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von Domaniac » Dienstag 25. Juni 2013, 16:06
Auf dem Cover meines Samplers sieht man einen (mir zumindest) unbekannten, lächelnden jungen Mann an einer Orgel sitzend, die sage und schreibe fünf Manuale und grob geschätzt 16 Millionen Register besitzt. Überschrieben ist das ganze mit Pomp & Circumstance - Erhabene Melodien aus der Feder erlesener Künstler. Ich bin gespannt, und los.
1. ??? - ??? Es beginnt mit sanften Gitarrenklängen. Das kenne ich glaube ich irgendwoher... Dimmm, dididim-dimmm-dimmm... Das wird ein paar mal wiederholt,dann setz die restliche Band dazu ein, während die Leadgitarre weiterhin das Thema spielt. Dann wird das Thema solistisch variiert, die Begleitung bleibt ruhig, gehaltene Akkorde, straighter grade Beat auf die 3. Bass spielt leichtkontrapunktiv dagegen ab und zu. Dürfte eine Power Metal-Klassik-Adaption Richtung Malmsteen & co sein, komm aber nicht auf den Titel des Stücks. Geht knapp vier Minuten.
2. ??? - Mister Miracle (?) Soundqualität lässt etwas älteres als das eben erahnen, 90er oder so. Straighter Metal mit Keybaordorchester, dann hoher Gesang, etwas angerauht, so dass man ihn nicht soo gut versteht. Es kommt ein Dutzend Verse, irgendwie hat das keinen richtigen Refrain. Ach doch, jetzt. Mister Miracle oder so. Dann Gitarensolo. Uuuh, Mr Miracle, save me from some pain, Hey, Mr Miracle I won't be president (oder get trashed again). Das Riff ist schon cool, aber halt irgendwie immer das gleiche. Manchmal schreit der Sänger so nbischen Eric Aams-mäßig dazwischen. Song fadet langsam mit einem weiteren Gitarrensolo aus, viereinhalb Minuten. Kam mir länger vor, kein gutes Zeichen, aber eigentlich ganz ok.
3. Ossian - Show Me Quadrat Synthie-Intro, einzelne sprigende Töne. Dann Gitarrenbreaks. Klingt leicht proggig. Dann Doppel-Lead-Heavy Metal, das mag ich. Gesang nicht deutsch noch Englisch. Das sind glaube ich OSSIAN aus Ungarn, kenne aber nur ein Album von denen. Ja, das sind die auf jeden Fall. Sehr cool, me gusta. Refrain geht "Show me Quadrat". Das proggige ist nach diesem gebreake am Anfang übrigens weg. Komplett. Auch das gefällt mir. Wobei, da sind diese Breaks wieder, unterm Solo. Aber wirken jetzt auch nicht mehr proggig. Nochmal Show me Quadrat. ne Minute länger als der letzte, kam mir aber kürzer vor. Ein gutes Zeichen.
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Domaniac
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von Domaniac » Dienstag 25. Juni 2013, 16:26
und gleich weiter:
4. ??? - Killing Time Hubschrauber. Geknatter. Funksprüche. Snare. Drumfill. Das ist jetzt deutlich tiefer von den Gitarren her. Baut sich langsam über ein düsteres Riff auf. Dann ein hoher Schrei. Dann leider Keybaords. Gitarren werden verspielter. Dann Vocals. Es geht um Krieg. "For man will be killed and beat down" wird wiederholt. "I smash and destroy the houses of those and now I have entered the killzone" Wirkt von der Struktur ein bisschen zerfahren, da ist kein verbindendes Element. Der Song heißt wohl Killing Time, aber nicht von Grave Digger. Könnte HAMMERFALL oder sowas unbekannteres sein. So langsam wirkt das Riff leicht orientalisch, kann ich mir aber auch einbilden. Nach vier Minuten dann nochmal ein neuer Part, mit Akkorden auf den "und". Ui, jetzt wird das aber angeproggt. Flöten, der eine oder andere krumme Takt, Skalen dazu, sehr aktive Drums. Dann hören sie kurz auf und fangen wieder mit was komplett anderem an. Dann kehren wir zurück zur Strophe. "For honour and profit they'll die", "shredding their flesh and their bones", so in dem Gestus gehts weiter. Dann eine majestätische Kadenz. Und nochmal der Refrain It's killing time, killing time, killing time, it's killing time. Puh, keine Ahnung was ich dazu sagen soll. Nicht schlecht, aber überladen mit zu viel unzusammengehörigem, und was zusammengehört wird kaum verbunden. Kann man sich anhörn, muss man nicht. Lief so zwischen 7 und 8 Minuten. Das mit Hammerfall hat sich übrigens als nicht haltbar erwiesen.
