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von salisbury » Dienstag 31. Dezember 2013, 00:25
Da ich die CD-Hülle zuhaus in München vergessen hab, wo ich derzeit nicht bin, weiss ich den Titel nimmer sicher und auch nicht so genau, was auf dem Cover was. Ich glaube, drei köstümierte Männer. Das kann ich aber jetzt auch verwechseln. Der Sampler ist relativ wenig metallisch, aber das macht mir ja bekanntermaßen nicht viel aus. Die Musik soll gut sein und das ist sie. Track01: 5min 05 sec Das Stück mäandert zuerst auf einer Kirchenorgel, dann auf immer mehr Synthieklängen ambient-vertäumt durch waberig-wolkige Gefilde. "The sun is far away, It goes in circles, Someones dies, Someone lives, In Pain" Ein tiefer Sänger haucht letzte Wort eher. It' burning, Into the thin air, Mother Nature,Other Culture, On the dark side, Under the moon Ich weiss, warum ich selten auf Texte achte. Wat singt der dann da für ein Quatsch? Worthülsen. Macht aber dem Song nix, am Ende singt der Sänger höher, etwas verhallter, also nun SEHR verhallt in eine anderen komischen Sprache (glaub ich). Track02: 16 min 51 sec New Art Rock (Post Rock). Die klassische Schule. Das heisst, ganz langsam beginnend, eine paar Minuten zart und schöngeistig vor sich hin klöngelnd und sich dann langsam steigerd mit Gitarrenlasagnen und Walls Of Sound. Die Band hat Streicher, also einen, ich denke, eine Geige, weil eine Bratsche ist tiefer. Diese Band spielt ihren Spiel eher nett und freundlich (natürlich immer mit der dem Stil innewohnenden Melancholie), ist also eher Brieftaube als Krähe. GSY!BE oder MOGWAI sind im Vergleich deutlich fieser und bösartiger. Die Band ist einfach wunderschön und anmutig. Die Besonderheit hier ist, es gibt zwei Wellen. Erst dachte ich, es wären zwei Songs. Die erste Steigerung ist nach ca 7:40 zu Ende, dann bleibt die Cleane für eine Weile allein, bevor es wieder laaaaangsam losgeht. Ich frag mich dabei, warum ich solche Slow-Musik toll finde und bei Doom-Metal immer wegratze oder ungeduldig mit den Fingernägeln rummache. Egal, das gehört nicht zum Song. Die zweite Steugerung fällt auch weniger heftig aus, wirkt am Ende orchestraler aber nicht so ein typischer Postrockausbruch, sondern tänzerischer und auch immer wieder auch verzögert. Ganz am Ende kommt dann sogar noch Dadada-Nanana-Gesang, also kein Text sondern Tralala. Sehr schön. Wenn ich ein Tip abgeben darf. Ich hab zwar keine Ahnung aber ich rate mal ins Blau EF. Irgendwie ist die Musik schwedisch. Track03: 7min 01sec Verzerrter Bass klingt aus, dann kommt ultrahipper, hochmoderner, megagehypter - - - Retrorock  . Nee, ich denke, das ist aus den Siebzigern. Der Gesang erinnert mich ungemein an OPETH auf "Heritage". Eine sehr direkte, nicht durch Effekte verschönte Aufnahme, ich wette meinen Arsch, dass Herr Akerfeldt dies zu seinen Faves zählt. Dieser verzerrte Anfang war auch etwas wie ein Trugbild auf dem Song. Der Gesang ist am Anfang nur über cleangeschlagene Akkorde gesungen, dann entwickelt der Song ein wunderbares leicht angefolktes Seventies-Progrock-Feeling, in dem ich mich sehr sehr zuhause fühle. Das ist britisch, man merkt es am Akzent. Ansonsten ist es relativ schwer, etwas zu verstehen und den Song genauer zu beschreiben. An manchen Stelle, singt auch noch ein Mädel im Background. Wenn ich einen Tip abgeben darf (auch hier habe ich keine Ahnung). Die Nähe zu OPETH und meine eigene Fantasie lässt mich hier auf CAMEL raten, so stell ich mir die nämlich vor. 25 Min, drei Songs, not bad...
