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von Holger Andrae » Dienstag 10. Juni 2014, 17:31
Teichfrosch hat geschrieben:Holger hat geschrieben:Musik, wie sie Behemoth spielt, werde ich wohl nie verstehen. Da verstehe ich nichtmal die Intention dahinter. Für mich ist das tatsächlich einfach nur "an", ohne Abwechslung und auch ohne Dynamik. So etwas mag für kurze Songs funktionieren, aber bei der Spielzeit der einzelnen Songs, ist es einfach nur ermüdend. Es ist wie eine Überflutung. Irgendwann ist man ertrunken, aber es kommt immer mehr Wasser.
Grundsätzlich stimme ich dir zu - ich habe BEHEMOTH früher viel und gerne gehört, mittlerweile ist mir das zu viel. ABER: wenns um Geballer geht, dann ist insbesondere dieser Song einfach eine absolute Bank. Ist einer der wenigen Songs die ich selten mal mit echter Begeisterung noch höre. Auf Albumlänge ist mir das dann einfach zu viel mittlerweile. Und was die Intention angeht: der soll einfach nur drücken, Junge! Insbesondere diesen Song finde ich aber auch überaus zwingend und "böse", dunkel und schwarz. Das gelingt besonders bei solchem High-Speed-Geholze nur überaus selten, aber hier gelingt es quasi perfekt. MARDUK beispielsweise empfinde ich da als weitaus kernloser.
Hm, so unterschiedlich kann man Musik hören. Wobei ich Dir mit Marduk allerdinsg zustimme. Das, was ich von denen kenne, ist in meinen Ohren meist auch einfach nur "an". Wobei es da auch mal einen Song gab, der etwas Abwechslung hatte. War glaube ich in einem Battle oder einem Tournament. Wenn man jetzt noch sieht, wie gut Behemoth bei mir in ihrer Gruppe abgeschnitten hat, lässt das viele Rückschlüsse auf den Rest der Gruppe zu. 
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Holger Andrae
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von Klaus » Dienstag 10. Juni 2014, 18:40
Holger Andrae hat geschrieben:Wenn man jetzt noch sieht, wie gut Behemoth bei mir in ihrer Gruppe abgeschnitten hat, lässt das viele Rückschlüsse auf den Rest der Gruppe zu. 
... oder auf deine komischen Ohren. 
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Klaus
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von Holger Andrae » Dienstag 10. Juni 2014, 18:48
Klaus hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:Wenn man jetzt noch sieht, wie gut Behemoth bei mir in ihrer Gruppe abgeschnitten hat, lässt das viele Rückschlüsse auf den Rest der Gruppe zu. 
... oder auf deine komischen Ohren. 
Komplimente nehme ich gern.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Holger Andrae
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von Oliver Passgang » Mittwoch 11. Juni 2014, 11:02
BEHEMOTH nehme ich jetzt ganz anders wahr, aber bei MARDUK schätze ich halt auch gerade dieses "an". Das ist Black Metal, der den Schädel freipustet. Hail!
Oh you ironic pop-rock fucks DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
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Oliver Passgang
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von Teichfrosch » Mittwoch 11. Juni 2014, 16:22
Holger hat geschrieben:Hm, so unterschiedlich kann man Musik hören.
 Ja, wer hätte es gedacht Bei diesem speziellen Track sinds einfach die Details, die den Song so herausstechen lassen... kleine Sprachsamples, die sehr effektiven Drumpassagen die das Gebolze durchbrechen, die bös-morbiden Melodien, und dann noch dieses "Shemhamforash" als Beschwörungsformel... hui, doch, das packt mich. Einfach ein sehr gelungener Soundtrack zu einem diabolischen Dämon im Blutrausch, der die Unschuldigen vernichtet. "At my command, let the blood of the infants flood the streets of Bethlehem!!!" Mit weniger Blastbeasts wäre der Track allerdings noch mal deutlich besser und weniger ermüdend, denn mehr als 1x im Monat ist mir das dann auch zu viel. Andererseits wird so auch gut der Wahnsinn und die Raserei musikalisch heraus gearbeitet, insofern kann man da auch durchaus anderer Meinung sein. Das eigentliche Problem ist, dass BEHEMOTH auf Albumlänge einfach zu viel holzt, zumindest auf "Evangelion". Dadurch kommen dann solche außergewöhnlich guten Wüterichliedchen weniger hübsch zur Geltung.
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Teichfrosch
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von Siebi » Mittwoch 11. Juni 2014, 23:13
Dann will ich mal zur 2. Runde mit direkten Kommentaren aufwarten.
