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von Klaus » Donnerstag 26. Dezember 2013, 02:37
Ich oute mich mal als derjenige, der den Sampler verbrochen hat. Raphael Paebst hat geschrieben:Erkannt hab ich fast nichts beim ersten durchhören
Öhm, genau genommen hast du sogar (außer 3 Songtiteln) gar nichts erkannt, sorry... Raphael Paebst hat geschrieben:01. DARK ANGEL - 'Merciless Death' ("Darkness Descends")
Der Song heißt tatsächlich "Merciless Death", hat allerdings wirklich überhaupt nichts mit Dark Angel zu tun. Hör dir deine "Darkness Descends" besser nochmal an. Raphael Paebst hat geschrieben:04. HOLLOW - 'Shutdown' ("Architect Of Mind")
Da lagst du mit dem Titel vollkommen richtig und mittlerweile ist ja auch die Band klar. Raphael Paebst hat geschrieben:05. SAHARA - 'Going Cracy' ("Going Cracy")
Hier stimmen weder Songtitel, noch Band. Raphael Paebst hat geschrieben:18. RIOT - 'Swords & Tequila' (?)
Song stimmt, Band aber nicht. Raphael Paebst hat geschrieben:08. FALLEN SANCTUARY - 'The Quaternary Code' ("Malevolent Symmetry") 11. BITCH - 'Right From The Start' ("Be My Slave")
Die beiden stimmen natürlich.
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Klaus
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von Jhonny » Donnerstag 26. Dezember 2013, 10:56
Könnte die 5 Axe Crazy von Jaguar sein?
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von Frozen » Donnerstag 26. Dezember 2013, 12:01
Klaus hat geschrieben:Ich oute mich mal als derjenige, der den Sampler verbrochen hat.
Es hat erst die Hälfte überhaupt ihre Sampler (Und ich bin mal wieder bei den letzten  ), noch nicht zu viel auflösen  Ich möchte möglichst nicht schon wieder über 2/3 der Teilnehmer ausschliessen können weil sie sich schon vorher outeten ^^ so isses kein Wunder dass ich es sogar vor zwei Jahren schon problemlos rausfinden konnte 
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von Klaus » Donnerstag 26. Dezember 2013, 12:16
Raphael Paebst hat geschrieben:01. DARK ANGEL - 'Merciless Death' Nach kurzem Kriegsintro wird dann auch der musikalische Krieg eingeläutet. Einfaches Riff, ein Sänger, der einer angeschossenen Wildsau alle Ehre macht und vor allem Tempo. Im Refrain fällt es mir dann wie Schuppen von den Ohren, das sind Don Doty und der Bay-Area Kindergarten von DARK ANGEL, die zwar ein paar nette Songs geschrieben haben, aber nicht in der Lage sind, Konzerte zu planen und abzusprechen. Das Album "Darkness Descends" hab ich in der Sammlung stehen, hör es aber recht selten. Wenn mir die Laune nach Thrash steht, greif ich lieber zu anderen Sachen, wenn es mal heftig sein soll, landet eher POSSESSEDs "Seven Churches" in der Anlage. Trotzdem ein thematisch passender Opener und eine Abrissbirne vor dem Herrn.
Sorry, aber wie ich schon schrub, handelt es sich hier mitnichten um die Bay Area-Haudegen, sondern um eine brasilianische Band, die hier auf ihrer ersten EP (2009) einen Metal auf der Nahtstelle zwischen Thrash und Speed spielt, der dem von Revenge ziemlich ähnelt. Komischer Bandname übrigens... Raphael Paebst hat geschrieben:02. ? 05:29 Es bleibt thrashig, ein flottes Riff eröffnet, bevor der Rest der Band einsteigt. Nach kurzem Ausbruch wird es dann aber grooviger und das Midtempo regiert. Klingt vom Sound her wieder nach amerikanischem Thrash. Der Sänger röhrt eher, als dass er singt, die hohen schreie und überschlagende Stimme, die ich im Thrash so liebe, gibt's hier nicht. Das habe ich sicher nicht in der Sammlung, kommt mir aber leicht bekannt vor. Text verstehen fällt mir hier und über Kopfhörer sehr schwer. Jetzt gibt es einen Break mit Flamenco-Gitarre, dem ein weiteres Riff folgt, bevor eine schöne zweistimmige Gitarre zum Solo führt, das mir richtig gut gefällt. Ist auch extrem melodisch, das Solo. Insgesamt ein ordentliches Lied, ob ich davon aber mehr brauche, weiß ich nicht. Man scheint sich im Text über Religion auszukotzen, was ja auch nichts neues ist.
