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von Eike » Sonntag 26. Mai 2013, 23:43
Rüdiger Stehle hat geschrieben:"Randessenz"
Das ist ein schönes Wort. Es kommt sogar auf's Podest meines Lieblingswortes für heute. Dank dafür! In no particular order: YOB "The Illusion Of Motion" EARTH "The Bees Made Honey In The Lion's Skull" CELTIC FROST "Monotheist" SOL "Let There Be A Massacre" CANDLEMASS "Nightfall" MY DYING BRIDE "The Dreadful Hours" BLACK SABBATH "Paranoid" FUNERALIUM "Funeralium" REVEREND BIZARRE "In The Rectory Of The Bizarre Reverend" THE GATES OF SLUMBER "...The Awakening"
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von Jesus » Montag 27. Mai 2013, 08:17
Eike hat geschrieben:FUNERALIUM "Funeralium"
Hast Du eigentlich schon mal das neue Album gehört? Die setzt da noch eins oben drauf in Sachen desolater Grimmigkeit.
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von Eike » Montag 27. Mai 2013, 13:49
Aha. Ach was gibt es viel Musik, viel, viel, viel Musik, auch sehr viel gute Musik, ein Leben ist da zu kurz.
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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von Dr. Best » Montag 27. Mai 2013, 14:12
Und wenn man ehrlich ist, braucht man nicht mehr, als die ZZ Top Diskographie und die Scorpions bis 1985 
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von Holger Andrae » Montag 27. Mai 2013, 14:16
Dr. Best hat geschrieben:Und wenn man ehrlich ist, braucht man nicht mehr, als die ZZ Top Diskographie und die Scorpions bis 1985 
In diesem Kontext reicht eigentlich 'China White'.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Jesus » Montag 27. Mai 2013, 14:37
Dr. Best hat geschrieben:Und wenn man ehrlich ist, braucht man nicht mehr, als die ZZ Top Diskographie und die Scorpions bis 1985 
Welche der beiden Bands spielte noch mal gleich Funeral Doom und welche Death Doom? Ich verwechsele das immer...
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von Dr. Best » Montag 27. Mai 2013, 14:51
Scorpions machen Death Doom, das merkt man an den gelegentlichen Geschwindigkeitsausbrüchen, die sie nahe an Dands wie WINTER oder dISEMBOWELMENT platzieren. Schaf, von dir hätte ich so viel basiswissen erwartet! 
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von Drumtier » Sonntag 2. Juni 2013, 16:13
Sollten wir einen eigenen Thread für MOURNING BELOVETH haben, so ist mir dieser in der Suchfunktion entwischt und einen eigenen wollt ich nicht aufmachen, weil der ja sowieso wieder nur verkümmert. Ein bisschen was muss ich aber trotzdem zur neuen Scheibe sagen.
So war ich beim ersten Hören noch nicht so ganz überzeugt, konnte es aber nicht wirklich an etwas bestimmtem festmachen. Beim heutigen zweiten Durchlauf war das aber gleich ganz anders. Das Zusammenspiel aus brachialen Growls und wunderschönem Klargesang, teils gesprochen, funktioniert wieder einmal hervorragend, die Melodien sind herzzereißend auch durch die Länge des Albums entfaltet dieses eine ganz schöne Wirkung. Einzig das kurze Zwischenspiel "Old Rope" mag sich mir noch nicht ganz so erschließen, weil es nicht wirklich zum Rest des Albums passt und ein wenig deplatziert wird. Ansonsten gibts keinerlei Ausfälle, selbst das sehr ruhige "Transmissions" welches alleine die zweite CD ausmacht funktioniert ausgezeichnet, bisheriger Höhepunkt ist wohl das beeindruckende "Nothing Has A Centre".
Erinnert eigentlich der Klargesang, besonders bei "Nothing Has A Centre", noch jemanden an Alan von Primordial?
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von Dr. Best » Donnerstag 6. Juni 2013, 11:29
Peter Kubaschk hat geschrieben:Welcher Doom-Boom denn?
Das Ding, das plötzlich innerhalb von 5, 6 Jahren eine geschätzte Verzehnfachung von an Doom-angelehnten Bands und Festivals zutage gefördert hat? Es vergehen ja kaum noch 2 Tage, ohne dass ein neuer Release imt dem Zusatz "Doom" besprochen wird, kaum eine Woche mit nicht wenigstens einem Festival irgendwo. Von der Tatsache zu schweigen, dass plötzlich jeder irgendwie den Zusatz "Doom" als Stil hat. Verglichen mit den Jahren 1980-2004 jedenfalls ist das schon eine echte Inflation, wenngleich ich jetzt einfach mal sagen würde, dass der klassische, traditionelle Doom da am wenigsten davon profitiert hat.
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 6. Juni 2013, 11:48
Aber das gilt doch für jeden Stil. Doom interessiert doch immer noch die gleiche kleine Gemeinde, es gibt nur mehr Musik davon.
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