enemy-of-reality hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:4: Kann ich bitte Jenny's Telefonnummer haben?
Was bekomme ich an Provision?^^
LOL, Nils Geldmacher
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Das gibt mindestens 5€ ins Phrasenschwein

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Metal MirrorRe: Metal Mirror
Das gibt mindestens 5€ ins Phrasenschwein ![]()
Re: Metal Mirror
sie sind nicht nur konservativ, sondern v.a. Amerikaner. Ich finde sie geil ![]()
Re: Metal Mirror
Du meinst hoffentlich das andere "geil" ... ![]() Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Metal Mirror
Ich meine zumindest nicht das "geil", das mit sexueller Anziehungskraft assoziiert wird... ![]()
Re: Metal MirrorWenn hier schon kurz darüber diskutiert wurde, könnte es ja interessant sein, also hab ich mir auch das Wort zum Sonntag gelesen. Schon provokant und für manche vielleicht überzogen aber prinzipiell kann ich die Kritikpunkte nachvollziehen.
Das Ziehen von Metalbands/-festivals/etc in die allgemeine Öffentlichkeit wird halt von manchen Außenstehenden als Faszination am Grauen oder Belustigung über diese Freaks gesehen aber man ist gleichzeitig schon froh wenn man dann wieder weiterblättern kann und es einen nichts weiter angeht. Außerdem kann man falls man einmal jemanden dieser Sorte treffen sollte, mit dem auf diese Weise erworbenen Wissen angeben und die obligatorische Frage nach dem alljährigen Wacken-Besuch stellen. Ich meine, ehrlich, wer ist das noch nie gefragt worden? Das ist doch das erste was passiert, wenn herauskommt was für Musik man hört. Und ja, das nervt. Ja, Nicht-Metaller nerven wenn sie diese Frage stellen. Wenn sie behaupten "ja auch ein wenig Metal" zu hören, weil sie zwei Songs von Metallica am iPod haben. Soll jetzt nicht heißen, dass eine generelle Abschottung gegenüber dem Medien-Mainstream wünschenswert geschweige denn möglich ist, aber als exotisches Zootier möchte ich auch nicht angegafft werden, dann lieber gar nicht ![]()
Re: Metal MirrorBzgl. dem "Wort zum Sonntag":
Ich kanns ja durchaus nachvollziehen, dass das nervt, aber der Mainstream lässt sich nicht aufhalten und zudem ist es nicht wert, sich darüber aufzuregen. Metal lebte und lebt schon immer vom Underground, und wenn der Mainstream zunehmend mehr beispielsweise Blackmetal vereinnahmt, dann wird sich der Metal eben andere Ausdrucksformen suchen. Für mich persönlich hat das allerdings auch noch eine andere Dimension, da ich Metal nie als Abgrenzung aufgefasst oder benutzt habe, insofern stehe ich jeder Tendenz in Richtung Mainstream grundsätzlich relativ neutral gegenüber. Man macht sichs nur schwer wenn man sich ärgert und das ganze rundherum ablehnt, besser ist es, gut gelaunt zu bleiben und allen Menschen offen zu begegnen. Denn aufhalten kann man solche Prozesse ohnehin nicht, also sollte man besser versuchen, das beste draus zu machen. Genug Underground und entsprechende Veranstaltungen bzw. Konzerte wirds auch weiterhin zur Genüge geben, da bin ich mir absolut sicher. Wer keinen Bock auf den Mainstream hat, der muss halt auf andere Veranstaltungen ausweichen.
Re: Metal MirrorAusgabe 69 ist online.
http://www.metal-mirror.de/magazin/2012/2012_09/69/2012_09_69.pdf Dann diskutiert mal eifrig ![]()
Re: Metal MirrorVerzichtbar wie die 68 Ausgaben zuvor.
Im Ernst, die Retrowelle ist kein Hype, kein Trend, nööööö, gar nie nicht, das ist jetzt alles ganz undergroundig und toll und so progressiv und so. Für mich bleibt die Frage: Was hat dieser Müll, sorry Musik, mit Metal zu tun? In jedem Metalmag oder metalaffinem Forum ist DAS das Ding. Uuuaaarrrggghhh! Rival Sons? Sorry, da schlafen nicht nur die Gesichtszüge ein. Schon mal The Answer gehört? So, weitergeblättert. Haben wir Grave Digger, gähäääähhn und dann Djerv, ja ganz okay, die Dame kann einwandfrei singen, ist halt auch eher Rock. Dann endlich was für die Heiden unter uns. Die ollen Paganer von Ensiferum, die mir als Moonsorrow weitaus besser munden. Im SC aka Kreuzfeuer grade mal fünf Alben, die mich interessieren. My Victim, Tantara, Grave, Threshold und Forces At Work, alles feinifein, der Rest zum Achselzucken. Nuckelblasts friedvolle Koexistenz der Genres ist auch schön und gut, aber das ist ein Wirtschaftsunternehmen, klar dass die alles signen, was sich durch den Anstrich "Gitarrenmusik" annehmbar verkaufen lässt. Somit bleibe ich dabei, nett für den, der seinen Geschmack abgedeckt sieht oder aktuelle Trends und Bands verfolgt. Für mich als altverbittertem metallischen Teilzeit-Scheuklappenträger nix aufregendes, auch wen das ein oder andere nett zu lesen ist. Aber mit #70 wird es besser, Sabaton und Papa Roach... ![]()
Re: Metal Mirror
Hab übrigens gerade das Review zu "Epicloud" gelesen und frage mich, warum das ausgerechnet jemand schreiben darf, der nix aber auch gar nix von Devin kennt?
![]() What if there is nothing more
What if there is only emptiness What if there is nothing more Beyond the code of deliverance Meine Sammlung Ranking 2014
Re: Metal Mirror
Aus journalistischer Perspektive würde ich sagen: Ziel erreicht.
Ich befürchte, dass ich da der einzige Prog-affine Schreiber bin. Für meinen Geschmack sind da auch zu viele "nicht mein Stil, deswegen gibt's 2 Punkte"-Reviews dabei.
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