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von Nils Macher » Donnerstag 23. August 2012, 18:33
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ich mag solche Polls nicht. Da gewinnt nachher eh einer der offensichtlichen Kandidaten, außerdem war von den Gitarristen, die ich ganz persönlich wirklich verehre, kaum einer dabei, und wenn, dann ist er in der ersten Runde hinaus geflogen. Einzig Iommi ist noch dabei.
Da kann ich nur zustimmen. Konzertgitarristen sind eh die besseren Musiker 
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 23. August 2012, 18:42
Konzertgitarristen? Keine Ahnung... mir ging es jetzt nicht ums Handwerk. Da sind bestimmt fast alle in dem Poll vertretenen Klampfer ziemlich toll, und das kann ich eh kein Stück weit beurteilen. Das nächste Problem ist, dass ich Musik nicht nach Instrumenten höre, sondern fast ausschließlich nach dem Gesamtbild des Songs und sicher auch nach musikalischen Motiven, Riffs usw..., aber nicht in einem Maße, dass ich jetzt entscheiden könnte, ob ein Hammett besser oder schlechter ist als ein Hannemann. Ich hätte für Hannemann gestimmt, aber eben wegen der Band und der Songs, die mir bei SLAYER eben insgesamt viel mehr geben als bei METALLICA, nicht weil der eine besser oder schlechter spielen würde als der andere. Meine fünf Lieblingsgitarristen sind momentan: - Jerry Fogle - Ross The Boss - Russ Tippins - Rune Eriksen - Mark Shelton Davon war keiner in dem Turnier dabei, also kann es nix sein. 
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von Nils Macher » Donnerstag 23. August 2012, 18:45
Das war nicht sonderlich ernst gemeint.
Zum Thema:
ich hätte Petrucci klar den Vorzug vor Mustaine gegeben. Aber mir fallen nichtmal vernünftige Kategorien ein, nach denen ich eine Rangliste erstellen würde. Bei Bassisten fällt mir das irgendwie leichter.
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von enemy-of-reality » Donnerstag 23. August 2012, 19:01
Jesus hat geschrieben:Mustaine? Der ist doch höchstens 1,70 m?
 Teichfrosch hat geschrieben:Ich find meinen Opa ziemlich gut. Der ist für mich der größte Gitarrist.
Hendrix? Page? Gilmour? ZumThema Gefühl vs. Technik: Für mich ist Gefühl wichtiger. Wenn der Gitarrist nicht mit Herzblut spielt, dann nützt alle Technik nix. Der Idealfall ist natürlich Gefühl UND Technik und ich denke mal, dass man auch tatsächlich beides braucht, um zu den "ganz Großen" zu zählen. Die Frage, ob Gefühl etwas subjektives ist, ist natürlich berechtigt. Ich tendiere bei der Antwort eher zu "ja". @Rüdiger: Natürlich schade, dass deine Favoriten nicht dabei sind, aber doch irgendwie auch logisch, oder? Zum Poll selbst: Vai hat deutlich gegen Blackmore gewonnen und im Moment kann man für Dimebag vs. Vernon Reid abstimmen. Interessant wird IMO Hendrix vs. Gilmour (Gilmour ist einer meiner absoluten Faves und Hendrix IMO etwas überbewertet) und Eddie Van Halen (der Slash "rausgeworfen" hat  ) vs. Randy Rhoads. Und der Gewinner der heutigen Abstimmung (der wohl Dimebag sein wird) tritt dann gegen Alex Lifeson an. Nils Macher hat geschrieben:Zum Thema:
ich hätte Petrucci klar den Vorzug vor Mustaine gegeben. Aber mir fallen nichtmal vernünftige Kategorien ein, nach denen ich eine Rangliste erstellen würde. Bei Bassisten fällt mir das irgendwie leichter.
Ja, ich hätte auch zu Petrucci tendiert. Ed gibt übrigens schon auch einige Vorgaben, welche man bei der Abstimmung in Betracht ziehen sollte: • Influence: Who inspired more kids to beg their parents for a guitar for Christmas? Who inspired a wave of copycats? • Chops/Versatility: Is the guitarist in question a one-trick pony or a master of many styles? • Body of Work: Who had the more consistent career? Who has played on more classic albums? • Creativity: Who pioneered new techniques? Who sounds the most radically different from what came before them?
Zuletzt geändert von enemy-of-reality am Donnerstag 23. August 2012, 19:06, insgesamt 1-mal geändert.
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von salisbury » Donnerstag 23. August 2012, 19:03
Nils Macher hat geschrieben:Das war nicht sonderlich ernst gemeint.
Zum Thema:
ich hätte Petrucci klar den Vorzug vor Mustaine gegeben. Aber mir fallen nichtmal vernünftige Kategorien ein, nach denen ich eine Rangliste erstellen würde. Bei Bassisten fällt mir das irgendwie leichter.
