Soundcheck bei PM.de

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 16. Juni 2010, 23:14

@ enemy:
Ich denke, dass wir uns weitestgehend verstehen, trotzdem hierzu noch kurz:

enemy-of-reality hat geschrieben:Doch doch, genau das erwarte ich nämlich von einem professionellen Musikjournalisten. Genauso wie ich von einem Filmreporter erwarte, dass er einen Western vernünftig rezensiert, auch wenn er das Genre grundsätzlich nicht mag. Und jemand der im Bereich Sport tätig ist sollte fähig sein, einen objektive Story über Bayern München zu verfassen, auch wenn er dem Verein privat keinerlei Sympathien entgegenbringt.

Auch wenn wir kein Geld mit dem verdienen, was wir tun, und uns auch nicht als die großen Musikjournalisten aufspielen wollen, haben wir dennoch recht professionelle Ansprüche an uns selbst und unsere Arbeit für dieses Magazin. Das bedeutet, dass wir auch selbstverständlich - genau so wie du - von unseren Mitarbeitern erwarten, dass sie in der Lage sind, eine Scheibe objektiv zu besprechen und einzuordnen, sowie klar und verständlich zwischen dem zu trennen, was seine persönliche Meinung ist und was ein Versuch der objektiven Einordnung ist. Auch muss ein Schreiber dieses Magazins in der Lage sein, eine Scheibe fair zu rezensieren, die nicht in sein Beuteschema fällt. Wer dazu nicht in der Lage ist, der ist hier fehl am Platz, und ich denke, dass man den meisten unserer Rezensionen auch anmerkt, dass wir hier sehr viel Wert darauf legen, dass (zumindest auch) objektiv besprochen wird.

Nur die Noten unter der Rezension und im Soundcheck sind hiervon ganz bewusst ausgenommen. Wie du ziemlich sicher wissen wirst, hatten wir bis vor einem guten Jahr überhaupt keine Noten. Der Grund hierfür war, dass wir in der Redaktion einen sehr breiten Konsens darüber hatten, dass es unangemessen ist, Kunst mit einer Note zu versehen, die suggeriert, dass der Rezensent objektiv beurteilen könne, wie viel ein Album wert ist. Ein Großteil von uns hielt dies für anmaßend und unangemessen. Diese Herangehensweise an Kunstkritik war weiten Teilen der Redaktion zutiefst zuwider, so dass wir uns nur auf die Einführung der Noten einigen konnten, weil diese bei uns rein subjektiv definiert und auch so kommuniziert werden.

Wer also möglichst objektiven Musikjournalismus von uns will, der soll die Reviews lesen, und er wird ihn in der Regel finden. Wer Spaß daran hat, auch die völlig subjektive Kontroverse um Musik mit uns zu führen, der soll sich auf den Soundcheck und die Noten stürzen, denn dazu dienen sie in erster Linie: Die Diskussion über die Musik anzuregen und die subjektiven Meinungen darüber auszutauschen. Daneben noch für diejenigen, die den Geschmack eines speziellen Schreibers sehr gut einschätzen können, auch als persönliche Empfehlung.

:D
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Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon hellknulf616 » Donnerstag 17. Juni 2010, 06:14

@ Enemy

Ich fühle mich hier fast schon vorsätzlich mistverstanden, aber der Punkt wurde ja nun auch eloquent benannt:

Rüdiger Stehle hat geschrieben:@ enemy:
enemy-of-reality hat geschrieben:Doch doch, genau das erwarte ich nämlich von einem professionellen Musikjournalisten. Genauso wie ich von einem Filmreporter erwarte, dass er einen Western vernünftig rezensiert, auch wenn er das Genre grundsätzlich nicht mag. Und jemand der im Bereich Sport tätig ist sollte fähig sein, einen objektive Story über Bayern München zu verfassen, auch wenn er dem Verein privat keinerlei Sympathien entgegenbringt.

[...] dass sie in der Lage sind, eine Scheibe objektiv zu besprechen und einzuordnen, [...] eine Scheibe fair zu rezensieren, die nicht in sein Beuteschema fällt. [...] den meisten unserer Rezensionen auch anmerkt, dass wir hier sehr viel Wert darauf legen, dass (zumindest auch) objektiv besprochen wird.


