Just another top 30 list you say... but wait!

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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon Permafrost » Sonntag 13. Januar 2013, 11:36

Hm, das war aber so vor 2 Jahren, vergiss das nicht :grins:
Und da hast du auch nur meine CD-Sammlung gesehen und eventuell nur ein Bruchteil meiner digitalen (wobei ich mich nicht erinnere ob du von dort irgendwas gesehen hast).
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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 13. Januar 2013, 13:22

Er hat deine CDs gesehen, aber deine digitalen Tonträger nicht? Der Erbsenzähler sagt, dass CDs sehr wohl digitale Tonträger sind und erwähnt dass Musikdateiein auf einer Festplatte nicht als "zur Sammlung gehörig" gewertet werden können. Ein Briefmarkensammler wird auch kaum Farbkopien einer Marke in ein Album heften.
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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon Permafrost » Sonntag 13. Januar 2013, 13:43

Ja ich habs mir gedacht, dass ihr das so pingelig sieht :grins: Darum sage ich ja auch, dass ich eine kleine "Sammlung" besitze. Das heisst aber nicht, dass ich nicht viel Musik habe.
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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 13. Januar 2013, 13:53

Wir verstehen uns. Sehr schön. 8-)

Aber mit pingelig hat das wenig zu tun.
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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon Permafrost » Sonntag 13. Januar 2013, 17:57

Platz 21

Bild
(Normales CD Cover)

Ahnengrab - Omen
Genre: Pagan/Black Metal
Jahr: 2012
Land: Deutschland


Nach einem eher entäuschenden Erstling legt Ahnengrab mit Omen aber die Messlate für Pagan sehr hoch. Durchgezogen von tollen catchy Melodien, meist eingeleitet durch schöne akkustische Intros. Überhaupt wird bei Omen viel Wert auch auf Akkustische Teile gelegt, allen voran die Intros und einige Stellen in gewissen Liedern. Die vocals sind schön böse, im Stile von black metal würd ich sagen, aber das wird nicht durchgezogen und auch gut abgewechselt mit z.T. growl und auch gesprochen und einige Male auch sauberem Gesang. Der drummer trägt auch zur Variabilität der Stücke bei indem er auch mal was anderes macht anstatt immer dasselbe reinzuprügeln. Vor allem bei breaks und Pausen bringt dies eine gute Abwechslung für die Ohren. Negativ an dem ganzen Album fällt mir überhaupt nichts auf. Das Album ist einfach eine energiegeladene Masse an Metal und Pagan und würde es verdienen mehr an Bekanntschaft zu erlangen.

Gleich Einem Stein
Feuer Kapitel II - Flammenheer
Die Das Licht Nie Werden Sehen
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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon Permafrost » Dienstag 15. Januar 2013, 14:17

So hier ein kurzer Rückblick auf die Plätze 30 bis 21:

30. Windrider - A Warrior's Tale
29. Draconian - A Rose For The Apocalypse
28. Accept - Blood Of The Nations
27. Ensiferum - Ensiferum
26. Woods Of Desolation - Torn Beyond Reason
25. The Last Hangmen - Servants of Justice
24. Finsterforst - Zum Tode Hin
23. Kreator - Phantom Antichrist
22. Kalmah - The Black Waltz
21. Ahnengrab - Omen


Platz 20

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Insomnium - One For Sorrow
Genre: Melodic Death Metal
Jahr: 2011
Land: Finnland


Meiner Meinung nach die absoluten Götter des MeloDeath. Was Insomnium an Melodien, Gefühlen, Traumwelten und Geschichten in ihre Lieder packt, ist einfach unbeschreiblich und unerreicht. Man könnte alle Alben hier in die Liste reinpacken aber das wäre nicht spannend, Insomnium wird jedoch nocheinmal auftauchen hier, soviel sei gesagt.
Was mich immer sehr fasziniert, ist der Gesang im Gesamtspiel mit der Rest der Musik. Ich habe das Gefühl, dass bei Insomnium der Gesang als Instrument in die Songs eingebaut wird und nicht nur als Gesang an und für sich. Ich kann das nicht wirklich beschreiben aber bei keiner anderen Band (Ich schliesse hier cleaner Gesang mal aus) bekomme ich das Gefühl, dass soviel Wert auf die Implementation des Gesangs in die Musik gelegt wird.
Bei den vocals hört es aber nicht auf, sondern geht weiter zu den Wörtern und Sätzen, die verwendet werden. Insomnium ist eine der Bands, die es wie fast keine anderen verstehen Lyrische Meisterwerke zu schreiben. Auch dadurch heben sie sich von dem ganzen MeloDeath Sumpf ab.

