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von Holger Andrae » Mittwoch 6. November 2013, 10:00
Peter Kubaschk hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:Martin Schneider hat geschrieben:Ich muss auch sagen, dass mir die Alben vor Bruce Dickinson nie so gut gefallen haben, wie die mit Bruce Dickinson.
Aha. 
Ich glaube, holg hat "von Bruce Dickinson" gelesen. Ich war auch erst verwirrt, das Bruce Paule gesanglich (rein technisch) Lichtjahre überlegen ist, wird eh niemand bestreiten. Aber Paule hat halt Gift & Galle gespuckt, davon war der Saubermann Bruce immer weit weit entfernt.
Oh, da habe ich mich in der Tat verlesen. Und gerade schon wieder. 
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Martin Schneider » Mittwoch 6. November 2013, 21:58
Holger Andrae hat geschrieben:Peter Kubaschk hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:Martin Schneider hat geschrieben:Ich muss auch sagen, dass mir die Alben vor Bruce Dickinson nie so gut gefallen haben, wie die mit Bruce Dickinson.
Aha. 
Ich glaube, holg hat "von Bruce Dickinson" gelesen. Ich war auch erst verwirrt, das Bruce Paule gesanglich (rein technisch) Lichtjahre überlegen ist, wird eh niemand bestreiten. Aber Paule hat halt Gift & Galle gespuckt, davon war der Saubermann Bruce immer weit weit entfernt.
Oh, da habe ich mich in der Tat verlesen. Und gerade schon wieder. 
Ach gut ich habs danach noch drei Mal durchgelesen und konnte bei mir keinen Fehler finden Die Scheiben sind natürlich immer noch auf sehr hohem Niveau, aber der Paule ist einfach nicht so mein Fall. Liegt aber halt auch daran, dass ich die Band mit Dickinson kennen und lieben gelernt habe und dann etwas irritiert war als ich die Paule-Scheiben das erste Mal gehört habe.
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von NorthernGuy » Mittwoch 6. November 2013, 23:04
Die Paule-Scheiben sind schon fantastisch. Man muss das damals irgendwie miterlebt haben, finde ich. Bruce Dickinsen war dann für einen kurzen Moment ein Schock, aber von dem man sich dann ziemlich schnell erholt hat. 
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von Eike » Donnerstag 7. November 2013, 04:19
Ich hab's nicht miterlebt, aber das Debut klingt so wie's ist genau richtig!
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von lenbert » Donnerstag 7. November 2013, 09:10
Eike, deine beiden Lieblingsalben von Maiden sind doch auch das Debüt und der Siebte Sohn, oder? Das ist doch eine recht ungewöhnliche Kombination, auch wenn es bei mir ebenso ist. Innerhalb der Maiden-Hörerschaft dürfte es aber eine absolute Minderheiten-Meinung sein.
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von frankjaeger » Donnerstag 7. November 2013, 11:23
Ja, die Kombination aus innovativem Metal mit Verve und ungewöhnliche Melodien mit spannender Instrumentierung auf der einen Seite und klebrigem Kitsch auf unterstem Niveau mit dem imaginären Sticker "sorry, uns fiel nichts mehr ein, da haben wir genommen, was für die vorherigen Alben zu schlecht war und ganz schlimme Keyboards hinzugefügt" auf der anderen ist schon seltsam. 
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von Eike » Donnerstag 7. November 2013, 21:23
@ lenbert:
Keine Ahnung, wovon Frank da spricht, aber:
Meine Lieblinsalben von IRON MAIDEN sind tatsächlich "Iron Maiden" und "Seventh Son Of A Seventh Son", also einmal die perfekte Mischung aus punkig angeschrofftem Heavy Metal und leicht angeschrägt mystischen Rockelegien und einmal ein wunderbar luftig-leichtfüßig-filigranes Werk aus perfekt ineinanderfließendem melodielastigem Metal. Damit passt es wunderbar in mein Muster, die jeweiligen stilistischen Extreme im Spektrum meines Geschmacks eher wertzuschätzen als irgendein vermeintlich ausgewogenes Mittelmaß, das auf Nummer Sicher zu gehen versucht.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 7. November 2013, 22:51
Meine Lieblingsalben sind das Debüt, die Zahl des Tieres und die Angst vorm Dunkeln.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Pavlos » Donnerstag 7. November 2013, 23:01
1. 7th son 2. iron maiden 3. the x factor
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von Eike » Donnerstag 7. November 2013, 23:08
"The X Factor" wird auch nicht so häufig genannt. Damit sollte ich mich vielleicht mal beschäftigen.
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