich dauernd ein Bär zu sein. I wish you were a Bear wird da dauernd gesungen. Gut ähm irgendwie passend zu mir, da ich so Braunbär Ausmaße von der Breite her hab, nicht aber von der Höhe. Wobei wäre glaube ich cool so die Power eines Braunbärens zu haben. Äh ah ich schweife ab, cooler rotziger Song.

Song 22 - 3:56

Vorletzter Song ist dann nochmal richtig Metal wa. Songtitel wird sehr wahrscheinlich Diamonds of a Realm sein. Wird öfters wiederholt, wie gesagt das ist wieder klarer klassischer Metal. Wieder was aus den 80ern., wieso hört sich Metal heutzutage eigentlich so flachbrüstig und ohne Eier an, wenn ich da an diverse Melodic und angebliche Power Metal Bands denke. Dann hört man sowas und denkt sich, joa hat Eier, hat Kraft und so. Auch wenn es wie gesagt nicht meine Lieblingsrichtung ist und sicherlich auch nicht mehr wird, aber das kann man sich schon mal geben. Mhmm, gut auch hier habe ich wieder keine Ahnung. Wer hatte den noch so Frauen am Start? Jutta Weinhold und so wa? Könnte ja vielleicht ins blaue geraten richtig sein.

So letzer Song von Cd 1. Song 23 - 3:10

Fängt an im Refrain mit Get Out break Out und wieder dieses latent punkige Flair. In der Srophe dann Get out the Way, get out of the door. Mhmm kurzer nach vorne gehender Song. Joa ist aber auf Dauer auch irgendwie ermüdend. In Gänze war mir der Sampler nen bissken zu wenig abwechslungsreich und so. Auch hier habe ich nicht so wirklich ne Ahnung was das sein könnte. Bin auch hier wieder auf Textfetzen Erkenner angewiesen. Achso ab 2:30 mischt sich in den Hintergrund so Pub und Bar Gequatsche und damit scheint der Song auch auszufaden. Sowas kann ja auch ganz hilfreich für die Cracks sein.

So Fazit wie schon im Song 23 gesagt in seiner Gesamtheit war mir das ein Stückweit zu gleichförmig, gab aber auch ein paar coole Sachen. Naja mal schauen wer mir helfen kann, ich hoffe doch der ein oder andere. Achso der andere Sampler kommt dann nächste Woche Sonntag. Unter der Woche komm ich einfach nicht dazu, ich hoffe das versteht der Wichtel. Aber nach 8 bzw 9 Stunden Arbeit und Fahrzeit zur Arbeit und zurück hab ich nicht nochd ie Muße so ewig lange Texte zu schreiben und so ein Sampler will ja auch 3 - 4 mal gehört werden.
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Re: SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Loenz » Sonntag 22. Juni 2014, 12:17

Der Holgster hat 2 mal Recht!

Als Wichtel würde ich mal Domaniac oder Permafrost tippen. Keine Ahnung warum, aber den anderen würde ich eher was anderes zutrauen und von den beiden kenne ich irgendwie am wenigsten Posts.
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Re: SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Eike » Sonntag 22. Juni 2014, 20:46

Loenz hat geschrieben:06 Laufzeit 2:55

Jetzt mal eher Rock Musik denn Metal. Das Tempo ist mal etwas gediegener, bisher ging es eher flott zu. Das wirkt schon fast ein wenig Beat artig. So nen bissken wie weibliche Ramones nur nicht ganz so punky, aber die Ramones waren ja auch verdammt catchy und das ist es hier auch. Cool! Sängerin ist wieder leicht dreckig klingend. Puhh keine Ahnung wie ich das besser beschreiben soll.
Möglicherweise was von GIRLSCHOOL?

Loenz hat geschrieben:12 - 3:30

Mhmm der wahrscheinlich bisher abgedrehste Song auf der Platte. Gut Weibergesang dürfte mittlerweile klar sein, erwähne ich nicht mehr gesondert. Gibt nur Ischen zu hören, Hier jetzt schon wieder Dreck und Schmutz, aber irgendwie in eine andere Art und Richtung. Mhmm Grunge artig in heftig? Joa könnte passen. In den Refrain mischen sich so Tock Tock tock artige Laute. Gefällt mir.
Möglicherweise was von BABES IN TOYLAND?

Loenz hat geschrieben:14 - 2:18

Was ist das denn bitte. Japsen Metal? Zumindest klingt die Frau am Mikro so, irgendwer hatte doch diese Japsen vor ein paar Wochen mal gepostet, oder? Könnten die sein, die waren nämlich ähnlich hektisch und die Sängerin klang ähnlich, allerdings kann die Assoziation wie gesagt auch eher daherrühren, das sich japanisch für mich immer gleich anhört. Das ist hier schon wieder klassisch vorgetragener Metal, rumpeliger, roh, und erdig. Ohne elektronischen Schnickschnack und halt ne für mich mhmm irgendwie nervige Sängerin. Wahh. Ne.
Falls da noch so ein speediger Punkanflug drinsteckt, möglicherweise was von MELT BANANA?
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: SW 2014: Loud `n` Dirty Matriarchy

Beitragvon Loenz » Montag 30. Juni 2014, 21:14

Ich muss mich hier bei meinen Wichtel übrigens entschuldigen. Ich wollte ansich gestern weiter machen, aber irgendwie brauchte ich da etwas sehr viel Schlaf. Habe es dann doch Freitag und Samstag völligstens mit Party machen übertrieben. Ich hoffe der Kollege nimmt mir das nicht übel. Ich versuch mich dann die Woche mal irgendwo freizuschaufeln nach der Arbeit.
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