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von salisbury » Dienstag 31. Dezember 2013, 00:55
Song 4: 4min 22sec Es wird nun flotter. Aber kein Metal, eher hmmm, was ist das, Gothic Rock vielleicht? Der Sänger und die Gitarre fangen allein an, es ist mir trotz mehrmaliger Nachhörer nicht möglich zu verstehen, was der da singt. Aller Voraussicht nach sowieso Quatsch. Danach ist das eigentlich ein straighter, treibender Rocksong, alles ist ein bischen verhallt, heisst, man hört kaum Anschläge die Gitarren schrammeln Achtel, da-da-da-da-da-da-da wie KATATONIA früher mal. Der Sänger ist so n bischen Gothic Rock, aber davon hab ich keine Ahnung. Eher tief aber nicht Peter Steele-tief, auch nicht DEPECHE MODE-artig, rock n rolliger. Bei 2:50 cicrca gibt es ein Rhythmuswechsel, ein kurzer, langsamerer Mittelteil ohne richtiges Solo, einfach, dass halt mal was anderes kommt, ohne kompositorischen Clue. Ja, dann kommt der Anfang nochmal und aus isses. Kann ich jetzt nicht richtig katalogisieren, nichtmal festlegen, ob es mir gefällt. Song 5: 8min 40sec Jetzt kommt ein Mädchen ins Spiel. Musikalisch ist das eher wieder Postrock/New Artrock-Schiene mit den typischen cleanen Klöngelgitarren, schönem Bass. Das zarte Mädchen ist eher im Hintergrund, mit den Effekten noch verwobener und elfenhafter gemacht. Irgendwie denk ich ja an Loenz und seine Carlas. Wobei die alle etwas stranger klingen. Es klöngelt-säuselt fast vier Minten lang, bis die erste Verterrte dazwischen schrammt. Sofort ist die 3RD AND THE MORTAL-Assoziation da. Da kenn ich ja bei Weitem nicht alles. Kari ist es nicht. Aber wer glaubt mir schon, dass ich das erkennen würde. Jetzt wechselt der Song zwischen den fieseren Pasagen und wieder hauchzarten Einsprengseln hin und her. Ich versteh wieder kein Wort. "Royal Ash Below"? Das macht doch überhaupt keinen Sinn  . Hach ich mag diesen herrlichen irendwie bösen aber nur leicht verzerrten aber dafür sehr voluminösen Klampfensound. Auch ein Hoch auf den spielenden Basser, der immer wieder schöne Figuren dazwischenspielt, aber niemals aufdringlich ist. Ich tippe: Das ist zu 75 % Sicherheit 3RD AND THE MORTAL! Song 6: 6:13 So jetzt kommt Metal. Ein stark verzerrter Akkord wird mit dem Whammy-Bar runtergedrückt. Dann geht es in punkigem Uptempo ab, die Gitarren sind dreckiger Schweiß, die Griffbretter speckig und abgegriffen. Der Sänger legt mit einem "Ugh" los, dann kommt ne typische Metalsirene, aich sehr roh und fies, dabei auch sehr hoch und irgendwie im Hintergrund mit etwas Delay-Effekten. Assoziationen hab ich bei Gesang keine, das ist typischer Metalgesang wie 1000 Bands ihn haben. Interessant wird der Song nach knapp 3 Min, wo der instrumetale Solopart beginnt. Erst schnelle Griffwechsel, an ein zweistimmiges Solo, dann wieder es ziemlich funky sogar, nicht vom Beat her, der bleibt immer straight und flott, aber die Gitarren. Ein bischen unsauber wirkt hier alles, ob die es extra so gemacht haben oder es nicht besser können, ist schwer zu sagen. Soweit so cool, dann kehrt der Song wieder zu seinem Hauptriff zurück, zum Ende aber geht es in Chaos über, alle spielen durcheinander, jaulen rum und das wird ausgefadet. Seltsame Band, seltsamer Song. Wenn ich einen Tip abgeben darf: Nee, lieber nicht, ich bin so ahnungslos, so ne Musik kenn ich nicht oder behalt ich mir nicht, ich lass mich hier überraschen.
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von salisbury » Dienstag 31. Dezember 2013, 01:33
Song sieben: 7min 06 sex
Es bleibt seltsam, klangtechnisch wird es aber wieder netter.
Das muss man erstmal etwas sortieren. Zunächst singt hier wieder ein Mädel. Zwar nicht allzu oft aber immerhin. Aber was ist das für eine Sprache? Spanisch? Italienisch? Nee, keine Spaghettisprache. Es könnte auch was ganz anderes sein. Kardasianisch? Halt, am Anfang ist das doch englisch. Ich bin verwirrt? Der Song bewegt sich ganz grob im Progbereich. Aber da spielt auch viel Jazz rein. Die cleane Rhythmusfigure spielt im Prinzip die ganze Zeit über nur eine einzige Figur mit einer sehr charakteristischen Synkope. Die zweite Gitarre spielt aber immer ziemlich wirr dazwischen, der Drumbeat ist auch alles andere als straight, aber trotzdem fleissend, zumindest für meine blauen Ohren. Ich würde den Track aber dennoch als "schräg" bezeichnen. Immer wieder darf auch die akustische Gitarre mitspielen. Hmm, ich erinner mich ganz dunkel an PAATOS, aber wenn dann nur die allererste, als da noch etwas Jazz drin war. Jazzige Passagen der FLOWER KINGS wären auch eine Floskel wert. Aber beides passt keineswegs auf diese band. Irgendwas sagt mir dennoch, dass sie schwedisch ist.
