Keep Calm And Turn Up To 11

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Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Jhonny » Samstag 29. Juni 2013, 15:47

Gleich zwei CDs kamen bei mir an, und ich nehme an, dass ich aus dem CD-Titel herauslesen darf, dass es sich um zwei musikalisch verschiedene Scheiben handelt :)

Die Aufmachung ist sehr schlicht - ein weises Deckblatt mit einer Krone über dem Titel.

Ich lege jetzt mal CD 1 ein...

stolze 14 Titel,

Song 1 ist mit 1:23 sicher ein Intro. Orgelklänge, ein bisschen Gelaber, Atmosphäre wie bei King Diamond, Attic oder Portrait. "That's what I do"... leider redet er dann so leise, dass ich nicht weiß, was er genau tut. Das laute Gelächter am Schluss erinnert etwas an den Mountain king. "I like it down here, my head it burns". Irgendwie so was.
King Diamond - The Graveyard? Würde zumindest von der Songlänge hingehen.

Song 2 (4:29) beginnt mit einem Riff, das sowohl in den 80ern als auch in den 90ern gut passen könnte. Der Gesang ist aber von King Diamond (oder einem der neuen Imitatoren). "This is for the mental ill"...
King Diamond - Black Hill Sanitarium (von der Graveyard-Scheibe) ist die Lösung.
Cooler Start!

Song 3 (7:19) ist da deutlich länger. Ein Einstieg mit ruhigem Gitarrenspiel. Atmosphärisch erinnert es mich anfangs schon wieder an den King. Der Gesang scheint allerdings Frauengesang zu sein... "Here We Are" wird mehrmals gesungen. "We are together". Musikalisch würde ich auf eine Combo wie The Gathering tippen. Schon ganz gut gemacht, haut mich aber nicht um. Auf die Band komme ich leider nicht, The Gathering wären mein einziger Tip. Der spätere Akkustik-Part im Song ist toll :)

Song 4 (4:54) beginnt mit Gitarrensounds, die mich an Porcupine Tree erinnern. Aber ich würde sagen: Auch hier singt eine Frau. Der Gesang ist erst mal nicht ganz so überragend. Dann nimmt die Qualität aber zu. Musikalisch würde ich das in die 90er stecken, es erinnert mich an Bands wie die Guano Apes oder Skunk Anasie. Der Song ist allerdings recht unkommerziell.

Song 5 (4:28) scheint mal wieder ein Metal-Song zu werden, vom Gitarrensound her geschätzt. Gesang im Stil von Rebellion oder Grave Digger. "Burning anvil of steel" - witzig, wenn ich nicht völlig falsch liege, sind das Amon Amarth. Tatsächlich, das kommt hin. Das klingt so nach 80er Metal, das ist wirklich klasse! Die Scheibe brauche ich wohl bald.
Amon Amarth - Burning Anvil Of Steel

Song 6 (5:06) beginnt mit einem ganz anderen Gitarrensound. Das erinnert mich auch an irgend eine Band, aber welche? Ah, von der Produktion her denke ich an While Heaven Wept. Insgesamt klingts für eine solche Richtung aber viel zu rockig. Puh, der Gesang ist tief, erinnert mich ein wenig an das, was ich bei Type O Negative abgespeichert hab. Der leicht fiedelnde Keyboard-Sound nervt teilweise, aber der Gesang ist richtig stark. Ich glaube, ich kenne den Sänger. "But when I look around you, i understand why you believe, I see your evidence of God all around me."
Woods Of Ypres - Traveling Alone
Ist die Antwort, wenn ich den Text suche. Feine Sache, die Band muss ich mir merken.

