Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon the seeker » Freitag 7. Dezember 2012, 15:49

wo ist hier eigentlich der Quote-Button?
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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon Nils Macher » Freitag 7. Dezember 2012, 15:54

the seeker hat geschrieben:wo ist hier eigentlich der Quote-Button?


Im Beitrag oben rechts, links neben dem Avatar.
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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon the seeker » Freitag 7. Dezember 2012, 16:11

da hab ich nur "Beitrag melden", komische Sache
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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon Jesus » Freitag 7. Dezember 2012, 16:34

Den Quote-Button verdient man sich erst nach 250 Beiträgen.
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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 7. Dezember 2012, 17:13

Er heißt hier übrigens "zitieren", aber es kann gut sein, dass er dir fehlt... manche Leser berichten über seltsame Erscheinungen im Forum.

Kannst die [quote]-Tags aber auch jederzeit manuell einfügen. Ist ja auch kein Act...
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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 7. Dezember 2012, 17:35

the seeker hat geschrieben:@Rüdiger nö, kein Späßle
"bessere Songs" ist natürlich wieder ne schwierige Formulierung, weil Geschmackssache, aber als Musiklaie find ichs schwieriger techn. komplexe, oft eben auch längere Songszu schreiben, und dazu auch wieder neue Elemente reinzubringen, dem zolle ich mehr Respekt
damit will ich nicht unbedingt sagen, dass Motörhead oder Venom schlechte Musiker sind

Das Schwierigste ist doch, Songs zu schreiben, an die sich die Leute (gerne) erinnern, die sie immer in sich tragen, mitsingen usw... Das ist Dream Theater bei mir bis heute nicht gelungen. Das einzige, was ich von der Truppe im Ohr habe ist der Refrain zu... öhmmm... wie hieß es gleich... "Pull Me Under", und das war's dann auch schon. Bei anderen ist es ihnen sicher gelungen, aber allein das demonstriert doch nur wieder, dass uns solche Aussagen wie "Prog-Musiker sind bessere Songwriter" nicht weiter bringen.

Ich würde jetzt z.B. keine Sekunde zögern, Motörhead und Venom als - für meine Rezeptoren - um Lichtjahre bessere Songwriter zu bezeichnen als Dream Theater. Man mag jetzt aus progophiler Perspektive sagen, dass ich halt zu doof sei, um Dream Theater zu kapieren, aber daran dürfte es nicht liegen. Watchtower und Rush können mich auch fesslen.

Faustfaktor hin oder her, Songs wie auf der letzten Manowar kann ich (leider?) nur noch belächeln ;)

Gelangweilt sein reicht wohl nicht, was? Lese ich da eine leichte Prog-Hybris heraus? Demonstratives Belächeln hat nämlich schon ein bisschen was Unbescheidenes. Ich hatte für meinen Teil noch nie das Bedürfnis eine Band (oder sonst jemanden) zu belächeln...



@ All:
Ach ja, und zum wiederholten Male die Bitte DREAM THEATER nicht mit DT abzukürzen. Im Thread zur Band meinetwegen gerne, aber bitte nicht in Threads zu mehreren Bands, in denen mitunter auch eine oder mehrere der anderen DT-Bands auftauchen. Sonst lese ich immer Beiträge, die mich gar nichts angehen. Danke!
;-)
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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon Christian Schwarzer » Freitag 7. Dezember 2012, 17:56

Rüdiger hat geschrieben: aber es kann gut sein, dass er dir fehlt... manche Leser berichten über seltsame Erscheinungen im Forum.

Jetzt wird mir einiges klarer...

Rüdiger hat geschrieben:Ach ja, und zum wiederholten Male die Bitte DREAM THEATER nicht mit DT abzukürzen. Im Thread zur Band meinetwegen gerne, aber bitte nicht in Threads zu mehreren Bands, in denen mitunter auch eine oder mehrere der anderen DT-Bands auftauchen. Sonst lese ich immer Beiträge, die mich gar nichts angehen.

:grins:

Ich hab mich immer auch über Bands gefreut, bei denen man weis, was man bekommt (HammerFall, Motörhead) gleichzeitig aber auch immer die nötigen oder unnötigen Entwicklungsschritte einer Band respektiert, da ich mir eigentlich nicht herausnehmen will, einem Künstler seinen wie hoch oder niedrig auch immer geratenen Anspruch an sich selbst absprechen zu wollen. Und schon garnicht, ob das jetzt "ernst" oder kommerzielles Kalkül war. Außer vielleicht bei Metallica und Megadeth ;-) Insofern sehe ich Bands auch null in irgendeiner "Verantwortung" gegenüber den Fans.

Zu diskutieren, welche Band nun bessere Songwriter hat, ist, ab dem Zeitpunkt, wo man sagt, das Songwriting quasi Gefühl und nicht Technik ist, zwar spassig, aber nicht mehr wirklich "zielorientiert", oder?
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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 7. Dezember 2012, 18:04

Songwriter und Komponist sind ja auch nicht unbedingt das selbe. Wenn wir uns an der landläufigen und populären Definition eines "guten Songwriters" entlang hangeln, dann sind wohl die klassischen "Hitschreiber", die es schaffen mit ihren eingängigen Melodien die Massen zu begeistern, diejenigen, die außerhalb eng gefasster Spezialszenen gemeinhin für "tolle Songwriter" gehalten werden. Also im Zweifel Leute wie Udo Jürgens, Dieter Bohlen, Russ Ballard, Abba, Johnny Cash und Bob Dylan. Da liegt dann in meiner Wahrnehmung ein Lemmy Kilmister weitaus näher dran als die Herrschaften aus dem Traumtheater. Das bestätigt auch die so genannte Singer/Songwriter-Szene. Die dortigen Protagonisten glänzen meist durch gefühlvolle, intensive und persönliche, dabei aber strukturell und spielerisch oft eher einfach strukturierte Songs und nicht durch Komplexität und Technik.


Zu diskutieren, welche Band nun bessere Songwriter hat, ist, ab dem Zeitpunkt, wo man sagt, das Songwriting quasi Gefühl und nicht Technik ist, zwar spassig, aber nicht mehr wirklich "zielorientiert", oder?

Was genau das war, was ich sagen wollte. Die dogmatisch gefasste Aussage, dass Progmusiker eh die besseren Songwriter seien, fand ich allerdings reichlich absurd. Daher der EInwand.
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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon Christian Schwarzer » Freitag 7. Dezember 2012, 18:49

Klar, und sehr verständlich, besonders wenn du zwischen "Songwriter" und "Komponist" unterscheidest. Dann würd ich das auch so sehn.
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Re: Entwicklungen von Bands - gut oder schlecht?

Beitragvon Havoc » Freitag 7. Dezember 2012, 20:22

Rüdiger Stehle hat geschrieben:...manche Leser berichten über seltsame Erscheinungen im Forum.


Oh. Wußte gar nicht, dass King Diamond auch hier im Forum angemeldet ist. :D
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