Song acht: 3min 16 sec
Wir bleiben bei Fremdsprachen. Nun, was ist das für ein Rhythmus? Lateinamerikanisch? Ein bischen wie schneller Reggea auch. Was ist nochmal der Frachbegriff für schnellen Reggae? Das heisst irgendwie. Verdammt. Die hier würde ich al "Weltmusik" bezeichnen. Und die Sprache ist auch "Welt"? Huiui, komische Sprache, Ramsalala, das ist entweder afrikanisch oder auch wieder kardasianisch. Der Beat ist toll, der Sound auch, der Song auch!
Tip: Ha! Vielleicht ist das YAT-KHA? Der kann nämlich auch so komische Geräusche machen, wie hier zu hören sind.
Song Neun: 8 min 03 sec
Es geziemt sich, den Höhepunkt an den Schluss des Samplers zu tun und mein Wichtel hält sich (fast) dran. Wir hören wieder düster-folkigen Artrock, wieder an der Grenze zu Weltmusik. Das ist ungemein dicht komponiert. Ich habe ja immer noch viel zu wenig, nämlich nichts, von DEAD CAN DANCE. Das könnte es aber sein. Bei denen singt nämlich auch ein Mädel. Ist es diese Mädel hier? Ein wenig Verwandtschaft sehe ich auch zu Track 05, es gibt eine Flöte und Streicher, diesmal glaub ich ist es ein Cello. Der Beat ist anfangs dezent, mit Rasseln, mein rechtes Ohr streichelen ganz rechts die Saiten einer Akustikgitarre. Knapp vor zwei Minuten kommt für kurze Zeit ein Wechsel zu düsteren Akkorden und tiefen Bassschlägen, orientalischer Flöte, doch der Song kehrt wieder zurück zur lieblichen zweiten Strophe. Danach wied der Stimmungswechsel ausgeweitet. Wir wagen uns in dunklere Klangkorridore vor, es wir auch leicht dissonant (die Streicher), immer hypnotischer im Beat, dann unruhiger. Huiuiui, das ist wirklich ganz ganz grandios. Das Mädchen darf nicht mehr ran, aber muss sie nicht, der Klangturm bricht so langsam zusammen und ist dann still. Voll toll!
Tip: DEAD CAN DANCE
Song 10: 2 min 42
Outro. Und was für eins. Es gibt nur die Begleitung einer Sitar, im Vordergrund steht ein männlicher Gesang. Wie soll ich den nun beschreiben? Mir fällt am ehesten Gary Nestler ein, der CIVIL DEFIANCE-Heinz. Sehr emotional.
"An Am I born To Die And Lay This Body Down And As My Trembling Spirits Fly Into A World Unknown"
Versteht man gut, wenn ihr mehr braucht, kann ich's euch abhören.
Tip: Irgendeine Band, die was mit CIVIL DEFIANCE zu tun hat, hoffentlich nicht PHILM, das wäre peinlich, wenn ich die nicht erkennen würde.
Der Song geht irgendwie fliessend wieder in die Nummer 1 über, als wäre es eine Band. Somit wirkt der Sampler auch wie ein Songzyklus. Ich könnt das Ding jedenfalls in Dauerschleife hören.
Lieber Wichtel, danke für dieses Ding. Es hat mir sehr gefallen, mich gefordet, mal eingelullt, mal verstört, mal überrascht. So muss ein Sampler sein, sehr kunstvoll zusammengestellt mit wohlüberlegeten Übergängen. Tatsächlich wie ein Songzyklus.
Jetzt bin ich gespannt, was das alles ist und wer Du bist!
