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von Chavo89 » Dienstag 18. Mai 2010, 08:19
Jhonny hat geschrieben:Insgesamt erhoffe ich mir für die nächsten Jahre mehr Metal, denn die 2000er waren vor allem für den klassisch-traditionellen Heavy Metal mal wieder ein ganz großes Jahrzehnt. Aber mit der Hoffnung steh ich wohl allein auf weiter Flur, also gönne ich euch die qualitativen Ausrutscher in seichtere und modernere Gefielde
Ne, nicht ganz allein. Ich wünschte mir auch mehr Metal und weniger anderen Krams, den ich nicht brauche! 
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von Peter Kubaschk » Dienstag 18. Mai 2010, 08:31
ich weiß nicht, was ihr habt. Jeder Artikel beschäftigt sich zum Hauptteil mit Metal irgendeiner Coleur und stellt eindeutig die größte Fraktion dar. Wäre doch langweilig, wenn da nur Metal im engsten Sinne drin wäre.
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von frankjaeger » Dienstag 18. Mai 2010, 08:59
Eben. Die top-Metal-Alben des Jahres solltet ihr bereits kennen. Vielleicht können wir euch auf die eine oder andere aufmerksam machen, die ihr verpasst habt, aber OPETH oder NEVERMORE oder MANOWAR brauchen wir euch sicher nicht mehr vorzustellen. Statt dessen ist es doch eine gute Gelegenheit, zu sehen, was es da draußen noch so gibt und was jemand, der grundsätzlich härterer Musik zugetan ist, zu den besten Alben des Jahres zählt. So etwas muss man doch wenigstens antesten, und wenn nur eine Scheibe Interesse weckt, hat es sich doch bereits gelohnt. Denn ohne Wegweiser kann man durch den Sumpf der VÖs gar nicht mehr durchfinden.
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von Teichfrosch » Dienstag 18. Mai 2010, 13:32
@Rüdiger: Naja, es ist halt so dass ich mit RATM groß geworden bin und über diese Band den Einstieg in den Metal gefunden habe (ich schätze auch mal dass ich mit 25 Jahren nicht unbedingt zu den ältesten Baujahren gehöre  ), eben darüber, dass sie Hiphop mit (Metal-)Riffs verbindet - damals, Anno 1996, habe ich nunmal Hiphop gehört, 12 Jahre alt, pupertierend und dumm wie ich nunmal war x) Danach kam die House/Elektrophase und hauptsächlich über RATM habe ich dahin gefunden wo ich mich heute befinde. Da ich mich grundsätzlich als sehr politisch interessierten Menschen sehe begeistert mich (auch) Musik mit politischer Motivation, selbst wenn mir die Ansichten von RATM bei weitem zu radikal und "links" sind. Das heißt nicht dass ich "Wind Of Change" oder "I've been looking for freedom" superduper finde, aber beispielsweise CURSE hat durchaus seinen Reiz. Aber: bei all dem Hype um die Band und ihre mehr oder weniger offenkundige Doppelmoral ("wir sind ja so antikapitalistisch aber verkaufen massenhaft Platten und Shirts") finde ich RATM einfach elektrisierend. Ehrlich gesagt habe ich auch noch nie jemanden getroffen der diese Band so offenkundig ablehnt, das ist für mich ein wahres Novum. Bisher habe ich es eher so erlebt dass diese Band zu den Bands gehört die vielleicht nicht jeder sehr gut aber jeder zumindest annehmbar findet. Auch daher hätte ich zumindest erwartet dass die das "Abschiedsalbum" wenigstens von irgendjemandem gewürdigt wird, denn zumindest für mich hängt da emotional eine Menge dran und ich habe eigentlich erwartet, dass das zumindest irgendjemand ebenso sieht. Dass diese Platte keine Platte-des-Jahres-Qualität hat ist mir auch bewusst, aber eine Erwähnung auf dem zehnten Platz irgendeines Redakteurs hätte ich zumindest mehr als angemessen gefunden