!!!

Dazu möchte ich noch anmerken, dass du vom Sportjournalist (um dein Beispiel zu bemühen) ja nicht nur forderst, dass er eine fundierte Story zu Bayern München verfasst, sondern dass er sich gleichermaßen umfassend in die Bereiche Fußball in München, Rudern in Algerien, die Turmsprung-Kontroverse von Novosibirsk, Fliegenfischen am Mississippi, und vielleicht "Schach als Mittel zur Unterdrückung der indigenen Bevölkerung Mittelostasiens" einarbeitet - um daraus einen halbminütigen Überblicksbeitrag zu schmieden. Das erinnert ein wenig ans Ideal des allseits durchbildeten Universalgelehrten, welches zwar erstrebenswert scheinen mag, seit der Aufklärung aber rosenrote Utopie bleiben muss.

Abschließend sei von meiner Seite gesagt: Ich verstehe und unterstütze die Maßstäbe, die du anlegst (ich lege sie nach Möglichkeit auch bei mir selber an), solange wir von Rezensionen reden. In Fällen wie dem SC jedoch ist Subjektivität nicht nur die lebendigere, sondern mE auch die einzig realistische Möglichkeit, dem ebenso flüchtigen wie vielköpfigen Biest Musik beizukommen. Und daran dürfte sich bis zur Eingliederung derselben in die Naturwissenschaften nicht allzu viel ändern.
:bier:
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Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon Germon » Donnerstag 17. Juni 2010, 09:47

frankjaeger hat geschrieben: Wemm ich 5,5 oder weniger zücke, darf man sich sicher sein, dass mich das Ding echt ankotzt. Bis 6,5 gehe ich hoch bei Dingen, die ich nicht kaufen muss. Ab 7,0 geht bei mir die Kaufliste los.


Ha, und mir wehte weiland ein Sturm der Entrüstung entgegen, als ich behauptet habe, daß 7 nah dran an Sch++ße sind. :P
Wobei bei mir die Kaufliste eher so ab 7,5 losgeht.
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Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon frankjaeger » Donnerstag 17. Juni 2010, 09:53

Germon hat geschrieben:
frankjaeger hat geschrieben: Wemm ich 5,5 oder weniger zücke, darf man sich sicher sein, dass mich das Ding echt ankotzt. Bis 6,5 gehe ich hoch bei Dingen, die ich nicht kaufen muss. Ab 7,0 geht bei mir die Kaufliste los.


Ha, und mir wehte weiland ein Sturm der Entrüstung entgegen, als ich behauptet habe, daß 7 nah dran an Sch++ße sind. :P
Wobei bei mir die Kaufliste eher so ab 7,5 losgeht.


:? Eine 7 kommt auf meine Kaufliste, also ist das doch nicht nah dran an der Sch++ße. Auch die eine oder andere 6,0 oder 6,5 wird für einen adäquaten Preis eingetütet, wenn es ein Genre ist, das ich mag. Die Sch++ße, wie du es so eloquent und gestelzt ausdrückst, beginnt irgendwo unter der 5,5. Also: STURM DER ENTRÜSTUNG... blas... weh... :grins:
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Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon Germon » Donnerstag 17. Juni 2010, 11:28

Frank, das ist doch ganz einfach *Erklärbärmach*
Wenn Deine Kaufliste einen halben Punkt niedriger anfängt, ist bei Dir halt 6,5 nah dran.
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Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon frankjaeger » Donnerstag 17. Juni 2010, 11:33

Nein, lieber Erklärbär. Nicht alles, was ich nicht sofort kaufen muss, ist sofort Sch++ße. Es gibt doch nicht nur schwarz und weiß, sondern wie LIVE es ausdrücken, "the beauty of grey".
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Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon Germon » Donnerstag 17. Juni 2010, 11:39

Ich mach es mir da ganz einfach, meine kleine Welt ist schwarz und weiß.
Ich muß ja nicht den Schein der Objektivität wahren. ;O)
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Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon Havoc » Donnerstag 17. Juni 2010, 16:42

Peter Kubaschk hat geschrieben:Wir haben uns schon durchaus bewusst dafür entschieden, dass der subjektive Teil ungefähr 90-100% der Note ausmacht.


