von Rüdiger Stehle » Donnerstag 8. November 2012, 19:25
"Amanethes" ist kein Meisterwerk, aber es war teilweise sehr heavy und finster. Also ein Ansatz in eine Richtung, die mir bei Tiamat sehr gut gefällt, weil sie zwar nicht richtig back to the roots ist, aber zumindest im Ansatz erahnen lässt, wofür diese Band früher mal stand. Auf der Neuen fehlt das völlig. Das ist für mich kaum mehr als zahnloser Goth-Pop. Noch einen Schritt weiter in Richtung des Vorgängers hätte ich mir erhofft. Es ist leider ein Schritt zurück in die Phase nach Wildhoney.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38