The Man With The Golden Ei

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The Man With The Golden Ei

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 3. Juli 2013, 20:28

Wie die meisten bereits vernommen haben dürften, ist bei mir unerwartet ein Sampler eingetrudelt. Obwohl ich ja diesmal eigentlich nicht mitmache. Ich werde diesen auch hier mal besprechen, aber das wird noch ein wenig dauern. Grund ist, dass ich familiär gerade etwas beschäftigt bin und zum Hören von Sachen, die keine Pflicht sind (soll heißen: SC) nicht komme. Aber momentan habt ihr ja auch noch genug zu raten. Daher: Demnächst in diesem Thread.
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Re: The Man With The Golden Ei

Beitragvon Dr. Best » Freitag 26. Juli 2013, 11:37

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Re: The Man With The Golden Ei

Beitragvon Jesus » Mittwoch 11. September 2013, 14:12

Auch ich bin etwas in Verzug geraten mit meiner geplanten Besprechung und entschuldige mich schon mal beim Doc. Allerdings spiele ich im Gegensatz zu einigen anderen Leuten dieses Mal offiziell gar nicht mit und habe dementsprechend keine Verpflichtungen. Und habe trotzdem schon mehr Sampler besprochen als einige andere :grins:

Auf meinem MP3-Exemplar ist jeder Track nach einem Bond-Bösewicht benannt; Blofeld, Max Zorin, Goldfinger, Dr. No usw. Da ich jedoch ganz old school alles auf CD brannte und über Anlage höre, kann ich jetzt spontan keinem Song einen solchen Fleming'schen Namen zuweisen.

Also, live und ungeschnitten hier meine spontan getippselten Eindrücke von "The Man With the Golden Ei — Lizenz zum Wichteln":

01 (1:18): Geräusche... Gefiepse, elektronisches Huftiergeklopfe, unwirkliche Laute, halbwegs menschliches Mantra... "come back, hmmm"? Keine Ahnung.

02 (2:03): Beginnt wie keyboardlastiger Power Metal der Marke RHAPSODY und schwenkt dann zu verdattertendem deutschen Elektro-Punk. Dilettantischer Sprechgesang, bei dem WELLE:ERDBALL mit JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE zu kollidieren scheint. "Und wir tun nur so böse, damit keiner merkt, wie lächerlich wir sind!" Zum Schluss wird noch mal die hartmetallische Keule ausgepackt. Ähm... darf man das schon Nintendocore nennen? Wäre nämlich das einzige Attribut, was mir dazu einfallen würde. In 2 Minuten werden mit der Power der Aufmerksamkeitsschwäche drei bis vier Genres verbraten ohne Hooks, ohne einprägsame Melodien. Ich kann nicht einmal sagen, ob das nun gut oder schlecht war, es macht eher den Eindruck des ziellosen Rumzappens im Fernsehen: Ein paar Sekunden hier reingucken, dann zu was anderem schalten usw.

03 (2:35): Deutsches Sample zu Beginn: "Flammenwerfer... angreifen" in Wiener (?) Akzent, dann englischsprachiger groovender Hardcore. Der Refrain erzählt mir irgendwas von "fifty-seven degrees", es werden weiterhin Samples eingestreut. Weird as fuck.

04 (4:20): Nach dem ADS-Schock der ersten 3 Stücke scheint es nun bedächtiger zu werden. Melancholisch-melodisch wird langsam gerifft, elegische Tastentöne verzieren den doomigen Beginn und dann werde ich aus meiner Trance gerissen von djentigem Geschrammel, versetzten Takten und grummeligem Bass-Geslappe. Es bleibt instrumental, wechselt noch einmal kurz in melodische Gefilde und wird dann zu einer djentigen Stakkato-Riff-Orgie, die sich zum Ende hin sogar ganz angenehm post-rockig steigert und den Hörer durch Repetition einlullt. Fast schon entspannend. Nur halt irgendwie nicht. Zum Schluss wird noch mal kurz gemetzelt und aus war's. Daraus werde ich ebenfalls nicht schlau, aber es war interessant.

05 (5:20): Orientalische Noten auf der Klampfe, Falsetto-Sprechgesang zu Beginn. Irgendwas von wegen "conflict in the sweetest smile". Nach dem besinnlichen Intro rocken und quietschen die Gitarren, der Gesang wird eher sprechend, Reprise des Intros und dann wird flott nach vorne geprescht, der Sänger wiederholt mehrmals "what sick motherfucker would invent a man", es überschlagen sich Stile, Gesangsarten, Tempi. Verwirrend, hektisch, kaum nachvollziehbar. Es hat einen gewissen 90er-Vibe. Nennen wir es in Ermangelung anderer Ideen einfach mal Crossover.