Wie sollte das denn auch anders funktionieren. Geht ja gar nicht anders.
Also ich bewerte Alben danach wie sie mir gefallen. Man kann halt noch ein wenig das bisherige Schaffen der Band mit ins Auge fassen und das Ganze mit anderen Bands vergleichen. Und schon hat man seine natürlich subjektive Note. Man sollte halt nur auch eine gewissen Fairness einhalten. Wenn mir z.B. ein Maiden Album relativ gut gefällt, ich aber nicht mit dem Gesang von Dickinson klar komme, dann kann ich dem Album keine 3,0 geben. Man sollte da schon irgendwo fair bleiben und das ganze auch aus einem übergeordneten Blickwinkel betrachten.

PS: Durch den RH-Sampler konnte ich nun auch mal einen WATAIN-Song hören. Gefällt mir ziemlich gut. Erinnert mich sofort an neuere Naglfar. Ganz extrem schrecklich finde ich den Song von EQUILIBRIUM. Habe mir deren Mucke anders vorgestellt. Mann ist das ein nerviges Geklimper.
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Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 17. Juni 2010, 19:13

wegen Equilibrium: Wer etwas gegen Rhapsody oder Sonata Arctica hat, sollte Equilibrium hassen - ich finde, viel popiger und süßlicher gehts nicht.
Children Of Bodom meets Korpiklaani meets Freedom Call - das sind für mich Equilibrium.
Ich werde jedenfalls kein Fan der Band mehr - den RH-Song höre ich bei Gelegenheit mal kurz, aber Hoffnungen mache ich mir da keine
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Re: Soundcheck bei PM.de

Beitragvon enemy-of-reality » Donnerstag 17. Juni 2010, 19:49

frankjaeger hat geschrieben:Das hat aber mit Objektivität nichts zu tun, dass ich versuche, immer das Gute in den Alben zu finden. Vielleicht sollte ich tatsächlich mal etwas härter ins Gericht gehen, aber es fällt mir schwer, einer Band eine 3 zu geben, wenn die doch wirklich was können, nur aber MIR gerade nicht passen.

Ich würde schon sagen, dass das mit Objektivität zu tun hat, Frank.

Rüdiger Stehle hat geschrieben:@ enemy:
Ich denke, dass wir uns weitestgehend verstehen....

Ja, das denke ich auch.

Rüdiger Stehle hat geschrieben:....trotzdem hierzu noch kurz:
Auch wenn wir kein Geld mit dem verdienen, was wir tun, und uns auch nicht als die großen Musikjournalisten aufspielen wollen, haben wir dennoch recht professionelle Ansprüche an uns selbst und unsere Arbeit für dieses Magazin.

Schon klar. Das "professionell" war auch rein als Synonym für "mit dem Schreiben Geld verdienen" gemeint. Das hat nix mit der Qualität zu tun, die ihr abliefert.

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Das bedeutet, dass wir auch selbstverständlich - genau so wie du - von unseren Mitarbeitern erwarten, dass sie in der Lage sind, eine Scheibe objektiv zu besprechen und einzuordnen, sowie klar und verständlich zwischen dem zu trennen, was seine persönliche Meinung ist und was ein Versuch der objektiven Einordnung ist. Auch muss ein Schreiber dieses Magazins in der Lage sein, eine Scheibe fair zu rezensieren, die nicht in sein Beuteschema fällt. Wer dazu nicht in der Lage ist, der ist hier fehl am Platz, und ich denke, dass man den meisten unserer Rezensionen auch anmerkt, dass wir hier sehr viel Wert darauf legen, dass (zumindest auch) objektiv besprochen wird.