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von salisbury » Dienstag 31. Dezember 2013, 01:48
Wichtelraten:
1. 123=7 ----> ein heisser Favorit. Das folkige Element mancher Songs, das esoterische und eins zwei heftige Ausbrücke; könnte sein, Graf Zahl
3. Chavo89 ---> eher nicht 4. Feamorn ---> nein 5. Eike ---> auch ein Favorit, der Mr. Schrägieman, aber der ist ja schon weg, nech? 6. lenbert ---> hatte ich das letzte mal, nö! 7. Jhonny ---> Nö 8. Christian ---> Nö 9. Loenzenmann ---> Das wäre auch ein ehr typischer Loenz-Sampler, er mag viel Jazziges, Mädelsgesang, auch dieses weiträumig-spaciege ist eigentlich voll Loenz. Ein zweiter heisser Favorit 10. cgrage ---> Ein Progger. Und Psychedeliker. Hat immer Band verwichtet, die mir überhaupt nix sagen. Könnte aber durchaus sein, dass der sowas zusammenstellt! 11. Frozen ---> Nö 12: Permafrost ---> Nö 13. Domaniac ---> Nö 14. Hugin ---> Nö, is ja auch schon weg 15. frankjaeger ---> Hmmmm. Der Kerl weiss ganz genau was ich mag. Mädels, Fremdsprachen. Artrock, Schrägzeux. Der hat eine ungeheure Palette an Musik zuhause rumstehen. Und er weiss in Sachen altem Metal, den er auch kann, bei mir Hopfen und Malz verloren ist. Hmm, je mehr ich darüber nachdenk, kann es auch Frank sein. 16. Kubi ----> Ist niemals auszuschliessen. Weiss von hier am Genausesten, was mir gefällt. Vielleicht sind das ja alles die australischen Post-Prog-Artrocker, die ich alle noch nicht kenn. Nur hat der Sampler einen sehr skandinavischen Flair und erscehint irgendwie vom Gefühl her "unkubisch". Hmm. Man kann nie wissen 17. Raphael ---> Huiuui. Der hat letztens ja diese neue Seventies-Band da in den Himmel gelobt mit 10 Punkten, Das war eingentlich auch so komische Mucke. Wenn der mehr davon hat, wer weiß? Aber würde Raf hier komplett auf seine metallische Seite verzichten? 18. Klaus ---> Nö
Verdächtigen-Rangliste:
1. Loenz 2. Zahl 3. Frank 4. Raf 5. Kubi
Alle anderen scheiden aus.
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von lenbert » Dienstag 31. Dezember 2013, 12:14
salisbury hat geschrieben:Wichtelraten: 6. lenbert ---> hatte ich das letzte mal, nö!
Ach so? Das wär mir aber neu. PS: Ich bins natürlich trotzdem nicht. Ich habe Fabian bewichtelt.
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von Domaniac » Dienstag 31. Dezember 2013, 14:51
Ich hatte dich das letzte Mal 
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von 123_7 » Dienstag 31. Dezember 2013, 15:05
Oh man Sally, du machst mich fertig.  Da baue ich immer Sampler, mit Falltüren, hinterlistig platzierten Ablenksongs und konstruierten Irritationen und immer wurde ich trotzdem sofort entart. Für dich baue ich einen Sampler, der einfach nur eines ist: von mir, von ganzem Herzen, 100% Graf Zählchen... und jetzt bin ich nicht mal Kandidat Numero Uno?!? Enttäuschung! Aber der große Spaß fängt jetzt erst an. Deine Assozationen und Tips sind wirklich sehr amüsant und häufig sowas von nicht zutreffend  Ich befüchte, dass vieles gar nicht ohne Weiteres gelöst werden kann, da zum Teil ziemlich obskurer Kram auf der Platte gelandet ist. Aber wir schauen mal. Der Sampler trägt den Namen "Introspektion" und soll so zu sagen mein musikalisches Ich beleuchten. Vielleicht lädt er auch dich ja in eine Reise in das innere Selbst ein. Das hier sind die netten kostümierten Herren:  Warum? Naja, zu Beginn war die Einleitungsmusik von "The Wicker Man" vorgesehen. Ist dann aber wieder rausgefallen. Aber das Cover mochte ich. Symbolisiert gut mein musikalisches, sowie charakterliches chimäres Wesen. salisbury hat geschrieben:Track01: 5min 05 sec
Das Stück mäandert zuerst auf einer Kirchenorgel, dann auf immer mehr Synthieklängen ambient-vertäumt durch waberig-wolkige Gefilde.
"The sun is far away, It goes in circles, Someones dies, Someone lives, In Pain"
Ein tiefer Sänger haucht letzte Wort eher.
It' burning, Into the thin air, Mother Nature,Other Culture, On the dark side, Under the moon
Ich weiss, warum ich selten auf Texte achte. Wat singt der dann da für ein Quatsch? Worthülsen. Macht aber dem Song nix, am Ende singt der Sänger höher, etwas verhallter, also nun SEHR verhallt in eine anderen komischen Sprache (glaub ich).