5. Dum dum. Dum dum. Bass baut unter Hihat auf.... wieder was älters, deutlich thrashiger. Ja, thrashig uffda, aber mit melodischer Lead dazwischen. Und dann wieder Eunuch drüber. Geht gut voran, auch mal mit schnellen Gitarren und Doublebass. Dann Keyboards in der Bridge. Bricht vor dem Refrain aber ab und nach einem musikalischen Einspiel kommt der nächste Vers. Jetzt glaube ich der Refrain, wenn auch etwas antiklimaktisch nach dieser Bridge "We are looking for the meaning of our lives..." Break nach Refrain und ein neues, schnelles Riff, sogar mit einer Art Bassolo. Dann wirds rhythmischer. Dann verspielte Gitarren,ähm,spielereien. Klingt gut gelaunt, ein bisschen nach frühen Helloween, aber nur ein bisschen. Würde die Band eh eher in den Staaten verorten. Die Spielereipart zieht sich hin, das ist auch gut. Jetz wo ich Helloween gesagt habe, klingt die Strophe auch so ein bisschen nach Walls of Jericho bzw der s/t EP. Dann wieder Refrain, im Finale wirds etwas epischer, mit vielen Wiederholungen, der geht immer höher. Nach sechs Minuten Schluss. Sehr cooler Song, auch wenn der Sänger teilweise etwas dünn ist von der Stimme her.
Jetzt mal Pause, Sachen für die Bandprobe hinrichten.Vielleicht mach ich heute noch weiter, vielleicht nicht. Bis hierher gefällt mir das aber schonmal recht gut.
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Domaniac
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von Christian Schwarzer » Dienstag 25. Juni 2013, 16:26
Dome hat geschrieben:2. ??? - Mister Miracle (?) Soundqualität lässt etwas älteres als das eben erahnen, 90er oder so. Straighter Metal mit Keybaordorchester, dann hoher Gesang, etwas angerauht, so dass man ihn nicht soo gut versteht. Es kommt ein Dutzend Verse, irgendwie hat das keinen richtigen Refrain. Ach doch, jetzt. Mister Miracle oder so. Dann Gitarensolo. Uuuh, Mr Miracle, save me from some pain, Hey, Mr Miracle I won't be president (oder get trashed again). Das Riff ist schon cool, aber halt irgendwie immer das gleiche. Manchmal schreit der Sänger so nbischen Eric Aams-mäßig dazwischen. Song fadet langsam mit einem weiteren Gitarrensolo aus, viereinhalb Minuten. Kam mir länger vor, kein gutes Zeichen, aber eigentlich ganz ok.
hehe, war auf meinem letzten Sampler drauf. Christian damals hat geschrieben:Und die dritte Old-School Nummer. Erinnert mich an irgendwas, nur ich weis nicht was. „I was turning and burning” heißt es in der Bridge. Laut Refrain könnte der Song „Mister Miracle“ heißen. Dann Solo, bridge und noch mal Refrain. Am Ende Eric Adams-mäßige Schreie, nur nicht ganz so extrem. Wenn, dann ziemlich alter Metal mit rockiger Strophe.
Da sich die Beschreibung doch recht ähneln, sollte es sich hier um BLACK SABBATH - 'Trashed' handeln. Frank hat mich damals bewichtelt, kommt aber nicht infrage, weil ja jetzt nicht dabei.
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von Domaniac » Dienstag 25. Juni 2013, 16:29
Christian Schwarzer hat geschrieben:Dome hat geschrieben:2. ??? - Mister Miracle (?) Soundqualität lässt etwas älteres als das eben erahnen, 90er oder so. Straighter Metal mit Keybaordorchester, dann hoher Gesang, etwas angerauht, so dass man ihn nicht soo gut versteht. Es kommt ein Dutzend Verse, irgendwie hat das keinen richtigen Refrain. Ach doch, jetzt. Mister Miracle oder so. Dann Gitarensolo. Uuuh, Mr Miracle, save me from some pain, Hey, Mr Miracle I won't be president (oder get trashed again). Das Riff ist schon cool, aber halt irgendwie immer das gleiche. Manchmal schreit der Sänger so nbischen Eric Aams-mäßig dazwischen. Song fadet langsam mit einem weiteren Gitarrensolo aus, viereinhalb Minuten. Kam mir länger vor, kein gutes Zeichen, aber eigentlich ganz ok.
hehe, war auf meinem letzten Sampler drauf. Christian damals hat geschrieben:Und die dritte Old-School Nummer. Erinnert mich an irgendwas, nur ich weis nicht was. „I was turning and burning” heißt es in der Bridge. Laut Refrain könnte der Song „Mister Miracle“ heißen. Dann Solo, bridge und noch mal Refrain. Am Ende Eric Adams-mäßige Schreie, nur nicht ganz so extrem. Wenn, dann ziemlich alter Metal mit rockiger Strophe.