Nur die Noten unter der Rezension und im Soundcheck sind hiervon ganz bewusst ausgenommen. Wie du ziemlich sicher wissen wirst, hatten wir bis vor einem guten Jahr überhaupt keine Noten. Der Grund hierfür war, dass wir in der Redaktion einen sehr breiten Konsens darüber hatten, dass es unangemessen ist, Kunst mit einer Note zu versehen, die suggeriert, dass der Rezensent objektiv beurteilen könne, wie viel ein Album wert ist. Ein Großteil von uns hielt dies für anmaßend und unangemessen. Diese Herangehensweise an Kunstkritik war weiten Teilen der Redaktion zutiefst zuwider, so dass wir uns nur auf die Einführung der Noten einigen konnten, weil diese bei uns rein subjektiv definiert und auch so kommuniziert werden.

hellknulf616 hat geschrieben:@ Enemy

Ich fühle mich hier fast schon vorsätzlich mistverstanden, aber der Punkt wurde ja nun auch eloquent benannt:

Rüdiger Stehle hat geschrieben:@ enemy:
enemy-of-reality hat geschrieben:Doch doch, genau das erwarte ich nämlich von einem professionellen Musikjournalisten. Genauso wie ich von einem Filmreporter erwarte, dass er einen Western vernünftig rezensiert, auch wenn er das Genre grundsätzlich nicht mag. Und jemand der im Bereich Sport tätig ist sollte fähig sein, einen objektive Story über Bayern München zu verfassen, auch wenn er dem Verein privat keinerlei Sympathien entgegenbringt.

[...] dass sie in der Lage sind, eine Scheibe objektiv zu besprechen und einzuordnen, [...] eine Scheibe fair zu rezensieren, die nicht in sein Beuteschema fällt. [...] den meisten unserer Rezensionen auch anmerkt, dass wir hier sehr viel Wert darauf legen, dass (zumindest auch) objektiv besprochen wird.

Rüdiger, ja und Hellknulf, nein! Ich hab inzwischen durchaus kapiert, wie das läuft. Deshalb hab ich in meinem letzten BNeitrag ja auch folgendes geschrieben:

enemy-of-reality hat geschrieben: Die machen das als Hobby und da ist dann natürlich auch ein anderer Ansatz durchaus legitim. Ausserdem wurde ja gesagt, dass sich die rein subjektive Herangehensweise auf den SC beschränkt und man sich bei Reviews auch um etwas Objektivität bemüht.


hellknulf616 hat geschrieben:Dazu möchte ich noch anmerken, dass du vom Sportjournalist (um dein Beispiel zu bemühen) ja nicht nur forderst, dass er eine fundierte Story zu Bayern München verfasst, sondern dass er sich gleichermaßen umfassend in die Bereiche Fußball in München, Rudern in Algerien, die Turmsprung-Kontroverse von Novosibirsk, Fliegenfischen am Mississippi, und vielleicht "Schach als Mittel zur Unterdrückung der indigenen Bevölkerung Mittelostasiens" einarbeitet - um daraus einen halbminütigen Überblicksbeitrag zu schmieden. Das erinnert ein wenig ans Ideal des allseits durchbildeten Universalgelehrten, welches zwar erstrebenswert scheinen mag, seit der Aufklärung aber rosenrote Utopie bleiben muss.

Da möcht ich jetzt nicht näher drauf eingehen, ich denke, das führt zu weit. Aber nur ganz kurz: Nein, ich erwarte nicht, dass er sich für all das interessiert oder sich in all diesen Bereichen gar auskennt, aber ja, ich erwarte, dass er sich bei Bedarf in die Materie einarbeitet um halbwegs objektiv darüber schreiben zu können.
Und natürlich kann man nicht an jeden Schreiber die selben Ansprüche stellen, diese hängen natürlich auch vom Stellenwert der Publikation ab, für die er tätig ist. Um bei der Musik zu bleiben: Natürlich stelle ich an jemanden, der für MOJO schreibt andere Ansprüche als an den Kerl, der beim lokalen Gratis-Blatt die Rezis verfasst. Ist aber auch logisch, oder?

hellknulf616 hat geschrieben:Abschließend sei von meiner Seite gesagt: Ich verstehe und unterstütze die Maßstäbe, die du anlegst (ich lege sie nach Möglichkeit auch bei mir selber an), solange wir von Rezensionen reden. In Fällen wie dem SC jedoch ist Subjektivität nicht nur die lebendigere, sondern mE auch die einzig realistische Möglichkeit, dem ebenso flüchtigen wie vielköpfigen Biest Musik beizukommen. Und daran dürfte sich bis zur Eingliederung derselben in die Naturwissenschaften nicht allzu viel ändern.
:bier:

:bier:
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What if there is only emptiness
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