Ich könnte jetzt noch lange darüber weiterschreiben warum Insomnium so toll ist, aber ich denke es wissen alle jetzt, dass Insomnium einer meiner absoluten Lieblingsband ist.

Only One Who Waits
Unsung
Lay The Ghost To Rest
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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon Permafrost » Sonntag 20. Januar 2013, 22:00

Platz 19

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Disarmonia Mundi - The Isolation Game
Genre: Melodic Death Metal
Jahr: 2009
Land: Italien


Pure Aggression. Das beschreibt das Album wohl sehr gut, denn mein Puls erhöht sich jedesmal, wenn ich Lieder von The Isolation Game höre. Hartes riffing, brutale drums und sehr gute und Abwechslungsreiche vocals, gewürzt mit ein wenig elektronischen Elementen meist zu Beginn von den Liedern machen diese Kombination nahezu perfekt. Mein absoluter Lieblingssong "Stepchild of Laceration" vereint eigentlich gerade alle Vorzüge des ganzen Albums in einem: Geniale und mitreissende Refrains mit zum Teil krankem Tempo, dann wieder "langsamere" Strophen, die reinfahren und den Nacken mitstrapazieren. Achja, die Solos sind auch nicht von schlechten Eltern (siehe auch "Losing Ground"). Und dann wird das ganze auch nur von einem einzigen Mastermind gemacht, abgesehen von einigen Vocals.
Erfreulich finde ich auch, dass tolle 14 Songs auf dem Album sind und daher eine etwas längere Spieldauer entsteht.

Status: Alltime favourite! Nur nicht beim Autofahren, sonst passiert noch was.


Stepchild Of Laceration
Losing Ground
Cypher Drone
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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon Permafrost » Freitag 25. Januar 2013, 18:11

Platz 18

Bild

Persefone - Shin-Ken
Genre: Progressive/Melodic Death Metal
Jahr: 2009
Land: Spanien


Griechischer Bandname für eine spanische Band mit einem asiatischen Albumcover. Kann es noch interessanter werden? Ja, denn die Musik ist eine Klasse für sich, die sich nur schlecht beschreiben lässt.
Der drummer spielt quasi auf allen Stücken ein non-stop solo, die Sänger kreischen, fauchen, singen (sehr schön sogar) und growlen sich die Lungen aus dem Leib währenddessen die Gitarren und das Keyboard die coolen Melodien dazu liefern.
Grosse Teile der Lieder sind auch einfach nur drauflosspielen und den Hörer mit einer Wand von Schallwellenkunst einzuzäunen. Man muss einfach hinhören, wenn Persefone ihr Prog-gewitter loslassen, welches sehr toll bei den Teilen ohne Gesang zum Tragen kommt.
Dies ist mein kümmerlicher Versuch diese Musik in Worte zu fassen. Vielleicht kennt ihr die Band ja schon und könnt die Musik besser beschreiben.
Auf jeden Fall ein höchst interessantes Projekt, das ich immer gerne höre.


Death Before Dishonour
Rage Stained Blade
Kusanagi
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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon enemy-of-reality » Freitag 25. Januar 2013, 21:31

Kleine Korrektur: Die Band ist aus Andorra, nicht aus Spanien.

Das Album steht übrigens auch auf meiner berühmt-berüchtigten imaginären "Will haben"-Liste.
What if there is nothing more
What if there is only emptiness
What if there is nothing more
Beyond the code of deliverance


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Re: Just another top 30 list you say... but wait!

Beitragvon Permafrost » Freitag 25. Januar 2013, 21:42

enemy-of-reality hat geschrieben:Kleine Korrektur: Die Band ist aus Andorra, nicht aus Spanien.

Das Album steht übrigens auch auf meiner berühmt-berüchtigten imaginären "Will haben"-Liste.


Mist^^ das hat sich spanisch angehört also habe ich Spanien geschrieben :narf: Fehler meinerseits.

Habe auch so eine Liste :D Riesig gross ist die...
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