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Welche Ausstattung ist die Beste? Wer stellt die besten Instrumente her? Was kann ich mit dieser Software anfangen? Hier stellt man Fragen zu technischen Themen.
von Oliver Passgang » Sonntag 1. September 2013, 20:06
Scheinbar gibt es 2-3 Leute neben mir in diesem Forum, die ebenfalls ein Streichinstrument spielen (oder wie ich zumindest so tun, als ob), so dass dieser Thread hier längst überfällig ist.  Also, wer schwingt hier noch den Bogen? Ich fände es wirklich spannend, da einiges zu erfahren und mich mal mit metalaffinen Leuten auszutauschen. Ich mache gerne den Anfang: Mittlerweile spiele ich schon relativ lang Geige (über 10 Jahre, muss ich gerade schockiert feststellen), bin jedoch auf keinem allzuhohen Niveau. Das lag daran, dass ich als Kind/Jugendlicher immer viel Spaß am Spielen im Unterricht hatte, aber für mich zu Musizieren oder gar zu üben, das kam überhaupt nicht in Frage. Klingt etwas verrückt, war jedoch im Prinzip meine gesamte Schulzeit lang so. Im schuleigenen Orchester war ich auch jahrelang, doch auch das war alles auf einem recht niedrigen Niveau. Mit Beginn des Studiums gab's dann eine Pause von ca. 2 Jahren, in der ich quasi gar nicht gespielt habe. Wirklich ausgepackt habe ich die Geige dann erst wieder, als ich gehört habe, dass Musik als Unterrichtsfach an meiner Uni wohl durchaus machbar ist (vorher meinte meine Lehrerin immer, das wäre viel zu schwer für mich, aber sie dachte vermutlich auch an eine Musikhochschule). Ich habe zwar zwei Anläufe für die Eignungsprüfung gebraucht, studiere seitdem jedoch Musik als sogenanntes "kleines Unterrichtsfach". Darauf braucht man sich nicht wirklich etwas einbilden, aber ich nehme gerne mit, was ich dort bekomme - u.a. wieder Unterricht. Mittlerweile würde ich mich als soliden Fortgeschrittenen bezeichnen. Besonders gut bin/war ich nie und werde ich wohl auch nicht mehr werden, aber damit kann ich wohl leben.  Gespielt habe ich hauptsächlich... ähm... ja. Das ist so ein Hauptproblem bei mir: Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht. Andere erzählen immer von den vielen Stücken, die sie gerade üben oder in letzter Zeit erarbeitet, bei mir war das in der Vergangenheit jedoch einfach verdammt wenig. Entweder blieb ich unglaublich lange bei den gleichen Sachen (das waren zumeist die Standardsachen aus alten Zeiten) oder habe viele Übungsstücke gehabt, die keine Namen haben bzw. nicht wirklich präsentierbar sind. Soweit erst einmal von mir. Bevor ich jetzt hier mit Fragen ins Leere ballere, freue ich mich über Gesellschaft in diesem Thread. Auf geht's. 
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von Hang Mai Le » Montag 2. September 2013, 09:54
Ahoi ahoi, hier geht noch eine Hand für die Violine hoch. Ich spiele ein bisschen mehr als 3 Jahren und hab damit erst Richtung Abitur angefangen. Mein Level ist dementsprechend, in meinen Augen, bescheiden, weil ich noch die ersten 3 Lagen bewältigen muss (klappt aber mittlerweile ganz gut, wenn mein Kopf es richtig umstellt) und das Vibrato noch ausbaufähig ist (aktuell mach ich eine Mischform aus dem Handgelenk und dem Arm). Deshalb habe ich auch noch Musikunterricht, was sich zeitlich optimal mit meinem Studium vereinbaren lässt. Im Übrigen werde ich im nächsten Semester mit "Kunst & Musik" als Nebenfach in meinem Lehramtsstudium anfangen können und muss zum Glück keine Eignungprüfung ablegen. Das ist für mich noch ein Ansporn die Violine öfters auszupacken Bei meiner Lehrerin übe ich hauptsächlich klassische Stücke, jedoch kann ich jederzeit mit irgendwas anderem kommen und Fragen stellen, wenn ich etwas nicht verstehe. Mir war von Anfang an klar, dass das nur ein Hobby bleiben wird und ich niemals richtig gut werde, dafür ist es einfach zu spät. Gegen meine Spielangst vor anderen Menschen und um gegen meinen Notenfetichismus anzugehen, habe ich jetzt spaßeshalber bei einer Black Metal Band angefangen, die von meinen Freunden gegründet wurde. Im Moment stehe ich da vor der Herausforderung selbst komponieren zu müssen und ich hoffe das wird was xD. Was spiele ich so? Ich habe über Youtube einen Geiger gefunden, der über seine Seite viele Noten von Animeserien, Filme etcpp selbst arrangiert und hochlädt bei dem ich mich mir ab und zu was hole. Ansonsten versuche ich mich auch ans Raushören und neuerdings bin ich auf die Suzuki Lehrmethode gestoßen und will da mir ein "Notenbuch" noch holen. Aktuell: Secret Garden - Nocturne ( http://www.youtube.com/watch?v=naLB_qZSb5I) Secret Garden - Sleep Song ( http://www.youtube.com/watch?v=m2xnPSRSSzU) Shinji Orito (Air OST) - Bird´s Poem ( http://www.youtube.com/watch?v=AZwgoYhoK84)
