JOR - Jhonny Oriented Rock

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JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon Jhonny » Sonntag 28. Juli 2013, 14:19

Stolze 18 Nummern, die mir zusätzliche Rätsel aufgeben, gibts auf JOR zu hören.

Mal schaun, ob die Qualität auch so hoch ist wie auf dem starken anderen Sampler (mit dem ich noch nicht abgeschlossen habe.
Hier wird das Raten viel schwerer, da die meisten Bands nicht bei den Metal Archives aufzutreiben sind.

Song 1 (4:35) beginnt mit Synth-/Keyboard-Klängen, dann setzt das Schlagzeug ein und ein typisches AOR-Riff springt mich an. Eine schöne, leicht rauchige Stimme singt über Gefühle und Liebe - Überraschung :grins:
Ganz sporadisch erinnert er mich an Joe Cocker (!) - aber nur bei den etwas kratzigeren Stellen des Refrains.
Sonst ist er deutlich melodischer.
Eine schöne, entspannte Pop-Rock-Nummer (wesentlich weiter vom Hard Rock entfernt als Journey oder Foreigner).
"So here's to the way"...
"I'm so in Love with you"...
"here's to the life we share together"
mal so ein paar Textfetzen aus dem Refrain.


Song 2 (3:26) ist ein keyboard-lastiger, stark nach 80ern klingender AOR-Song.
Aber es geht etwas mehr in eine HR-/HM-Richtung.
Es singt eine rockige Frau, die mich vom Gesangsstil an Hair Metal Sänger erinnert :D
"In the bad life (?) only the strong will survive"?
Kann das stimmen?
Unterlegt mit ein paar netten oh-oh-oh's


Song 3 (3:39) beginnt mit schön warmen Gitarrenklängen. Hier singt wieder ein Mann, ich glaub, die Stimme kenne ich.
Wäre ein guter Soundtrack für einen frühen 80er Film.
Wieder recht weit weg von härteren Rock-Klängen.
"The Hole in the fence"?
"And it's time, I'm going downtown where they can't find me".
Alle meine google-Text-Suchen bisher waren erfolglos.


Song 4 (3:55) startet mit nem fett rockenden Riff, so stellt man sich ne Stadion-Rock-Hymne vor.
"You are my love, you are my dreams, you are my hope"
recht schnulziger Refrain... "come back to me, come back baby".
:D
Haut mich nicht so ganz aus den Socken, aber ist trotzdem ne schöne Nummer.


Song 5 (4:59) startet mit einer schönen Klavier-Melodie. Für mich als Pianisten ein Fest. Das ganze erinnert leicht an Meat Loaf. "You got what it takes to make everything come true".
"Never to late to stop"...
Tolle AOR-Pop-Rock-Nummer, das macht Laune.
Wer könnte das sein?
"Love will find it's way, it will find you, so hold on to your faith".


Song 6 (4:16) ist etwas unspektakulär.
Mir fallen kaum Vergleiche ein, auch Text bleibt zuerst nicht so viel hängen.
"Somewhere in the night, oh how the do what they do".
Irgendwie so was?
Dann kommt der Ansatz eines kurzen Gitarrensolos, schon bin ich in Strophe 2.
Es geht auf jeden Fall um die Nacht ^.-
"In The Night" wäre ein passender Song-Titel.
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Re: JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon firestarter » Sonntag 28. Juli 2013, 14:54

Jhonny hat geschrieben:Song 1 (4:35) beginnt mit Synth-/Keyboard-Klängen, dann setzt das Schlagzeug ein und ein typisches AOR-Riff springt mich an. Eine schöne, leicht rauchige Stimme singt über Gefühle und Liebe - Überraschung :grins:
Ganz sporadisch erinnert er mich an Joe Cocker (!) - aber nur bei den etwas kratzigeren Stellen des Refrains.
Sonst ist er deutlich melodischer.
Eine schöne, entspannte Pop-Rock-Nummer (wesentlich weiter vom Hard Rock entfernt als Journey oder Foreigner).
"So here's to the way"...
"I'm so in Love with you"...
"here's to the life we share together"
mal so ein paar Textfetzen aus dem Refrain.