Unleashed - As Yggdrasil Trembles ... Jawollja, Schwedendeath the old way. Aber was neues und eher austauschbar. Handbremsen-DM, mehr Musikalität, Hedlund goes Anspruch? Wie bei Metallica ist mir das olle Zeug weitaus lieber. Wenn Neues im Bereich old skool Dödsmetal aus Sverige, dann Dismember, Entombed, Demonical oder Grave. Dafür bietet der Schwedenvierer live immer einen Granatenspaß. Party pur, die hier nicht rüberkommt.
Nile - Kafir! ... Knüppel aus dem Sack! Walk like an Egyptian auf die nile'sche Art. Cooles Geschrote, abartiges Drumming, das hörenswert in die Lauscher ballert. Stellenweise arg konfus, generell eine Band, die dem Hörer mehr Aufmerksamkeit abverlangt. Macht Lust auf mehr.
At The Gates - Blinded By Fear ... Ist sogar in der Sammlung, wird aber so gut wie nie gehört. Trotz Klassikerstatus bleibe ich im Melo-Deathmet-Metier meist bei Dark Tranquillity und The Duskfall hängen. EIn Bierchen hierzu ist aber nicht verkehrt.
Katalepsy - Taedium Vitae ... Yes! Eine von mir fast übersehene Slam Death-Granate vom letzten Jahr aus Russland. Fies, brutal und ein Mörderbreitwandsound regeln big time! Mag ich wäre stark untertrieben geschrieben.
Living Sacrifice- Reborn Empowered ... Schön, etwas gänzlich Unbekanntes zu hören. DM mit christlichen Texten? Warum nicht?! Wann geht der Song los? Ah, eine Minute Geplänkel und dann ab auf die Mosh-Thrash-Brüllschreifahrt. Gar ned so schlecht. Werden weiter angetestet. Amen.
Fear Factory - Self Bias Resistor ... Geijell! Was soll ich schreiben? Diese Scheibe hat den extremen Metalk auf ein neues Lvelen gehoben. Schredding und Triggerdrums bis zum Abwinken, kalter Maschinensound, der im Vergleich zu heutigen Vertretern warm klingt. Andrew C. Bells' vokale Dynamik mit der tollen Melodie fesselten damals, fesseln heute. Extreme Metal Schlager? Ja, von mir aus. Gottsong einer Gottplatte, basta!
Dismember - Dreaming In Red ... Abermals eine Gottband, die hier ran darf. Starker Song einer eher unterbewerteten Scheibe. Die kratzenden Rhythmusgitarren und darüber lockerfluffige Murray-Gedächtnismelodien, das ist Trademark. Damals wie heute ein Fest! Danke für die Erinnerung.
Watain - Reaping Death ... Die Vollpfosten aus Sverige, die in aller Munde sind. Viele Effekte auf dem Gesang, zischender hochfrequenter Sound, Melodik von Immortal oder Bathory. Gut geklaut, nettes Stück, nicht meine Band.
Gory Blister - Primordial Scenery ... Oha! Die Soundqualität ist wirklich mies. Mea culpa, das ist eines meiner nominierten Stücke. Daher überrascht es kaum, dass es gut wegkommt. Analog zu den überirdisch geilen Sadist entdecke ich bei diesen Italienern immer wieder neue Facetten im Sound und Songwriting.
Dying Fetus - Streaks Of Blood ... KILLER! Mit Misery Index für mich das Maß im US Brutal Genre, wenn es grindig untergehoben sein darf. Furztrocken im Sound, tiefergelegte Sixstrings, gutturales Geröchel bis das Zäpfchen glüht. Was will man mehr? Ganz klar, mehr Dying mehr Fetus!
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Siebi
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 12. Juni 2014, 00:20
Mein Sennep zu Gruppe 1:
Hooded Menace - Terror Castle -> Schlurfender Death Metal, feine Gitarrenleads/Soli, der Sänger ist auch cool, ganz gut artikuliert, allerdings nicht übermäßig eigenständig. Dennoch ein sehr cooler Song!
Tormentor - Elizabeth Bathory -> Attila ist einer meiner absoluten Lieblings-Extrem-Sänger, der Song ist mega-eingängig, eine echte Hymne, und dieser archaische Proto-Black-Sound mitsamt ungarischem Flair schlägt einfach alles. Da geht nix drüber, in dieser Gruppe.
Emperor- In The Wordless Chamber -> Ich liebe diese Band, finde aber Prometheus seit jeher recht anstrengend. Das kann ich im Gegensatz zu den ersten beiden Kaiser-Alben nicht immer hören. Trotzdem schlägt die Band natürlich noch immer das meiste, was sonst so unterwegs ist. "In The Wordless Chamber" ist ja auch einer der Topp-Hits des Albums. Nee, keine Diskussion, das Ding ist nach wie vor der Hammer!