Ich finde es sehr witzig, dass Rüdiger und ich für den Einleitungssong des jeweiligen Samplers Brüder im Geiste gewählt haben. Von der garstigen Black Metal-Zeit dieser Band zu Anfangstagen, ist ja offensichtlich auch nicht mehr allzuviel übriggeblieben  Dieser Song ist für mich die pure Gänsehaut. Sei es der introvertierte Synthesizer zu Beginn, der in sich gekehrte Gesang, das traumhafte Beben des Theremin-Solos, das Aufgreifen des Themas im Streichquartett, die Wehklage zum Schluss. Seelenbalsam. Track02: 16 min 51 sec
New Art Rock (Post Rock). Die klassische Schule. Das heisst, ganz langsam beginnend, eine paar Minuten zart und schöngeistig vor sich hin klöngelnd und sich dann langsam steigerd mit Gitarrenlasagnen und Walls Of Sound. Die Band hat Streicher, also einen, ich denke, eine Geige, weil eine Bratsche ist tiefer. Diese Band spielt ihren Spiel eher nett und freundlich (natürlich immer mit der dem Stil innewohnenden Melancholie), ist also eher Brieftaube als Krähe. GSY!BE oder MOGWAI sind im Vergleich deutlich fieser und bösartiger. Die Band ist einfach wunderschön und anmutig. Die Besonderheit hier ist, es gibt zwei Wellen. Erst dachte ich, es wären zwei Songs. Die erste Steigerung ist nach ca 7:40 zu Ende, dann bleibt die Cleane für eine Weile allein, bevor es wieder laaaaangsam losgeht. Ich frag mich dabei, warum ich solche Slow-Musik toll finde und bei Doom-Metal immer wegratze oder ungeduldig mit den Fingernägeln rummache. Egal, das gehört nicht zum Song. Die zweite Steugerung fällt auch weniger heftig aus, wirkt am Ende orchestraler aber nicht so ein typischer Postrockausbruch, sondern tänzerischer und auch immer wieder auch verzögert. Ganz am Ende kommt dann sogar noch Dadada-Nanana-Gesang, also kein Text sondern Tralala. Sehr schön.
Wenn ich ein Tip abgeben darf. Ich hab zwar keine Ahnung aber ich rate mal ins Blau EF. Irgendwie ist die Musik schwedisch.
Ich muss dich leider enttäuschen. Nicht eine Band kommt auf dem Sampler aus Schweden. Diese jungen Herrschaften kommen von der Insel und haben schillernde Kompositionen aus den schöngeistigen Momenten GY!BEs gegossen. Es gibt einen kleinen Underground-Hype um die Band - umso mehr, da die Band momentan an ihrer eigenen chinesischen Demokratie arbeitet. Lange angekündigt, verschoben, vertröstet, geschwiegen. So bleibt es bis jetzt nur bei einem Album und vier Songs. Aber diese laden ein, die immerwährende Glückseeligkeit zu genießen. Track03: 7min 01sec Verzerrter Bass klingt aus, dann kommt ultrahipper, hochmoderner, megagehypter - - - Retrorock  . Nee, ich denke, das ist aus den Siebzigern. Der Gesang erinnert mich ungemein an OPETH auf "Heritage". Eine sehr direkte, nicht durch Effekte verschönte Aufnahme, ich wette meinen Arsch, dass Herr Akerfeldt dies zu seinen Faves zählt. Dieser verzerrte Anfang war auch etwas wie ein Trugbild auf dem Song. Der Gesang ist am Anfang nur über cleangeschlagene Akkorde gesungen, dann entwickelt der Song ein wunderbares leicht angefolktes Seventies-Progrock-Feeling, in dem ich mich sehr sehr zuhause fühle. Das ist britisch, man merkt es am Akzent. Ansonsten ist es relativ schwer, etwas zu verstehen und den Song genauer zu beschreiben. An manchen Stelle, singt auch noch ein Mädel im Background. Wenn ich einen Tip abgeben darf (auch hier habe ich keine Ahnung). Die Nähe zu OPETH und meine eigene Fantasie lässt mich hier auf CAMEL raten, so stell ich mir die nämlich vor.