Hm, da hätt ich auch Petrucci gevotet. Wobei ich Mustaine auch sehr gerne mag. Als Rhythmus und als Leadgitarist. Dieses Tableau im Sinne eines Tennisturniers ist auch etwas seltsam. Und Loomis ist auch gleich raus. das liegt sicher an seinem extremen Sound. Am Ende wird woh eh wieder Vai, Satriani oder Van Halen gewinnen. Bin mal gespannt, wie weit Gilmour kommt...
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von salisbury » Donnerstag 23. August 2012, 19:12
enemy-of-reality hat geschrieben:ZumThema Gefühl vs. Technik: Für mich ist Gefühl wichtiger. Wenn der Gitarrist nicht mit Herzblut spielt, dann nützt alle Technik nix.
Da wiederhol ich mich sicher wieder, aber egal; ohne Technik wirst Du einfach kein Gefühl erzeugen können. Um die Gefühle aufs Griffbrett zu bringen, musst Du Deine Klampfe beherrschen, Dein Equipment kennen und viel Erfahrung haben. Ich glaube, die Klampfer, die ihr mit "Gefühl" assoziiert sind ins erster Linie brilliante Techniker. Ich will nicht wissen, wieviele Jahre Gilmour seinen 'einen' Ton geübt und sein Equipment getunt hat, bis er so klingt wie er klingt. Das mit dem "Herzblut" finde ich immer etwas naiv-romantisch verklärt... 
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von Nils Macher » Donnerstag 23. August 2012, 19:14
enemy-of-reality hat geschrieben:Zum Poll selbst: Vai hat deutlich gegen Blackmore gewonnen und im Moment kann man für Dimebag vs. Vernon Reid abstimmen. Interessant wird IMO Hendrix vs. Gilmour (Gilmour ist einer meiner absoluten Faves und Hendrix IMO etwas überbewertet) und Eddie Van Halen (der Slash "rausgeworfen" hat  ) vs. Randy Rhoads. Und der Gewinner der heutigen Abstimmung (der wohl Dimebag sein wird) tritt dann gegen Alex Lifeson an. Nils Macher hat geschrieben:Zum Thema:
ich hätte Petrucci klar den Vorzug vor Mustaine gegeben. Aber mir fallen nichtmal vernünftige Kategorien ein, nach denen ich eine Rangliste erstellen würde. Bei Bassisten fällt mir das irgendwie leichter.
Ja, ich hätte auch zu Petrucci tendiert. Ed gibt übrigens schon auch einige Vorgaben, welche man bei der Abstimmung in Betracht ziehen sollte: • Influence: Who inspired more kids to beg their parents for a guitar for Christmas? Who inspired a wave of copycats? • Chops/Versatility: Is the guitarist in question a one-trick pony or a master of many styles? • Body of Work: Who had the more consistent career? Who has played on more classic albums? • Creativity: Who pioneered new techniques? Who sounds the most radically different from what came before them?
Zustimmung zu Gilmour > Hendrix. Randy Rhoads ist für mich der bessere weil spannendere von beiden. Zu den Kriterien: ich sagte ja auch, "für mich" hätte ich keine anständigen. Denn theoretisch kann auch ein Punk-"Musiker" tausende Kinder zum Gitarre kaufen verleiten. Für mich übrigens ganz vorne mit dabei: Jimmy Page. Die Kriterien 2 und 4 schlagen bei mir wohl am meisten aus.
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von firestarter » Donnerstag 23. August 2012, 19:21
Wo ist denn da Michael Schenker???
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von salisbury » Donnerstag 23. August 2012, 19:24
Rüdiger Stehle hat geschrieben:K
- Jerry Fogle - Ross The Boss - Russ Tippins - Rune Eriksen - Mark Shelton
Humm, jetzt guggma mal, was ich den letzten Jahren hier gelernt hab (ohne googlen) Jerry Fogle -----> äh, who? Ich hab das sicher schonmal gefragt. Ich tipp mal CIRITH UNGOL? Ross the boss ----> kenn I Russ Tippins -----> "nachdenk". PRIEST? Nee, der heisst Tipton. Tippins. Ich hab den Namen schonmal gehört? Fuck. Irgend ein Brite? Briten, die Rüdiger mag. Holla. No clue. -Rune Eriksen -----> never heard of. Norweger? MAYHEM? -Mark Shelton ------> Das war dann wohl St. Vitus. Oder Jerry Fogle, dann is der Cirith Ungol. Fuck, ich sollte aus dieser Redaktion fliegen .... Nils: ohne googlen. Come on!
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 23. August 2012, 19:31
Cirith Ungol, Manowar, Satan, kenn ich net, Manilla Road.
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