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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Christian Schwarzer » Mittwoch 12. Dezember 2012, 10:11
Drumtier hat geschrieben:Uninspirierter, toter, vorgekauter Melodic Metal mit furchtbaren Vocals, verzerrten Gitarren und einem für die Band massiv überqualifizierten Schlagzeuger
Nein, sowas. Verzerrte Gitarren? Die mag ich in meinem extreme Metal auch nicht. Das reicht geradeso für Edguy und Konsorten. Wobei du natürlich recht hast, ich das aber nicht schon bei der "Epic" ansetzen würde. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich mich noch zu wenig mit Kataklysm beschäftigt hab, ich weis auch, dass der Bandsound bis dahin wesentlich interessanter war. Andererseits haben die danach auch coole Brecher veröffentlicht. Aber was ich von "Prevail" und "Heavens Venom" gehört habe, ließ mir jedesmal die Füße einschlafen, selten uninspiriert das. Und die Vocals find ich auch schon seit ner Weile ziemlich fragwürdig.
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von Holger Andrae » Mittwoch 12. Dezember 2012, 23:49
Da ich ja ursprünglich selbst darum bat, diesem Thema einen eigenen Thread zu verpassen, es bislang aber zeitlich nicht geschafft habe, etwas zu schreiben, will ich erst einmal auf die bereits geschriebenen Beiträge eingehen. Peter Kubaschk hat geschrieben:Am Besten finde ich aber immer Bands, die es schaffen sich zu entwickeln, ohne komplett ihre Wurzeln zu verlieren.
Wunderbar auf den Punkt gebracht. Jesus hat geschrieben:Thrash Metal ist ein recht eng gestecktes Genre mit einer Fanbase, die größtenteils ihren Thrash Metal nur nach Reinheitsgebot gebraut hören will. Wagt man sich zu weit über die Grenzen hinweg, spielt man plötzlich Heavy Metal oder Fahrstuhlmetal oder Death Metal oder Progressive Metal oder Power Metal. Mit Black Metal kann man hingegen alles mögliche anstellen und es bleibt Black Metal.
Da ich hin und wieder ganz gern Thrash Metal höre und auch noch weitere Leute kenne, die diese Eigenschaft mit mir teilen, kann ich das nur bedingt bestätigen. Ich denke zum Beispiel an Death Angel, die schon auf dem zweiten Album fremde Einflüsse sehr gekonnt haben einfließen lassen oder Mordred, die erst mit ihrem Jazz-Sound etwas ins Abseits gerieten. Zwei Bands, die wir angebetet haben (und es noch tun). Klar, wenn man den "typischen" Thrash Metal Fan betrachtet, wird er es so halten, wie Jesus es beschreibt. Aber dann kann man das ja auch auf den "typiscehn" Heavy Metal Fan hinauf brechen. Der hört Maiden, Ac/DC, Metallica, Rammstein, Motörhead und s unbekannte Bands wie Iced Earth. Ohne jetzt irgendwas gegen diese Bands zu sagen, behaupte ich mal, dass ein nicht unerheblicher Prozentsatz der Fans dieser Bands, dann wird dieser Prozentsatz grundsätzlich gegen jede Veränderung im Sound ihrer Helden etwas haben. Da ist Veränderung doch gar nicht gewünscht. Eher im Gegenteil. Vielleicht könnten die Young-Brüder ein "Thommy"-artiges Musical schreiben. Ihre Fans würden es doof finden. Also lassen sie es. Und ich behaupte übrigens auch, dass ebenfalls ein nict unerheblicher Teil von Black Metal Fans nur auf Imagery und stumpfen Geradeaus-Sound steht. Oder sind Wolves In The Throne Room gerade besonders erfolgreich im kommerziellen Sinne? Jhonny hat geschrieben:Erst mal muss ich natürlich sagen: Die "Fließbandarbeit", die Peter hier erwähnt, finde ich gerade bei Bands wie Motörhead oder AC/DC so toll. Da weiß man, was man kriegt, wenn man ne Scheibe kauft. Das gilt bei beiden Bands ja im Grunde für die ganze Diskographie.
Die Fließbandarbeit bei Motörhead ist für mich nicht erkennbar. Da höre ich den oben erwähnte Signature-Sound in vielen Variationen. Jhonny hat geschrieben:Man denke nur an Gary Moore - keinen Bock mehr auf Hard Rock, aber seine Blues Scheiben hatten doch auch was.
