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von cgrage » Freitag 21. Dezember 2012, 15:56
Also Mockingbird ist fantastisch. Als ich ein Konzert von BJH 1990 besuchte haben sie mit dem Song das Konzert eröffnet. Noch ein Bezug zum 1990er Album. Es gibt auf dem Album einen Song namens "John Lennons Guitar". Dort werden Erlebnisse während der Aufnahmen zu "Once Again" verarbeitet. back in the autumn of seventy on the night shift at abbey road four young men were recording a song named `galadriel' for an album they'd call "once again" the producer was norman smith who'd engineered with the beatles and john whose guitar was to be instrumental that day when i came to play i remember it well, as if it was yesterday the day that i played john lennon's guitar i remember it well, as if it was yesterday the day that i played john lennon's guitar back in the aut umn of seventy as i played on my borrowed guitar how could i know the beatles would split the next day my heroes break up and go their own way ...
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von salisbury » Freitag 21. Dezember 2012, 17:39
Wow, das klingt interessant. Du warst 1990 auf einem BJH-Konzert? Cool. Dann gehörst Du ja auch schon eher zu den älteren Semenstern hier. Ich weiß gar nix von Dir. Ausser dass Du nen tollen Geschmack hast.
Ich fand "Mockingbird" jetzt auch sehr sehr schön, aber 'She Said' fast NOCH cooler. Scheint ne feine Band zu sein, diese Barclay James Harvest!
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von cgrage » Freitag 21. Dezember 2012, 18:06
Mein erstes BJH Konzert war am 12.09.1984. Dann das Konzert 1990 und das letzte Mal hab ich sie 1999 gesehen. Das war aber schon nach dem Split und das Projekt nannte sich dann ganz kompliziert: "Barclay James Harvest Through The Eyes Of John Lees"
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von Pavlos » Freitag 21. Dezember 2012, 23:24
Yes Sir, es geht endlich weiter.....*Hände reib*
Ach ja: VdGG = Götter
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von salisbury » Samstag 22. Dezember 2012, 01:24
Pavlos hat geschrieben:Yes Sir, es geht endlich weiter.....*Hände reib*
Ach ja: VdGG = Götter
Ja, sorry für die Auszeit, Jahresendstress, Japan-reise, Soundcheck... Die nächste ist ein ganz harter Brocken, kommt dann morgen, und die übernächste ist dann nur noch vom Feinsten, hab ich grad auch dem Schaf auf dem Wichtelsampler verköstigt. Alles morgen 
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von Loenz » Sonntag 23. Dezember 2012, 11:13
salisbury hat geschrieben:So, auch hier muss es endlich weiter gehen. Platz 107: VAN DER GRAAF GENERATOR - World Record (1976) Großbritannien   ECLISPSED spricht von einer dornigen Performance und einem sehr spielwütigen und aggressiven Album von Peter Hamill und Co. Leider finde ich keine Songbeispiele, nur recht schlecht klingende Livemitschnitte. Meurglys IIIAm besten ich bestell mir gleich die Platte. VdGG steht sowieso auf dem Plan, und Loenz hat ja gesagt, Proggies sollten alle VdGG hören. Das Songbeispiel klingt schön verschroben und herllich verkopft. Also ran, an die VdGG-Diskographie.
Wenn du Lust hast, schick ich dir gerne 2 - 3 Songbeispiele.