Sarcófago - The Laws Of Scourge -> Abartiger Klampfensound, den ich absolut faszinierend finde. Wagner Antichrist ist für mich der Inbegriff eines hervorragenden Black/Thrash-Shouters. Jo, irgendwie finde ich diese Sargträger doch fast noch besser als alte Sepultura-Sachen. Hammersong, Hammermelodien, großartiger Chorus!
Seance - Saltrubbed Eyes -> Klassischer Schwedendeath? Da werde ich doch immer wieder schwach. Sehr cooler Gesang! Leider sind mir die Jungs bisher nur vom Namen und von den Querverweisen her bekannt. Werde ich mir mal vormerken. Ich mag einfach das Schleppende, das Modrige, die tollen Sänger. Das ist einfach so viel besser als dieser ganze moderne Ballerkram, der sich DM nennt.
Lock Up - Rage Incarnate Reborn -> Jo, kaum hat man einen Schweden an Bord, der weiß, was guter Extrem-Gesang ist, funktioniert's auch mit dem Raben. Da stören dann auch die (Grind-)Core-Einflüsse nicht mehr. Kein Überflieger für mich, aber gepflegt auf die Kauleiste gespielt. Doch, macht Spaß! Extrapunkt natürlich für Tompa!
Morbid Angel – Lord Of All Fevers And Plague -> Klassiker ohne Wenn und Aber. Der Refrain ist der Hammer, Azagthoths Fiepe-Soli natürlich auch. Jo, DM-Bands dieser Generation konnten noch Songs schreiben, die man auch als Songs erkennen kann. Das gefällt, das ist schön, das ist Kult!
Terrorizer – After World Obliteration Grind-Vorreiter? Aus heutiger Sicht gar nicht mehr so derbe wie es damals wirkte, aber die Blast-Attacken sind natürlich schon krass. Doch, gefällt mir, aber mir fehlt wie meist beim Grindcore das Melodie-Element, das Death Metal und Black Metal im traditionellen Sinne regelmäßig aus dem puren Chaos und Geprügel heraus hebt und für mich magischer werden lässt. Dennoch guter Stoff. Wie so oft kann ich bei den Genrebegründern schon mitgehen und nachvollziehen, warum die so einflussreich sind/waren.
Veil Of Maya - Divide Paths -> Ist die Band nach dem Song von Cynic benannt? Falls ja, Cynic gefällt mir besser. Mir ist das instrumental etwas zu chaotisch und anstrengend. Der Gesang hat auch hier und da etwas zu brüllwürfeliges. Nein, anstrengend. Nicht meins, zumindest nicht über die ganze Strecke. Die epischeren Parts mit den Keys finde ich aber gut.
Heaven Shall Burn - No One Will Shed A Tear -> Ach herrje, an der Band habe ich inhaltlich ähnlich viel Freude wie Siebi an Watain, und auf die musikalische Seite blickend, ist das in Sachen Melo-Death (das sage ich jetzt bewusst, weil ich bis heute nicht begreife, was daran "Core" sein soll) ganz erträglich. Dass ich es mögen würde, kann ich allerdings nicht sagen, da ich weder den Gesangsstil mag, noch diese Mischung aus Maiden-Gedächtnisleads und Dropdown-Gegroove besonders ansprechend finde. Dann lieber At The Gates in Sachen Melodeath oder Pro-Pain in Sachen Metalcore. Die moderne Definition von Metalcore bleibt mir irgendwie verschlossen.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Jakob » Donnerstag 12. Juni 2014, 00:31
Siebi hat geschrieben:...
Fear Factory - Self Bias Resistor ... Geijell! Was soll ich schreiben? Diese Scheibe hat den extremen Metalk auf ein neues Lvelen gehoben. Schredding und Triggerdrums bis zum Abwinken, kalter Maschinensound, der im Vergleich zu heutigen Vertretern warm klingt. Andrew C. Bells' vokale Dynamik mit der tollen Melodie fesselten damals, fesseln heute. Extreme Metal Schlager? Ja, von mir aus. Gottsong einer Gottplatte, basta! ...
Amen 
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von Siebi » Donnerstag 12. Juni 2014, 11:18
Zwei Cents zu Runde 3.
Shokran - Dark Desert ... Wau, orientalisch angehauchtes Downtuning mit toller Melodieführung der sieben (?)Saiten. Der Bass kommt richtig druckvoll. Beyond Creation besuchen Arabien und kreieren diesen Song. Feiner Stoff, eine neue Band für die Sammlung könnte gefunden sein. Wird auf Albumlänge gecheckt.