Da sich die Beschreibung doch recht ähneln, sollte es sich hier um BLACK SABBATH - 'Trashed' handeln. Frank hat mich damals bewichtelt, kommt aber nicht infrage, weil ja jetzt nicht dabei.
Der Kandidat hat 100 Punkte. Hätte den Gillian da nicht erkannt...
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von Martin van der Laan » Dienstag 25. Juni 2013, 16:45
Die 5 ist "Theater of Fate" von VIPER.
668 - Neighbor of the Beast
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von Domaniac » Dienstag 25. Juni 2013, 23:07
Wie könnte es auch anders sein - recht hat der Mann.
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von Oliver Passgang » Mittwoch 26. Juni 2013, 10:39
#4 WARLORD - 'Kill Zone'?
Oh you ironic pop-rock fucks DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
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von Domaniac » Mittwoch 26. Juni 2013, 14:53
Aye.
Bisher also:
01. ??? - ??? 02. Black Sabbath - Trashed 03. Ossian - ??? 04. Warlord - Kill Zone 05. Viper - Theater of Fate
Nachher mach ich mal noch weiter.
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von Domaniac » Mittwoch 26. Juni 2013, 16:25
Okay, weiter gehts:
6. ??? - Goodbye (?) Es geht sofort mit der ganzen Band und einer schönen gute-Laune-Melodie los. Dann kommt Gute-Laune-Gesang. Schöne Sommermusik, Hard Rock mit leichtem PM-Einschlag. "When it's time to say goodbahi-ei, when you feel it's all over, spread your wings, start to flahi-ei..." Den Sänger könnte ich auch kennen... Ups, schon aus. Nochmal Goodbye!, dann Schlussakkord, nur 2:45. Sehr coole Nummer, fast zu kurz. Hätte ruhig noch n lässiges Gitarrensolo reingepasst.
7. ??? - Thunder on the Tundra Donner. Rockiges Gitarrenriff, dann Band. Das Riff könnte auf jeden Fall Priest sein, die Vocals sind aber nicht Halford, auch wenn sie in die Richtung gehen. Der Song heißt wohl "Thunder on the Tundra", ein Wortspiel, mit dem der Song bei mir schon gewonnen hat. Auch wieder eine eher rockige Nummer. Die hat jetzt auch ein lässiges Gitarrensolo. Und noch ein paar mal der Refrain, there's Thunder (Thunder) on the Tundra, there's giants (giants) across the land, und immer wieder. Fadet dann nach drei Minuten auch schon wieder aus...
8. ??? - End is Coming (?) Riff + Melodie am Anfang, klingt wieder priestig, der Sänger aber eher punkig. Der erste Vers ohne Drums & Bass geht irgendwie "On the grass lies colour / and the cows are giving blood / Black angels are singing / from the crimson skies above" Dann steigt langsam das Schlagzeug ein. Wieder ein Rocker. "it's getting closer, day by day...", "end is coming" ist glaub ich der Refrain, endet in einem hohen Schrei. Thema ist definitiv die Apokalypse. Nach zweieinhalb Minuten Break und cleane Gitarren, dann Solo darüber. Endein erneutem break,Trommelwirbel, dann geht es deutlich zügiger weiter als vorher, mit einem weiteren Solo. Sehr cool gemacht, und der Gitarrist weiß was er tut. Erneuter Break und Wiederaufbau mit dem Hauptriff, dann der nächste Vers. Nach dem Refrain gibts dann nochmal ein Solo übers Outro. Oder doch nicht? Es wird nochmal langsamer und erhabener... Jetzt fadets aber doch aus. Knapp 7 Minuten.
