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von Permafrost » Sonntag 6. Januar 2013, 17:35
Das neuste solltest du dir lieber nicht zu tun... Das war einer der ersten Cd's die ich mir gekauft habe OHNE vorher mindestens 2-3 Lieder angehört zu haben. Eines davon habe ich als Geschenk gedacht und mir danach aber ernsthaft überlegt ob ich das verschenken kann. xD Es hat 2 gute Lieder, nämlich In My Sword I Trust und eventuell noch Unsung Heroes. Der Rest finde ich nur langweilig bis maximal mittelmässig. Ich rate dir das Album zuerst auf youtube oder so durchzuhören. Und der letzte Song "Bamboleo" ist ja einfach mal nur ein schlechter Witz, als gratis download vom Netz hätte ich nichts dagegen, ist ein guter Gag, aber bitte nicht auf der CD. sadface.jpg Auf From Afar gefällt mir eigentlich alles: From Afar, Twilight Tavern (Live ist das neben Iron der ultimative mitgröhl song  ), Elusive Reach und dann ist da noch der coole track mit dem Banjo, was mich total überrascht hatte aber total cool tönt hehe.
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von Jhonny » Sonntag 6. Januar 2013, 18:41
Ensiferum sind ganz nett. Nix, was ich wirklich dringend brauch, aber kann ich mir gut anhören. Ich kenne nix neueres als "Victory Songs", bis dahin finde ich alles ok.
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von Permafrost » Montag 7. Januar 2013, 19:00
Platz 26 Woods Of Desolation - Torn Beyond ReasonGenre: Black Metal Jahr: 2011 Land: Australien Dieser Platz hier wird für die wenigstens von euch sein, ist aber einer meiner persönlichen Highlights, wenn es zu atmosphärischem black metal kommt. WoD lässt mich mit ihren warmen, dahinfliessenden Gitarrenmelodien in den dazugehörenden einsamen Wald eintauchen, während von weit weg die Vocals herkreischen, unverständlich aber doch mit einer majästetischen Präsenz. Die schön langen (ausser das instrumental) Lieder fliessen schön ineinander über, manchmal verpasse ich gedanklich zu bemerken, dass ein neues Lied begonnen hat. Das mag oft ein negativer Kritikpunkt sein, weil die Lieder dann alle zu ähnlich tönen. Bei Torn Beyond Reason aber ist das Gegenteil der Fall, die Lieder sind nicht einfach alle für sich ein Lied sondern bilden ein zusammenhängendes Gebilde. Der Kreischgesang wechselt sich auch ab mit distantem Singen, das den Liedern nocheinmal eine neue Ecke an Charakter gibt. Das drumming tut seinen Job, die bassdrum ist schön dumpf und das snare mit dem nötigen reverb um in den Rest reinzupassen. Alles in allem ist dies meiner Meinung nach eines der besten je produzierten black metal Alben. Und der letzte Song "Somehow..." ist einfach nur perfekt. Gibt mir Gänsehaut. Torn Beyond ReasonAn Unbroken MomentSomehow...
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von Oliver Passgang » Montag 7. Januar 2013, 19:26
Das ist genau der Black Metal, den ich liebe, aber so selten finde (was durchaus an mir liegen mag). Danke. Vielen, vielen Dank.
Oh you ironic pop-rock fucks DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
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von Dr. Best » Montag 7. Januar 2013, 22:16
Permafrost hat geschrieben:Draconian - A Rose For The Apocalypse
Ich dachte, hier geht's um Doom? 
Verbitterter Unruhestifter
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von Permafrost » Montag 7. Januar 2013, 23:10
Dr. Best hat geschrieben:Permafrost hat geschrieben:Draconian - A Rose For The Apocalypse
Ich dachte, hier geht's um Doom? 
Ehm ja? xD Wo liegt das Problem? 
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von Holger Andrae » Montag 7. Januar 2013, 23:35
Dr. Best hat geschrieben:Permafrost hat geschrieben:Draconian - A Rose For The Apocalypse
Ich dachte, hier geht's um Doom?  