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von salisbury » Sonntag 6. Januar 2013, 23:42
Sooo, viel zu lange ist der Thread verwaist. Jetzt geht aber definitiv mal was vorwärts. Zunächst geht es aber eher Zickzack und wirr seltsam vor und zurück. Oben ist unten oder doch andersrum? Öhem, ja, tja... Platz 105: UNIVERS ZERO - Uzed (1984) Belgien   Prog aus den Achzigern? Gefälliges Synthiegeplänkel mit weichen Melodien und warmen Gitarrensoli? Neoprog? Ganz weit weg! "Gespenstischer und avantgardistischer Kammerprog" sagt das ECLIPSED. Nur um mich jetzt mal selber fortzubilden, versuch ich nun mal heraus zu finden, was denn überhaupt "Kammerprog" ist. Das ist aber gar nicht so einfach. Meine Suche führt mich nach einer Weile wieder zu einem Review auf Powermetal.de von Björn Backes! Ha! Endlich einer, der mir "Kammerprog" erklärt? Nein, er schreibt nur das Worte. Verdammt, da will man was lernen und...was tut da eigentlich die Musik? Seltsames tutet sie gar. Hat das vielleicht etwas mit klassischer "Kammermusik" zu tun? Und was ist DAS überhaupt? Oh Mann, auch das ist nicht so einfach rauszufinden und im Hintergrund tutet und jault es. Ich finde nämlich auf YT nur den kurzen Track L'Etrange Mixtour De Docteur Schwartz. Deswegen höre ich zusätzlich noch den Track La Faulx vom Vorgängeralbum "Heresie". Und das ist mal voll gespenstisch und gute 25 Minuten lang werden da teilweise die Ohren malträtiert? Also ich hör klassische Instrumente. Würde mir jetzt bitte mal einer mit Ahnung erklären, was "Kammerprog" ist? Sonst vergess ich das Ding hier nämlich schnell wieder... 
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von salisbury » Montag 7. Januar 2013, 19:15
..dann weiss also von Euch auch keiner, was "Kammerprog" ist...?
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von Loenz » Montag 7. Januar 2013, 19:44
Du hast dir doch die Bedeutung quasi schon erklärt die Verbindung von Kammermusikalischer Klassik und Rock Musik. Wobei der Anteil bei Univers Zero deutlich höher in der düsteren unheilvollen Klassik liegt, ein wenig beeinflusst von den großen stimmungsvollen Russen um Shostakovitsch und Co und eher weniger auf klassische Rock Musik. Einzelne Muster und Instrumente werden halt aus dem Rockgenre Dazu genommen. Andere Bands aus dem Genre wären halt Present, Aranis, oder auch aktuell Pikapika Teart. Die fallen mir da auf die schnelle ein, eventuell könnte man auch noch, wenn man es ganz grob fasst so jemanden wie Scott Walker als Kammerprog einfließen lassen.
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von salisbury » Dienstag 8. Januar 2013, 23:03
Danke erstmal, Loenz! Und extra für Dich kommt jetzt die 104: Platz 104: LAZULI - En avant doute (2006) Frankreich   Eine weitere Überschneidung mit meinen eigenen Top100, dewegen werde ich wieder daraus -leicht modifiziert zitieren: Salisbury hat geschrieben:Wieder eine Mischung aus Prog und Artrock, supplementiert mit Folkloristischem, Chanson, Weltmusik und ein paar Samples. Zwei Elemente fallen bei Lazuli sofort auf: Der französische Gesang von Dominique Leonetti, hoch, klar, prägnat und eine komisches Instrument, das wie eine E-Geige klingt aber irgendwie mehrt jault und heult. Das ist die sogenannte "Leonde", erfunden von dem, äh, Leondisten Claude Leonetti. Das You Tube Video zeigt, wie das Ding aussieht. Die Leonettis verzieren und veredeln neun zauberhafte Musikstücke, die neun verschiedene Stimmungen, neun verschiedene Farbtöne transportieren. Wäherend Leonetti 1 mal zart, mal kraftvoll mit seinem falsettmäßigen Gesang glänzt (technisch m. E. absolut top edge), zaubert Leonetti 2 immer wieder fremde Töne aus seiner Instrumenten-Kreation und deshalb klingen LAZULI eben wie LAZULI. Als musikalische Wurzel wird immer wieder die französische Artrockband ANGE genannt, die ich mittlerweile kenne und für toll befunden habe. Mein Einsteiger von der 'Eclipsed'-CD: ein recht gutes Livedokument: Laisse CourirDas ANGE-Cover mit Leonde-Solo live Captain coeur de miel
Dazu noch ein Track vom Studio-Album, das man mittlerweile findet: Cassiopee
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