Es gibt mehrere Reviews, in denen dieses Debut (2005) zweier Brüder, die über sehr viel Erfahrung im Biz verfügen, als perfektes AOR-Album bezeichnet wird.

Jhonny hat geschrieben:Song 2 (3:26) ist ein keyboard-lastiger, stark nach 80ern klingender AOR-Song.
Aber es geht etwas mehr in eine HR-/HM-Richtung.
Es singt eine rockige Frau, die mich vom Gesangsstil an Hair Metal Sänger erinnert :D
"In the bad life (?) only the strong will survive"?
Kann das stimmen?
Unterlegt mit ein paar netten oh-oh-oh's


Viel zu unbekannt gebliebene deutsche Band. 1990

Jhonny hat geschrieben:Song 3 (3:39) beginnt mit schön warmen Gitarrenklängen. Hier singt wieder ein Mann, ich glaub, die Stimme kenne ich.
Wäre ein guter Soundtrack für einen frühen 80er Film.
Wieder recht weit weg von härteren Rock-Klängen.
"The Hole in the fence"?
"And it's time, I'm going downtown where they can't find me".
Alle meine google-Text-Suchen bisher waren erfolglos.


LA Band, die hiermit 1996 auch ein fast perfektes Debut abgeliefert hat. Quasi-Wiederauferstehung einer Legende aus den mittleren 80ern.

Jhonny hat geschrieben:Song 4 (3:55) startet mit nem fett rockenden Riff, so stellt man sich ne Stadion-Rock-Hymne vor.
"You are my love, you are my dreams, you are my hope"
recht schnulziger Refrain... "come back to me, come back baby".
:D
Haut mich nicht so ganz aus den Socken, aber ist trotzdem ne schöne Nummer.


US-AOR von 1997, der MICH komplett aus den Socken haut. Band heißt wie eine britische Prog Band der 70er.

Jhonny hat geschrieben:Song 5 (4:59) startet mit einer schönen Klavier-Melodie. Für mich als Pianisten ein Fest. Das ganze erinnert leicht an Meat Loaf. "You got what it takes to make everything come true".
"Never to late to stop"...
Tolle AOR-Pop-Rock-Nummer, das macht Laune.
Wer könnte das sein?
"Love will find it's way, it will find you, so hold on to your faith".


Also den Sänger darf man auch gerne mal erkennen... Einer der besten und renomiertesten AOR-Barden ever, hier solo aus dem Vorjahr.

Jhonny hat geschrieben:Song 6 (4:16) ist etwas unspektakulär.
Mir fallen kaum Vergleiche ein, auch Text bleibt zuerst nicht so viel hängen.
"Somewhere in the night, oh how the do what they do".
Irgendwie so was?
Dann kommt der Ansatz eines kurzen Gitarrensolos, schon bin ich in Strophe 2.
Es geht auf jeden Fall um die Nacht ^.-
"In The Night" wäre ein passender Song-Titel.


Unspektakulär??? Huiuiui... Ok, diese Version ist nicht ganz so phantastisch wie das Original, aber auch in rockig hat der Kollege hier ein Ass abgeliefert...
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Re: JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon Jhonny » Sonntag 28. Juli 2013, 15:04

Song 7 (4:58) steigt zuerst mit nem Riff ein. Nach einer kurzen Pause setzt das Schlagzeug leicht ein, jetzt werden auch die Becken geschlagen, ein recht standardmäßiger Einsatz. Wieder eher wenig Hard Rock, immer wieder dezenter Keyboard-Einsatz, das passt alles ganz gut zusammen.
"how you got me here so far from home..."
irgendwas "another day".
Das Gitarrensolo dann ist auch ganz ordentlich.


Song 8 (5:59) ist der längste der CD. Beginnt eher etwas atmosphärisch, der Gesang erinnert ein ganz klitzekleines bisschen in den tieferen Lagen an Knopfler. Weiter oben dann aber natürlich null.
"For you I'd done anything you want me to"?
Der Song sollte "doing it all for you" oder "for you" heißen.
Die Keyboard-Sounds sind sehr passend. Das rockt!
Der Sänger hat ne klasse Stimme! Großes (Ohren-)Kino.