Das ist aber keine Entwicklung, sondern eine Krankheit.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Holger Andrae » Donnerstag 13. Dezember 2012, 00:04
the seeker hat geschrieben:Prog kann man außen vor lassen, sind meißt bessere Songwriter bzw. anderes Publikum
Da ann ich sogar als Prog-Gutfinder nur mit dem Kopf wackeln. Und: Ein "schlechter" Prog-Song ist in meinen Ohren sogar schlimmer als ein schlechter Thrash-, Death oder Black Metal Song. Zu Dream Theater wurde schon alles gesagt, außer der Tatsache, dass maximal 'Under A Glass Moon' auf dem besagten Alben "verzichtbar" ist. Aber das nur als kleiner Einwurf. Für mich bleibt ja VOIVOD _das_ Paradebeispiel einer progressiven Band. Zumindest mindestend bis inklusive "Angel Rat". Immer unverkennbar, immer neu definiert. Ich liebe es, wenn ich die Entwicklung so einer Band chronologisch miterleben kann. Dann ist häufig auch das Verstehen der Veränderungen am einfachsten. Um bei dem Beispiel zu bleiben: Wer als erstes Album "Nothingface" kennen lernt, wird bei "War & Pain" wohl angewidert die Nadel lupfen. Beim Thrash ist der Zeitgeist als progressive Bremse nicht zu unterschätzen. Die dahinter stehende Intention ist für mich manchmal nicht nach zu vollziehen. Wenn ich aktuelle neue Thrashbands anhöre, die so klingen wie frühe Exodus (also beinahe so klingen), dann ist das im Moment des Anhörens durchaus gut, aber toll wird das selten, weil ich das Gefühl nicht nach empfinden kann. Das war damals anders. Eine Szene im ständigen Auf- und Umbruch. Alle gierten nach schnelleren und extremeren Bands. Daher kann ich auch ältere Thrashands, die sich mit der Zeit entwickelt haben heute toll finden. Eher als die jungen Wilden. Und auch eher als die alten Thrashbands, die versuchen am Rad der Zeit zu drehen. Auch wenn einigen Bands das durchaus gelingt (Sacrifice zBsp.). Zusammenfassend kann ich für mich sagen, dass ich eine Weiterentwicklung dann gut finde, wenn ich sie nach empfinden kann. Wenn ich aber den Eindruck habe, die Entwicklung wird von Trends oder sonstwelchen äußeren Einflüssen gesteuert, dann habe ich meist ein Problem damit.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 13. Dezember 2012, 00:30
So, nachdem ich in diesem Thread bisher nur die Nebenkriegsschauplätze beackert habe, ist es vielleicht an der Zeit, dass ich auch mal etwas - hoffentlich - Sinnvolles zum eigentlichen Thema beitrage.
Es geht also um Bands, die eine mehr oder weniger starke musikalische Weiterentwicklung durchgemacht haben, die dazu führte, dass sie ab einem gewissen Punkt zumindest zeitweilig nicht mehr dem Genre zugehörten, für das sie anfangs einmal standen. Dabei will ich mich jetzt mal auf Bands beschränken, die ich schon in ihrer Frühphase oder wegen ihrer Frühphase toll fand, da mir sonst der Stilwechsel ja regelmäßig egal sein sollte.
Insoweit lässt sich generell sagen, dass ich es trotz meiner ausgeprägten Vorliebe für traditionellen Metal und für stiltreue Bands durchaus sehr schätze, wenn eine Band sich weiter entwickelt, wenn sie experimentiert und wenn sie versucht, neue Wege zu gehen. Dabei kommt es natürlich vor, dass ich eine Entwicklung auch einmal schlecht oder unvorteilhaft finde (siehe z.B. wie aktuell im anderen Thread erwähnt: GEHENNA mit "Murder"). Andererseits waren und sind solche Sackgassen-Alben oft einerseits spannend, weil sie zum Guten wie zum Bösen andere Seiten einer Band offenbaren, die man noch nicht kannte - und andererseits sind solche Alben oft auch eine Hilfe für die Band selbst, sich darüber klar zu werden, wohin sie gehört, woher sie kommt, und wohin sie will. Diese Orientierungsversuche eines Musikers sind sehr oft notwenig, um seine Kreativität schlüssig ausleben zu können, und daher sollte man das - auch wenn man es im Einzelfall nicht mag - niemals verurteilen. Die einzige Ausnahme sind Alben, bei denen man allzu deutlich merkt, dass die Band aus reinen Marketing-Erwägungen etwas macht, was ihr gar nicht liegt, weil das von einem Manager oder einem Label erwartet wird, oder allein deshalb, weil sie sich davon einen Geldsegen erhofft. Wobei ich das selten jemandem unterstelle. Selbst wenn eine Band auf einen Trend aufzuspringen scheint, ist es oft einfach so, dass sie tatsächlich eine neue, angesagte musikalische Entwicklung auch beeinflusst hat, und sie deshalb das Angenehme (neue Einflüsse) mit dem Nützlichen (mehr Verkäufe mit angesagter Mucke) verbindet. Das muss nicht immer Negativ sein.
