The year that should not have been.

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Re: The year that should not have been.

Beitragvon Pillamyd » Montag 3. März 2014, 18:31

Panikk:
Das ist cool. Da macht der eigenwillige Sänger die für sich schon sehr starke Musik noch interessanter. Die zwei Songs knallen wirklich gut in die Kerbe.

Hatchet:
Hab ich meinen Senf schon bei holgs Top20 abgegeben:

Pillamyd hat geschrieben:Oha. Das ist ja…ähmm. Sollte ich wirklich noch mal richtig bock auf Thrash bekommen? Das tritt ja ordentlich Arsch. Erinnert doch schon sehr an alte Helden. Und zu mindestens Exodus kam mir auch in den Sinn. Ich höre die Songs jetzt schon zum 3. Mal.


Violator:
Ich kenne das erste Album der Truppe (Chemical Assault). Sehr geiles Teil gewesen damals. Die neue scheint da in die gleiche Kerbe einzuschlagen und das ist schon sehr geil. Beide Songs die du hier präsentierst sind richtige Abrissbirnen.
Auf metal-archives.com steht, dass die Band zwar noch existiert, aber nicht mehr aktiv sei. Was ist denn da los?
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Re: The year that should not have been.

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 9. März 2014, 01:54

Razormaze:
Knochentrocken ist ein sehr guter Ausdruck. Da ist nicht nur der Sound eigenständig sondern auch der Gesang. Ob mir das auf Dauer aber nicht zu anstrengend ist, weiß ich nicht. Ansich aber gar nicht übel.

The Force:
Sehr Old-School. Hat zwar Charme, aber ob ich auch das brauche? Wie gesagt ist nicht schlecht, aber viel hängen bleibt hier nicht...
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