Pestilence – Out Of Body ... Das beliebte Sitin-Spielchen kommt auch hier wieder ins Gedächtis. Van Drunen regelte, Mameli sowieso, Klassiker, was anderes gibt's nicht zu diesem Song, zu der Scheibe. Meine Güte, wo ist die Zeit hin?
Between The Buried And Me - Telos ... Da war was mit einem Marathon, der trotz Länge ohne große Reibungspunkte flitzeschnell ins Ohrenpaar huschte. Dazu dann bei Zeiten. Hier sind es knapp zehn Minuten rasende Böllerei inklusive leiser Töne. Klingt trotz Technik und vielen Satz- und Tempowechseln gut. Frage bleibt, wie die Songs im Kleinhirn gespeichert werden sollen. Meine Festplatte kann viel, aber das hier?
Carnage - Deranged from Blood ... Alte Stockholmer Schule, mit Nihilist die Blaupause aller Dismmebers und frühen Entombeds. Wird immer mein Sound sein, von daher alles top.
Ares Kingdom - Ashen Glory ... That's Metal, the hard way! Undergroundstoff, der es durchaus an die monetäre Oberschicht schaffen könnte. Musikalisch im klassischen Metal verwurzelt, durch Tempo, dreckigen Sound und Growlscreamer klar Death Metal.
August Burns Red - Meddler ... Zu rezensierenden Zeiten oft darauf gestoßen, jedoch mit Maroon und Unearth meine Kapellen gefunden. Mehr braucht's nicht. Das Stück ist schlüssig aufgebaut und bietet alles auf, was Metalcore der Neuzeit ausmacht. Für ausgewiesene Genrefreunde sicherlich ein tolles Ding, für mich nur bedingt geeignet.
Sarke - Jodau Aura ... Träge, fast schon doomig, der Sänger ist angepisst wie ein junger Tiamat-Johan. Darkthrone fallen mir ebenso ein und justament kommt das Backcover mit dem Hinweis auf Nocturno Culto, hehe. Atmospärische Chöre und Bläser vom Synthie dürfen auch sein. Nein danke, ist mir zu brav und so gar nicht böse.
Job For A Cowboy - Unfurling A Darkened Gospel ... Sehr schön, es wird wieder in der Kürze der Würze geballert bis zum Umfallen. Modernere Variante des Todmetalls. Sind das zwei Schreihälse wie bei den frühen 3 Blutinches? Lange nicht damit beschäftigt, weil sie von mir in die metalcorende Ecke gestellt wurden. Scheinbar ein Fehler. Wird geändert und ein Album getestet. Welches wird empfohlen?
Humanity's Last Breath - Animal ... Aha, die downgetunte Sieben+-Saitenfraktion gibt sich die Ehre. Bin von Meshuggah immer wieder schwer begsietert oder erschüttert. Geht mir hier genauso. Im Gegensatz zu Shokran fehlt mir hier ein Haken oder Element, dass die Band von Genrekapellen abhebt. Spielen können sie natürlich, der Sound ist erste porenfreie Liga. Muss ich weiter testen.
Krisiun - The Sword Of Orion ... Oliver hat meine Scheiben geerbt. Mit was? Mit Recht. Kann gar nix mehr damit anfangen. Das gebotene Stück klingt gut, mehr Dynamik als in den frühen Tagen, kein blindes Draufgekloppe, das monoton nahezu alle Stücke zerhackt. Hier ist für Krisiun-Verhältnisse richtiggehend Abwechslung geboten, mehrstimmige Gitarrenläufe werden mit melodischen Lickspritzern und akustischen Zupffolgen befeuert. Trotzdem ist es einfach nicht (mehr) meine Band.
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von Klaus » Donnerstag 12. Juni 2014, 11:39
Siebi hat geschrieben:Job For A Cowboy - Unfurling A Darkened Gospel ... Sehr schön, es wird wieder in der Kürze der Würze geballert bis zum Umfallen. Modernere Variante des Todmetalls. Sind das zwei Schreihälse wie bei den frühen 3 Blutinches? Lange nicht damit beschäftigt, weil sie von mir in die metalcorende Ecke gestellt wurden. Scheinbar ein Fehler. Wird geändert und ein Album getestet. Welches wird empfohlen?
Metalcore, oder genauer Deathcore, haben JFAC eigentlich nur auf der ersten EP gespielt. Ab dem ersten Album haben sie sich ganz klar in Richtung Death Metal entwickelt. Halt moderner, technischer Death Metal. Eigentlich gibt es da auch nur einen Schreihals. Album-Empfehlung meinerseits wäre "Ruination".
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Klaus
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