After Oblivion

After Oblivion

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 30. November 2012, 01:53

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Wer die DEATH-Scheiben der Phase "Human" und "Individual Thought Patterns" zu seinen Favoriten zählt, und wer daneben auch noch auf "Heartwork"-Carcass und die KREATOR der frühen Neunziger steht, der findet in dieser blutjungen Band aus Tuzla in Bosnien-Herzegowina eine wunderbare Ergänzung seiner Sammlung:

http://www.youtube.com/watch?v=DCfuA1AWFKI
http://www.youtube.com/watch?v=ZGjnaj63uF8

http://www.metal-archives.com/bands/Aft ... ion/118976
http://www.musik-sammler.de/album/566683

Erschienen auf Metal On Metal Records in Italien (wie auch die neue ARKHAM WITCH oder SKELATOR). Toller Sound, tolle Songs, tolles Artwork.

Kommt im nächsten Soundcheck.

Die Rezi wird von mir sein.
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Re: After Oblivion

Beitragvon Southern Man » Freitag 30. November 2012, 18:44

Wirklich eine sehr empfehlenswerte Scheibe.
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Re: After Oblivion

Beitragvon Christian Schwarzer » Freitag 30. November 2012, 22:52

Hört sich eigentlich sehr gut an. Nur kann ich mich ähnlich wie bei Death nicht mit dem Sänger anfreunden... vielleicht noch nicht. Und das bei einer Ausrichtung die mir reinlaufen sollte wie ... keine Ahnung... Muttermilch? :grins: Aber wär evtl. mal ein Grund, auch mal Schuldiners Schaffen einer Revision zu unterziehen.
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Re: After Oblivion

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 1. Dezember 2012, 01:25

Jupp. An Schuldiners Schaffen darf man sich gerne auch mal öfters versuchen, bis es einschlägt.
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Re: After Oblivion

Beitragvon Drumtier » Samstag 1. Dezember 2012, 06:25

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Wer die DEATH-Scheiben der Phase "Human" und "Individual Thought Patterns" zu seinen Favoriten zählt,

!!!
Rüdiger Stehle hat geschrieben:und wer daneben auch noch auf "Heartwork"-Carcass

Naja...
Rüdiger Stehle hat geschrieben:und die KREATOR der frühen Neunziger steht

Naja...
Rüdiger Stehle hat geschrieben:der findet in dieser blutjungen Band aus Tuzla in Bosnien-Herzegowina eine wunderbare Ergänzung seiner Sammlung:

Das vielleicht schon, aber wohl nicht in näherer Zukunft. Musikalisch haben sie eindeutig was drauf, die DEATH-Referenzen sind klar aber nicht anbiedernd und die Soli machen auf jeden Fall einiges her. Der Thrash-Anteil hält sich zum Glück eher in Grenzen bzw. ist vernünftig und songdienlich eingebaut, der Gesang geht eher in die Richtung einer The Sound Of Perseverance und vielleicht noch ein wenig keifiger, krächzender oder schriller (?) und gefällt mir auf den ersten Hör (das sollte eigentlich auch eine Redewendung sein) nicht ganz so gut. Könnte aber eine Frage der Gewöhnung sein, Zukunft dürfte die Band auf jeden Fall haben!

Christian Schwarzer hat geschrieben:Hört sich eigentlich sehr gut an. Nur kann ich mich ähnlich wie bei Death nicht mit dem Sänger anfreunden... vielleicht noch nicht. Und das bei einer Ausrichtung die mir reinlaufen sollte wie ... keine Ahnung... Muttermilch? :grins: Aber wär evtl. mal ein Grund, auch mal Schuldiners Schaffen einer Revision zu unterziehen.

Ja. Einfach ein diskussionsloses Ja.
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Re: After Oblivion

Beitragvon Christian Schwarzer » Samstag 1. Dezember 2012, 12:32

Aye, Sir! *salutier*
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Re: After Oblivion

Beitragvon Nils Macher » Samstag 1. Dezember 2012, 15:45

Die Platte gefällt sogar mir sehr gut, was mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht hat.
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Re: After Oblivion

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 23. Dezember 2012, 17:23

Hier ist die Scheibe nun gruppentherapiert:
http://www.powermetal.de/content/artike ... 877-1.html

Wie Thommy sagt: Die einzige Scheibe des aktuellen Soundchecks, die jeder mindestens gut (> 7 Punkte) findet.
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Re: After Oblivion

Beitragvon Julian Rohrer » Mittwoch 9. Januar 2013, 12:57

Die EP der Jungs gibt es zum kostenlosen Download bei meinem Lieblings-Underground-Label "Death To Music"-Productions: http://www.deathtomusic.com/releases.htm

Einfach runterscrollen. Sind drei Songs dabei - ich weiß jetzt nicht, ob die auch auf dem Album zu finden sind.

Und hatten wir die Facebook-Seite der Kameraden schon? https://www.facebook.com/AfterOblivion
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