Bewertungsschema

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Bewertungsschema

Beitragvon Havoc » Sonntag 22. September 2013, 11:14

Holger Andrae hat geschrieben:Bild


Das finde ich mal total schlecht....wie unterscheidet man denn zwischen "genial", "überragend" und "super"??
Ich bleibe beim 10er System in halben Schritten. Und von den Ausdifferenzierungen nicht bei den zu langen Beschreibungen von Powermetal sondern bei dem ganz einfachen System des Rock Hard, das wie folgt lautet.

1-3 Mies
4-6 Teilweise Hörbar
7-8 Gut
9- 10 Spitze

Das sagt doch alles aus. Die Zwischenbeschreibungen kann man sich doch dann selbst ausmalen. Oft denke ich auch, dass noch genauere Punktvergaben zur Differenzierung genauer wären. Aber irgendwo ist das auch wieder albern. So genau kann man Musik doch nicht bewerten....wo eigentlich ja schon das bewerten ansich etwas fragwürdig ist. Wobei ich das ja auch sehr gerne mache. Es drückt halt aus wie zufrieden man mit einem Album ist.
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 22. September 2013, 11:26

Havoc hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Bild


Das finde ich mal total schlecht....wie unterscheidet man denn zwischen "genial", "überragend" und "super"??
Ich bleibe beim 10er System in halben Schritten. Und von den Ausdifferenzierungen nicht bei den zu langen Beschreibungen von Powermetal sondern bei dem ganz einfachen System des Rock Hard, das wie folgt lautet.

1-3 Mies
4-6 Teilweise Hörbar
7-8 Gut
9- 10 Spitze

Das sagt doch alles aus. Die Zwischenbeschreibungen kann man sich doch dann selbst ausmalen. Oft denke ich auch, dass noch genauere Punktvergaben zur Differenzierung genauer wären. Aber irgendwo ist das auch wieder albern. So genau kann man Musik doch nicht bewerten....wo eigentlich ja schon das bewerten ansich etwas fragwürdig ist. Wobei ich das ja auch sehr gerne mache. Es drückt halt aus wie zufrieden man mit einem Album ist.


Mag sein, aber ist "teilweise hörbar" noch "kaufenswert"? Sicherlich nur für einen Komplettisten oder einen Nerd. Also für alle Forenbewohner.

Ich fand das oben verwendete Schema immer sehr angenehm. Da ich mich mit einer Scheibe, die ich gut finde, germ etwas intensiver beschäftige und daher schon so einen Unterschied machen kann. Obendrein sollte man das nicht zu bierernst sehen.
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Havoc » Sonntag 22. September 2013, 11:34

Nö. Eine 6/10 ist für mich generell nicht kaufenswert. Das reicht nicht. Ne 6/10 ist nach RH teilweise hörbar...also eher ne Enttäuschung.

Komisch in diesem System finde ich auch, dass ne 12/20 als "beeindruckend" durchgeht. Naja.
Eigentlich finde ich, dass man sogesehen überhaupt keine Beschreibungen benötigt. Die Punktzahl ansich spricht ja eignetlich für sich.
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 22. September 2013, 11:46

Havoc hat geschrieben:Eigentlich finde ich, dass man sogesehen überhaupt keine Beschreibungen benötigt. Die Punktzahl ansich spricht ja eignetlich für sich.


Offenbar ja nicht.
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Martin van der Laan » Sonntag 22. September 2013, 11:49

Havoc hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Bild

Das finde ich mal total schlecht....wie unterscheidet man denn zwischen "genial", "überragend" und "super"??


Lieber Herr Havoc, das Entscheidende sind hier doch nicht die Adjektive, sondern die Differenzierungsmöglichkeiten zwischen all den Scheiben, die mindestens "recht gut" sind. Wie Rüdiger es immer schreibt und auch recht konsequent durchzieht: Die Tatsache, dass wir hier ein Metal-Magazin machen, spricht dafür, dass wir Metal an sich in der Regel mindestens "recht gut" finden (außer Sally, aber der zählt nicht ;-) ;-) ). Ich bin mir nicht sicher, ob jemand wirklich wahrnimmt, was für einen immensen Unterschied es macht, ob ich z.B. einem Album eine 7,5 oder eine 8,5 gebe. Das ist bei mir eben genau der Unterschied zwischen kaufen oder nicht. Das Underground Empire-Schema hätte mir die Möglichkeit gegeben, eben solche Platte mit 12 und 17 zu bewerten. Den Unterschied nimmt jeder wahr!!!
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Havoc » Sonntag 22. September 2013, 11:56

Kann ich schon verstehen.
Trotzdem überzeugt mich dieses Schema nicht so recht.
Finde es irgendwie blöde, wenn ne 10/20 noch "gut" ist. Das verzerrt alles.
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 22. September 2013, 11:58

Havoc hat geschrieben:Kann ich schon verstehen.
Trotzdem überzeugt mich dieses Schema nicht so recht.
Finde es irgendwie blöde, wenn ne 10/20 noch "gut" ist. Das verzerrt alles.

Das verzerrt es nur, wenn man nicht liest.
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Havoc » Sonntag 22. September 2013, 12:02

Ja. Schon klar. Trotzdem kann ich das nicht mit meinem Zahlenhirn vereinbaren. In der Schule waren die Hälfte der Punkte gerade mal "ausreichend". Es ist für mich einfach unlogisch.
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon salisbury » Sonntag 22. September 2013, 12:07

Martin van der Laan hat geschrieben:[ Die Tatsache, dass wir hier ein Metal-Magazin machen, spricht dafür, dass wir Metal an sich in der Regel mindestens "recht gut" finden (außer Sally, aber der zählt nicht ;-) ;-) ).


Ja. Ich maße mir an zu behaupten, dass es auch schlechten Metal gibt. In der Einschätzung bin ich sogar ganz nah bei Siebi.

Havoc hat geschrieben:Eigentlich finde ich, dass man sogesehen überhaupt keine Beschreibungen benötigt. Die Punktzahl ansich spricht ja eignetlich für sich.


Meinste jetzt nicht ernst, oder?

Ich seh grad die Möglichkeit, den Arbeitaufwand fürs Magazin drastisch zu reduzieren und diese dämlichen Texte nicht mehr zu schreiben...
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Re: Bewertungsschema

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 22. September 2013, 12:11

salisbury hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:Eigentlich finde ich, dass man sogesehen überhaupt keine Beschreibungen benötigt. Die Punktzahl ansich spricht ja eignetlich für sich.


Meinste jetzt nicht ernst, oder?

Ich seh grad die Möglichkeit, den Arbeitaufwand fürs Magazin drastisch zu reduzieren und diese dämlichen Texte nicht mehr zu schreiben...


Ja, etwas Ähnliches dachte ich auch gerade. Warum machen sich nerdige Schreiberlinge die Mühe, sich ganze Sätze aus den Fingern zu saugen, mit denen sie versuchen, etwas Licht ins Dunkel des subjektiven Objektivitätswertes zu bringen? Liest eh niemand. Völlig fürs Löchlein. Beinahe demotivierend, wenn es dann sogar noch von einem langjährigen Stammposter kommt.
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