Kommen wir vielleicht noch zu einigen Beispielbands, die eine weite stilistische Reise hinter sich haben, und die ich nach wie vor zu meinen Lieblingsbands zähle:
MAYHEM: Vom punkigen, räudigen, chaotischen Rumpel-Extremismus der "Deathcrush" über die pure, morbide Schwarzwurzelei der "De Mysteriis" und die technoid-industrielle Kälte der "Grand Declaration" bis hin zur irrwitzigen, absurden und vernichtenden Undurchdringlichkeit der "Ordo Ad Chao" konnte mich die Band immer packen und mit sich nehmen. Manchmal hat es etwas länger gedauert ("Ordo"), aber letztlich konnte ich den Experimenten immer folgen, und letztlich waren es auch diese Experimente, welche diese Band so wichtig und unnachahmlich gemacht haben.
DARKTHRONE: Im noch extremeren Maße hat mich diese Band bei all ihren einschneidenden Modifikationen des Stils ergriffen und begeistert. Der atmosphärische Death Metal des Debüts war grandios, die Wiederbelebung des BATHORY-Black-Metals war die stilistische Supernova der Neunziger, und die Besinnung auf CELTIC FROST ein weiterer genialer Schachzug der Phase ab Mitte der Neunziger. Als die Band dann den räudigen Metal'n'Roll und den Punk mit ihrem archaischen Black Metal verbunden hat, da klickte es wieder. Was immer Ted und Gylve also anpackten, sie haben immer direkt den Draht zu meiner musikalischen Seele gefunden.
BURZUM: Auch hier sind die Entwicklungen einschneidend und faszinierend, dabei aber auch immer schlüssig und nachvollziehbar. Die rein elektronischen und gesangslosen Alben der Gefängniszeit kann ich mir indes zwar anhören, aber wirklich begeistern konnten sie mich nie. Sie sind den Umständen geschuldet, klar, aber hätte diese Entwicklung nach der Haftentlassung angehalten, dann hätte mich das Projekt für die Zukunft wohl doch verloren. Das ist dann etwas, das für mich eine stilistische Sackgasse gewesen wäre, in der ich mich nicht mit niedergelassen hätte, wenn es der Musiker getan hätte. Da war es wichtig, dass er aus dieser wieder heraus finden konnte.
JAG PANZER: Die Band mit den US-Metal-Kultklassikern aus den 80ern hatte in den Neunzigern einen der hier schon angesprochenen Modern-Trend-Anfälle namens "Dissident Alliance". Diesen würde ich wohl bis heute hassen, wenn Harry Conklin nicht zurück gekehrt wäre und die Band nicht mit ihm zahlreiche weitere Klassiker des wahren Stahls eingetütet hätte. Dadurch, dass aber auch hier der Weg aus der Sackgassen gefunden wurde, und ich "meine" Jag Panzer zurück bekommen habe, konnte ich dieses spezielle Album dann auch mit anderen Ohren neu bewerten. Und siehe da, als einmaliges Experiment hat es durchaus seinen Reiz, weil man sieht, dass viele klassische Jag-Panzer-Elemente eben auch in einem etwas verschobenen stilistischen Kontext ausgezeichnet funktionieren.