Ist zwar keine amerikanische, sondern eine Band aus der Schweiz, aber die Vorbilder kommen tatsächlich aus LA, bzw. der Bay. Debut-Album (2012) der naturwissenschaftlich talentierten Jungs. Raphael Paebst hat geschrieben:03. ? 02:49 Rhythmisch vertrackter geht es los, wird dann aber punkiger thrash, mit "ohoho" Chor, der von einem Solo unterfüttert wird, bevor dann der eigentliche, rauhe und punkige Gesang einsetzt. Der Drummer darf sich weiterhin austoben und ab und an wird auch Text zu zweit gebrüllt. Der Refrain könnte "I believe that we can reach the speed of light" lauten. Das Solo ist wieder richtig gut und der hektische Gesamteindruck gefällt mir ziemlich gut. Kenn und hab ich aber sicher nicht. Nach zweieinhalb Minuten ist Schluss, was durch eine langsam nach oben pitchende Gitarre eingeleitet wird.
Sehr gut beschrieben! Durchgeknallter, punkiger Thrash, der gar keiner sein will. Die Quasi-Nachfolge-Band ist hier mehreren bekannt... Kanadien. Raphael Paebst hat geschrieben:04. ? - 'Shutdown' 03:44 Es stampft. Gitarre und Schlagzeug marschieren stoisch voran, bevor es dann zur Strophe eine akustische Gitarre als Begleitung zur rhythmusklampfe gibt. "Cruel as life is the sentence of fate, cold as death and as final, some say", so beginnt ein sehr melodischer Sänger, der mich verdammt an Rob Halford erinnert. Das ganze lässt sich als progressiver Power Metal mit Priest-Gesang charakterisieren. Im Refrain heißt es "My Child is lying here, my dreams lie dying here" und das Lied dürfte 'Shutdown' heißen. Das finde ich richtig stark und wenn der Rest von der Band ähnlich klingt, muss das wohl dringend in die Sammlung wandern.
Ja, die tollen Hollow aus Sverige. Beide Alben finde ich bärenstark und danke nochmal dem Holg für den Tipp (war mal in einen Duell). Raphael Paebst hat geschrieben:05. ? 04:01 Achtziger, schwerfälliges Intro, melodische Gitarren und eine Sängerin oder ein Typ, der wie eine Frau klingt. Flottes Liedchen, das recht rockigen Heavy Metal bietet. Vermutlich doch ein Sänger, der Refrain ist irgendwas mit "I'm Cracy...", das Solo wird mit "Let's go" eingeführt. Richtig cooles Lied, das mir in der Sammlung fehlt, was ich gerne ändern würde. Das find ich wirklich super. Bei genauerem Hinhören könnte der Refrain auch "Goin Cracy" lauten, was dann vermutlich auch der Liedtitel ist.
Unbekannte Band, die etwas zu spät für die NWoBHM war und bei Metal Archives nocht nicht einmal gelistet ist. Weiß der Deibel warum... Das einzige Album der Band ist von 88 und erinnert stilistisch stark an die genialen Heavy Pettin'. Raphael Paebst hat geschrieben:06. ? ? 02:29 Es wird wieder punkiger, recht hoher Gesang, rockiger Beat und "Hohoho"-Chöre. Der Titel dürfte 'Ladykiller' lauten. Das ist knackig und rockig, gefällt mir wieder sehr gut, da hat mein Wichtel bisher schon sehr oft meinen Geschmack getroffen und meine Einkaufsliste wächst ins unermessliche.
US-Band, die nach einer EP und einer Full-length ihren Namen geändert hat, um heutzutage, unter wiederum geänderten Namen, mit einer spektakulären Sängerin Furore zu machen... tbc
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von mike » Donnerstag 26. Dezember 2013, 12:24
Die Nummer 6 ist dann wohl Trigger Renegade mit "Lady Killers".
Zuletzt geändert von mike am Donnerstag 26. Dezember 2013, 12:25, insgesamt 1-mal geändert.
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von Martin van der Laan » Donnerstag 26. Dezember 2013, 12:24
Ist denn PATRIARCH richtig (Nummer 14)?
668 - Neighbor of the Beast
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von Klaus » Donnerstag 26. Dezember 2013, 12:32
Martin van der Laan hat geschrieben:Ist denn PATRIARCH richtig (Nummer 14)?
Ach so... ja, vollkommen richtig. Thunderlaan-Style Trigger Renegade stimmt auch. Bisher: 01. ? - 'Merciless Death' 02. ? 05:29 03. ? 02:49 04. HOLLOW - 'Shutdown' ("Architect Of Mind") 05. ? 04:01 06. TRIGGER RENEGADE - 'Lady Killers' ("Destroy Your Mind") 07. ? 04:37 08. FALLEN SANCTUARY - 'The Quaternary Code' ("Malevolent Symmetry") 09. ? 05:46 10. ? 03:23 11. BITCH - 'Right From The Start' ("Be My Slave") 12. ? 03:45 13. ? 04:05 14. PATRIARCH - 'Castle Of Darkness' ("Prophecy") 15. ? 04:35 16. ? 04:11 17. ? 04:54 18. ? - 'Swords & Tequila'
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von frankjaeger » Donnerstag 26. Dezember 2013, 13:02
Hm, technischer Thrash aus der Schweiz? Das klingt nach CORONER, aber da bin ich leider nicht so recht bewandert.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 26. Dezember 2013, 13:09
Die Auburn-Jungs von H.A.T.E. hätten mal "Swords & Tequila" gecovert?