Ich vermute, dass Mikael Akerfeldt die Band gar nicht auf dem Schirm hat. Die zitierte Nähe zu Opeth lässt mich auch etwas erstaunt zurück. Auf diese Assoziation wäre ich niemals gekommen, auch wenn ich glaube zu meinen, worauf du hinaus willst. Über diese Band habe ich mir schon den Mund fusselig geredet. Und nein, die sind nicht aus den 70ern. Der Song ist von 2013. Und so wirklich in die Retro-Ecke mag ich die Band auch gar nicht platzieren. Das wirkt niemals konstruiert, ist vollkommen ungezwungen und ich glaube, dass die Leute einfach die Musik machen, auf die sie Bock haben. Dass sie halt irgendwie Retro klingt, ist dabei völlig wurscht. In den endlosen flirrenden, liebevollen Gitarren, dem unaufgeregten Gesang und den wohlüberlegten Kompositionen käme mir als Ur-Referenz eh höchstens WISHBONE ASH in den Sinn. Und die sind unanstastbar. Und somit haben diese Leute hier, ihre ganz eigene Daseinsberechtigung, abseits jeglichen Retro-Hypes (und davon abgesehen, werden diese vom rollenden Hype-Zug eh vollkommen ignoriert und man dümpelt immer noch als absoluter Geheimtip im sumpfigen Wasser musikalischer Ungerechtigkeit). salisbury hat geschrieben:Song 4: 4min 22sec
Es wird nun flotter. Aber kein Metal, eher hmmm, was ist das, Gothic Rock vielleicht? Der Sänger und die Gitarre fangen allein an, es ist mir trotz mehrmaliger Nachhörer nicht möglich zu verstehen, was der da singt. Aller Voraussicht nach sowieso Quatsch. Danach ist das eigentlich ein straighter, treibender Rocksong, alles ist ein bischen verhallt, heisst, man hört kaum Anschläge die Gitarren schrammeln Achtel, da-da-da-da-da-da-da wie KATATONIA früher mal. Der Sänger ist so n bischen Gothic Rock, aber davon hab ich keine Ahnung. Eher tief aber nicht Peter Steele-tief, auch nicht DEPECHE MODE-artig, rock n rolliger. Bei 2:50 cicrca gibt es ein Rhythmuswechsel, ein kurzer, langsamerer Mittelteil ohne richtiges Solo, einfach, dass halt mal was anderes kommt, ohne kompositorischen Clue. Ja, dann kommt der Anfang nochmal und aus isses. Kann ich jetzt nicht richtig katalogisieren, nichtmal festlegen, ob es mir gefällt.
Den Sänger mochtest du bei einem bestimmten Quasi-Black Metal-Album aber sehr gerne. Der Song ist auch aus diesem Jahr und schlägt irgendwo die Brücke von KILLING JOKE zu JOY DIVISION. Herzallerliebster, völlig unbeschwerter geradeausrockender Post-Punk. Das hier ist die Oberhymne vom aktuellen und einzigen (von 2 Siebenzöllern abgesehen) Album. Und wen interessieren kompositorische Clues, wenn man fäusteschwingend den Refrain mitgröhlt  Song 5: 8min 40sec Jetzt kommt ein Mädchen ins Spiel. Musikalisch ist das eher wieder Postrock/New Artrock-Schiene mit den typischen cleanen Klöngelgitarren, schönem Bass. Das zarte Mädchen ist eher im Hintergrund, mit den Effekten noch verwobener und elfenhafter gemacht. Irgendwie denk ich ja an Loenz und seine Carlas. Wobei die alle etwas stranger klingen. Es klöngelt-säuselt fast vier Minten lang, bis die erste Verterrte dazwischen schrammt. Sofort ist die 3RD AND THE MORTAL-Assoziation da. Da kenn ich ja bei Weitem nicht alles. Kari ist es nicht. Aber wer glaubt mir schon, dass ich das erkennen würde. Jetzt wechselt der Song zwischen den fieseren Pasagen und wieder hauchzarten Einsprengseln hin und her. Ich versteh wieder kein Wort. "Royal Ash Below"? Das macht doch überhaupt keinen Sinn  . Hach ich mag diesen herrlichen irendwie bösen aber nur leicht verzerrten aber dafür sehr voluminösen Klampfensound. Auch ein Hoch auf den spielenden Basser, der immer wieder schöne Figuren dazwischenspielt, aber niemals aufdringlich ist. Ich tippe: Das ist zu 75 % Sicherheit 3RD AND THE MORTAL!
Zu 100% falsch. Auch wenn ich diese Assoziation im Grunde diesmal durchaus nachvollziehen kann. Aber es ist weder die hübsche Kari, noch sonstwer aus dem Dunstwasser. Du musst über den Teich schielen. Und manch einer würde die Band tatsächlich in doomigere Gefilde stecken, als du es tust. Und es ist im übrigen eine (hübsche) Basserin, die das offene Klangbild mit diesen wundersamen Fundamentlinien füllt. Und wenn ich noch einmal "New Artrock" höre, kotze ich Regenbogen! Song 6: 6:13
So jetzt kommt Metal. Ein stark verzerrter Akkord wird mit dem Whammy-Bar runtergedrückt. Dann geht es in punkigem Uptempo ab, die Gitarren sind dreckiger Schweiß, die Griffbretter speckig und abgegriffen. Der Sänger legt mit einem "Ugh" los, dann kommt ne typische Metalsirene, aich sehr roh und fies, dabei auch sehr hoch und irgendwie im Hintergrund mit etwas Delay-Effekten. Assoziationen hab ich bei Gesang keine, das ist typischer Metalgesang wie 1000 Bands ihn haben. Interessant wird der Song nach knapp 3 Min, wo der instrumetale Solopart beginnt. Erst schnelle Griffwechsel, an ein zweistimmiges Solo, dann wieder es ziemlich funky sogar, nicht vom Beat her, der bleibt immer straight und flott, aber die Gitarren. Ein bischen unsauber wirkt hier alles, ob die es extra so gemacht haben oder es nicht besser können, ist schwer zu sagen. Soweit so cool, dann kehrt der Song wieder zu seinem Hauptriff zurück, zum Ende aber geht es in Chaos über, alle spielen durcheinander, jaulen rum und das wird ausgefadet. Seltsame Band, seltsamer Song.
