WW 2013

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Re: WW 2013

Beitragvon Eike » Samstag 18. Januar 2014, 03:17

Jhonny hat geschrieben:Doch, das ist ein neuerer Alice Cooper Song.
Irgendwie traurig, dass hier im Forum außer Dir anscheinend niemand mehr neuere Cooper-Songs hört.

mike hat geschrieben:Persian Risk - Once A King
Korrekt.
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Re: WW 2013

Beitragvon Jhonny » Samstag 18. Januar 2014, 09:10

Eike hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:Doch, das ist ein neuerer Alice Cooper Song.
Irgendwie traurig, dass hier im Forum außer Dir anscheinend niemand mehr neuere Cooper-Songs hört.


die Scheibe haben doch sicher mehrere... müsste von 2003 sein.
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Re: WW 2013

Beitragvon salisbury » Samstag 18. Januar 2014, 10:42

Eike hat geschrieben:
mike hat geschrieben:Persian Risk - Once A King
Korrekt.


Oooha, das hätte ich auch erraten können :-S . Das ist mein Lieblingslied auf dem Album. Falsch, Zwietlieblingslied. Ich denke auch immer, das ist was Neueres von DEEP PURPLE. Da spielt sogar einer von DP mit! Keyboarder nämlich. Name entfallen, Don irgendwas; John Lord lebt ja nimmer :schade: .
Menno, dieses "Once A King In A City..." ist schon sooo oft als Ohrwurm in meinem Kopf rumgegeistert, aber die Transferleistung vom "König der Stadt" über "DEEP PURPLE" zum Song zu kommen, habe ich nicht erbracht. Das ärgert mich jetzt. Sehr sogar :motz: .
Der Song wäre um ein Haar auf meinem Rabensampler gelandet, hat aber mit den Übergängen und im Songkonzept nicht reingepasst. So und jetzt gugg ich mal, wo's das Album gibt...
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Re: WW 2013

Beitragvon Klaus » Samstag 18. Januar 2014, 10:47

Airey heißt der Don und der hat auf gefühlten 500 Alben gespielt - Rainbow, Colosseum II, Gary Moore, Black Sabbath, MSG, Ozzy, Whitesnake, Thin Lizzy, Priest, UFO, Bruce Dickinson, Saxon, Phenomena, und und und...
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Re: WW 2013

Beitragvon Eike » Sonntag 19. Januar 2014, 00:41

Letzter Zwischenstand kommt. Wenn dann nichts mehr erraten wird, brauchen wir Jhonny-Tipps.

1. GRAVEYARD - 'Hisingen Blues'
2.
3. THRESHOLD - 'Disappear'
4. SAVIOUR MACHINE - 'Enter The Idol'
5. TYGERS OF PAN TANG - 'Hellbound'
6. GEHENNA - 'Angelwings And Ravenclaws'
7.
8. TIAMAT - 'Whatever That Hurts'
9.
10.
11.
12.
13. MEDIEVAL STEEL - 'Medieval Steel'
14. EDGUY - 'All The Clowns'
15.
16. PERSIAN RISK - 'Once A King'
17. ALICE COOPER -
18. ASIA - 'Finger On The Trigger'

2
Den Gesang von #2 fand ich auf Anhieb markant und dachte, den müsste ich doch erkennen können. Nun bin ich mir ziemlich sicher. Es soll aber von mir noch nicht verraten werden, um welche irische Band es sich hier handelt. Weit ausgreifend und spacig röhren die Gitarren, der harte Beat klopft das Stück voran, der Sänger verlautbar, dass er auf Katastrophenzeichen wartet, das Stück ist voll auf Draht und atmet durch und durch Hardrock. Bei dem Standing, das die Band hier in der Redaktion hat, sollte da noch wer drauf kommen. Der Sänger hält eine Note ziemlich lang. "Far awaaaaaaaaaaaaaaaayyyy..." - Und weil einfach keiner drauf kommt, hau ich es Euch um die Ohren: THIN LIZZY, ganz klar, oder eine Band, die verdammt nach THIN LIZZY klingt. Fragt sich eben nur, wie dieser Song heißt. Mann, die Spannung hält man ja kaum aus! Klar, THIN LIZZY plus "cataclysmic sign" googeln kann jeder, aber eigentlich hätte ich lieber darauf vertraut, dass das jemand aus dem Forum hier weiß. Ich war mir immer sicher, dass hier viele weitaus mehr Ahnung haben als ich. Und habt Ihr doch auch, also strengt das Hirnkasterl an.