Song 9 (3:54) startet mal wieder so 80er lastig, dass es fast witzig ist. Die Synth-Klänge, dann die tolle Gitarrenmelodie, der leicht rauchige Sänger. Goil.
"Pick me up, baby". Das singt ein Mann?
"I won't let you down."
Hmm, irgendwelche Vergleiche kommen mir aber nicht.


Song 10 (5:04) steigt mit einigem Schlagzeug-Geboller und dann fetten Keys ein.
Eine Frau singt, relativ rockig, wobi das jetzt nicht härter ist als z.B. die 80er Hits von Tina Turner.
"Give it all you got" - wie oft gibts das in Rock-Songs zu hören?


Song 11 (5:25) erinnert mich ziemlich an Journey. Das ist natürlich positiv. Das liegt vor allem an dem starken Sänger. Insgesamt ist es ne langsamere Nummer.
"you can call on my name... I'm a fugitive"
"Burning Bridges on fire"...
einer der stärksten Songs bisher.


Song 12 (4:08) steigt mit einem wesentlich flotteren Klang und einer etwas künstlich klingenden Gitarre (hat was Synthie-mäßiges) ein. Der Sänger hat eine schöne, recht hohe Stimme.
"Deep inside we'll find what we've been looking for".
Die positive Stimmung ist toll, das ist gute Laune Rock pur!
Je länger ich Musik höre, desto toller finde ich AOR!


Song 13 (3:47) beginnt mal wieder mit Keyboards und erinnert mich vom Klang an ganz alte Sachen von Petra. Das klingt wie ein richtiger Hit, der Sänger könnte aber Mann oder Frau sein? Ich kann mich da bisher nicht festlegen...
"Taking the chance on love".
Oh, das dürfte ne Frau sein.
Tina Turner wäre vom Sound her wieder das, was mir als Vergleich einfiele. Insgesamt ne recht poppige Nummer.
Ein recht amtliches E-Gitarrensolo, das mich vom Sound etwas an Mitt-80er-Van-Halen erinnert sorgt aber dafür, dass es doch ganz klar im Rock beheimatet bleibt.


Song 14 (4:17) beginnt etwas rockiger, aber auch mit leicht ungewöhnlichen Synthie-Klängen und einer fetten Gitarre. Eher ne Hard Rock Nummer.
"Don't take these dreams away"...
Erinnert mich an härtere Toto oder Foreigner.
Das Gitarrensolo erinnert mich aber leider nicht so schön an Van Halen :-S :D


Song 15 (4:06) geht etwas los wie eine Police-Nummer, recht ruhig, auch Solo-Sachen wie Sting und Phil Collins haben teilweise einen ähnlichen Klang. Der Sänger ist sehr ruhig und nicht hat nicht ganz diese eigenständige Stimme wie Collins oder Sting. Und ich befürchte, es könnte sogar wieder ne Frau sein?
Das ist irgendwo an der Grenze :subber:
"Cruel Night... missin you night..." :grins:
"counting every minute, every minute feels like days..."


Song 16 (4:25) geht mit einem Dire Straits mäßigen Riff los, nur deutlich rockiger, nicht so gechillt.
Ein Sänger, der mich zuerst etwas an Bryan Adams erinnert (das legt sich aber schnell). Trotzdem ist das insgesamt ein ähnlicher Sound. Toller Song! "Thunder, Lightning"... von Thin Lizzy ists jedenfalls nicht.


