Between The Buried And Me

Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Teichfrosch » Montag 13. Juni 2011, 12:15

Tjo, ich finde auch das GRADE "Colours" vielleicht das eingängigste Album von denen ist, aber seine Heiligkeit hat diesbezüglich ein wenig andere Hörgewohnheiten. Grade der Mittelteil mit "Sun Of Nothing" über "Ants Of The Sky" hin zu "Prequel Of The Sequel" und schließlich mit "White Walls" wirkt wie ein aus einem Guß. Ach, was rede ich, das ganze Album wirkt aus einem Guß :D Wenn der gleiche Kommentar zu "The Great Misdirect" gekommen wäre hätte ich es noch eher verstehen können, denn dieses Album arbeitet noch mehr mit Elementen, die beim am Anfang relativ willkürlich wirken mögen, der Gesamtzusammenhang ist da schwieriger zu erkennen. Aber "Colors" ist da doch deutlich einfacher und freundlicher. Wobei, dass Jesus das Album "Colours" nennt könnte die Erklärung sein, er hat warscheinlich einfach nur einen billigen Ripoff aus England :grins:
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Teichfrosch » Montag 13. Juni 2011, 12:17

Was zum Teufel, da läster ich über Jesus und mach den Fehler selber :narf: Die mütterliche Linie meiner Familie würde jetzt unisono sagen: "Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort". Ich bin dann mal für den Nachmittag weg mir ein Loch buddeln ...
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Jesus » Montag 13. Juni 2011, 12:22

Stimmt, ich habe das verwechselt mit BETWEEN THE FISH AND CHIPS. My bad.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Teichfrosch » Montag 17. September 2012, 11:07

So, und jetzt dürfen alle nochmal sagen, wie toll sie die Band finden :~] Bin allerdings doch ziemlich gespannt, ob es da eine klangtechnische Kurskorrektur gab, auch wenn weder Soundcheck, Reviews noch die letzte EP etwas derartiges erahnen lassen. Sollten BTBAM tatsächlich mit ihrem ureigenen Stil den kompetent-kritischen Klangüberprüfern (KEINE Ironie!) gefallen haben? Je länger ich darüber nachdenke, desto überraschender erscheint es mir.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Peter Kubaschk » Montag 17. September 2012, 13:02

Mich überrascht das eigentlich nur bei Marcel & Martin L., holg & Rüdiger sind nicht sehr euphorisch, der Rest ist durchaus prog-affin und core-resistent. Und es ist ja auch einfach irrsinnig abwechslungsreich und dennoch immer nachvollziehbar.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon enemy-of-reality » Montag 17. September 2012, 13:19

Wie hört ihr denn die neue Scheibe im Vergleich zum Vorgänger und zur EP?
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Peter Kubaschk » Montag 17. September 2012, 16:20

Also die EP habe ich über meinen MP3-Player und meine Stereoanlage gehört. Die Neue bislang nur über den MP3-Player. Aber das war sicher nicht deine Frage. :grins:

Ich denke, die EP geben einen guten Ausblick auf das Album, auch wenn es neben den überlangen megakomplexen Songs noch ein paar kurze, meist ruhige Erholungspassagen gibt.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon enemy-of-reality » Mittwoch 19. September 2012, 00:20

Peter Kubaschk hat geschrieben:Also die EP habe ich über meinen MP3-Player und meine Stereoanlage gehört. Die Neue bislang nur über den MP3-Player. Aber das war sicher nicht deine Frage. :grins:

:grins:

Ich denke, die EP geben einen guten Ausblick auf das Album, auch wenn es neben den überlangen megakomplexen Songs noch ein paar kurze, meist ruhige Erholungspassagen gibt.

Ich hab eigentlich nur deshalb gefragt, weil ich die letzte Full-Length 'ne ganze Ecke stärker finde, als die EP.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Jakob » Donnerstag 20. September 2012, 11:27

Enemy Of Reality schrieb: Ich hab eigentlich nur deshalb gefragt, weil ich die letzte Full-Length 'ne ganze Ecke stärker finde, als die EP.

"The Great Misdirect" ist stärker als die EP, ja, aber das mag auch daran liegen, dass in mehr Spielzeit mehr passieren kann :-).
Ich finde "The Parallax II" allerdings noch stärker als den vorigen Longplayer, da die Songs zwar genauso episch sind :grins: ('Silent Flight Parliament' kommt von der Spielzeit sogar fast an 'Swim To The Moon' ran), aber das Songwriting wirkt trotz aller Komplexität noch schlüssiger. Wo "The Great Misdirect" in manchen Momenten etwas nach patchworking klingt, ist m.E. "The Parallax II" mehr aus einem Guss. Musikalisch ist das natürlich nach wie vor höchstes BTBAM-Niveau, nach meinem Gespür sogar etwas virtuoser als zuvor. Und Rogers singt, wenn er singt und nicht shoutet ;-), unglaublich gut!
Notiz am Rande: Ich fände ein Album oder zumindest mal einen Song (in gewohnter BTBAM-Überlänge, also nicht wie 'Mirrors' oder 'Desert Of Song') komplett clean Gesungen echt mal interessant. Bisher nimmt das gesanglich ein bisschen die Richtung von OPETH ein: Erst kaum clean, dann immer mehr und wer weiß, vlt. demnächst ja komplett clean^^.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon salisbury » Donnerstag 20. September 2012, 12:40

Sagt mir Bescheid, wenn das komplett clean ist, dann wage ich den nächsten Hörversuch...
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