7
#7 geht noch stärker in Richtung '90s-BM mit klassischem Nähmaschinenrhythmus und dann aber doch auch wieder angenehm verruckeltem VENOM-Gedächtnisgroove und beinahe proto-doomigem Bass-Schlagzeug-Gewölk zwischendurch. Holterdipolter, tackertackertack, schüüüürrrff, Raaaaahhhh! Ganz plötzlich ist dann Schluss. Sehr harsch, sehr thrashy, sehr headbangtauglich, sehr metal, und vom Text ist gar nichts zu verstehen, aber das war ja zu erwarten. 4:44 min. Inzwischen verstehe ich Fetzen ... "through the atmosphere" ... "reality" ... und hoffe, dass das (vermeintlich) Verstandene mit Agathe Bauer möglichst wenig zu tun hat...

9
Das Akustikgitarrenintro zu #9 hätte so auch auf das eben erwähnte Album gepasst - toller Übergang, lieber Wichtel! Dazu dann ein BLIND GUARDIAN-mäßiger Gesang, Rollenspiellagerfeueratmosphäre, also irgendwie heimelig, irgendwie aber auch wie für die Theaterbühne geschrieben. Es bleibt "akustisch" (wobei die Streicher vermutlich doch elektronisch simuliert wurden), und besungen wird das Unmögliche. Wenn dieses markante Wort immer noch nicht ausreicht, zitiere ich nochmal was aus einer Strophe statt dem Refrain, nehmen wir doch mal die Zeile "drown myself in a black sea of agony".

10
Trappeldrums, Dröhngitarren, Kehlpressgesang, Derwischgroove. Black but most of all Heavy goddamn Metal. Hellyeah! Metal-Metal für Metal-Fans. Erwähnte ich schon den hohen Metalanteil? Das hier ist metallisch, Leute, sehr metallisch sogar, dass ihr's nur wisst! METAL. Auch die schließlich im Solo aufscheinende Melodie ist durch und durch Metal. Ich rede von STAHL. Ich mag diesen prasselnden, groovenden, ruhig und konstant vorwärtsziehenden, kraftvollen Sound. Die instrumentale Seite ist einfach cool. Der gepresste "Cookiemonster"-Gesang ist nicht so ganz mein Fall. Das wirkt irgendwie tacky. Nicht total unpassend oder so, aber für mich doch arg gekünstelt, da fühle ich die Ernsthaftigkeit der Musik nicht so wirklich. Geht natürlich trotzdem ganz gut ab, das Stück. Der Typ singt da irgendwas von "looking for love" (oder "looking for life"?) und von "die" und "only death remains", und dazwischen kommt auch noch ein gefühlvolles Solo, aber dabei immer dieses knüppeldichte Getrappel, welches das Stück in meinen Ohren auszeichnet. "See the fire rise!"

11
MEHR METAL: #11! Das ist der gewaltige Übertrack, der gleich beim ersten Hören für Mitgroovezwang sorgteUnd ein sehr eingängiges Stück, auf das ich schonmal kurz eingehen will. Nennte ich da Textbrocken, wäre das Raten witzlos, also nur soviel dazu: Es gibt ziemlich geile derwischartige Momente, das Teil ist Metal durch und durch, nicht zu stampfig aber definitiv mit starkem Faustfaktor! Und es hat auch einen mächtigen Groove, der aber metallisch und nicht bluesig daherkommt. Und es geht um eine zu formende Allianz im Songtext, soviel sei dann inhaltlich doch verraten. Denkt mal an große Literatur, großes Kino, Christopher Lee. Hm, wie werde ich auf subtile Weise n o c h deutlicher? Vielleicht so:
L O R D O F T H E R I N G S ! ! ! ! ! ! !

12
Traditioneller Heavy Metal, der sich schön stoisch reinsteigert, trocken, wuchtig, schwirrend, kraftvoll. Nicht Faust- sondern Rückgratfaktor. Aufrechter geht nicht. Erinnert mich an SLOUGH FEG, kommt aber drahtiger und gespannter daher, irgendwie aber auch federnd und locker, schwungvoll aus der Hüfte eben. Sehr schönes Teil, sowohl vom Rhythmus als auch vom - unpeinlichen, unkitschigen - Gniedeln her. Der Schmerz der Existenz wird da im Text erwähnt, aber der Refrain - den ich nicht wirklich verstehe - hat im Gesang was hymnisches an sich. Sehr beharrliches Stück. Zu Anfang verstehe ich noch ein paar Fetzen, bevor das Geknödel im Gitarrengewitter untergeht, irgendwas mit "no life within the forest"(?) und "generations" oder so, später dann "distortion of the sexes"(?), keine Ahnung, was der Vogel eigentlich will, aber er knödelt das recht dramatisch daher. Instrumental wirklich gut gemacht, und wenn einem der Text latte ist, dann fügt sich der wild raunende Gesang auch recht gut ins Ganze ein. Die Gitarren ein schwirrender Bienenschwarm. Ausgerechnet den hymnischen Refrain verstehe ich nicht. Aber das wild strudelnde Solo verzaubert mich immer wieder, gerade weil es so etwas Unberechenbares hat, nicht wie auf Schienen gebannt daherkommt. Irgendwas von "cosmic incantations" und "existence" vermeine ich in einer späteren Strophe zu verstehen.