Song 7 (2:45) geht wie ein richtiger Metal-Song und holzt ziemlich los. Ein fettes Riff, wie man es von einer Speed Metal / Thrash Metal Band erwartet. Der Text ist für mich nicht wirklich erkennbar, vom Gesang erinnert es mich an Slayer / Kreator, "Fight for your life, sacrifice...", dann gehts hoch, wie bei Possessor. Das könnte sogar die Truppe sein, wobei, der Sänger klingt schon klar anders. Musikalisch ist das aber die gleiche Schublade. Obwohl das voll mein Ding ist, hab ich bisher keinen Schimmer, was das für ne Band sein könnte.

Song 8 (4:46) beginnt wieder ruhiger, ähnlich wie Nummer 6. Der Sänger erinnert mich erst Mal eher an eine Band wie 3 Doors Down. Geht etwas mehr in die alternative Richtung, irgendwas ist "pitiful", aber so wirklich klar wirds mir nicht. Ha, ist das ein Solo-Song von dem Porcupine-Tree-Typen? Ne, scheinbar nicht, da passt die Songlänge nicht. Eventuell Storm Corrosion? Auch Opeth wäre nicht abwegig.

Song 9 (6:38) klingt wie ein Dream Theater Song etwa von der Systematic Chaos. Aber der Sänger erinnert mich eher an Ozzy, jetzt klingt das ganze für mich auch eher nach Doom. Komisch :D
Ich glaube, er singt "I'm sinkin down down", dann gehts rockiger weiter. Relativ Ozzy-/Sab-lastig.
Ne, da komme ich nicht drauf. Ist aber gut.

Song 10 (7:02) ist ne lange Nummer, das rockige Einstiegsriff hebt sich vom Vorgänger-Song deutlich ab. Irgendeine progressive Rock-Metal-Truppe? Können die Leute nicht deutlicher singen?
Der Sänger hat ne tolle Stimme, das könnte von Threshold sein - zumindest so von der Richtung her. Gefrickelt wird zwischendurch auch. Wer ist denn sonst noch so ein eher modernerer Dream Theater Abklatsch? :grins:

Song 11 (6:21) bietet relativ modernen (?), progressiven und harten Metal, der in Richtung Meshuggah schielen könnte. Das finde ich recht anstrengend. Lieber mal weiterschalten.

Song 12 (5:54) ist wieder modern, leicht spacig, aber nicht im Sinne von Hawkwind :)
"Genetic marks precisely replaced"...
Gate 6 - God Machines (danke ans PM.de-Review)
Ziemlich guter Stoff.

Song 13 (3:18) beginnt von den Gitarrensounds her neoklassisch. Das ganze hat mehr als nur ein Orchester-Flair, scheint dabei aber doch im großen und ganzen von "klassischen" Rock-Instrumenten getragen zu werden. Ganz ehrlich: Das ist doch ne Adoption aus dem Barock oder der Wiener Klassik (Tendenz eher Barock). Joa, ganz nett, aber brauche ich jetzt nicht zwingend. Lieber ein "richtiges" Orchester.

Song 14 (4:58) beginnt noch mal wie ein "echter" Metal-Song. Der Sänger erinnert mich an Deris.
"So far from home... seven seas..." und es geht um einen "Heathen warrior".
Stormwarrior - Heathen Warrior
Die Band hat mir letztes Jahr doch erst der Christian zugewichtelt.
Klingt längst nicht mehr so stark nach early Helloween wie auf den ersten beiden Alben. Aber sehr gut!


Das wars erst mal mit CD 1, vielleicht mach ich ja gleich mit der zweiten Runde weiter.
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Re: Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Eike » Samstag 29. Juni 2013, 15:50

Hehe, da denke iche gerade, der Christian könnte es sein, und dann hatte der Dich schon letztes Jahr am Wickel. Es bleibt spannend...
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Re: Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Eike » Samstag 29. Juni 2013, 15:52

...oder war vielleicht der gute Nils der Macher?
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Re: Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Jhonny » Samstag 29. Juni 2013, 16:12

Eike hat geschrieben:...oder war vielleicht der gute Nils der Macher?


das wäre meine Schätzung...
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Re: Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Nils Macher » Samstag 29. Juni 2013, 16:39

Jhonny hat geschrieben:
Eike hat geschrieben:...oder war vielleicht der gute Nils der Macher?


das wäre meine Schätzung...


