An dieser Stelle will ich euch anlässlich der im August anstehenden Veröffentlichung des vierten Albums dieser Truppe aus Indiana ganz kurz
Skullview vorstellen. Die Band widmet sich mit aller Hingabe dem durchaus mit Klischees beladenen, leicht epischen und stets traditionellen US-Metal. Dabei ähneln die Jungs stilistisch vor allem Bands wie Omen, Rival oder Steel Assassin. Die vierte Scheibe hört auf den Namen "MetalKill The World" und wird Anfang August über Pure Steel Records erscheinen. Wir werden sie voraussichtlich im Juli-Soundcheck bewerten und ich kann von den ersten Hörproben her bereits sagen, dass es das Scheibchen für passionierte KIT-Gänger, anachronistische Axtschwinger und Fans der genannten Referenzbands lohnen wird. Mit dem zurück gekehrten Originalsänger Quimby Lewis wird kompromisslos dem wahren Stahl gehuldigt, und nahtlos an das aus dem Jahr 2001 stammende Vorgängeralbum "Consequences Of Failure" angeknüpft, das aus meiner Sicht die bisher beste Scheibe der Amerikaner ist. Ob "MetalKill The World" diese Klasse halten kann, das ist noch zweifelhaft, aber mit den ersten beiden Scheiben "Legends Of Valor" und "Kings Of The Universe" ist sie auf jeden Fall auf Augenhöhe.
Hörproben und Informationen:http://www.metal-archives.com/band.php?id=480http://www.skullview.com/http://www.myspace.com/officialskullviewDiskographie (Alben):1998 - Legends Of Valor

1999 - Kings Of The Universe

2001 - Consequences Of Failure
.jpg)
2010 - MetalKill The World (TBR)
(das Artwork ist noch nicht vollendet, stammt aber wiederum von Kris Verwimp)
Die "Kings..." findet ihr am ehesten auch mal günstig, da sie in Deutschland über Massacre vertrieben worden ist. Die anderen beiden Studioalben sind recht schwierig zu bekommen, aber keine absolut teuren Raritäten.
Hört mal hinein und sagt an, was ihr davon haltet. Vor allem Jhonny sollte etwas mit der Band anfangen können. Holg und Martin wahrscheinlich auch. Na ja, wir werden sehen.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38