JUDAS PRIEST: Die Band, die für mich das perfekte und ultimative Beispiel für eine Band darstellt, die fast bei jedem Album ihren Stil dezent verschoben hat, sich dabei auch immer ein Stück weit an Trends und moderne Entwicklungen angelehnt hat, sich aber letztlich doch immer treu geblieben ist. Die Band hat immer gewusst, was angesagt ist. Zu Zeiten von "Rocka Rolla" psychedelische Klänge, zu Zeiten von "Sad Wings" der aufkeimende Heavy Metal, zu Zeiten von "British Steel" und den beiden Nachfolgern die NWoBHM, zu Zeiten von "Turbo" der Einzug von poppigen Synths in den Breitwand-Stadionrock, zu Zeiten von "Ram It Down" eine leichte Retrowende, zu Zeiten von "Painkiller" der Thrash Metal, zu Zeiten von "Jugulator" der Neo Thrash der Fear-Factory-Schule, zu Zeiten von "Demolition" der Nu Metal, zu Zeiten von "Angel Of Retribution" der 80er-Retro-Boom und zu Zeiten von "Nostradamus" die bombastische Metal-Oper. Und doch sind die Alben immer 100% Priest und wirken echt, und nicht wie "Mitschwimmen". Das Ohr am Puls der Zeit, ohne die eigene Note zu verlieren. Tolle Sache, und daher für mich das Paradebeispiel für eine dezente Entwicklung entlang am Zeitgeist.
Vielleicht bringe ich später mal noch ein paar weitere Beispiele.
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von Martin Schneider » Donnerstag 13. Dezember 2012, 16:35
Drumtier hat geschrieben:Ahja, da Kataklysm im Eröffnungsthread noch explizit angesprochen wurden und ich grad nicht mehr weiß in welchem Thread das war und wo ich nachschauen müsst um zu sehen ob ich mit meienr Propaganda Erfolg hatte: Kataklysm sind ein Paradebeispiel für eine Band die man Anfang der 90er unter eine Glasglocke hätte stellen müssen um ihren einzigartigen Sound zu bewahren. Ich gebs ja zu, bei der Band bin ich ein voreingenommener, irrationaler Hetzer, weil ich bis auf die Epic kein einziges der "neuen" Alben habe, aber schon dieses Album und die paar Konzerte die sich nicht vermeiden ließen, bestätigen mir immer wieder, dass ich mit meinen Vorurteilen hier völlig richtig liege. Uninspirierter, toter, vorgekauter Melodic Metal mit furchtbaren Vocals, verzerrten Gitarren und einem für die Band massiv überqualifizierten Schlagzeuger was die Leute aus irgendeinem Grund dazu verleitet, die Band immer noch Death Metal zu nennen. Naja, wie oben erwähnt, vielleicht liegts daran, dass man den Bands im Extreme Metal mehr Spielraum lässt, aber da hör ich mir doch lieber eins von 15 exakt gleich klingenden Unleashed-Alben an als nur einmal die Epic...
Ich warte immernoch dass der Ironie Button irgendwann auftaucht  Gerade die "Serenity In Fire" ist ja mal ein absolut geiles Album und war ein deutlich positiver Schritt. Und auch die Alben danach waren durchgehend stark. Was die allerdings mit Melodic Metal zu tun haben würde ich echt gerne mal wissen. Außerdem wie sich ne Band untreu werden kann, wenn sie mit ihrem "Northern Hyperblast" im Prinzip nen ganz eigenen Stil hat... Sie ist von einer der vielen durchschnittlichen Death Metal Bands (frühe Alben) zu einer ganz besonderen, fast einzigartigen, Band geworden. Also wenn eine entwicklung gut war, dann die von Kataklysm. Übrigens sind die auch ne sehr geniale Liveband, Du bist der erste von dem ich höre die wären schlecht. Auf dem winterfest letztes Jahr haben sie mal eben alles an die Wand gespielt, selbst so ne Klasseband wie EXODUS 
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von Jesus » Donnerstag 13. Dezember 2012, 16:53
Die "Epic" taugt doch immerhin als zweitklassiger DARK-TRANQUILLITY-Klon. Zugegeben, davon gibt es viele, aber ich schon schlechteren Melodeath gehört. Von den grindigen Anfängen bin ich im Gegensatz zu Drumtier zwar auch nicht angetan, aber Death Metal ist halt nicht ganz mein Metier. Wie man den seelenlosen Mist, der auf "Epic" folgte sowie den armseligen Teenie-Pop seit der "Arms of Devastation" auch nur annähernd gut finden kann, muss Kollege Schneider mir und dem Trommeltierchen mal an anderer Stelle erklären.
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von Jesus » Donnerstag 13. Dezember 2012, 17:41
Schade. Wäre bestimmt noch lustiger geworden als der Amaranthe-Thread 
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von Martin Schneider » Donnerstag 13. Dezember 2012, 17:50
Mach so weiter und ich werd zum Schmier, du alter Hater! 
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von Jesus » Donnerstag 13. Dezember 2012, 17:52
Du färbst Dir die Haare und servierst mir Pizza? 
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