Holger Andrae hat geschrieben:Nichts gegen das eine oder andere Getränk bei so einer Festivität. Was mir aber partout nicht einleuchten will, ist die Tatsache, dass man schon deutlich vor dem Ende so einer einzigartigen Veranstaltung nicht mehr in der Lage ist, irgendetwas geradeaus zu formulieren und somit auch nicht in den völligen Genuss der eigentlichen Veranstaltung kommt.
Sowas fand ich bei Konzerten schon mit 18 nicht erstrebenswert - dafür gab es ja Feten - und heutzutage wäre das komplett undenkbar. Wenn ich lese, dass Leute (teilweise sogar in unserem Alter) z.B nach einem KIT nichts besseres zu tun haben, als erst mal die Getränke der letzten Tage aufzuliste, merke ich nur, dass ich auf sowas schon seit 25 Jahren keinen Bock mehr habe. Das betrifft allerdings auch einige andere Metal-Rituale...