Wenn ich einen Tip abgeben darf: Nee, lieber nicht, ich bin so ahnungslos, so ne Musik kenn ich nicht oder behalt ich mir nicht, ich lass mich hier überraschen.
Ach herrje, da packe ich den - für mein Empfinden - besten Heavy Metal-Song der letzten Jahre auf den Sampler und das gute Blautier zerpflückt dieses Stück mal wieder  Ich glaube das Sloppy-Feel ist ganz bewußt. Das rattert, knattert, röhrt und rumpelt so charmant, das ist einfach meine Metal-Welt. Indes ist der Song eigentlich der Farbtupfer eines sonst merklich schwärzeren und garstigeren Albums. Der Schlagzeuger des vorherigen Songs sitzt hier übrigens auch an den Kesseln. salisbury hat geschrieben:Song sieben: 7min 06 sex
Es bleibt seltsam, klangtechnisch wird es aber wieder netter.
Das muss man erstmal etwas sortieren. Zunächst singt hier wieder ein Mädel. Zwar nicht allzu oft aber immerhin. Aber was ist das für eine Sprache? Spanisch? Italienisch? Nee, keine Spaghettisprache. Es könnte auch was ganz anderes sein. Kardasianisch? Halt, am Anfang ist das doch englisch. Ich bin verwirrt? Der Song bewegt sich ganz grob im Progbereich. Aber da spielt auch viel Jazz rein. Die cleane Rhythmusfigure spielt im Prinzip die ganze Zeit über nur eine einzige Figur mit einer sehr charakteristischen Synkope. Die zweite Gitarre spielt aber immer ziemlich wirr dazwischen, der Drumbeat ist auch alles andere als straight, aber trotzdem fleissend, zumindest für meine blauen Ohren. Ich würde den Track aber dennoch als "schräg" bezeichnen. Immer wieder darf auch die akustische Gitarre mitspielen. Hmm, ich erinner mich ganz dunkel an PAATOS, aber wenn dann nur die allererste, als da noch etwas Jazz drin war. Jazzige Passagen der FLOWER KINGS wären auch eine Floskel wert. Aber beides passt keineswegs auf diese band. Irgendwas sagt mir dennoch, dass sie schwedisch ist.
Ja, an Sex denke ich bei dem Song auch. Aber vielleicht doch nur ein Verschreiber deinerseits, weil das x so nah am c liegt Schwedisch... mööööp. Gaaaaanz weit entfernt. Wobei der Song durchaus für die Spielart dieser Gitarrenmusik für ein bestimmtes Land repräsentativ ist. Das ist die Band, die ich momentan mit Abstand am häufigsten höre. Jazzig ist das Ganze durchaus. Und in den meisten Fällen auch instrumental. Und schön, dass du den Schlagzeuger gesondert erwähnst, weil was der Kerl abzieht, ist schlichtweg nicht von dieser Welt. Der Kerl ist eine echte Beatmaschine, der die vertracktesten Figuren so wunderschön in die wehmütig-nostalgischen Kompositionen einwebt. Song acht: 3min 16 sec
Wir bleiben bei Fremdsprachen. Nun, was ist das für ein Rhythmus? Lateinamerikanisch? Ein bischen wie schneller Reggea auch. Was ist nochmal der Frachbegriff für schnellen Reggae? Das heisst irgendwie. Verdammt. Die hier würde ich al "Weltmusik" bezeichnen. Und die Sprache ist auch "Welt"? Huiui, komische Sprache, Ramsalala, das ist entweder afrikanisch oder auch wieder kardasianisch. Der Beat ist toll, der Sound auch, der Song auch!
Tip: Ha! Vielleicht ist das YAT-KHA? Der kann nämlich auch so komische Geräusche machen, wie hier zu hören sind.
