salisbury hat geschrieben:Ein weiterer kleiner Grund, weshalb für mich das Rock Hard nichtmal mehr das Papier wert ist, auf dem es gedruckt ist: Über Facebook wurde das DIABULUS IN MUSICA-Review zur neuen Scheibe "Argia" von der Band gepostet. Und was lernt man? Das, was auf dem Promo-Sheet steht + dass er den Stil nicht mag, aber Respekt vor den anspruchsvollen Arrangements hat. Nichts über die Scheibe, nichts über Klang, Musik, Band, Hintergründe, lieblos und leblos geschieben. Buuuuuuh!
Über einen pfiffig geschriebenen Drei-Punkte-Verriss hätte ich mich sicher amüsiert, aber sowas ist ja nicht poltisch korrekt...
Leider sind dort die meisten Reviews nicht viel informativer...

Das soll keine Entschuldigung für die Schreiber sein sondern soll es nachvollziehbar machen:
Da man ja auch Leute kennt die zumindest Leute kennen die öfter Mal für Mags schreiben kann ich nur berichten das es öfter eher ein zeitliches Problem ist, weil der Schreiber meist neben Rezis (wo er bei mancher Plattform ein Mindestsoll hat) noch Artikel und sonstiges termingerecht liefern muss.
Also machen es Zeitdruck und die Masse an Veröffentlichungen für den Verteiler der Promos nicht einfach den passenden Kritiker zu finden, da man zumindest in einigen Fällen ein Review zu einer bestimmten Ausgabe zugesagt hat (egal wie das nun ausfällt).
Fakt ist auf jeden Fall:
wenn der Abteilungscheffe mancher Postille die Band oder einzelne Personen nicht mag, geht das eher schlecht aus
Deswegen sind manche Bands im Metal Hammer oder Rock Hard halt selten bis gar nicht vertreten und kommen auch mal schlechter weg.
Wenig Infos lassen sich leicht durch den Platzmangel in Printmagazinen erklären.