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Klaus » Donnerstag 26. Dezember 2013, 13:11
Raphael Paebst hat geschrieben:07. ? 04:37 Es bleibt rockig, aber etwas gesetzter und mit einer recht modernen Produktion. Das Riff ist zwar recht cool, der Song an sich mir aber vielleicht etwas zu poppig und seicht. Das würde auch im normalen Radio ohne Probleme laufen. Textlich geht es um Liebe, wobei es eine Menge Glücksspielmetaphern zu bestaunen gibt. Alles sehr gut gemacht, aber vielleicht etwas zu nett und zahm. Könnte aber live und im Freien mit Sonne, Bier und anderen Leuten ein Hit sein.
Projekt von Musikern unterschiedlicher Metal-Genres, gegründet 2009 in US of A. Bisher nur ein Album. Teilweise sehr klassische Einflüsse (Thin Lizzy z.B.), mit modernen (Alternative Rock) gemixt. Raphael Paebst hat geschrieben:08. ? 04:40 Jetzt gibt's epischen Power Metal zu hören, Stakkato, aggressiverer Gesang und marschierender Rhythmus. Flotter Song, der sich mit Gentechnik und ähnlichem beschäftigt. Im Refrain wird "Salvation" geschrien, zusätzlich "Save us from degeneration". Das ganze hat eine sehr druckvolle Produktion und dürfte moderneren Ursprungs sein. Finde ich wieder super, kenn es aber nicht. Der Sänger lässt sich auch zu ein paar Death Metal Shouts hinreißen und könnte vielleicht aus Skandinavien stammen?
Ja, die tollen Fallen Sanctuary vom zweiten Album. Raphael Paebst hat geschrieben:09. ? 05:46 So, jetzt wird's wieder flott, glaube ich, bevor das aggressive Intro zu einem stampfenden Heavy Metal Song mit richtig starkem Gesang wird. Die Stimme kommt mir auch bekannt vor, das Lied nicht. Es bleibt textlich politisch kritisch "Broken the Dream, Land of the Free, Free we are no more" wird im Refrain gebrüllt und ich bin mir sicher, etwas anderes mit diesem Sänger in der Sammlung zu haben. Jetzt fällt es mir auch ein, das klingt wie der Sänger auf dem FIREWIND-Album "Burning Earth", also KENZINER?
Power Metal, weit weg von Firewind und co. Debut Album der ausgewanderten Aussies, deren Sänger recht bekannt ist und sich seine Sporen schon bei verschiedenen kanadischen Bands verdient hat. Raphael Paebst hat geschrieben:10. ? 03:23 Moderner Power Metal mit ganz hohem, aggressivem Gesang. Kommt mir bekannt vor, vermutlich, weil es recht generisch daherkommt. "I Fear that I am more than just a Man, just a Man", wird gescreamt. Könnten das Sean Peck und seine CAGE-Jungs sein? Ist ganz nett, aber mir auf Dauer zu anstrengend, auch weil das zu knallig produziert ist. Gerade die Drums klingen viel zu unnatürlich für meine Ohren.
Hihi. genau die Reaktion hab ich erwartet.  Ich habe bewusst den extremsten Song ausgesucht, der auch mich an Cage erinnert, mir aber um Längen besser gefällt. Album ist aus 2013 und wird hier bei pm hauptsächlich unter Progressive Metal diskutiert (und geschätzt). Raphael Paebst hat geschrieben:11. ? 05:10 So, wir sind wieder in den Achtzigern, nach langem Lärm-Intro wird ein weiteres Mal eher punkig losgerockt, der Beat ist gerader als ein Lot, die Produktion angenehm natürlich und dann singt... eine Frau. Die gute warnt uns, sich nicht mit ihr anzulegen und preist dann ihre Qualitäten an. Könnte BITCH sein, vermute ich mal. "Don't take Your Eyes From Me, I'm A Sight To See, Just Watch Me Now" und dann gibt's einen Schrei und ein Solo. "I'm A Bitch At Heart" bekommen wir noch nachgeschleudert, was vermutlich der Songtitel ist.
Betsy in Höchstform. Ich liebe die "Be My Slave" - genialer, archaischer Heavy Metal, mit humorvollen Lyrics und einer unverwechselbaren Sängerin. Raphael Paebst hat geschrieben:12. ? 03:45 Nun wird es britischer vom Sound her, NWOBHM würde ich sagen, bis der Sänger anfängt... zu rappen? Nach einem kurzen Schock stelle ich also fest, dass zu einem punkigen NWOBHM-Riff gerapt wird. Der Songtitel dürfte "The Backdoor" lauten. Nett, haut mich aber nicht so richtig um.
Tja, punkiger NWoBHM mit Motörhead-Vibes und dazu rappt ein böser Gangsta-Rapper - wer kann das wohl sein??? tbc
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