Womit du auch richtig liegst ;-) Für die Aussage zum Gesang bei #4 werden dich einige Menschen hier hauen wollen :grins:

Ich sag erstmal nichts, bis auf drei Songs der ersten CD sollte alles (von dieser CD) erraten werden können. Bin gespannt auf deine Kommentare zur zweiten Scheiblette.
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Re: Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Jhonny » Samstag 29. Juni 2013, 16:43

Nils Macher hat geschrieben:Womit du auch richtig liegst ;-) Für die Aussage zum Gesang bei #4 werden dich einige Menschen hier hauen wollen :grins:


Manche hier mögen ja Skunk Anasie, sinds die?


Mein Kommentar zu CD 2 ensteht grade. Der wird manchmal nicht ganz so positiv ausfallen wie der zur ziemlich starken und spannenden ersten CD ;-)
Aber ein paar tolle Überraschungen sind dabei!
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Re: Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Jhonny » Samstag 29. Juni 2013, 16:59

Runde 2...

Song 1 (2:46)... "we are the servants of god, no less... for the judge of all mankind." Da weiß jemand, was er macht.
Sabbath Assembly - Let Us All Give Praise And Validation
Also mal wieder ein Intro. 9 Punkte gabs für das Album übrigens von Nils Macher...

Song 2 (5:02), "I am a vampire doing what I do", mit einem Gesang, der etwas an Bob Dylan erinnert. Puh, aber was kann das sein? Klingt jedenfalls wie sehr klassischer Rock, leicht bombastisch von der Melodieführung her. Der Gesang bleibt in den Strophen hauptsächlich Sprechgesang. Ich komm nicht drauf.

Song 3 (3:25) hat einen recht unsauberen Gitarrensound zu bieten. Mancher würde eher sagen, das klingt sehr organisch. Dazu klingt es jedenfalls auch eher unrockig. Der Flötenklang ist super. Blood Ceremony oder Ian Anderson? Blood Ceremony eher mal nicht, denn hier singt ein Mann, aber es klingt nicht nach Tull. Viel zweistimmiger Gesang, also Männer+ Frauenstimme. Auf den Text hab ich grad leider nicht so geachtet, war etwas abgelenkt.

Song 4 (7:38) geht ruhig weiter. Der Metal von CD 1 wird schon ein wenig vermisst, aber das hier ist auch gut. Wer singt das, den kenne ich? Sehr ruhiger, melodischer Rock, müsste aus der Prog Rock Ecke stammen. Leider wieder undeutlich gesungen. Für Wichtelspiele ist das eher ungünstig gemacht :grins:
Es erinnert mich alles irgendwie an Genesis zu Selling England By The Pound Zeiten. Ohne den Text zu verstehen oder den "anderen" Song gehört zu haben, behaupte ich, dass es sich hierbei um:
Steven Wilson - Drive Home handelt. Der Gesang passt auf jeden Fall, die Länge auch, und vom Rest her... würde es gut passen.
Schöner Song!

Song 5 (3:17) erinnert mich, trotz des strangen Frauengesang, stark an 70er Prog. Irgendwie kann ich mit dem Song kaum was anfangen. Die Orgelsounds sind cool. Aber was soll ich mit dem Rest? Könnten das Gold sein? "Don't call the police man, don't send for a doctor"

Song 6 (4:01) hat als erster Song auf dieser CD wieder ein härteres Riff zu bieten. Wieder Frauengesang "they don't give no love or attraction"... "the love in my heart won't show through my eyes". Die Frau zeigt der von Nummer 5, wie zu singen wäre :)

Song 7 (5:35) beginnt wieder super-ruhig mit einem nuschelnd-flüsternden Sänger und ein wenig Gitarrengeklimper. Dann auch noch ein Blaßinstrument, das mir eher die Scheibe aus dem Player bläst... bäh. Nein, dieser Song ist wirklich mal nix für mich. Wobei etwa ab 2 Minuten, gehts deutlich bergauf, da hats fast ein leichtes Queen-Feeling.