Bravo. Es sind die tuwinischen Folk-Spezialisten von YAT-KHA mit dem ubergroovigen, manisch-mantrischen Hit 'Khandagaity'Song Neun: 8 min 03 sec
Es geziemt sich, den Höhepunkt an den Schluss des Samplers zu tun und mein Wichtel hält sich (fast) dran. Wir hören wieder düster-folkigen Artrock, wieder an der Grenze zu Weltmusik. Das ist ungemein dicht komponiert. Ich habe ja immer noch viel zu wenig, nämlich nichts, von DEAD CAN DANCE. Das könnte es aber sein. Bei denen singt nämlich auch ein Mädel. Ist es diese Mädel hier? Ein wenig Verwandtschaft sehe ich auch zu Track 05, es gibt eine Flöte und Streicher, diesmal glaub ich ist es ein Cello. Der Beat ist anfangs dezent, mit Rasseln, mein rechtes Ohr streichelen ganz rechts die Saiten einer Akustikgitarre. Knapp vor zwei Minuten kommt für kurze Zeit ein Wechsel zu düsteren Akkorden und tiefen Bassschlägen, orientalischer Flöte, doch der Song kehrt wieder zurück zur lieblichen zweiten Strophe. Danach wied der Stimmungswechsel ausgeweitet. Wir wagen uns in dunklere Klangkorridore vor, es wir auch leicht dissonant (die Streicher), immer hypnotischer im Beat, dann unruhiger. Huiuiui, das ist wirklich ganz ganz grandios. Das Mädchen darf nicht mehr ran, aber muss sie nicht, der Klangturm bricht so langsam zusammen und ist dann still. Voll toll!
Tip: DEAD CAN DANCE
Moment kurz  So, jetzt isses besser. Nein, es sind nicht DEAD CAN DANCE. Die gesuchte Band ist viel unbekannter, ist aber gewissermaßen im undurchsichtigen Spielfeld des 'Psychedelic / Acid Folk' durchaus eine bekannte Größe. Nur doof, dass das Genre halt keiner kennt  Inselsong, Inselalbum, auch schon tausendmal erwähnt. Song 10: 2 min 42
Outro. Und was für eins. Es gibt nur die Begleitung einer Sitar, im Vordergrund steht ein männlicher Gesang. Wie soll ich den nun beschreiben? Mir fällt am ehesten Gary Nestler ein, der CIVIL DEFIANCE-Heinz. Sehr emotional.
"An Am I born To Die And Lay This Body Down And As My Trembling Spirits Fly Into A World Unknown"
Versteht man gut, wenn ihr mehr braucht, kann ich's euch abhören.
Tip: Irgendeine Band, die was mit CIVIL DEFIANCE zu tun hat, hoffentlich nicht PHILM, das wäre peinlich, wenn ich die nicht erkennen würde.
Wow, die Assoziation ist echt mal interessant. Aber natürlich vollkommen falsch  Vielmehr handelt es sich um einen recht bekannten amerikanischen Singer / Songwriter, der seine Stimme einer der bekanntesten Neofolk-Bands unserer Zeit geliehen hat. Der Song geht irgendwie fliessend wieder in die Nummer 1 über, als wäre es eine Band. Somit wirkt der Sampler auch wie ein Songzyklus. Ich könnt das Ding jedenfalls in Dauerschleife hören.
Lieber Wichtel, danke für dieses Ding. Es hat mir sehr gefallen, mich gefordet, mal eingelullt, mal verstört, mal überrascht. So muss ein Sampler sein, sehr kunstvoll zusammengestellt mit wohlüberlegeten Übergängen. Tatsächlich wie ein Songzyklus.
Cool, dass der Sampler zyklisch funktioniert, war mir gar nicht bewusst, bzw. auch gar nicht beabsichtigt. Aber es freut mich, dass er dir doch gut gefallen hat. Nach deinem Wehklagen, dass du mal einen nicht ganz so metal-metalligen Sampler haben willst, habe ich mich gefreut, dass mein Los dich bestimmt hat  Willkommen in meiner schrägen Musikwelt.
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123_7
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von Loenz » Dienstag 31. Dezember 2013, 16:14
1 sollte bei der Verstrebung von 123_7 und Rüdiger wohl Ulver sein.
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Loenz
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von Loenz » Dienstag 31. Dezember 2013, 16:20
4 könnte Beastmilk - Surf the Apocalypse sein, dazu würde dann auch wieder der Übergriff auf dem Code Sänger passen. Hab ich letztens im Rockhard Forum für mich entdecken dürfen, und ähm ist ziemlich cool wie der Kollege 123_7 schon sagte.
Wie gesagt hier sollte man mal so ne Mucker Party starten mit allerlei Zeugs, zwischen Jesus, Peter, Frank 123_7, Eike usw. Da könnte ein sehr interessanter völlig unterschiedlicher Misch Masch rauskommen.
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Loenz
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von 123_7 » Dienstag 31. Dezember 2013, 16:32
Loenziboy is da man: 1: ULVER 'Eos'2: ??? '???' 3: ??? '???' 4: BEASTMILK 'Surf The Apocalypse'5: ??? '???' 6: ??? '???' 7: ??? '???' 8: YAT-KHA 'Khandagaity'9: ??? '???' 10: ??? '???'
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123_7
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