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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Rüdiger Stehle » Donnerstag 24. Oktober 2013, 22:31
Painkugel hat geschrieben:Es geht ja darum, ob man Musik als etwas empfindet, das eine Lebensphilosophie transportiert, als etwas, das man authentisch verkörpern muss - als Fan wie als Musiker. Konsumiert man nur noch wie die kritiklose Masse, die einfach ungestört Party machen will (wogegen an sich ja nichts einzuwenden wäre)? Oder sieht man in der Rock- und Metalszene generell viel mehr, das man auch aktiv verteidigen muss? Ist man Idealist (und bereit, Opfer zu bringen) oder Mitläufer?
Das ist irgendwie eine Mischung aus Romantik, Elitismus und Oberflächlichkeit, was aus diesem Absatz spricht. Romantik, weil er der Musik mehr Wert beimisst als puren Unterhaltungswert. Elitismus, weil er speziell dem Stahl mehr Bedeutung zumisst als der - wie immer anonymen - "kritiklosen Masse", die nur Party machen will. Und Oberflächlichkeit, weil er den Eindruck erweckt, als gäbe es "eine" metallische Lebensphilosophie, die authentisch zu verkörpern sei. Beim romantischen Ansatz bin ich ganz bei Götz. Für mich ist meine Musik, also natürlich ganz speziell der Stahl, ziemlich eindeutig sehr viel mehr als Unterhaltung. Wenn ich ehrlich bin, ist es noch nicht einmal Unterhaltung, und mit "Party machen" habe ich meine Musik an sich noch nie assoziiert. Ich bin kein Party-Typ, und ich bin auch kein Mensch, der sich gerne unterhalten (im Sinne von berieseln) lässt. Für mich ist Musikhören durchaus ein sehr aktives Auseinandersetzen, Analysieren, Meditieren, Versinken, Katalogisieren... ja, halt das, was wir hier alltäglich als Thema haben. Musiknerd sein! Also, ja, ich bin durchaus der Meinung, dass ich in Sachen Metal ein Idealist bin, und - auf meine Weise - den Metal als wesentlichen Teil meines Selbstverständnisses und meiner Lebenseinstellung sehe. Der elitistische Ansatz ist problematischer, da es sicher in fast jeder Szene und jedem Genre diese Leute gibt, die ihre Musik leben, und Leute, die eben nur kritiklos und geistlos konsumieren, was ihnen aktuell so hereinläuft. Aber innerhalb dieser Metalszene, muss ich schon sagen, dass ich den reinen Konsummetaller, also denjenigen, der nur zum Partymachen auf Festivals geht, aber an den Hintergründen der Szene kein Interesse hat, zwar nicht ablehne, aber dass ich eben auch keine allzu große gemeinsame Basis mit ihm habe. Also auf der Gesprächsebene. Ich kenne und mag Leute, die sich freuen, wenn die örtliche Coverband "Warriors Of The World" und "Highway To Hell" zockt, oder die nach Balingen zum U.D.O.-Kucken gehen und sonst bloß grillen und saufen. Aber mit denen kommt halt im Normalfall kein tiefer gehendes Gespräch über Musik zu Stande. Die mag ich als Menschen schätzen und beim Gig auch Spaß mit ihnen haben, aber als "Mit-Metaller" ist diese Gruppe für mich eher uninteressant. Da gibt mir dann ein Postrocker oder ein Grunger mehr, als Gesprächspartner über Musik, wenn er in seiner Mucke richtig tief drin steckt. Also ja, ich mag es, wenn die Leute mit einem höheren Anspruch als Musikkonsum an ihre Musik heran gehen, ich halte das aber ganz klar nicht für ein Metal-Spezifikum. Was mich am meisten an dem Artikelauszug stört, ist die Oberflächlichkeit dergestalt, dass "eine" Lebensphilosophie beschworen wird. Ich meine, dass der Metal eben nicht für "eine" Lebensphilosophie steht, sondern für sehr viele Lebensphilosophien stehen kann. Vom Christen bis zum Satanisten, vom Antifa-Mille bis zum Rob Darken, von Ted Nugent bis zum Vegancore. Im Prinzip können Rock und Metal jede politische, religiöse und weltanschauliche Position transportieren. Allerdings finde ich es sehr schön, dass sehr viele Metaller und Metalbands scheinbar eine sehr enge Verbindung zwischen "ihrer eigenen" Lebensphilosophie und ihrer Musik herstellen und ausleben. Und wenn es nur die Hingabe an die eigene Musik ist.