Song 17 (4:43) geht wieder etwas ruhiger und recht atmosphärisch los, bevor der Gitarrist die fetten Riffs auspacken darf. "Women in Love"? Bin grad leider etwas abgelenkt.
"For sixteen days I'm going out of my mind"
"I must be dreaming, somebody help me"


Song 18 (3:48) geht fast leicht proggig vom Rhythmus her los und erinnert mich nicht wirklich an AOR. "Burn, burn, burn, motherfucker burn."
Das klingt erst mal eher nach Alternative.
Wobei der Sänger sich jetzt eher wie ein Hair Metal Fronter präsentiert, der Refrain ist dann schon eher so was AOR mäßiges.
Klingt aber leicht modern, das muss von nach 1991 sein, behaupte ich mal.
Ohne diese "Burn, burn, burn"-Passagen wäre der Song meines Erachtens nach ne Spur besser geworden.



So, das war spannend! Bin mal gespannt, was dabei rauskommt. Hier hatte ich ja wirklich mal keinen Plan.
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Re: JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon Martin van der Laan » Sonntag 28. Juli 2013, 15:04

Nummer 1 = BLANC FACES?
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Re: JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon firestarter » Sonntag 28. Juli 2013, 15:18

Martin van der Laan hat geschrieben:Nummer 1 = BLANC FACES?


si
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Re: JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon Martin van der Laan » Sonntag 28. Juli 2013, 15:22

Bei dem 'Burn, motherfucker, burn' musste ich umgehend an BLOODHOUND GANG denken...

The roof, the roof, the roof is on fire. We don't need no water, let the motherfucker burn - BURN MOTHERFUCKER, BURN!!!! :grins:

Nummer 17 ist was von NIGHT RANGER, gell!?

Nummer 15 von HEART?
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Re: JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon firestarter » Sonntag 28. Juli 2013, 15:29

Night Ranger und Heart stimmen. Die BHG wäre natürlich auch ein cooler Abschluss gewesen, aber hier singt ein sehr guter und gefragter US-Metal Sänger für eine brasilianische Hard Rock Band.
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Re: JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon firestarter » Montag 29. Juli 2013, 01:42

Jhonny hat geschrieben:Song 7 (4:58) steigt zuerst mit nem Riff ein. Nach einer kurzen Pause setzt das Schlagzeug leicht ein, jetzt werden auch die Becken geschlagen, ein recht standardmäßiger Einsatz. Wieder eher wenig Hard Rock, immer wieder dezenter Keyboard-Einsatz, das passt alles ganz gut zusammen.
"how you got me here so far from home..."
irgendwas "another day".
Das Gitarrensolo dann ist auch ganz ordentlich.


Colorado Band, die unter ihrem früheren Namen, bzw. dessen Abkürzung bekannter ist.

Jhonny hat geschrieben:Song 8 (5:59) ist der längste der CD. Beginnt eher etwas atmosphärisch, der Gesang erinnert ein ganz klitzekleines bisschen in den tieferen Lagen an Knopfler. Weiter oben dann aber natürlich null.
"For you I'd done anything you want me to"?
Der Song sollte "doing it all for you" oder "for you" heißen.
Die Keyboard-Sounds sind sehr passend. Das rockt!
Der Sänger hat ne klasse Stimme! Großes (Ohren-)Kino.


Der Song heißt tatsächlich "For You" und ist meines Wissens nach nur auf einer Compi dieser, einer der größten AOR-Bands überhaupt, veröffentlicht worden.

Jhonny hat geschrieben:Song 9 (3:54) startet mal wieder so 80er lastig, dass es fast witzig ist. Die Synth-Klänge, dann die tolle Gitarrenmelodie, der leicht rauchige Sänger. Goil.
"Pick me up, baby". Das singt ein Mann?
"I won't let you down."
Hmm, irgendwelche Vergleiche kommen mir aber nicht.


Einer der unterbewrtetsten AOR-Mucker überhaupt. Folkige Wurzeln, Don Henley in unbekannt. USA 1988

Jhonny hat geschrieben:Song 10 (5:04) steigt mit einigem Schlagzeug-Geboller und dann fetten Keys ein.
Eine Frau singt, relativ rockig, wobi das jetzt nicht härter ist als z.B. die 80er Hits von Tina Turner.
"Give it all you got" - wie oft gibts das in Rock-Songs zu hören?


Hier werkeln ausschließlich Mädels.