06 (5:03): Abermals sitze ich ratlos auf der Couch und starre in Gedanken versunken abwechselnd den Monitor und die Anzeige meiner Anlage an. Was höre ich hier? Wie könnte man es nennen? Was ist das definierende und/oder herausstechende Merkmal? Nun, es ist Rockmusik, soviel steht schon einmal fest. Abgestopptes Crossover-Riffing, funkrockige Basslinien, weinerlicher Sprechgesang... Keine Ahnung :?

07 (3:16): Ein stonerrockiges, angedoomtes Riff begrüßt mich, ein melodischer Sänger singt was von "self-inflicted wound, I bled for you, come now and bleed for me, too". Das klingt musikalisch nach ALICE IN CHAINS, der Gesang passt aber nicht. "Dead flowers on the wall, vultures in the den". Könnte auch was aus dem modernen Sludge-Bereich à la KYLESA, BARONESS und Co. sein. Rockt jedenfalls ziemlich gut.

08 (3:49): Bluesiges Riff, honky-tonky Mundharmonika. Dann funky Dub. JAMIROQUAI auf Space-Reggae. Sehr chillig. "space[something] steals your soul, ride it into a black hole"...

09 (3:49): Wieder orientalisch anmutende Harmonien, spacige Synths, stilistisch undefinierbare, sehr entspannte Mischpoke mit melodischem Sänger. "Now I'm a slave to the feeling, but that's a good thing, good thing, a real good thing". Ist ein feiner catchy Rocksong, doch abermals fällt mir nichts ein, was ich dazu tippen könnte.

10 (4:44): Es stonert wieder verzerrt doomig, ein gesanglich eher untertalentierter Sänger brüllt mich etwas schief auf deutsch an. "Alles voller Sand, Wüste genannt, alles trocken wie Staub, alles heiß wie Glut". Aha. Im Refrain legt der Herr die Gänge in seinem Auto ein und gibt Vollgas. Ja, das ist sein gutes Recht. In der Wüste läuft man auch nicht allzu viel Gefahr, einen Fußgänger versehentlich zu überfahren. Der stumpf schleppende Stoner-Rock ist hübsch, aber der Sänger und sein monotones Gejaule ist extrem nervig. Im Break ("Wir geben Vollgas!") wird wieder eine orientalische Harmonie bemüht; es scheint mir, als habe der Doktor ein Faible für ebensolche.

11 (4:36): Musikalisch das gleiche Programm, diesmal in angelsächsischer Zunge. Mit weniger Verzerrung hätte es auch aus den 70ern stammen können; hat einen fetzigen Proto-Doom-Klang mit flotteren Hard-Rock-Momenten und der Sänger lässt im Refrain einen leichten Hauch von Ozzy erahnen. Lyrisch wird nebst viel unverständlichem Genuschel auch mal eine "queen of inquisition" bemüht.

12 (6:06): Das Intro-Riff hat einen klassisch-doomigeren Klang à la SOLSTICE und auch danach bleiben wir in schleppend-epischen Gefilden inklusive Sängerknödel. Faustreckende Epik, melancholische Harmonien und erhabene Gesangsparts in einem. Nach 4 Minuten wird das Gaspedal etwas durchgedrückt und der Schlagzeuger darf auch mal ein bisschen wild die Toms bearbeiten, während das klassische, wenn auch nicht bemerkenswerte Gitarrensolo seine Pflicht tut.

13 (4:24): Auch das schlurft episch zu Beginn; hat einen recht amerikanischen, kraftvollen Klang mit ein paar modernen Stakkato-Riffs und einem klassischen Sänger. Mit Vergleichen kann ich nicht wirklich dienen, nennen wir es einfach HELSTAR meets Doom Metal.

14 (8:25): Ein Piano vergewaltigt zu Beginn irgendein klassisches Stück, danach wird neoklassisch gegniedelt und gefiedelt (Sally könnte seine Erektion kaum in Zaum halten) und spacig genre-progressiv gesynthiedudelt. Es bleibt entsprechend instrumental. Irgendwann darf der Bass auch mal scheinen und im Großen und Ganzen kommt mir RUSH in den Sinn. Könnte auch einer von den zahllosen Genre-Prog-Masturbanten wie VANDEN PLAS oder SIEGES EVEN sein, die klingen doch eh alle gleich.

