WW 13 - It's Metal!

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WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Domaniac » Samstag 28. Dezember 2013, 19:22

Ein schlichtes weißes Cover mit dem Aufdruck "Wichtelsampler Winter 2013", darunter: "It's Metal!" Das klingt schonmal gut, Metal mag ich. Mal sehen, ob er hält, was er verspricht.

1. ??? - Memories ~6:49

Es beginnt mit sphärischen Crescendo-Keyboards, dann Powerchords. Dam-Dam. Dann steigen die Drums ein, dann sind sie wieder weg, dann eine menschliche Sirene (männlich). Yeah-eah. Der Sänger klingt als könnte man ihn kennen. Erinnert generell an den ganz frühen Metal, vom musikalischen, weniger vom Sound. Der Einstieg war vom Aufbau wie War Pigs. Erste Strophe: ...,you've come from far,you sold your soul to Rock'n'Roll, remember what you are. Refrain: "Memories, nothing can take your memories" Dürfte dann auch der Titel sein.
Generell ein sehr langsamer Stampfer. Break nach de zweiten Refrain. "Yeah, let's roll!" Jetzt etwas zügiger. Endet dann nach dem Riff mit ausgedehtnen Drumrolls und einem letzten Schrei.

2. ??? - Fighting for the End 5:30

Direkter Gitarreneinstieg, dundunduuuun. "Face to Face" fadet ein. "Eye to Eye, wielding the axe..." Darunter regelmäßige Schläge der Drums, dann steigen sie richtig ein. Wieder ein mächtiger Midtempo-Stampfer. Mächtiger cleaner Sänger, nicht zu hoch. Refrain: "We are - fighting for the End". Dann nach dem Refrain ziemlicher Break, einzelne Clean-Akkorde unter "I'm searching", dann verzerrte Stimme, dann wieder der Refrain, dann Solo. Auch eher entspannt. Dann ein weiterer Vers, wieder Refrain. Der wird wiederholt, das Schlagzeug wird treibender. Solo-Gejaule im Hintergrund. Fadet dann damit aus.

Bis hierher macht er seinem Namen alle Ehre. Nachher gehts weiter.
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Re: WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Klaus » Samstag 28. Dezember 2013, 19:24

2: Warrior - Fighting For The Earth
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Re: WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Klaus » Samstag 28. Dezember 2013, 19:27

Die 1 ist was von Saracen.
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Re: WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Klaus » Samstag 28. Dezember 2013, 19:30

"Crusader" von Saracen ist das.
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Re: WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Domaniac » Samstag 28. Dezember 2013, 19:43

Beides korrekt!
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Re: WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Domaniac » Samstag 28. Dezember 2013, 21:46

3. ??? - ??? 4:45

Akustisches Picking-Intro. Mit gesprochenem Text drüber; dann steigen Drums und Gesang ein. Klingt etwas weinerlich der Typ, ziemlich hoch. Erinnert mich ein wenig an Midnight von Crimson Glory. Dann klassischer Powerballaden-Refrain, "The Keeper" of irgendwas, rain, ring, keine Ahnung. Oder doch People statt Keeper. Nach dem zweiten Refrain ein Basssolo zum Picking, so was. Danach ein Break und Rückkopplungen leiten einen metallischeren Part ein. Galoppelriffing, dazu Solo. Jetzt wieder ein Vers, aber ich versteh den Text nicht. Trommelwirbel, dann Break, das Picking geht wieder los, aber nur als kurzes Outro.

4. ??? - ??? 4:00

Gleich ein fettes RIff. Hat was Accept-mäßiges, der Sänger ist aber cleaner als Udo. Musik sehr teutonisch, Sänger weniger. Dann ein kleiner Chor, "Hear me calling", "Shadows Falling". Der Song könnte Hear Me Calling oder Nowhere to Run heißen, denn das sind die folgenden Refrainlinien. Sehr cooler Song, gefällt mir am Besten bisher. Jetzt versteh ich auch den Refrain besser, irgendwas mit Piper's tune und Midnight sun. Ganz klassisch - das Solo nach Refrain #2. Ist wieder so ein Stampfer, bei dem sich die Faust ganz von alleine reckt. Gefällt mir sehr gut. Wieder Chor: Do you hear the sound from a distant irgendwas. Dann wieder Refrain, wiederholt, mit Solo-Licks, das übliche Gesteigere.