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von salisbury » Donnerstag 24. Oktober 2013, 23:44
Painkugel hat geschrieben: Es geht ja darum, ob man Musik als etwas empfindet, das eine Lebensphilosophie transportiert, als etwas, das man authentisch verkörpern muss - als Fan wie als Musiker. Konsumiert man nur noch wie die kritiklose Masse, die einfach ungestört Party machen will (wogegen an sich ja nichts einzuwenden wäre)? Oder sieht man in der Rock- und Metalszene generell viel mehr, das man auch aktiv verteidigen muss? Ist man Idealist (und bereit, Opfer zu bringen) oder Mitläufer?
Oj, je Rock Hard. Jetzt machen die da wieder eine Art Politikum draus. Sie sollten sich auf Musikberichtstattung konzentrieren. Ich will mich als Leser (der ich nicht bin, grösstenteis wegen so einem Scheiss) nicht für irgendwas entscheiden müssen, habe kein Interesse, irgendeiner "Szene" anzugehören und will mich für nichts entscheiden müssen. Und was soll das Gelaber mit dem "aktiv verteidigen"? Hää? Wenn mir eine Band gefällt, kauf ich die CD und gehe eventuell aufs Konzert. Damit hab ich weder was verteidigt, mich für nix entschieden und schon gar nicht etwas "authentisch verkörpert". Plumperquatsch, das alles...
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von enemy-of-reality » Freitag 25. Oktober 2013, 00:00
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Was mich am meisten an dem Artikelauszug stört, ist die Oberflächlichkeit dergestalt, dass "eine" Lebensphilosophie beschworen wird. Ich meine, dass der Metal eben nicht für "eine" Lebensphilosophie steht, sondern für sehr viele Lebensphilosophien stehen kann. Vom Christen bis zum Satanisten, vom Antifa-Mille bis zum Rob Darken, von Ted Nugent bis zum Vegancore. Im Prinzip können Rock und Metal jede politische, religiöse und weltanschauliche Position transportieren. Allerdings finde ich es sehr schön, dass sehr viele Metaller und Metalbands scheinbar eine sehr enge Verbindung zwischen "ihrer eigenen" Lebensphilosophie und ihrer Musik herstellen und ausleben. Und wenn es nur die Hingabe an die eigene Musik ist.
Schön gesagt! Natürlich ist jeder Mensch anders und natürlich sind bei jedem Menschen auch die Lebensumstände anders. Gerade die Jugend ist in dieser Hinsicht ja prägend. Daher hat Metal und "den Metal leben" sicherlich auch für jeden eine andere Bedeutung. Meine hab ich ja erklärt oder zumindest versucht zu erklären. Muss man natürlich weder verstehen noch nachvollziehen können. Aber ich bleib dabei: Metal nur zu konsumieren reicht nicht, um ein Metalhead zu sein. Genausowenig wie es ausreicht eine Harley zu fahren, um ein Biker zu sein.
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von Havoc » Freitag 25. Oktober 2013, 00:04
enemy-of-reality hat geschrieben:Es geht hier schon um geistige Rebellion. Im Sinne von "nichts als gegeben hinnehmen, selbst denken, selbst eine Meinung bilden". Sein Leben nach eigenen Masstäben und Regeln zu leben und nicht nach solchen, die irgendjemand anders für uns aufstellt. Also so ziemlich das genaue Gegenteil von "Hirn ausschalten". Aber ich als Metaller will mich (zumindest bis zu einem gewissen Punkt) von der Gesellschaft abgrenzen.
Auch hier steckt viel Romantik drin. Man kann sich das leben durch eine solche Denkweise je nachdem auch selbst unnötig schwer machen. Irgendwo sind wir alle Teil des Systems. Finde es auch immer etwas witzig, wenn manche Musiker in Interviews über das aktuelle Weltgeschehen herziehen...aber selbst fliegen sie zu unzähligen Auftritten und leben vom Konsum der Leute. Nun gut. Ich bin auch nicht wirklich ein Metaller. Ich höre halt "nur" die Musik und sauge alles auf. Fan nennt man sowas wohl.