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von Nils Macher » Montag 2. September 2013, 10:08
Wir brauchen Bass, Bass, Kontrabass. Ich habe mit dem wohl schönsten aller Streichinstrumente vor 15 Jahren angefangen und die übliche Laufbahn in der Schule hinter mir: Schulorchester, Studienvorbereitende Ausbildung an der Musikschule und irgendwann die Erkenntnis, dass man nicht gut genug ist, um als klassischer Mucker seine Brötchen zu verdienen. Mit dem Orchester waren wir oft auf Reisen, zum Beispiel in China, Polen, der Türkei, England etc. In letzter Zeit spiele ich nur noch wenig Kontrabass, zuletzt habe ich im "Jugendorchester Duisburg" gespielt, das mittlerweile aber anders heißt und vom Alter und Niveau alles andere als ein Jugendorchester ist. Hier mal ein kleiner Eindruck: http://www.youtube.com/watch?v=ITQT6_twVs4Bei 4:04 sieht man mich schemenhaft, ich bin der rechte Bassist In meiner Big Band spiele ich quasi nur E-Bass, aber es juckt mich schon eine Weile, mir einen vernünftigen Tonabnehmer zu kaufen und bei den Swing-Nummern auch den Kontrabass zu quälen.
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von Christian Schwarzer » Montag 2. September 2013, 18:43
Bis jetzt fehlt ja noch das königlichste aller Instrumente, dem muss ich wohl mal Abhilfe schaffen. Ich komme aus einer Musikerfamilie, dementsprechend lange spiele ich auch Cello, das müssten jetzt so 14 Jahre sein. Laufbahnmäßig war das recht typisch auch bei mir, ich hatte dementsprechend wöchentlichen Unterricht bis kurz nach dem Abitur und in den jeweiligen Musikschulorchestern gespielt (Fahrten nach Schweden, Polen, Italien, Frankreich). Übe-mäßig war ich nie der Meister, leider, was mir die eine oder andere Hürde, was das Niveau angeht, hätte sparen können und mir andere Weiten sicher erschlossen hätte, da ich durchaus mit etwas Talent gesegnet bin. Cello zu studieren und auf diese Art Berufsmusiker zu werden hatte ich nie vor, da ich recht früh eine ausgeprägte Aversion gegen die Art der Verarbeitung von Musik, dem "klassischen" Publikum und dem generellen, vollkommen unkünstlerischen Leistungssportspielen auf Berufsmusiker-Niveau entwickelt habe, was sich natürlich auch auf meine Übungsleistungen ziemlich negativ niedergeschlagen hat und in folge auf die notwendige technische Beschlagenheit. Trotzdem wollte ich als musikalischen Teil meines Studiums neben Deutsch und Philo auch mal Komposition studieren (Inspiration und Vorbild war hierbei Morean von DARK FORTRESS, der auch Komposition studiert hat und mittlerweile u.a. eine Death Metal Symphonie zur Uraufführung gebracht hat. Nein, nicht das, was unsereiner Symphonic Death metal nennt, sondern richtiger Symphonic Metal, mit richtiger Komplexität und nicht absurden Beethoven/ Dimmu Borgir-Vergleichen), leider hat das mit dem notwendigen Klavierunterricht nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe, womit sich das dann auch gegeben hat (den Weg setzt mein Bruder fort, der vermutlich Geige studieren wird). Immerhin weiß ich noch halbwegs, was ich gespielt habe (abgesehen von 90% aus 10 Jahren Orchester), wobei ich in keiner Weise auswendig-Spieler bin/war, siehe üben. Neben den Bach'schen Cello-Suiten, hier meine persönlichen Favouriten: http://www.youtube.com/watch?v=wijnBhSNTf8 Wohl der Höhepunkt.. Alter, wenn ich mir grad so die Schlusskadenz anhör... ist lang her, das. http://www.youtube.com/watch?v=RRoXb7B7xYg Hauptstück meines Fachpraktischen Abiturs in Musik. Naja, in der Oberstufe war das Cellospielen dann vor allem ein K(r)ampf, weil sich zunehmend schmerzhaft Haltungsfehler bemerkbar gemacht hatten (ich verspanne mich sehr schnell), die ganz am Anfang nicht konsequent genug von meinem ersten Lehrer ausgemerzt wurden. Die folgenden Korrekturen wurden durch zu wenig Üben dann nicht mehr vernünftig gefestigt, wodurch meine "live-Sicherheit" ziemlich gelitten hat. Im Moment näher ich mich nach einem Jahr wieder dem Cellospielen an, aber der Fokus liegt gerade eher auf Band und E-Gitarre.  Apropos Band: Wir hatten ne Zeit lang ne Country-Band an der Schule, in der ich als Cello den Bass-Ersatz gemacht habe. Außerdem hab ich noch irgendwann mal zu veröffentlichende Takes auf dem Demo-Debüt der BM-Band unseres Ober-Organisators vom Blast Of Eternity eingespielt. 