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Permafrost » Montag 7. Januar 2013, 23:41
Holger Andrae hat geschrieben:Dr. Best hat geschrieben:Permafrost hat geschrieben:Draconian - A Rose For The Apocalypse
Ich dachte, hier geht's um Doom?  
Macht euch nur lustig 
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von Permafrost » Dienstag 8. Januar 2013, 22:20
Platz 25 The Last Hangmen - Servants of JusticeGenre: Melodic Death Metal Jahr: 2011 Land: Deutschland Kehren wir wieder zurück zu einer Ladung geballtem MeloDeath in unser Gesicht. Aaaah, wie das erfrischt! Schon nur das lyrische Thema dieser Band auf diesem Album ist ungehört, oder hat schon einmal wer ein Album lang über Henker und den Galgen gemacht? Meines Wissens nicht. Wie viele Alben in diesem Genre beginnt auch dieses mit einem Orchesterintro, was vor allem an Konzerten praktisch ist. Auf dem Album aber ist es gar nicht einmal so unnötig, weil es wie wenige andere langsam zum ersten Song übergeht/aufbaut, welcher dann mit einem lauten Aufbäumen beginnt und grossartig melodiös die Axt über deinem Nacken besingt! In diesem Stile geht es auch weiter in der Songliste: Tolle Melodien und guter Speed durchziehen das ganze Album von vorne bis hinten. Auf unnötige instrumentals dazwischen und Fillersongs wurde intelligenterweise verzichtet, ausser am Ende gibt es ein kurzes outro. Aber ein 10 minütiger epischer track über Grabsteine davor macht dies meiner Meinung nach wieder wett. Mit "Little Ease" ist der Band einer der besten Kracher überhaupt gelungen, der die Nacken ganz schön strapaziert und mich jedesmal den Gitarristen bewundern lässt, der das auch live auf die Beine bringt (Anmerkung: Für mich als Nichtgitarrist hört es sich auf jedenfall bemerkenswert und schwer zu spielen an  ). Lupara Bianca (Huch, da ist ja noch ein Kommentar von mir dort über das neue Album) Little EaseThe Hypocrite
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von Permafrost » Mittwoch 9. Januar 2013, 21:04
Noch so eine info zu den reviews hier: Ich nehme die Genrebezeichnung immer von Encyclopaedia Metallum und benenne diese nicht selber (so als Seitenhieb an die "Ich hab gedacht hier gehts um Doom"-Leute  )! Platz 24 Finsterforst - Zum Tode HinGenre: Folk Metal ("Black Forest Metal" - die Band) Jahr: 2009 Land: Deutschland Aus den tiefsten Tiefen des Schwarzwalds (daher "Black Forest Metal", mind=blown!) schallt diese Musik hier und besticht vor allem durch die Verwendung einer Handorgel in allen Songs und als festes Bandinstrument. Dieses Album ist insofern sehr interessant, da es den Wendepunkt der Band von normal-langen Liedern zu Moonsorrow-Längen darstellt. Daher hat es auch nur 5 Lieder auf dem Album, welche um die 12 Minuten und eines um die 21 Minuten sind. Solche Lieder sind eher schwer zu beschreiben und eine Kritik ist schwierig. Eigentlich geht es doch nur um die Frage: "Gelingt es der Band über diese Längen NICHT langwelig zu werden?" Die Antwort ist natürlich "Ja", sonst würde dieses Album nicht hier stehen. Die Lieder sind voller Epik und tollen Melodien, das besondere an dem ganzen natürlich die Handorgel, welche mit tollen Tönen und "Riffs" (Handorgelriffing for the win?) bestechen. In Kombination mit tightem drumming und Gitarren kommt das Ganze super toll rüber und wird verliert nie an Schwung. Fazit: Super Episches Album, das wirklich oft läuft bei mir. UrquellSeines Glückes Schmied
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