9. ??? - ??? E-Gitarrenriff, das fast klassisch klingt. Dann Rest der Band, ui, Cowbell. Ein ziemlich bluesiger Rocker mit nur einer Gitarre. Der Sänger klang grad kurz nach Lynott, dann aber nicht mehr. Im Refrain gehts in die Kopfstimme, Text versteh ich nicht, irgendwas mit "Star"? Boah, ich kenn den Sänger... kann das Ozzy sein? Nee, klingt auch nur gelegentlich an. Also irgendwie zwischen Ozzy und Phil Lynott. Auf jeden Fall Powertrio, Gitarre lickt permanent durch, Bass spielt das Riff, Schlagzeug in einer Tour Snare auf 1, 2, 3 und 4, das ist ein bisschen öde. Fadet nach dreieinhalb Minuten aus.
10. ??? - ??? Drumeinstieg, dann ruhiges Picking mit Gitarrenmelodie. Entweder 70er-Protometal oder frühe 80er-Metal-Ballade. Dazu passt auch die Soundqualität. Sänger klingt jammernd. "Taaaaaake this paaaaain awaaaaaaay...", vier Mal. Dann ein kleiner Break, und zweiter Vers. Immer noch sehr ruhig-balladesk, so ähnlich wie die Sabbath-Balladen mit Dio geklungen haben, nur nicht so großartig. Dann ein sehr sangliches Solo mit zwei Gitarren nach dem zweiten Refrain. Dann wieder hundertmal Taaaaake this paaaain awaaaaay... Endenach vier Minuten unter ausfadendem Picking auf der cleanen Gitarre. Gibt deutlich bessere Balladen.
11. Synthies. Leicht fuhnkige Gitarren. dann auch funkiger Bass und Gitarrenmelodie, groovige Drums. Es wird weitergerockt. Fuß wippt automatisch mit. Zweistimmiger Gesang Richtung Südstaaten. Richtig coole Nummer, versteh zu wenig vom Gesang, amch gleich nochmal nen Durchlauf dafür. My father ain't no job oder so. I'm telling youu (telling yoouuu...) Keine Ahnung, könnten vielleicht sogar ZZ Top oder so sein. Nach zweieinhalb Minuten wirds leiser, fast nur noch Drums, Sax-Solo. Sind diese Lautstärkeschwankungen beabsichtigt? Das Sax ist voll leise. Schlagzeug wird intensiver, alles wird lauter außer dem Saxofon. Dann wird der erste Vers wiederholt, irgendwas mit Politicians und nem Jungle und Avenues. Bridge (Father ain't no job), Refrain (telling youu...) Dann geht wieder alles zurück außer Schlagzeug. Dann auch das. Effekt-zerrissene Vocals. Effekt-zerissenes WahWah. Bass-Ostinato. Der ist jetzt verzerrt. Die sollten mal weniger kiffen. Jetzt wieder crescendo alles, gleich knallts. Nein, es hört auf, grade als es knallen sollte. Knapp 7 Minuten.
12. ??? - See you in Hell Jetzt wirds wieder metallischer. Schlagzeug baut langsam Druck unter einem klassischen HM-Riff auf, mitschönen Leadfills am Ende jedes Takts. Der ebenfalls klassische HM-Sänger begrüßt mich mit "See you in heeeeeheheheeell!" Leichtes Uptempo, Chorrefrain "See you in Hell, my friend, see you in hell my friend,see you in hell...". Eher europäisch würde ich mal tippen, auf jeden Fall 80er. Wieder Break nach Refrain Nummero zwo, treibende Toms, dann werde ich gesprochen eingeladen "Come with me, I will take you down to the very depths of your soul and I will make you burn..." Solo. Und wieder vers. Den Song würdeich unbekannterweise live auf jeden Fall feiern,so auf Platte macht er schon Spaß, aber nichts wirlich herausragendes. Endet nach etwas mehr als vier Minuten unter einem ewig (~30sec) gehaltenen hohen Schrei "Hell".
13. ??? - ??? Tropfendes Wasser, Schüsse, ich bin wohl in einem Schützengraben oder bei was schleimigem. Dann fängt irgend was an mit komischen geräuschen. Dann wieder ein sehr rockiger Einstieg (Bumm - Tscha, Bumm - tscha, rockiges Powerchord-Riff), der dann auch noch mit Keyboardfanfaren angereichert wird. Galoppelgitarren, wieder ein Sänger, den man kennen könnte. Bridge: "the Lines holding fast, run under cover / the heat's showing tales(?), into the night / Somebody said, this couldn't happen / not in our time, can't help but hear..." Refrain: The hurricane blows, streets are on fire, the empire's now striking back... Wieder eine coole Nummer, aber nichts umwerfendes. Die Bridge gefällt mir ziemlich gut. Und bestimmt wird mir der Bandname auch mindestens was sagen. Keyboardakkorde und -Trompeten nach Refrain 2, fast etwas zu viel. Dann cooles, aber unspektakuläres Gitarrensolo. Dann E-Piano. Dann wieder Gitarre. Dann wieder domininierende Keys, und weiter mit dem nächsten Vers. Geht auf jeden Fall Richtung Survivor. Fade-out nach viereinhalb Minuten.