15
So, nochmal klassischer Hardrock. Wir spielen hier ja schließlich beide Spielarten, Hard und Heavy, haha. Abgestoppter Bass, gleichförmiges Schlagzeug, (etwas zu) eingängiger und einfacher Refrain. Hat so dieses leicht boogiemäßige Element, ohne sich darauf zu versteifen, extensives Gitarrensolo, halt schon 'ne ziemliche rockistische Angelegenheit, aber mit einem Alleinstellungsmerkmal: Knödeliger Sänger. Ganz leicht kauzig dadurch also. Aber für meinen Geschmack ein wenig zu refrainlastig. Der Sound ist auch total angestaubt, aber irgendwie klingt dieser etwas speckige Stil auch abgehangen lässig und dadurch schon fast wieder cool. "...with the help of his chemical friends..." - kauzig! Da geht es ganz klar um Drogensucht, der Protagonist lässt Zeug auf der Arbeit mitgehen, um wieder klarzukommen.

17
So, jetzt kommt etwas, wo ich mir ursprünglich sicher war, den Künstler erkannt zu haben. Der ist allerdings schon seit den 1970ern in Classic und Hard Rock unterwegs, so er es denn ist. Hingegen klingt dieses Stück deutlich nach den 1990ern, namentlich Grunge in seiner Popversion. Da könnte der Herr aber auch "mit der Zeit gegangen" sein und lange nach dem Hype die formulaischere Variante dieser Stilistik aufgegriffen haben, Ende der 90er / Anfang der 00er, das könnte sein, denn einen gewissen Popappeal hatte er immer schon. Einer der ersten geschminkten Zeremonienmeister auf der Rockbühne. Der ist auch immer noch aktiv. Im Song geht es auch darum, irgendwie zwischen den Zeiten zu stehen. Falls es aber doch nicht der Altmeister sein sollte, so hat sich hier jemand sehr dreist an dessen markante Stimme und Stimmführung angelehnt. Ich bin mir mittlerweile gar nicht mehr so sicher... Aaaaalso..., das wird dann wohl doch nicht vom bekanntesten trockenen Alki, Priestersohn und Golfer sein, sonst hätte es sicher schon wer erraten. Dabei hätte ich es doch ahnen müssen, denn der sang ja schon vor Jahrzehnten, dass die Schule für ihn aus sei. Aber so ganz daneben liege ich zumindest stimmlich nicht, da stehe ich nämlich nach wie vor zu. "Nobody wants me hanging 'round..." - Och, wegen mir darf er bleiben, auch wenn der Song nach rip-off tönt. Gut gemacht ist er nämlich allemal - wenn auch immernoch etwas zu poppig. Spät-'70er-Schock-Rock trifft Früh-'00er-Skate-Funpunk. Aber: Doch, das ist ein neuerer Alice Cooper Song.

Dann mal auf, Ratefüchse!
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Re: WW 2013

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 19. Januar 2014, 00:51

Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: WW 2013

Beitragvon Domaniac » Sonntag 19. Januar 2014, 00:55

Wird bei der 11 auch mehr so gepresst Cookiemonster-artig gesungen, bis auf einen Part am Ende mit zartem Damengesang?
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Re: WW 2013

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 19. Januar 2014, 00:58

Jhonny hat geschrieben:
Eike hat geschrieben:
Etwas verwaschener, angeschwärzter, aber noch schön heavy groovet sich #6 ein. Für IMMORTAL fast schon zu poppig, doch ähnlich eingängig und vom Klangbild der Band nicht unähnlich. Oder ist sie's gar doch? Ich bin mit ihrem Werk nicht wirklich vertraut. Geboten wird hier Stampferhythmus, Gurgelgesang, angeschrofft schleifender Gitarrensound und eine mächtig laute Wall-of-Sound mit leichtem Halleffekt.
"Klingelnder" Keyboardauftakt. Danach wie oben beschrieben, und das Keyboard dudelt sich auch weiter durch den Song mit seinem Schunkelrhythmus. Aus der Sangesmatsche verstehe ich leider nicht wirklich was, aber darauf kommt es hier wohl auch nicht an. 2:52 Minuten, falls das wem hilft.


so kurz etwa wäre:
Gehenna - Angelwings and Ravenclaws

Eigentlich hatte sich Meister Jhonny ja bereits hiermit als Übeltäter geoutet, denn aus DER Beschreibung auf einen der größten Songs der Weltgeschichte zu schließen, wäre ja fast schon Zauberei gewesen.