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von enemy-of-reality » Freitag 25. Oktober 2013, 00:21
Havoc hat geschrieben:Man kann sich das leben durch eine solche Denkweise je nachdem auch selbst unnötig schwer machen.
Ja, sicherlich. Aber das ist ja keine Einstellung, die man freiwillig wählt. Wie gesagt, ist es ja hauptsächlich die Kindheit/Jugend, die einen Menschen prägt und diese Abschnitte meines Lebens waren bei mir nicht unbedingt immer schön und angenehm. Ich will da jetzt in einem öffentlichen Forum nicht ins Detail gehen, aber ich kann sagen, dass ich davon sicher einen seelischen Knacks weg habe und dass daher wohl auch meine Einstellung Menschen gegenüber herrührt.
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von Rüdiger Stehle » Freitag 25. Oktober 2013, 00:38
enemy-of-reality hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Was mich am meisten an dem Artikelauszug stört, ist die Oberflächlichkeit dergestalt, dass "eine" Lebensphilosophie beschworen wird. Ich meine, dass der Metal eben nicht für "eine" Lebensphilosophie steht, sondern für sehr viele Lebensphilosophien stehen kann. Vom Christen bis zum Satanisten, vom Antifa-Mille bis zum Rob Darken, von Ted Nugent bis zum Vegancore. Im Prinzip können Rock und Metal jede politische, religiöse und weltanschauliche Position transportieren. Allerdings finde ich es sehr schön, dass sehr viele Metaller und Metalbands scheinbar eine sehr enge Verbindung zwischen "ihrer eigenen" Lebensphilosophie und ihrer Musik herstellen und ausleben. Und wenn es nur die Hingabe an die eigene Musik ist.
Schön gesagt! Natürlich ist jeder Mensch anders und natürlich sind bei jedem Menschen auch die Lebensumstände anders. Gerade die Jugend ist in dieser Hinsicht ja prägend. Daher hat Metal und "den Metal leben" sicherlich auch für jeden eine andere Bedeutung. Meine hab ich ja erklärt oder zumindest versucht zu erklären. Muss man natürlich weder verstehen noch nachvollziehen können. Aber ich bleib dabei: Metal nur zu konsumieren reicht nicht, um ein Metalhead zu sein. Genausowenig wie es ausreicht eine Harley zu fahren, um ein Biker zu sein.
Hier kann ich im Prinzip alles unterschreiben, was du sagst. Es gibt für mich keinerlei Regeln dafür, ob und wie man "den Metal leben" sollte. Das kann und soll jeder auf seine Weise tun, oder es auch lassen. Es ist auch keine Schande, den Metal nur zu konsumieren und Spaß daran zu haben. Aber wie du es andeutest, so sehe ich es auch: Vom Metalhörer zum Metaller oder Metalhead, wirst du im Endeffekt nur dadurch, dass der Metal für dich mehr ist, als die anderen "Unterhaltungsmedien", die du so konsumierst. Viele sehen sich ja heute gerne als Musikliebhaber mit Metalschwerpunkt, als Metalhörer oder dergleichen. So habe ich mich nie definiert, sondern ich habe mich immer als "Metaller" bekannt, weil ich eben diesen Schritt weiter gehe. Ich identifiziere mich zwar nicht mit einer Szene im Sinne einer Personenmehrheit aus Fans, Musikern, Schreibern und Business, aber ich identifiziere mich doch sehr intensiv mit "dem Metal an sich", mit dem Gesamtphänomen, mit seiner Geschichte, und die Musik unterhält mich nicht nur, sondern sie berührt mich, und sie begleitet mich im Prinzip immer. Dadurch werde ich sicherlich nicht zu einem besseren Menschen, als es ein "nur"-Metalhörer ist, aber es prägt mich schon. Für mich gehören da dann auch die langen Haare und die Metalshirts dazu. Nicht, weil es ein Gruppenzwang ist, oder weil ich auffallen oder provozieren will, oder weil ich bei Gigs nicht auffallen will, sondern einfach als Kommunikationsmittel. Ich habe im Studium und sonstwo schon viele Metalfans kennen gelernt, die teils auch gute Freunde wurden, die nicht nach Metal aussahen, nur weil sie mich aufgrund des Outfits angesprochen haben. Außerdem habe ich auf diese Weise auch schon viele Leute auf den Metal an sich, oder auf spezielle Bands aufmerksam gemacht. Gerade auch viele der Jugendlichen, mit denen ich fast täglich zu tun habe usw... Dafür nehme ich es gerne in Kauf, im Anwaltsmillieu doch ein wenig untypisch auszusehen, mehr Arbeit mit den Haaren zu haben usw...
