SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 22:46

Bingo
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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 23. Juli 2013, 22:55

Beim Rest hab ich keine Ahnung.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 22:59

Die 4 kommt aus dem gleichen Umfeld.
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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 23. Juli 2013, 23:05

Das hatte ich befürchtet.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 23:07

Und die 7 ist dir sehr gut bekannt.
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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 23. Juli 2013, 23:25

eine aktuelle EP mit Damengesang? Jess And The Ancient Ones? Hahaha.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 23:27

Wie kommst du auf Damengesang?
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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 23. Juli 2013, 23:38

Freud'scher Verleser.

Dann tippe mal auf Alloy 20. Kann grad nirgends reinhören. 'Silent Calls'?
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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 23:40

firestarter hat geschrieben:Bingo
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Re: SW 2013: Silent Steel - So Loud & Smooth

Beitragvon firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 23:47

Christian Schwarzer hat geschrieben:11. XXX - ??? (4:16)
Semi-cleanes Intro, dann gemäßigter uptempo-Einstieg, es gibt einmal den Chorus (ohne Gesang, ganze Noten). Dann die erste Strophe, die ich gar nicht wirklich beschreiben kann. Ja, Klargesang… der Chorus ist dreiteilig und besteht aus dem schon erwähntem Teil mit den ganzen Noten, einem Mittelteil, wo ich so viel wie „into the cattle canyon“ verstehe, dann der erste Teil ohne Gesang mehrmals wiederholt. Auf eben diesem basiert dann auch das Solo, nachdem es als Reprise kurz das cleane Intro gibt, dann Kurzversion der Strophe und der Refrain wieder. Ich tu mich hier ziemlich schwer das zu klassifizieren… für „klassischen“ Metal erscheint mir alles zu schwebend und ätherisch (was ansonsten ganz schön ist), für Prog ist mir der Aufbau zu simpel… vielleicht der Epic-Sektor?


Wenig euphorisches Zeitalter.

Christian Schwarzer hat geschrieben:13. XXX – You Loose ?? (3:23)
Von den gedoppelten Leadgitarren und dem Drumming könnte das im Intro auch ein Melo Death-Song sein, dann geht es aber doch ziemlich anders weiter. Aufgrund des rhythmisch etwas interessanteren Riffings wird das evtl. auch schon in die Prog-Schublade gesteckt, im Refrain (der auch Gangshouts hat), klingt der Sänger verstärkt nach Mr. Hetfield. Nach dem zweiten Refrain plötzlich ein Break, „You Loose it all now“ und ab geht nette twin-solo. Die ganze Kiste erinnert durchaus auch an MEGADETH und gefällt gut.


Songtitel stimmt und Megadeth (als das noch Thrash war) passt stilistisch auch gut.

Christian Schwarzer hat geschrieben:14. XXX – ??? (5:29)
Jo, und jetzt wieder cleanes Intro. Diesmal in schöner ICED EARTH-Manier. Eher langsam marschierend angesiedelt hat dieser Song genau diese Mitte zwischen Maiden-Terzen und Metallica-Stakkato-Riffing und der Sänger klingt auch etwas nach der Ecke Hetfield. US Metal also, mit klassischem Song-Aufbau und dem Drang Faustreckend und Kopfschüttelnd durchs Zimmer zu springen. Nach dem Solo gibt’s nen neuen Part, der Tiefergestimmt nach typischer Bolt Thrower-Dampfwalz klingen könnte. Dann Reprise des Intros. Leider kann ich vom Text quasi nichts verstehen. Aber der Refrain hat Gangshouts. Gefällt gut.


Bay Area durch und durch.

Christian Schwarzer hat geschrieben:15. XXX – ??? (4:42)
Haha, Death Metal… das ist aber nicht DEATH, oder? Der fies keifende Sänger (Sängerin?) erinnert mich etwas an Chuck. Wieder mal stimmlich nicht meine Baustelle. Uffta-Beat in der Strophe, dann eine bridge (Doublebass) in der mir zweimal verkündet wird ich sollte „fear the…“, Strophe, neue Bridge und der heftig abgebremste Refrain: „Reap the …/ liquid blood/ …/ one by one“ oder so ähnlich. Break und es geht mit Blasts in die neue Strophe, das Motiv bleibt und man geht zur Doublebass weiter und lässt sich schließlich darauf ein Solo aufbauen. Der letzte Teil besteht im Wesentlichen aus der ersten Strophenform und dem groovenden Refrain.


Selten passten Optik und Akustik eines Sangesweibes weniger gut zusammen.
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