14. Skyclad? - ??? [unverständlicher Name des Autor, klingt fast wie "left-produced"]'s books stand out for their clarity, originality and sheer literal quality. He's a born writer und den Rest von dem Satz versteh ich nicht. Das wird gesprochen, während nach und nach die Musik einsetzt. Gitarren, dann Einstieg der Band, der Sänger schreit irgendwas. Klingt erstmal melodisch und nicht sehr alt. Der Sänger ist jetz aber richtig punkig und spuckt die Wörter gradezu. Begleitet wird er von Powerchords und einer Hintergrundmelodie, die fast nach Akkordeon oder so klingt. Auch sehr punkiger Refrain, es geht irgendwie um diesen Autor, irgend was mit Le...irgendwas und H.P. (aber definitiv nicht Lovecraft), da wird auch viel buchstabiert mit so punkigen Groupshouts, ich glaub die mögen den nicht. Nochmal was gesprochenes aus ner Rezension, dann ein Gitarrensolo. Das ist ziemlich cool, der Rest leider nicht so. Ich glaub, ich hab mal nen Skyclad-Song gehört, der mir auf ähnliche Weise nicht gefallen hat. Sind das die? Zum Glück schon nach drei Minuten vorbei.
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von Domaniac » Mittwoch 26. Juni 2013, 17:03
Und auf zum Endspurt:
15. wieder deutlich leiser, metallischer Einstieg, Riff, einzelne Drumschläge. Eher verhalten und düster mit langsamen Drums, fast wie im Intro von Raining Blood. Mainriff dann nach 50s, erst nur Gitarre, dann steigt der Rest ein. Wieder entspannte Drums auf die drei. Leadgitarre kommt dazu. Nach zwei Minuten wieder ein Break. Vocals gabs bisher noch keine. Dann cleanes Picking. Wann fängt das Lied denn nun an? Ah, Vocals, nach zweieinhalb Minuten. Wieder so ein cleaner, höherer Sänger der mehr nach Hard Rock denn nach Heavy Metal klingt. Zwei Strophen zu diesem Picking. Bei 3:50 wieder E-Gitarren mit dem Riff von 3 Minuten vorher. Der Sänger geht etwas höher, singt was von Ruins oder so,das dürfte der Refrain sein. Dann ein Solo. Klingt jetzt wieder nach so ner 80's Ballade. Nach dem Solo gleich wieder dieser Refrain. Dann wieder ein Break. Nein, es ist aus. Hä? Also so nach dem ersten Hören verstehe ich dieses Lied nicht. Besteht aus drei Intros, zwei Strophen, Refrain, Solo, Refrain, Ende. In der Reihenfolge.
16. Picking, und Synthies. Dann darüber direkt der Sänger: "I was a highwayman / along the coachroads I did ride / a sword and pistol by my side..." Anfang ist sehr cool, leichter Westerneinschlag. Zum zweiten Vers wechseln die Drums zum straighten Backbeat, davor nur Rimclicks und so. Ein anderer Sänger singt nun, er wäre ein Sailor gewesen. Flöte im Hitnergrund. Sehr chillig, schöne Melodien. Die Verse enden immer damit, dass sie sagen, dass sie noch am Leben sind. Irgendwie erwarte ich hier fast den Refrain von "Sailing to Philadelphia" vom Knopflers Mark. Ist nicht unbedingt ähnlich, hat aber ein ähnliches Feeling. Stattdessen nächste Strophe, jetzt singt ein dam-builder, und glaub auch wieder ein anderer Sänger. Vielleicht auch der gleiche. Oh, jetzt kommt ein Raumpilot. Dazu gehen die Instrumente erst zurück um wieder nach und nach wieder einzusteigen. Nach diesem Vers endet das Lied auch ziemlich direkt. Schade, das hätte ich mir auch länger angehört. Könnte sogar tatsächlich MARK KNOPFLER gewesen sein.
Jedenfalls ein schöner Abschluss für den Sampler. Ich mach jetzt nochmal Pause, dann gibts ein Fazit und lustiges Wichtelgerate. Bis dahin, viel Spaß beim Titelraten. Bandmäßig 100% sicher bin ich mir eigentlich nur bei OSSIAN.
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