bzgl. "Poweremo.de": Ich selbst habe erst vor nicht allzu langer Zeit eine "Unterweisung" in s.g. Emocore von einem guten Bekannten erhalten und muss sagen, dass es da wirklich viel zu entdecken gibt. Emocore/Screamo ballert mich persönlich auch nicht derartig aus der Atmosphäre wie es ein gutes Progressive- oder Extrememetal-Album tut, nichtsdestotrotz gibt es da wirklich fesselndes Material. Und nein, ich spreche hier nicht von ALESANA x) Selbes gilt für Metalcore oder Hardcore. Ich bin kein Experte auf diesem/diesen Gebiet/en, aber dank guter Empfehlungen komme ich doch hin und wieder an echte Perlen. Grundsätzlich wird es aber für euch als Page kaum möglich sein hier adäquat redaktionelle Arbeit leisten zu können, und das nicht weil ich es euch nicht zutraue sondern weil es in dem Bereich derartig viele Bands und einen offenbar höchst fruchtbaren Underground gibt dass ihr es schlicht und einfach nicht bewältigen könntet  Falls Interesse besteht kann ich aber dennoch mal ein paar gute Hörbeispiele in einen anderes Unterforum stellen an dem sich dann furchtlose Recken im "Wer hält das Emo-Gejaule länger durch" bzw "Nach wieviel Breakdowns schaltest DU ab?"-Spiel versuchen können. Denn effektiv beschränkt sich das -core hier auf die "Big Names" und/oder Gruppen die eine musikalische Nähe zu den üblichen Metalstilen wie Deathmetal pflegen. Ehrlich gesagt weiß ich aber auch nicht ob ich möchte dass sich das ändert  belasst es lieber so wie es ist. bzgl. MACHINE HEAD: hmmmmm, VIELLEICHT ist Top-5 etwas hoch gegriffen, allerdings ist diese Band für mich Teil meines metallischen Wiedererwachens nach Jahren des Elektro und somit logischerweise enorm wichtig, und auch wenn ich erst "The Blackening" als DAS Meisterwerk der Band ansehe so ist "Through The Ashes Of Empires" dennoch ein enorm wichtiges Album für mich. Ich habe meine Ansicht allerdings nicht auf meine persönliche Glorifizierung gestützt sondern vielmehr auf die Tatsache, dass die Scheibe seinerzeit von der Kritik gefeiert wurde und ein paar wirklich starke Nummern beinhaltet. Ich hätte gedacht, dass das zumindest ein paar ähnlich sehen würden, allerdings vertraue ich hier deinem Urteil wenn du sagst dass hohe Platzierungen wohl ausgeschlossen sind. @Jhonny: Ganz im Gegensatz zu dir hoffe ich persönlich nicht dass allzu viel "klassischer" Heavy Metal der Marke IRON MAIDEN kommt (nicht falsch verstehen, MAIDEN sind selbstredend Metalgötter  ), denke aber, dass du mit deine Hoffnungen da berechtigter sind als meine, der nämlich, dass es noch abgedrehter und im Spektrum vielfältiger wird als für das Jahr 2002. @Eike: Ich hoffe du beziehst dich nicht auf die neueren Veröffentlichungen von KsE, wenn man nämlich über diese versucht sich dem Metalcore zu nähern kann man es gleich sein lassen Dass RATM nach wie vor kommerziell ausgeschlachtet werden ist vielleicht nicht unbedingt wünschenswert, ändert aber wenig an der Qualität der Scheiben. Wiedereinmal bin ich überrascht dass es tatsächlich (Metal/Rock)Musikhörer gibt die die Band ablehnen. Aber umso besser, man lernt nie aus und ich lerne gerne 
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von frankjaeger » Dienstag 18. Mai 2010, 14:02
Teichfrosch hat geschrieben:Ehrlich gesagt habe ich auch noch nie jemanden getroffen der diese Band so offenkundig ablehnt, das ist für mich ein wahres Novum. Bisher habe ich es eher so erlebt dass diese Band zu den Bands gehört die vielleicht nicht jeder sehr gut aber jeder zumindest annehmbar findet.