15 (4:16): Zurück zur Gesangsmusik. Ein bisschen elektronischer tönt es zu Beginn, leicht angerockt, ein sehr entspannter Sänger lallt zu spacigen Klängen. Zu verstehen ist nichts, es wird etwas härter gerockt zum Schluss, quietschende Töne fallen aus der Konserve. Wieder bin ich ratlos.

16 (4:36): Ah, unterproduzierter 70er-Rock im Stil der dürren Liesel oder blauen Austern, gefolgt von verträumten CAMEL-Klängen. Instrumental, Live-Aufnahme. Moment... ist das nicht vielleicht sogar CAMEL? Die jammernden Gitarrenklänge könnten glatt von Latimer sein. Das Hauptmotiv ist sehr vertraut.

17 (6:27): Es schleppt sich der Bass groovend nach vorn, 80er-Pop-mäßiges Schlagzeug, Lounge-Bläser aus der Konserve. Zweistimmiger Gesang, Männlein und Weiblein, manchmal harmonierend, manchmal jeder für sich. "The city's shivering, shivering in the heat that we call summertime". Soulig, pop-jazzig. "Follow me an angel, follow every fucked-up fool tonight". Perfekte Nachtclub-Musik. Ich kann mir richtig vorstellen, wie Michelle Pfeiffer sich dazu übers Piano fläzt. Obwohl ein Piano so ziemlich das einzige Element ist, was hier fehlt. Aber sie kann sich ja schlecht über den Bass fläzen...


Zum Abschluss ziehe ich meinen imaginären Hut vor dem Herrn Doktor und seinem beknackten Musikgeschmack. Ich konnte kaum einen Song mit eindeutiger Sicherheit irgendeinem Genre zuordnen und Simon versteht es wahrlich, sich fernab von belanglosem Mainstream-Gedöns zu bewegen. Die seltsame Mischung machte durchaus Spaß, auch wenn ich zumeist eher ratlos vor der Anlage saß und verzweifelt Sätze notierte, die vielleicht in irgendeiner Weise den Songs annähernd gerecht werden könnten.
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Re: The Man With The Golden Ei

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 11. September 2013, 15:44

Ich hab das Ding auch gestern gehört :grins:
Mal sehen, vielleicht schaffe ich da heute noch Kommentare. Sicher zu einigen, eventuell nicht zu allen...
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Re: The Man With The Golden Ei

Beitragvon Eike » Mittwoch 11. September 2013, 16:07

#6 könnte vielleicht was von INCUBUS sein.

Wenn sich Michelle Pfeiffer täglich im Catwomankostüm für mich drüber räkeln täte, würde ich mir auch ein Klavier kaufen. :-)
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Re: The Man With The Golden Ei

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 11. September 2013, 20:38

Jesus hat geschrieben:02 (2:03): Beginnt wie keyboardlastiger Power Metal der Marke RHAPSODY und schwenkt dann zu verdattertendem deutschen Elektro-Punk. Dilettantischer Sprechgesang, bei dem WELLE:ERDBALL mit JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE zu kollidieren scheint. "Und wir tun nur so böse, damit keiner merkt, wie lächerlich wir sind!" Zum Schluss wird noch mal die hartmetallische Keule ausgepackt. Ähm... darf man das schon Nintendocore nennen? Wäre nämlich das einzige Attribut, was mir dazu einfallen würde. In 2 Minuten werden mit der Power der Aufmerksamkeitsschwäche drei bis vier Genres verbraten ohne Hooks, ohne einprägsame Melodien. Ich kann nicht einmal sagen, ob das nun gut oder schlecht war, es macht eher den Eindruck des ziellosen Rumzappens im Fernsehen: Ein paar Sekunden hier reingucken, dann zu was anderem schalten usw.


Sehr witzig - man nimmt sich gar nicht ernst. Finde ich klasse als Opener, kenne ich aber nicht. Nee, Nintendocore würde ich nicht sagen, die wollen was ganz anderes - die wollen nur spielen, die erklären eigentlich, das sie den Stein der Weisen zum Songschreiben gefunden haben oder so. Ja, cool.

Jesus hat geschrieben:03 (2:35): Deutsches Sample zu Beginn: "Flammenwerfer... angreifen" in Wiener (?) Akzent, dann englischsprachiger groovender Hardcore. Der Refrain erzählt mir irgendwas von "fifty-seven degrees", es werden weiterhin Samples eingestreut. Weird as fuck.


Crossover aus deutschen Landen, wobei mir die Samples besser gefallen als der eigentliche Song. Weird as fauc? Aber so was von!