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von Hang Mai Le » Montag 2. September 2013, 19:48
Achja dein Cello und du..Das ist auch so ein ewiger Kampf, aber ich schick dir ja in "regelmäßigen" Abständen Cellomusik, damit du mal wieder motiviert bist deine Hassliebe auszupacken 
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von Oliver Passgang » Dienstag 3. September 2013, 22:31
Sehr interessant, Leute! @Hang: Kannst du vielleicht noch ein bisschen mehr von dem Preis geben, was du abseits der Klassik übst? Und wie genau du da an Material kommst? Ich glaube, das ist auch eines der Hauptprobleme gewesen, warum ich, trotz grundsätzlicher Freude am Instrument, nie so richtig begeistert war, wie ich es bei anderen Dingen schnell bin: Die Sachen, die ich gespielt habe, passten nie hundertprozentig zu mir. Mein Unterricht an der Uni endet bald (wahrscheinlich mit einem äußerst dürftigen Abschluss im Fach Violine...) und ich habe so ein bisschen die Sorge, dass ich ohne Lehrer im Hintergrund a) einiges an Technik verlerne bzw. schlichtweg nicht beachte und b) mir die Motivation flöten geht. Letzterem kann man sicherlich mit interessanten Stücken gegenwirken, die Sache mit der Technik ist da schon schwieriger. Wie macht ihr das? Und ist das ein oder andere Stück Klassik nicht sogar richtig, um sich halbwegs auf einem Level zu halten? Zumindest ist der allgemeine Tenor, dass man bei alten Sachen am meisten lernt, weshalb es mir auch zu blöd ist, nun zu sagen: Ich spiele nur noch Metal-Arrangements und Soundtracks! Ich finde es jedoch gerade bei klassischen Stücken schwer, vorab den richtigen Schwierigkeitsgrad festzustellen. Kennt ihr diese ominöse Schwierigkeitsskala (nachzulesen im zweiten Post)? Könnt ihr damit was anfangen? Ich würde mich irgendwo ziwschen 4 und 5 verorten, glaube ich. Puh, viel Diskussionmaterial. Den Rest halte ich erstmal zurück, sonst wird es zu unübersichtlich. 
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von Hang Mai Le » Mittwoch 4. September 2013, 10:45
Puh was spiele ich so? Allgemein spiele ich gerne Soundtracks von Filmen, Spielen und Animes.Das ist meine Motivation, wenn ich keine Lust auf Lagenübungen und Etüden habe. Da hat sich vor allem die Seite Chamberhymns ( http://www.chamberhymns.com/) bewährt. Es ist nicht illegal, weil die Noten dort von der Person selber rausgehört und arrangiert wurden. Dort findest du alle möglichen Schwierigkeitsstufen. Ansonsten hab ich mir auch Songbücher geholt, unter anderem Herr der Ringe und Metallica (nicht zu empfehlen). Meine Lehrerin hat bei sich daheim einen riesigen Fundus an Noten und ich leih mir gerne die Folksachen aus. Gerade bei Technick Sachen kriege ich öfters Sachen aus der guten alten russischen Schule. Eine richtige Empfehlung kann ich aber nicht geben :/ Hmm von dieser Schwierigkeitsstufe hab ich bisher noch nicht gehört, wenn wir davon ausgehen, dass 10 das non plus ultra sein soll.