Die sind auch gut - ich finde das Debüt klasse. Das von dir erwähnte Werk ist aber ein Coveralbum, und als solches fällt es aus unserem selbstdefinierten Raster. Ich habe mal nachgesehen, obwohl ich das Debüt gut finde, wäre es aber bei mir 1992 dennoch nicht in doe top 10 gekommen.... Teichfrosch hat geschrieben:bzgl. "Poweremo.de": Ich selbst habe erst vor nicht allzu langer Zeit eine "Unterweisung" in s.g. Emocore von einem guten Bekannten erhalten und muss sagen, dass es da wirklich viel zu entdecken gibt. Emocore/Screamo ballert mich persönlich auch nicht derartig aus der Atmosphäre wie es ein gutes Progressive- oder Extrememetal-Album tut, nichtsdestotrotz gibt es da wirklich fesselndes Material. Und nein, ich spreche hier nicht von ALESANA x)
Wir haben mit Kubi einen bedingt Emotauglichen, einen Emoaffinen mit mir und mit Basti einen echten Emo in der Redaktion, und dazu ein paar eingefleischte Anti-Emos. Wir sind ausgeglichen. Ich stimme dir zu, da gibt es einiges zu entdecken. Auch ALESANA (ich war am Sonntag auf dem Konzert, Bericht folgt in Kürze, muss erst noch Fotos bearbieten. War aber gut, auch wenn ich so ziemlich der Älteste war  ) Teichfrosch hat geschrieben:Falls Interesse besteht kann ich aber dennoch mal ein paar gute Hörbeispiele in einen anderes Unterforum stellen an dem sich dann furchtlose Recken im "Wer hält das Emo-Gejaule länger durch" bzw "Nach wieviel Breakdowns schaltest DU ab?"-Spiel versuchen können.
Och, das kannst du doch machen. Wenn du eine gute Band kennst, machst du einfach in der entsprechenden Schublade einen Thread auf. Das wird dann schon gelesen und kommentiert. Teichfrosch hat geschrieben:hoffe ich persönlich nicht dass allzu viel "klassischer" Heavy Metal der Marke IRON MAIDEN kommt (nicht falsch verstehen, MAIDEN sind selbstredend Metalgötter  ), denke aber, dass du mit deine Hoffnungen da berechtigter sind als meine, der nämlich, dass es noch abgedrehter und im Spektrum vielfältiger wird als für das Jahr 2002.
Die Sachen, die du meinst, werden auch noch zum Zunge kommen. Wir planen gerade etwas diesbezüglich, denn bei der großen Anzahl an Redaktionsmitgliedern, die ihre Top 10 abgeben, fliegen in der Konsensliste immer noch so einige raus. Derer werden wir uns im Nachgang annehmen.
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von Jhonny » Dienstag 18. Mai 2010, 14:11
frankjaeger hat geschrieben:Eben. Die top-Metal-Alben des Jahres solltet ihr bereits kennen. Vielleicht können wir euch auf die eine oder andere aufmerksam machen, die ihr verpasst habt, aber OPETH oder NEVERMORE oder MANOWAR brauchen wir euch sicher nicht mehr vorzustellen. Statt dessen ist es doch eine gute Gelegenheit, zu sehen, was es da draußen noch so gibt und was jemand, der grundsätzlich härterer Musik zugetan ist, zu den besten Alben des Jahres zählt. So etwas muss man doch wenigstens antesten, und wenn nur eine Scheibe Interesse weckt, hat es sich doch bereits gelohnt. Denn ohne Wegweiser kann man durch den Sumpf der VÖs gar nicht mehr durchfinden.