5. ??? - ??? 4:10

Lead als Intro, ergänzt durch Band-Einwürfe. Das klingt vom Sänger her recht fröhlich, wieder sehr Metal. Ist aber gut was los bei Schlagzeug und Gitarre, anders als das Bumm-Tscha eben. Versteh schon wieder nichts vom Text. "On the streets tonight", irgendwann. Relativ früh das Solo. Ah, "Save me from these dreams tonight". Noch ein Solo, dann Schluss. Unkonventioneller Aufbau, aber auch eine ziemlich coole Nummer.

6. ??? - ??? 4:25

Powerchord, E-Saiten-Gehammere, Keys im Hintergrund. Dann wirds solohafter, baut sich langsam auf. Fermate, Einzählen, dann ein schnelles Riff. Das Drumming ist fast thrashig. Jetzt das Riff ziemlich speedig mit Melodielicks. Der Sänger erinnert ein wenig an Dio. Groupshouts im Refrain, immer wieder "FEAR!", dazwischen der Sänger. Wirkt teilweise etwas wirr, sowohl vom Aufbau als auch vom Zusammenspiel her. Solo, jetzt wieder das Anfangsriff, das ist ziemlich cool. Im Refrain wechselt das Riff übrigens von straight zu triolisch, danach wieder zurück. Nochmal ein bisschen Melodie hintenraus, ein paar Tutti-Schläge, und rum.

7. ??? - ??? 3:40

Kurze Kadenz, dann das Riff. Heavy Metal-Basis-Riffing, mit wieder einem hohen Sänger, der mir bekannt vorkommt. "Die for me, die for my sins". Der Mittelteil hat ein cooles grooviges Riff, das folgende Solo ist auch ziemlich lässig. Eher eine Uptempo-Nummer, aber mehr zügig als schnell. Zum Schluss dann nochmal "Die!", ein Powerchord, und etwas gerumpel, als ob die Gitarre mit den Saiten nach unten über den Boden rutscht.

8. ??? - ??? 3:55

Hihat und twangige Gitarren, ein wenig Gekicher im Hintergrund. Trommelwirbel, dann gehts speedig los. "So many ways to irgendwas, so many choices to be". Sehr dicht von den Vocals her. Wenn mich nicht alles täuscht, ist das nur eine Gitarre. Schlagzeug macht viel Druck, Gitarre geht mit. Der Nachsolovers hat viel mit "Time", die Refrainline geht "so many cries" oder so. Nach nicht ganz vier Minuten auch schon wieder rum.

9. ??? - ??? 7:13

Orientalische Trötenklänge, dann Glocken dazu, so etwas Basaratmosphäre. Stimmen, Wasser, das zieht sich jetzt über ne Minute hin. Dann ein Gong und Doublebass. Ein recht fixes Riff wieder, das ist ganz geil. Auch dieses Intro geht wieder ziemlich lang. Nach insgesamt zwei Minuten setzt der Sänger ein, es geht immer noch sehr fix voran. Natürlich wieder hoher HM-Gesang. Ich versteh kein Wort, der singt auch ziemlich schnell, im Refrain dann ausladender: "Kill irgendwas, your enemy", und "turning in extasy". Natürlich viel Sologefiedel, auch zweistimmig. Am Ende des Solos eine kleine Kadenz mit Gefiedel, dann wieder das schnelle Main Riff. Eigenes Riff fürs Outro, auch sehr schnell. Als es rum ist gibt es noch eine Frau, die mit akzentbeladener Stimme fragt "Please sir, can I have some more, sir?" Sicher, die CD ist ja noch nicht rum.