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von Christian Schwarzer » Mittwoch 11. September 2013, 13:48
Total meine Antwort hier vergessen... Oliver hat geschrieben:Ich glaube, das ist auch eines der Hauptprobleme gewesen, warum ich, trotz grundsätzlicher Freude am Instrument, nie so richtig begeistert war, wie ich es bei anderen Dingen schnell bin: Die Sachen, die ich gespielt habe, passten nie hundertprozentig zu mir.
Das ist ein Problem, vor dem sich echt die meisten sehen. Wobei ich sagen muss, dass ich besonders in den letzten Jahren immer mit der Auswahl sehr gut klarkam. Letzterem kann man sicherlich mit interessanten Stücken gegenwirken, die Sache mit der Technik ist da schon schwieriger. Wie macht ihr das?
Garnicht.  leider... Kennt ihr diese ominöse Schwierigkeitsskala (nachzulesen im zweiten Post)? Könnt ihr damit was anfangen? Ich würde mich irgendwo ziwschen 4 und 5 verorten, glaube ich.
Noch nie von gehört. Auch wenn ich meinen Bruder als mich selber zähle, der ja Geige spielt. Ist sowieso etwas fragwürdig, diese Sachen derart zu formalisieren, mal generell besehen. Derjenige, der deinen Stand am besten beurteilen kann, ist eine Lehrer mit Erfahrung. Allerdings macht diese 10-Punkte-Liste schon Sinn, zumindest was den Anfang betrifft. Das danach ist ein Stand von mehreren Jahren Übung und Spielen, da kann ich mich mit meinem besten Stand irgendwo zwischen 5 und 8 einschätzen. Ist also wieder relativ. Und ist das ein oder andere Stück Klassik nicht sogar richtig, um sich halbwegs auf einem Level zu halten? Zumindest ist der allgemeine Tenor, dass man bei alten Sachen am meisten lernt, weshalb es mir auch zu blöd ist, nun zu sagen: Ich spiele nur noch Metal-Arrangements und Soundtracks!
Um sich halbwegs auf Level zu halten sind vor allem (egal ob man Unterricht hat oder nicht) Etüden und die unzähligen Techik-Übungen-Sammlungen wichtig, da du da natürlich am ehesten gezielt verschiedene Schwachpunkte (oder einfach Bereiche, die du eben üben willst) trainieren kannst. Stücke (also jetzt einfach mal nur klassische) sind halt immer ne Kombi aus den verschiedenen Techniken in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen in einem Stück. Diese kann eben ein Lehrer ganz gut "messen", weil er dich kennt und die entsprechende Erfahrung hast oder du selber, weil du dich hoffentlich kennst und weißt: DAS schaffe ich definitiv nicht. Mit Metal-Arrangements und Soundtracks kann man sich defintiv nicht auf Stand halten. Bei letzteren nicht, weil sie meistens total anspruchslos sind (und auch langweilig zu spielen, nach meiner Erfahrung, am meisten rockt sowas noch per Klavier). Was Metal-Arrangements angeht... Im Prinzip ist das ja der 10te Schwierigkeitsgrad, nech: "The crazy fun stuff, experts only" Metal ist halt Gitarren-Musik und die zu übertragen auf ein Streichinstrument ist immer mit viel Freud und Leid verbunden. Die zwei Problempunkte, die ich vor allem sehe, sind, dass vieles auf einem Streichinstrument doch schon recht schwer zu spielen ist (ok, auf der Geige leichter, als mitm Cello, sicher), besonders die Spaß-machenden, flotten Sachen, wo es diese typischen Wechsel zwischen offenem Powerchord und gemutetem Grundton á la 'Master Of Puppets' gibt. Und der ist ja generell schon nicht so ohne, das gilt eigentlich schon für Sachen, die auf der Gitarre super-easy sind, wie 'The Hunter' von ICED EARTH. Oder einfache, gebrochene Akkorde, die auf Gitarre und Klavier absoluter Pipifax sind, aber das übelste Gehopse mit dem Bogen für den armen Streicher bedeuten ('Hanger 18', MEGADETH; 'The Day It All Came Down', INSOMNIUM). Alles wie gesagt auf der Geige noch leichter, aber immerhin. Das zweite Problem ist, dass man erstmal an vernünftige Arrangements kommen muss. Ist der Wahnsinn, was für unfassbar schlecht transkribierter Kram allein schon für normale Band-Besetzung "round the Net" ist. Anyway, da du ja Musik auch mitstudierst, schätze ich, dass das für dich das kleinere Problem sein sollte. 
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