Klar sind mir Nevermore (hab 2 Alben), Opeth (ebenso 2) und Manowar (alle natürlich) bekannt, aber ich freue mich sehr, neue Bands kennen zu lernen - und nach jeder eurer Listen wandern Alben auf meinen Einkaufszettel! Vieles aus der 2002er Liste interessiert mich, von Primordial über Doomsword und Satyricon, aber auch Cruachan hin zu Pain Of Salvation. Immortal sowieso. Aber von Pain über My Chemical Romance bis hin zu 30 Seconds To Mars sind da halt auch einige Bands drin, die mit "Metal", wie ich ihn verstehe, gar nix zu tun haben. Peter Tägtren macht aus Pain keine Metal-Band Und ich winde mich bei manchen Reviews, wenn alles, was alternativ oder gar Ambient ist, plötzlich toll sein soll... ich wünschte mir lieber, der Metal wäre nicht ganz so experimentell und manchmal, ja, gar engstirnig. Vieles wird seid den 80ern in Perfektion gespielt - warum sollte man dann an dem Stil großartig was ändern? Klar sind kleine Abweichungen und auch Stilkreuzungen spannend, aber wenn ich in Reviews Worte wie "Elektro", "Ambient" oder "Alternative" lese, ist das für mich eher abschreckend, weil ich da gleich an Black Metal mit Keyboards, Kreuzungen aus HipHop und Metal oder Industrial denken muss, und das ist halt für mich irgendwo schwer. Ich gönne das euch Redakteuren gerne, wenn ihr euch an "der Sensationen im alternativ-progressiven Zirkus des Jahres 2002" begeistert - aber natürlich freue ich mich viel mehr, wenn ihr mir eine geile, mir bisher völlig unbekannte Metal-Band vorstellt (wie in Teil 2000, Spiral Architect oder Angel Dust), die von der Beschreibung her auch mein Interesse wecken. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich hör das Zeugs einfach lieber. Klar hör ich weiter auch gerne Nicht-Metallische Musik, aber für mich ist die Seite hier halt eine Metal-Seite. Das widerspricht schon dem Untertitel, aber mei... ist wie beim RockHard - Reviews von Rensen oder Schiffbauer kann man in der Regel getrost überfliegen, weil die eh keinen Metal (mehr) hören - und das ist halt, was ich mir von einem Metal-Magazin erwarte. Sonst kann ich auch Visions oder Eclipsed lesen. Was hier nicht falsch verstanden werden soll - ich lese weiter gerne Powermetal.de und das wird sich sicher nicht so bald ändern. Aber manches mal beschwere ich, wenn mir was nicht passt - ich denke, das sollte man als Leser ja auch. Ob darauf reagiert wird, ist eher zweitrangig, wichtig ist, dass man als Leser seine Meinung äußern kann und merkt, dass man ernstgenommen wird. So, langer Beitrag - vielleicht sollte ich jetzt doch lieber lernen gehen 
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von Jesus » Dienstag 18. Mai 2010, 14:26
Jhonny hat geschrieben:Aber von Pain über My Chemical Romance bis hin zu 30 Seconds To Mars sind da halt auch einige Bands drin, die mit "Metal", wie ich ihn verstehe, gar nix zu tun haben.
Und? The Power of Metal, Rock & Gothic. Jhonny hat geschrieben:Und ich winde mich bei manchen Reviews, wenn alles, was alternativ oder gar Ambient ist, plötzlich toll sein soll...
Was spricht dagegen, daß eine Band, die Alternative oder Ambient spielt, nicht auch gut sein kann in diesem Stil? Ist ja nicht wie bei den neuen In Flames, für deren zweiten Platz man sich fremdschämen muss. Zumindest Platz 1 gleicht das wieder aus. Jhonny hat geschrieben:ich wünschte mir lieber, der Metal wäre nicht ganz so experimentell und manchmal, ja, gar engstirnig. Vieles wird seid den 80ern in Perfektion gespielt - warum sollte man dann an dem Stil großartig was ändern?