10. ??? - ??? 5:30

Dieses Intro ist jetzt eher langsamer, getragener. Crash und Hihat wechseln sich ab unter den liegenden Powerchords. "One day I saw a man, dressed in red/rags with irgendwas in his hand". Sehr klarer, gut verständlicher Gesang. Er hat diesem armen Mann Gastfreundschaft und was zu essen gegeben. Dann eine Lead, und nächste Strophe. Es bleibt langsam und getragen. Jetzt wird er von drei Engeln besucht bevor er stirbt, die ihm Weisheit, Unsterblichkeit und so geben. Der folgende Part ist ziemlich heavy. Dann ein geiles Solo. Das geht etwas, dann wird die erste Strophe wiederholt. Klingt sehr christlich, das ganze "Like you I was born again, an angel to be" und am Ende "I spread my wings, to heaven I came to stay".

11. ??? - ??? 3:30

Einzelne Gitarre, dann vereinzelte Drumschläge, etwas Keys im Hintergrund. Schnelles Schlagzeug, das Riff ist anfangs sehr melodisch, wird dann riffiger, wenn das Sinn macht. Wieder nur eine Gitarre. Wieder so ein Heldentenor. Wenig Gesang, dafür viel Abwechslung was Riffs angeht. "ooohoohoooh, the night is contradiction" oder so. Und irgendwas mit Benediction, kann das sein. Ziemlich schnell rum.

12. ??? - ???

Wieder nur Gitarre mit schnellem, hohen Riff. Erinnert an Running Wild. Geiler Speed Metal. Sänger macht böse angerauhten Cleangesang, eher dezent im Mix. Refrain ist geht dann auch mehr Richtung Blackened Speedthrash. "The phantoms burning down", zum Refrainende dann ein Break wo reingesprochen wird, "irgendwas to die in the irgendwas". Venom trifft Running Wild.

13. ??? - ??? 4:00

Eine hohe Gitarrennote fadet ein. Dann kruze Pause, dann stampft es los. Das klingt ziemlich nach Metallica auf dem Black Album, mit einem Schuss frühe Anthrax. Richtig thrashen tut es aber nicht, mehr so Don't Tread On Me-mäßig. Das letzte Wort im Refrain ist glaube ich Mercury. Gesang ist nicht sehr melodisch, auch eher Hetfieldorientiert.

14. ??? - ??? 4:34

Geht direkt zügig und mit Solo los. Wieder mehr Heavy, der übliche Sänger. "You can run, but you can't hide, this can not be Denied, denied, denaaaaiiiiiiiiiiiiii!" Das ist die Bridge, dann direkt der zweite Vers, der über die Bridge dann zum Refrain geht: "Rock(?) unleashed" und etwas mehr. Der Sänger hat ne Menge Färbungen in den hohen Gefilden drauf, das ist ziemlich cool. Nach dem zweiten Refrain natürlich wieder Soli. Textlich dürfte das wieder so ne Meta-Nummer sein. Und nach Refrain 3 das nächste Solo. Gefällt mir.

15. ??? - ??? ~5:30

Klavier und Wellenrauschen. Noch ne Ballade? Textloses Gesinge drüber. Irgendjemand ist lost in time, let me try. Ah, doch keine Ballade. Es wird zügig, mit Keyboard, ziemlich moderne Produktion und miserabler Mix. Sehr Power Metal, von der finnischeren Sorte, also Richtung Straotvarius/Nightwish. Der Refrain ist das, was auch im Intro gesungen wurde. Die Rhythmusgitarre beschränkt sich auf Powerchords, gelegentlich gibts Gitarrenmelodien, aber die Melodie wird in erster Linie vom Sänger getragen. Vor ein paar Jahren hätte ich das wahrscheinlich extrem gefeiert, aber meine Begeisterung für die Art Power Metal hat sich etwas gelegt. Da gabs eben einen etwas krummen Takt, danach das übliche PM-Sologefiedel. "Keep on trying, once again" endet de Refrain. Oder "once for all".

16. ??? - ??? 7:00

Keys. Tiefe Keys. Dann höhere pads dazu, und dezentes Glockenspiel. Klingt nach ner Minute aus, dann nur noch Gitarren und Drums. Ein ziemlich fettes, grooviges Riff. Bleibt im Midtempo. Der Sänger ist natürlich wieder in oberen Gefilden unterwegs und lässt sich auch nicht hetzen. Wird gelegentlich von einer tiefen Sprechstimme gedoppelt. Nach dem zweiten Vers wird das Tempo angezogen, jetzt gibts auch Doublebass und Sechzehntel auf der Gitarre. Darüber wieder eine Strophe, dann ein Solo. Einen richtigen Refrain konne ich noch nicht ausmachen. Nach dem Solo wirds wieder heavier. Wiedereinstieg mit dem Anfangsriff. Nach fünf Minuten wirds nochmal ein wenig flotter mit einem thrashigeren Riff und groovigen Drums, die dann gemeinsam ausfaden. Ein schöner Schlusspunkt.