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von enemy-of-reality » Freitag 25. Oktober 2013, 01:38
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Für mich gehören da dann auch die langen Haare und die Metalshirts dazu. Nicht, weil es ein Gruppenzwang ist, oder weil ich auffallen oder provozieren will, oder weil ich bei Gigs nicht auffallen will, sondern einfach als Kommunikationsmittel. Ich habe im Studium und sonstwo schon viele Metalfans kennen gelernt, die teils auch gute Freunde wurden, die nicht nach Metal aussahen, nur weil sie mich aufgrund des Outfits angesprochen haben. Außerdem habe ich auf diese Weise auch schon viele Leute auf den Metal an sich, oder auf spezielle Bands aufmerksam gemacht. Gerade auch viele der Jugendlichen, mit denen ich fast täglich zu tun habe usw... Dafür nehme ich es gerne in Kauf, im Anwaltsmillieu doch ein wenig untypisch auszusehen, mehr Arbeit mit den Haaren zu haben usw...
Die Haare bzw. deren Länge sind da natürlich auch immer ein Thema. Ich hätte eine wirklich tolle Lehrstelle bekommen können, Bedingung wäre aber gewesen, dass ich mir die Haare abschneiden lasse. Ich hab nicht mal eine Sekunde darüber nachgedacht sondern mir lieber eine andere Lehrstelle gesucht. Mir war damals eigentlich ausser Metal, der örtlichen Szene und meinen Freunden eh alles scheissegal, daher bin ich gleich in voller Montur zum Vorstellungsgespräch gegangen, d.h. Kutte, Nietengürtel, etc. Bekommen hab ich die Stelle trotzdem, weil der Chef zwar Alkoholiker, aber dennoch ein feiner Kerl war, der mich so akzeptiert hat, wie ich war. Die Haare wurden übrigens erst viele Jahre später abgeschnitten und zwar weil ICH es dann wollte.
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von firestarter » Freitag 25. Oktober 2013, 04:33
salisbury hat geschrieben:Plumperquatsch, das alles...
Diskussion sehr gut zusammengefasst.
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von Eike » Freitag 25. Oktober 2013, 05:54
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Musikliebhaber mit Metalschwerpunkt
Für mich persönlich: Jein... Vom Prinzip her ja, aber diese Formulierung ist seit Jahren nicht mehr stark genug. ---> Musikliebhaber und -nerd mit Metalschwerpunkt - ich bin doch in der Hinsicht total verdorben, für andere Hobbies bleibt da vor lauter Musik einfach kein Platz mehr, außer hin und wieder mal Kino.
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von the seeker » Freitag 25. Oktober 2013, 07:47
Man kann sich das leben durch eine solche Denkweise je nachdem auch selbst unnötig schwer machen. Irgendwo sind wir alle Teil des Systems. Finde es auch immer etwas witzig, wenn manche Musiker in Interviews über das aktuelle Weltgeschehen herziehen...aber selbst fliegen sie zu unzähligen Auftritten und leben vom Konsum der Leute.
zunächst mal hat das eine mit dem anderen nur wenig zu tun und es gibt ja wohl einen Unterschied, wenn man seine Kosten deckt und den Lebensunterhalt sichert eben durch den Konsum der Fans und dem Anhäufen von Geld und Gewinnmaximierung eines Konzers, Banken etc. viel mehr ist bei den meißten Bands nicht drin oder?
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