Wollte beim Klick auf die letzte Seite nämlich schon sagen: Wer "Angelwings & Ravenclaws" verwichtelt, der muss ein ziemlich cooler Typ sein!

:dafuer:
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Re: WW 2013

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 19. Januar 2014, 01:04

Eike hat geschrieben:2
Den Gesang von #2 fand ich auf Anhieb markant und dachte, den müsste ich doch erkennen können. Nun bin ich mir ziemlich sicher. Es soll aber von mir noch nicht verraten werden, um welche irische Band es sich hier handelt. Weit ausgreifend und spacig röhren die Gitarren, der harte Beat klopft das Stück voran, der Sänger verlautbar, dass er auf Katastrophenzeichen wartet, das Stück ist voll auf Draht und atmet durch und durch Hardrock. Bei dem Standing, das die Band hier in der Redaktion hat, sollte da noch wer drauf kommen. Der Sänger hält eine Note ziemlich lang. "Far awaaaaaaaaaaaaaaaayyyy..." - Und weil einfach keiner drauf kommt, hau ich es Euch um die Ohren: THIN LIZZY, ganz klar, oder eine Band, die verdammt nach THIN LIZZY klingt. Fragt sich eben nur, wie dieser Song heißt. Mann, die Spannung hält man ja kaum aus! Klar, THIN LIZZY plus "cataclysmic sign" googeln kann jeder, aber eigentlich hätte ich lieber darauf vertraut, dass das jemand aus dem Forum hier weiß. Ich war mir immer sicher, dass hier viele weitaus mehr Ahnung haben als ich. Und habt Ihr doch auch, also strengt das Hirnkasterl an.

Ich denk noch "THIN LIZZY", "far away"... der mir bekannte Liesl-Song mit diesen Worten passt aber mal Null zur Beschreibung. Jetzt hab ich's aber. Ähnlich geil und kultig wie "Angelwings & Ravenclaws". Das ist JAMESON RAID mit "Seven Days Of Splendour".
http://www.youtube.com/watch?v=1zqAJM0IjRg
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Re: WW 2013

Beitragvon Domaniac » Sonntag 19. Januar 2014, 01:08

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Eike hat geschrieben:2
Den Gesang von #2 fand ich auf Anhieb markant und dachte, den müsste ich doch erkennen können. Nun bin ich mir ziemlich sicher. Es soll aber von mir noch nicht verraten werden, um welche irische Band es sich hier handelt. Weit ausgreifend und spacig röhren die Gitarren, der harte Beat klopft das Stück voran, der Sänger verlautbar, dass er auf Katastrophenzeichen wartet, das Stück ist voll auf Draht und atmet durch und durch Hardrock. Bei dem Standing, das die Band hier in der Redaktion hat, sollte da noch wer drauf kommen. Der Sänger hält eine Note ziemlich lang. "Far awaaaaaaaaaaaaaaaayyyy..." - Und weil einfach keiner drauf kommt, hau ich es Euch um die Ohren: THIN LIZZY, ganz klar, oder eine Band, die verdammt nach THIN LIZZY klingt. Fragt sich eben nur, wie dieser Song heißt. Mann, die Spannung hält man ja kaum aus! Klar, THIN LIZZY plus "cataclysmic sign" googeln kann jeder, aber eigentlich hätte ich lieber darauf vertraut, dass das jemand aus dem Forum hier weiß. Ich war mir immer sicher, dass hier viele weitaus mehr Ahnung haben als ich. Und habt Ihr doch auch, also strengt das Hirnkasterl an.

Ich denk noch "THIN LIZZY", "far away"... der mir bekannte Liesl-Song mit diesen Worten passt aber mal Null zur Beschreibung. Jetzt hab ich's aber. Ähnlich geil und kultig wie "Angelwings & Ravenclaws". Das ist JAMESON RAID mit "Seven Days Of Splendour".
http://www.youtube.com/watch?v=1zqAJM0IjRg


Das dürfts tatsächlich sein. Muss also deinen Sampler vom letzten Mal mal wieder hören :grins:
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