Bewertungsschema

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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Martin van der Laan » Sonntag 22. September 2013, 12:29

salisbury hat geschrieben:In der Einschätzung (...) ganz nah bei Siebi.


DAS wiederum ist voll M.E.T.A.L.!!! :dafuer: :grins:
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 22. September 2013, 12:33

Martin van der Laan hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:In der Einschätzung (...) ganz nah bei Siebi.


DAS wiederum ist voll M.E.T.A.L.!!! :dafuer: :grins:


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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Martin van der Laan » Sonntag 22. September 2013, 12:37

Holger Andrae hat geschrieben:
Martin van der Laan hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:In der Einschätzung (...) ganz nah bei Siebi.


DAS wiederum ist voll M.E.T.A.L.!!! :dafuer: :grins:


Nee. Das ist Mainstream. :grins:


Wie kannst du es wagen, die Wahrheit offen auszusprechen!??? :grins: :grins:
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 22. September 2013, 12:42

Martin van der Laan hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
Martin van der Laan hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:In der Einschätzung (...) ganz nah bei Siebi.


DAS wiederum ist voll M.E.T.A.L.!!! :dafuer: :grins:


Nee. Das ist Mainstream. :grins:


Wie kannst du es wagen, die Wahrheit offen auszusprechen!??? :grins: :grins:

Ooops.
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Chavo89 » Sonntag 22. September 2013, 12:45

Holger Andrae hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:Eigentlich finde ich, dass man sogesehen überhaupt keine Beschreibungen benötigt. Die Punktzahl ansich spricht ja eignetlich für sich.


Meinste jetzt nicht ernst, oder?

Ich seh grad die Möglichkeit, den Arbeitaufwand fürs Magazin drastisch zu reduzieren und diese dämlichen Texte nicht mehr zu schreiben...


Ja, etwas Ähnliches dachte ich auch gerade. Warum machen sich nerdige Schreiberlinge die Mühe, sich ganze Sätze aus den Fingern zu saugen, mit denen sie versuchen, etwas Licht ins Dunkel des subjektiven Objektivitätswertes zu bringen? Liest eh niemand. Völlig fürs Löchlein. Beinahe demotivierend, wenn es dann sogar noch von einem langjährigen Stammposter kommt.


Da habt ihr ihn wohl falsch verstanden. Er meint, so denke ich, die Adjektive zu jeder Note. "Kaufenswert" ist für mich übrigens ein Album, dass beim Reinhören interessant klingt. Der Rest steht dann ja in der Rezension, da ist mir die Note relativ egal...

*EDIT* Wobei eine 6,5 oder so dann doch direkt abschreckend wirkt...
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Jesus » Sonntag 22. September 2013, 12:51

Jetzt habe ich mir doch tatsächlich diesen Thread durchgelesen. Seufz. Was habe ich dabei gelernt? Kein Notensystem ist perfekt. Das von Holg präferierte Zwanzigersystem ist mir zu willkürlich, weil dort eine 5 (von 20!) den "Durchschnitt" repräsentiert. Das verstehe ich nicht. Ebenso wie Drumtier (und im Gegensatz zu Havoc) sehe ich nichts Schlechtes an einer 6 von 10, weil das bereits ein überdurchschnittliches und somit hörens- und eventuell auch kaufenswertes Album wäre. Wenn 5 oder 5,5 das arithmetische Mittel repräsentiert, sollte es bei einem Zehnersystem wesentlich mehr Alben von dieser Sorte geben, aber im Prinzip verkommt eine Zehnerskala sehr schnell zu einer 4-Punkte-Skala: 10 = perfekt, 9 = sehr gut, 8= gut, 7 bis 0 = der Rest. Wozu es Noten unter 7,5 gibt, könnte dem einen oder anderen Leser schleierhaft werden. Ich wurde damals auf diese Seite hier aufmerksam, weil ihr keine Noten verwendet habt und das den Leser dazu zwang, die Reviews tatsächlich zu lesen. Ich möchte jetzt nicht die Umstellung kritisieren und es ist ja nun nicht meine Seite, aber Verwahrlosung zur 4-Punkte-Skala findet sehr schnell statt. Und ja, Sally hat auch recht, wenn er meint, man sollte die Noten unter 5 öfter verteilen. Und er hat davon im SC ordentlich Gebrauch gemacht. Natürlich stimme ich nicht jeder Note zu, aber er repräsentiert ja auch nicht meinen Geschmack, sondern seinen. Das 15er-System finde ich interessant; eine maue 6 von 15 klingt auch seltsamerweise nicht so abschreckend wie eine überdurchschnittliche 6 von 10. Zehntelschritte oder Prozente hingegen sind zu willkürlich. Wo ist der Unterschied zwischen 87% und 84% bzw. 8,7 und 8,4? Kann man bei so kleinen Schritten überhaupt noch einem Album 9% geben, obwohl die Musiker ihre Instrumente halbwegs beherrschen?
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Havoc » Sonntag 22. September 2013, 15:35

Chavo89 hat geschrieben:Da habt ihr ihn wohl falsch verstanden. Er meint, so denke ich, die Adjektive zu jeder Note. "Kaufenswert" ist für mich übrigens ein Album, dass beim Reinhören interessant klingt. Der Rest steht dann ja in der Rezension, da ist mir die Note relativ egal...


Oh my God!! Ja. Genau das meinte ich, nicht die Texte der Reviews!!!!!!!!!!! :)
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Havoc » Sonntag 22. September 2013, 20:34

salisbury hat geschrieben:Meinste jetzt nicht ernst, oder?
Ich seh grad die Möglichkeit, den Arbeitaufwand fürs Magazin drastisch zu reduzieren und diese dämlichen Texte nicht mehr zu schreiben...


Dazu muss ich noch mal was schreiben, da ich nahezu geschockt bin, dass ihr wirklich dachtet, dass ich Reviews überflüssig finden würde. Hallo....das wäre doch auch völlig unsinnig. Ich habe doch selbst schon etliche Reviews hier verbrochen. :grins:
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon salisbury » Sonntag 22. September 2013, 20:37

Haha, jetzt ham wa ihn aber ganz schön erschreckt, den Havoc. :grins:

Typischer Fall für ein Misverständnis, wie es eben mal passieren kann in solche einem Forum.
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Havoc » Sonntag 22. September 2013, 20:40

Ja. Nicht nur in so einem Forum. Kommunikation ist generell eine ziemlich schwierige Angelegenheit. ;-)
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