Jhonny hat geschrieben:Song 11 (5:25) erinnert mich ziemlich an Journey. Das ist natürlich positiv. Das liegt vor allem an dem starken Sänger. Insgesamt ist es ne langsamere Nummer.
"you can call on my name... I'm a fugitive"
"Burning Bridges on fire"...
einer der stärksten Songs bisher.


Für mich einer der besten Melodic Rock Songs aller Zeiten. Episch! Der Sänger war schon bei Track 5 zu hören.

Jhonny hat geschrieben:Song 12 (4:08) steigt mit einem wesentlich flotteren Klang und einer etwas künstlich klingenden Gitarre (hat was Synthie-mäßiges) ein. Der Sänger hat eine schöne, recht hohe Stimme.
"Deep inside we'll find what we've been looking for".
Die positive Stimmung ist toll, das ist gute Laune Rock pur!
Je länger ich Musik höre, desto toller finde ich AOR!


Auf der Grenze zwischen AOR und Hair Metal. Großartiger Song von 1999, der mich stilistisch etwas an White Lion erinnert. US of A.

Jhonny hat geschrieben:Song 13 (3:47) beginnt mal wieder mit Keyboards und erinnert mich vom Klang an ganz alte Sachen von Petra. Das klingt wie ein richtiger Hit, der Sänger könnte aber Mann oder Frau sein? Ich kann mich da bisher nicht festlegen...
"Taking the chance on love".
Oh, das dürfte ne Frau sein.
Tina Turner wäre vom Sound her wieder das, was mir als Vergleich einfiele. Insgesamt ne recht poppige Nummer.
Ein recht amtliches E-Gitarrensolo, das mich vom Sound etwas an Mitt-80er-Van-Halen erinnert sorgt aber dafür, dass es doch ganz klar im Rock beheimatet bleibt.


Hier singt eine meiner Lieblings-AOR Sängerinnen - Engländerin, die auch mal bei einer legendären All-Girl Metal Band gesungen hat. Dieser Song hat es 1989 lediglich auf ein Demo geschafft.

Jhonny hat geschrieben:Song 14 (4:17) beginnt etwas rockiger, aber auch mit leicht ungewöhnlichen Synthie-Klängen und einer fetten Gitarre. Eher ne Hard Rock Nummer.
"Don't take these dreams away"...
Erinnert mich an härtere Toto oder Foreigner.
Das Gitarrensolo erinnert mich aber leider nicht so schön an Van Halen :-S :D


Ein Projekt von 1994, mit einem renomierten britischen Hard Rock Sänger am Mikro.

Jhonny hat geschrieben:Song 16 (4:25) geht mit einem Dire Straits mäßigen Riff los, nur deutlich rockiger, nicht so gechillt.
Ein Sänger, der mich zuerst etwas an Bryan Adams erinnert (das legt sich aber schnell). Trotzdem ist das insgesamt ein ähnlicher Sound. Toller Song! "Thunder, Lightning"... von Thin Lizzy ists jedenfalls nicht.


Hervorragender Gitarrist, der besonders als Studio-Mucker sehr erfolgreich war und hier auch herausragend singt. Hard Rock/AOR-Klassiker von 1992.

Jhonny hat geschrieben:Song 18 (3:48) geht fast leicht proggig vom Rhythmus her los und erinnert mich nicht wirklich an AOR. "Burn, burn, burn, motherfucker burn."
Das klingt erst mal eher nach Alternative.
Wobei der Sänger sich jetzt eher wie ein Hair Metal Fronter präsentiert, der Refrain ist dann schon eher so was AOR mäßiges.
Klingt aber leicht modern, das muss von nach 1991 sein, behaupte ich mal.
Ohne diese "Burn, burn, burn"-Passagen wäre der Song meines Erachtens nach ne Spur besser geworden.


Brasilianische Hard Rock Band, mit einem klassischen US Metal Sänger, der auch schon in schwedischen Diensten stand, am Mikro.
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Re: JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon firestarter » Montag 29. Juli 2013, 01:44

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Re: JOR - Jhonny Oriented Rock

Beitragvon Siebi » Dienstag 30. Juli 2013, 12:52

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