Song 8 (4:10) kann jetzt fast nur gewinnen. Zwei akkustische Gitarren legen los, scheint ne Live-Aufnahme zu sein. "Sagten mir die Eltern, als ich einmal sie belog, ehrlich währt am längsten"... deutscher Gesang! :)
Eric Fish - Ehrlich will ich bleiben
Sagt google. Muss ich das kennen?
Ist auf jeden Fall besser als die Songs 5 und 7.
Ah, das ist der Subway To Sally Typ? Die hab ich doch immer ungern gehört... wegen dem Gesang :?
Hier finde ich den echt positiv.

Song 9 (5:31) beginnt wie ein, äh, Prog-Song halt, mit etwas holprigem Takt (sie sehen das bestimmt anders), Frauengesang. Mist, schon wieder so ein undeutlicher Gesang. Muss das immer sein? Jedenfalls kein solcher Griff ins Gesangs-Klo wie bei Song 5. Klingt alles etwas schräg. Muss auch nicht unbedingt auf meinen Einkaufszettel, kann man aber anhören.

Song 10 (5:24) steigt mit einer ruhigen, aber klar elektrisch verstärkten Gitarre ein. "you tripped and fell and I looked away, I'm sorry".
The Jelly Jam - Same Way Down
Endlich mal wieder ein wirklich starker Song. :dafuer:
Könnte ich mir öfter anhören.
Außer den Songs 5,7,9 bisher auch wieder ein spannender Sampler, der mich aber natürlich nicht ganz so fesselt.

Song 11 (7:50) scheint wieder ein langer Prog Rock / Metal Song zu werden. Geht sehr in ne Dream Theater Richtung. Peinlich wäre es, wenn es tatsächlich Dream Theater auf dem Macher-Sampler wäre, aber ich hoffe irgendwie schon drauf, James LaBrie zu erkennen :P
"I am the link between good and bad, don't be afraid, I'm the ugliest man in the world."
RPWL - The Ugliest Man In The World
Cool, das rockt! Kann auch gut neben Porcupine Tree, Dream Theater, Pink Floyd und Symphony X ins Regal. Alle diese Bands höre ich irgendwie raus.

Song 12 (6:42) muss nach zwei wirklich starken Nummern jetzt schon gut werden.
Ich behaupte mal, es handelt sich wieder um einen Prog-Song. Die Stimme ist recht duster. "I question every color?" Richtig verstanden? Hmm. Irgendwelche "Shadows outside"...
Hmm, so wirklich zuordnen kann ich das bisher nicht. Mir fällt auch keine direkte Vergleichsband ein. Auch wenn es klar in die Prog Rock / Prog Metal Richtung geht.
Ne, ich komm gar nicht drauf. Ich versteh immer nur einzelne Worte.
Insgesamt aber ne interessante Sache.

Song 13 (8:15) beendet den Sampler. Ein fettes Riff zum Einstieg, das total verdrogt, doomig klingt. Es klingt total nach Black Sabbath. Das hab ich doch auf irgendeiner CD. Es singt auch eindeutig Ozzy, und das Gegroove muss von Iommi sein.
Black Sabbath - War Pigs, aber mit anderem Text. In der Version von "The Ozzman Cometh". Ja, die brauche ich wohl auch noch :)
Ich hab nur die "Paranoid"-Version.

Ziehe die Songs 5,7 und 9 ab und es wäre wieder eine sehr starke CD auf der Niveau der ersten geworden. So wars immerhin ne gute Scheibe mit tollen Songs und ich bin auf die Auflösungen gespannt!
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Re: Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Nils Macher » Samstag 29. Juni 2013, 18:51

Ich gebe mal ein paar Hinweise.