Wer ändert hier was? Manowar, Majesty oder Agent Steel ändern ihren Sound nicht und spielen weder Electro noch Hip Hop. Warum sollte es aber keine Bands geben, die verschiedene Stile kombinieren? Was hätten wir davon, wenn Ulver oder Opeth plötzlich geradlinigen True Metal spielen? Jhonny hat geschrieben:Black Metal mit Keyboards
Wie Immortal, Gorgoroth und Emperor? Jhonny hat geschrieben:für mich ist die Seite hier halt eine Metal-Seite. Das widerspricht schon dem Untertitel
Tada. Es geht hier auch um Rock und Gothic. Tu jetzt nicht so, als ob hier Shakiras Alben besprochen oder Neuigkeiten von Tegan and Sara gebracht werden.
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von Hagen Kempf » Dienstag 18. Mai 2010, 14:30
hm ich stelle grade fest, dass ich sozusagen rüdigers meinung bin: geschockt, dass es emperor nicht geschafft hat und ratm bringt mich auch zu kotzen haha... ansonst kann muss man halt immer wieder dazu sagen, dass es halt nur ein querschnitt durch einige der redaktionsmitglieder ist, da kommen solche ergebnisse einfach zustande. rüdiger beschreibt das schon ganz gut, st anger wird wahrscheinlich auftreten, wäre aber höchst wahrscheinlich auch auf platz 1 der schrottalben 2003. jeder hat so seine "schrulligen" oder vielleicht sogar für die andern "peinlichen" bands oder alben, wenn das dann zweimal auftritt reichts vielleicht schon für die top 30. sowas passiert, gehört aber dazu und find ich nicht schlimm ... auch wenn ich immer noch nicht darüber hinweg bin, dass es hier kollegen gibt, die "follow the reaper" als beste platte eines jahres sehen oder sogar aller zeiten 
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von Jhonny » Dienstag 18. Mai 2010, 14:34
Alles keine Geheimnisse - ich erwarte ja nicht, dass andere meine Meinung teilen. Aber ich freue mich halt immer wieder über "richtigen" Metal - ich weiß, dass man mit solchen Bemerkungen nur alles falsch machen kann, aber für mich ist Korn, oder irgendne Emo-Band oder Tool halt kein Metal und wird es auch nicht werden. Damit kann ich sie immer noch anhören, aber es wird halt heute doch sehr schnell alles als Metal vermarktet, was irgendwo harte Gitarren hat. Ist ja eigentlich wurscht, diese Diskussion führt bekanntlich zu nix, da Geschmäcker (Gott sei Dank) verschieden sind - aber irgendeiner muss ja dafür plädieren, dass die guten alten Bands wie Maiden, Saxon oder Manowar und die vielen Underground-Bands nicht nur von irgendwelchem modernen Zeugs überholt werden  PS: Da ich grad den Beitrag von Hagen lese - ich bezweifle, dass irgendjemand Follow The Reaper für das beste Album aller Zeiten hört. Es sei denn, er hat nur Bodom-CDs. Diese Furcht ist also unbegründet 
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von Jesus » Dienstag 18. Mai 2010, 14:40
Jhonny hat geschrieben:Aber ich freue mich halt immer wieder über "richtigen" Metal Ist doch schön. Ich freue mich über Black Metal. Würde mich aber wundern, wenn der den ersten Platz in diesen Listen macht oder besagte Listen nur aus BM bestehen. Jhonny hat geschrieben:für mich ist Korn, oder irgendne Emo-Band oder Tool halt kein Metal und wird es auch nicht werden.
Das stimmt und dem niemand widersprechen, aber das hatten wir auch schon einmal geklärt. Ich weiß nur immer noch nicht, worauf Du damit hinaus willst.
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