Alles in allem ein sehr schöner Sampler, den man sich gut anhören kann, auch wenn mich nach dem ersten Durchgang noch nichts wirklich euphorisiert hat. Potential dafür sehe ich aber auf jeden Fall, vor allem bei den Titeln Nrs 4, 5, 9, 10, 12, 14 und dem letzten. Da wird es die Tage noch die ein oder ander Rotation geben.

Bin mal gespannt wie aussagekräftig meine Beschreibungen sind. Zum Wichtel muss ich mir nochmal Gedanken machen.
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Re: WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Klaus » Samstag 28. Dezember 2013, 21:52

3: Heir Apparent - Keeper Of The Reign
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Re: WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 28. Dezember 2013, 22:04

Domaniac hat geschrieben:7. ??? - ??? 3:40

Kurze Kadenz, dann das Riff. Heavy Metal-Basis-Riffing, mit wieder einem hohen Sänger, der mir bekannt vorkommt. "Die for me, die for my sins". Der Mittelteil hat ein cooles grooviges Riff, das folgende Solo ist auch ziemlich lässig. Eher eine Uptempo-Nummer, aber mehr zügig als schnell. Zum Schluss dann nochmal "Die!", ein Powerchord, und etwas gerumpel, als ob die Gitarre mit den Saiten nach unten über den Boden rutscht.


Sanctuary - Die For My SIns?

Domaniac hat geschrieben:10. ??? - ??? 5:30

Dieses Intro ist jetzt eher langsamer, getragener. Crash und Hihat wechseln sich ab unter den liegenden Powerchords. "One day I saw a man, dressed in red/rags with irgendwas in his hand". Sehr klarer, gut verständlicher Gesang. Er hat diesem armen Mann Gastfreundschaft und was zu essen gegeben. Dann eine Lead, und nächste Strophe. Es bleibt langsam und getragen. Jetzt wird er von drei Engeln besucht bevor er stirbt, die ihm Weisheit, Unsterblichkeit und so geben. Der folgende Part ist ziemlich heavy. Dann ein geiles Solo. Das geht etwas, dann wird die erste Strophe wiederholt. Klingt sehr christlich, das ganze "Like you I was born again, an angel to be" und am Ende "I spread my wings, to heaven I came to stay".


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Re: WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Klaus » Samstag 28. Dezember 2013, 22:05

7: Sanctuary - Die For My Sins

Edit: Holg war schaneller...
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Re: WW 13 - It's Metal!

Beitragvon Frozen » Samstag 28. Dezember 2013, 22:27

Domaniac hat geschrieben:9. ??? - ??? 7:13

Orientalische Trötenklänge, dann Glocken dazu, so etwas Basaratmosphäre. Stimmen, Wasser, das zieht sich jetzt über ne Minute hin. Dann ein Gong und Doublebass. Ein recht fixes Riff wieder, das ist ganz geil. Auch dieses Intro geht wieder ziemlich lang. Nach insgesamt zwei Minuten setzt der Sänger ein, es geht immer noch sehr fix voran. Natürlich wieder hoher HM-Gesang. Ich versteh kein Wort, der singt auch ziemlich schnell, im Refrain dann ausladender: "Kill irgendwas, your enemy", und "turning in extasy". Natürlich viel Sologefiedel, auch zweistimmig. Am Ende des Solos eine kleine Kadenz mit Gefiedel, dann wieder das schnelle Main Riff. Eigenes Riff fürs Outro, auch sehr schnell. Als es rum ist gibt es noch eine Frau, die mit akzentbeladener Stimme fragt "Please sir, can I have some more, sir?" Sicher, die CD ist ja noch nicht rum.


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Hatte ich vor paar Jahren auch ma drauf ^^
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