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von Holger Andrae » Samstag 7. August 2010, 13:03
Hoppla! Das ist äußerst interessant. Kopfkinomusik mit Athmosphäre. Der Gesang stört mich hier weniger, da er haargenau zur restlichen Stimmung passt und eher wie ein weiteres Instrument eingesetzt wird. Obendrein gibt diese unglaubliche Tiefe der Musik noch mehr Kraft.
Ob ich das zu Hause bewusst auflegen würde, kann ich nicht sagen, da ich momentan eher in anderen Gewässern hausiere. Ist aber auf jeden Fall notiert. Danke für die ANregung.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 7. August 2010, 13:21
123_7 hat geschrieben:Ich denke, Rüdiger hat mit seinem Faible für Hawkwind gezeigt, dass er psychedelische Musik (und auch die unrockige Version davon) durchaus wert schätzen kann. Deswegen hat mich das nicht so sehr verwundert.
In diese Richtung wollte ich eigentlich auch antworten. Immerhin habe ich Hawkwind hier in diese Hallen eingeführt und die können auch ganz schön psychedlisch sein, wenn sie wollen. Ach was, die sind immer psychedelisch. Was sie nicht sind, ist nölig. Und das sind Pink Floyd hier auch nicht. 97. UARAL "Lamentos A Poema Muerto" Dass ich Akustikgitarren liebe, ist kein Geheimnis, und zwar nicht nur bei Manilla Road, sondern auch bei rein folkloristischen Sachen. Das Acoustic-Folk-Album schlechthin wird in meiner Liste auch noch auftauchen. Jetzt grübelt mal ... Zu UARAL: Das gefällt mir natürlich sehr gut. Der grummelige Gesang zu "Lamentos..." ist ja mal richtig großartig. Die Kirchenorgel auch. Hat ein bisschen was von Pantheist minus Metal, ein sehr "kathedrales" Feeling. Die iberische Melodieführung tut ein Übriges.
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von 123_7 » Samstag 7. August 2010, 14:29
Hui, da bin ich überrascht, Holger, dass dir das recht gut reinläuft. Hätte jetzt geschätzt, dass du wegen dem Gesang eher Ausschlag kriegst, aber da habe ich mich wohl geirrt. Freut mich sehr.
Und dass dir das gut reinläuft, Rüdiger, dachte ich mir schon. Für eigene und ungewöhnliche Bands, hast du ja ein ähnliches Faible wie ich. Der Vergleich Pantheist - Metal find ich übrigens sehr passend.
Die CD ist indes schwer zu besorgen, ich hab meine aus Chile vom Label, das Debüt ist komplett vergriffen (ein Re-Release steht schon seit Jahren im Raum). Die Exemplare, die Psychedoomelic führte, sind restlos ausverkauft. Uaral sind gerade in Gothic-Kreisen sehr beliebt. Fragt mich nicht warum.
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von Holger Andrae » Samstag 7. August 2010, 14:33
Ich mag extreme Stimmen. Egal in welche Richtung. Man sollte halt hören, dass der Onkel mit Gefühl singt, Nullachtfuffzehn-Stimmen, die zwar die Noten treffen, aber emotionslos und leer klingen gibt es genug.
Was das mit Gothic zu tun hat, erschließt mir nicht. Muss es aber auch nicht.
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von 123_7 » Samstag 7. August 2010, 19:20
Dann spring ich mal auf den aktuellen Länderstatistik-Zug auf  Ich war selber überrascht, als ich die Statistik erstellt habe. Könnt ja die großen zwei Kuchenanteile mal raten.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 7. August 2010, 19:27
USA und Finnland.
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von 123_7 » Samstag 7. August 2010, 19:30
USA ist eins. Das war für mich schon eine Überraschung. Hatte da gar nicht soviel auf dem Plan. Finnland ist die 5 mit 9 Scheiben. 4 davon von einer Band  Die zwei halte ich geheim... ich glaube das ist recht überraschend.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 7. August 2010, 19:47
Das mit den USA liegt wohl an der schieren Masse an Bands, die von dort kommt. Da ist dann fast zwangsläufig was Gutes für jeden von uns dabei. Außerdem sind die USA ja irgendwie doch der viel beschworene Schmelztigel, in dem sich nicht nur Völker, Sprachen und Kulturen, sondern auch Musiktraditionen treffen, so dass auch stilistisch "für jeden etwas" von dort kommt. Ich denke, dass die USA bei so ziemlich jedem hier unter den Top 3 stehen werden, auch bei denen, die sich nicht als besonders Ami-freundlich sehen.
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von 123_7 » Sonntag 8. August 2010, 10:59
96. HAMMERS OF MISFORTUNE "The August Engine"  (Das LP-Cover ist einfach schöner) Stil: Progressive MetalVeröffentlichung: 2003Label: Cruz Del Sur Music Feamorn wird das Album sicher noch viel höher einstufen; so sehr ich das Album hier mag, es gibt mindestens 95, die ich lieber mag  Geboten wird hier filigraner, verspielter und technisch versierter Heavy Metal, der zwar seine Wurzeln sicher in der Tradition hat, aber sich nicht darauf versteift. Neben dem Wechselspiel der männlichen und weiblichen Vocals leben die Songs von den detailverliebten Gitarrenläufen und den hochklassigen Riffs. Wer hier nicht dem Finger mitwippt ist taub. Doomed ParadeThe Trial And The Grave (recht miese Qualität, sorry)
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