Jesus hat geschrieben:04 (4:20): Nach dem ADS-Schock der ersten 3 Stücke scheint es nun bedächtiger zu werden. Melancholisch-melodisch wird langsam gerifft, elegische Tastentöne verzieren den doomigen Beginn und dann werde ich aus meiner Trance gerissen von djentigem Geschrammel, versetzten Takten und grummeligem Bass-Geslappe. Es bleibt instrumental, wechselt noch einmal kurz in melodische Gefilde und wird dann zu einer djentigen Stakkato-Riff-Orgie, die sich zum Ende hin sogar ganz angenehm post-rockig steigert und den Hörer durch Repetition einlullt. Fast schon entspannend. Nur halt irgendwie nicht. Zum Schluss wird noch mal kurz gemetzelt und aus war's. Daraus werde ich ebenfalls nicht schlau, aber es war interessant.


Diese Bontempi-Heimorgel am Anfang sind schräg. Dann versuchen sich der Rhythmusmensch und der Tastenmann gegenseitign an Schrägheit zu überbieten. Ich warte noch auf den Song. Eine ziemliche Antimusik, Civil Defiance und Meshuggah treffen sich im Cafe Post Rock und versuchen, mal nicht so kommerziell zu agieren wie in ihren Originalbands. Gegen End wird es beinahe so etwas wie geordnet.

Jesus hat geschrieben:05 (5:20): Orientalische Noten auf der Klampfe, Falsetto-Sprechgesang zu Beginn. Irgendwas von wegen "conflict in the sweetest smile". Nach dem besinnlichen Intro rocken und quietschen die Gitarren, der Gesang wird eher sprechend, Reprise des Intros und dann wird flott nach vorne geprescht, der Sänger wiederholt mehrmals "what sick motherfucker would invent a man", es überschlagen sich Stile, Gesangsarten, Tempi. Verwirrend, hektisch, kaum nachvollziehbar. Es hat einen gewissen 90er-Vibe. Nennen wir es in Ermangelung anderer Ideen einfach mal Crossover.


Reduzierter cooler Beginn, dann wird es schräg, irgendwo klingen System Of A Down rein, aber auch The Fall Of Troy, eventuell Faith No More ohne deren poppiges Hitpotential, alles sehr cross-corig. Nachvollziehbar, vor allem nach dem letzten Track, Nach etwas mehr als zwei Minuten wird es ein richtiges Lied, dann kehren wir zum Anfang zurück und dann wird es wild mit einem Punk-Grunge Crossovergebräu.

Jesus hat geschrieben:06 (5:03): Abermals sitze ich ratlos auf der Couch und starre in Gedanken versunken abwechselnd den Monitor und die Anzeige meiner Anlage an. Was höre ich hier? Wie könnte man es nennen? Was ist das definierende und/oder herausstechende Merkmal? Nun, es ist Rockmusik, soviel steht schon einmal fest. Abgestopptes Crossover-Riffing, funkrockige Basslinien, weinerlicher Sprechgesang... Keine Ahnung :? .


Jazziger Beginn mit funky Bass, klare Primus-Schlagseite, Stonereinflüsse. Kann das sein, dass ich hier nix höre als Bass? Keine Gitarre? Das ist schon seltsam, aber irgendwie auch wieder cool. Müsste ich jetzt nicht dauernd hören, aber das hat etwas. Weiß nur nicht genau, was :grins:

Jesus hat geschrieben:07 (3:16): Ein stonerrockiges, angedoomtes Riff begrüßt mich, ein melodischer Sänger singt was von "self-inflicted wound, I bled for you, come now and bleed for me, too". Das klingt musikalisch nach ALICE IN CHAINS, der Gesang passt aber nicht. "Dead flowers on the wall, vultures in the den". Könnte auch was aus dem modernen Sludge-Bereich à la KYLESA, BARONESS und Co. sein. Rockt jedenfalls ziemlich gut.


Das grenzt mal wieder an Musik. Normale, meine ich. Stoner-Grunge, mit schönen Chor, langsam. Alice In Chains passt schon ein wenig, wenn man sie mit den Queens Of The Stone Age kreuzt. Baroness kann ich nicht erkennen, aber ich kenne die auch zu wenig dafür.

So, erstmal Schluss. Morgen weiter.
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Re: The Man With The Golden Ei

Beitragvon Jesus » Mittwoch 11. September 2013, 20:41

Und hier kommt schon eine Lösung: Der Sängerknödel der epischen Doomster von Nummer 12 ist Dennis Cornelius von MEMORY DRIVEN. Die sind es aber nicht, sondern die Vorgängerband DWELL WITHIN mit 'Awakened Path'.
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Jesus
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