CD 1:
#1&2 ist natürlich richtig, es handelt sich um die ersten beiden Tracks von "The Graveyard", sozusagen als kleine Erinnerung, dass sie dir in der Sammlung noch fehlt.

#3 wird niemand erraten können, kennt nämlich außer mir (noch)keiner. Es handelt sich um die Band AETHERNAL, die demnächst bei "One Nation Underground" vorgestellt wird, ein Review zur EP ist schon online. Der Song heißt 'New Day Rising'

#4 ist ein Track mit Skin, aber keine SKUNK ANANSIE-Nummer

#5 ist richtig, die Bonus-EP zum neuen Album ist richtig geil, da lohnt sich also die Deluxe-Edition

#6 ebenfalls richtig, die TYPE O-Assoziationen finde ich sehr zutreffend

#7 nicht so viel um die Ecke denken ;) der Zündelmeister und ein paar andere werden die Nummer aber kennen

#8 hat mit Steven Wilson rein gar nichts zu tun, Großbritannien ist aber auch hier die Herkunft. Frank und Peter mögen diese Band ebenso wie ich sehr gerne, war letztens im Vorprogramm einer ProgMetal-Institution auf Tour

#9 hat mit DREAM THEATER nur insofern etwas zu tun, dass diese Band hier auch im Vorprogramm meiner Lieblinge unterwegs war und Mike Portnoy trommelt das neue Album ein

#10 der Sänger hat letztes Jahr bei einer äußerst nahmhaften ProgRock-Band angeheuert, die Band und den Song kennen hier definitiv einige

#11 ist eine Band, die letztes Jahr ihr neues Album über Franks Label veröffentlicht hat (die CD hast du auch). Dieser Song hier ist von deren 2006er EP

#12 stimmt

#13 dieser Gitarrist hat ein Solo zum Soloalbum des Gitarristen von #11 beigetragen :-D du kennst ihn garantiert, er fährt nebenher auch Autorennen und spielt sehr gut Cello

#14 stimmt
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Re: Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Jesus » Samstag 29. Juni 2013, 19:00

Die 4 von CD 1 ist dann wohl 'Meat' von IOMMI.
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Re: Keep Calm And Turn Up To 11

Beitragvon Nils Macher » Samstag 29. Juni 2013, 19:04

CD 2:

#1 ist richtig, sehr interessantes Projekt

#2 interessante Assoziationen. Das hier ist eine norwegische Band, Album aus diesem Jahr. Peter hat es, ob er es gehört hat, weiß ich nicht.

#3 wieso denn um die Ecke denken? ;-)

#4 passt

#5 ist nicht GOLD, sondern stammt tatsächlich aus den 70ern. Zumindest Sally kennt das Album, wurde im Rahmen der "Eclipsed 150 Alben"-Liste vorgestellt

#6 kennt (glaube ich) niemand hier, das ist DIAMOND LIL

#7 ein Song einer britischen ProgRock-Legende aus den 70ern, absoluter Klassiker-Kanon! Werden hier mehrere kennen.

#8 ist richtig, ja das ist Eric Fish. Seine Singer/Songwriter-Solosachen sind sehr toll :dafuer:

#9 eine Prog-Band, die gerade in letzter Zeit wieder mehr Aufmerksamkeit unseres Magazins erfährt, was nicht zuletzt an einer sehr herzlichen Begegnung auf einem bekannten deutschen Underground-Festival liegt

#10 passt

#11 genau, RPWL. Eine meiner liebsten Artrock-Bands, die mal als FLOYD-Covertruppe angefangen hat.

#12 ebenfalls "Klassiker"-Kanon des ProgMetal, wenngleich auch deutlich deutlich weniger bekannt als #7. Diese Band stammt aus einem Land, deren Bands unser Chef sehr favorisiert und bei Frank kann man deren CDs kaufen

#13 stimmt natürlich, das war sozusagen ein Bonustrack 8-)
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