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Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz
von firestarter » Mittwoch 27. Juni 2012, 12:50
salisbury hat geschrieben:War Eastwood beim "Lied vom Tod" auch dabei?
Nö, da hat Henry Fonda den Bad Guy (was ihm fast die Karriere versaut hätte) und Charles Bronson den Protagonisten gegeben.
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firestarter
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 27. Juni 2012, 12:53
Gut, gut, kommen wir zur Musik: salisbury hat geschrieben:1. Song:
Er startet mit einem symphnonischen Metaltrack mit Female Voice. Keine Elfe, keine Metal-Röhre, nur einfach eine gute Sängerin. Wir haben (Synthie-) Bombast am Anfang, eine balladeske Strophe, die Sängerin verstehe ich so gut wie gar nicht, es könnte fast dieselbe Sängerin sein, die der Herr Feamorn mir mal auf einen Sampler gemacht hat, wo ich dachte, das wäre Indisch. Der Song ist eher langsam bombastisch, eher in die Richtung ZED YAGO als in Richtung NIGHTWISH und denn och würde mich nicht wundern, wenn es eine der beiden ist. Ich weiss nicht, wie Anette Olzon klingt.
(...)
1.) Bombast-Metal Dame irgendwo zwischen NIGHTWISH (nicht aufgrund der Tonhöhe...) und ZED YAGO (6:20)
Richtig, NIGHTWISH zu Tarja-Zeiten passt auf keinen Fall, weil es eben keine klassische Opernstimme ist, die wir hören, sondern schon eine eher rockige Stimme. Das hast du schon treffend beschrieben. Nightwish mit der neuen Sängerin wäre vielleicht eher ein Vergleich. Sie singt Englisch und zwar als Muttersprachlerin der amerikanischen Sprachfärbung. Ich glaube ja, dass die Band sehr erfolgreich wäre, wenn nicht die Person hinter der Band stecken würde, die eben hinter der Band steckt. Das kommerzielle Potential finde ich nämlich riesig und rein musikalisch sind sie keinen Deut schlechter als vergleichbare Female-Fronted-Acts. Eher besser. 2. Song:
Es bleibt zunächst erst beim langsamen Tempo, der Bombast ist aber jetzt weg, die Musik ist roher, fast Sludge, auch wenn mich das Schaf dafür wieder schlagen wird. Schnell wird es stressiger, proggiger, der Gesang ist roh und rauh, dann wird s langsamer und getragen um sich wieder zu steigern, der Gesang wird dabei fast keifig. Dabei sind die Gitarren aber immer verspielt und melodisch, manchmal verlieren sie aber etwas die Orientierung. Ich kenne absolut nichts, was einen Vergleich machen lässt, dunkle Assoziationen kommen ich Richtung SKYCLAD aber das vewrirrt wohl eher als das es hilft. Insgesamt nicht so wirklich mein Ding und wenn das so ist, habe ich festgestellt, fehlen mir immer etwas die deskriptiven Worte. Der Song ist lang und später spricht der Sänger etwas auf französisch. Gerade gegen Ende wird es wieder so Musik, die Jesus manchmal Sludge nennt, ohne daß es wirklich extrem wird. Nach 10 30 min wird der Sog wieder mit geflüstertem Gesang, diesmal englisch, beendet.
(...)
2.) Seltsam rauher Prog-Thrash-Sludge mit französischer Sprecheinlage (10:32)
Komplizierte Band. Nicht ganz schlecht beschrieben, progressiv mit Sicherheit, ein bisschen Thrash, ja, Sludge eher weniger, dafür ein bisschen Melodeath vielleicht. Vielseitige Band mit sehr liebevoll gemachten Eigenpressungen, die - auch hier - kurzzeitig einen (winzig kleinen) Hype ausgelöst haben. 3. Song
Es wird proggier. Komplexe Rhythmen, dezent metallisch in den Gitarren, sperrig in Rhythmik und Songaufbau. Von dem her erinnert mich das an SIEGES EVEN, da ist auch immer alles so fragmentiert. Eine Violine spielt auch mit, dann gniedelt es wieder. Es ist aber kein Blautiergniedel, weil zu hektisch. Vielleicht ist es auch EVERON oder so was.
(...)
3.) Vertrackter Prog-Metal Marke SIEGES EVEN (4:04) mit viel Harmoniegesang
EVERON und SIEGES EVEN sind es nicht, wobei der Vergleich aber nicht verkehrt ist. Dachte, dass dir das gefallen müsste. So hektisch finde ich es nicht. Eine ziemlich unbekannte Band, die aber immer wieder in sehr truen Mailordern mit ihren Eigenpressungen oder Winzlabelprodukten auftaucht. Warum in den truen Mailordern? Nun, das dürfte am Bandnamen liegen, der eher auf paganen Schlachtenmetal deuten lässt als auf Progpower. Song 4: SIGNUM REGIS "Dura Europos"
Eine befreundete slowakische Band mit schwedischer Sängerlegende, die Martin vdL sehr treffend erkannt hat. Durchaus toll für Fans neoklassischer Töne zwischen Malmsteen und Turilli, und daher dachte der Rabe, dass das blautierkompatibel sein dürfte. Song 5:
Eine Akustikgitarre lädt zunächst zum "Bard Song"-Schunkeln ein, dann kommen saftige Gitarren und es wird US-metallischer. Das heisst, viel rifforientierter als Song 4 und Vocal, wo die Töne lang mit Vibrato gehalten werden. Die Stimme ist hierbei nicht sonderlich hoch, sondern sehr angenehm. Dezent erinnert mich das jetzt an die HELLOWEEN mit "A" also HALLOWEEN, die wir mal im Soundcheck hatten, zumal der Track gegen Ende metalballadesker und hymnischer wird.
(...) 5.) Blautier-US-Metal mit Power und Plüsch, der an HALLOWEEN erinnert. (5:06)
Das finde ich ein bisschen witzig, weil der Sänger geradezu der Inbegriff der schädenspaltenden US-Metal-Sirene ist. Hier gemäßigter als sonst oft, das ist richtig, aber trotzdem unverkennbar. Sollte die ganze US-Metal-Fraktion hier kennen. Nicht seine Hauptband, aber eine weithin anerkannte und sehr tolle Band mit einem ihrer Songhighlights in einem ganz besonderen Mix. Song 6:
...beginnt mit der berühmten "Hell's Bell's" Glocke. Geschickt spielt sich die Akusikklapfe plus Synthie rein und ein Mensch sagt auch irgendwas dazu. Dann kommen wieder trockene Metal-Gitarren, die aber leider etwas verstimmt sind. Hui, dann wird's aber mal ganz übel. Es schlägt in thrashigen 80er Jahre Speedmetal um und ein schräger Sänger, der seinen Beruf verfehlt hat tritt von einer Peinlichkeit in die andere, vor allen der Chorus tut weh und das Solo tut weh und alles krampft sich zusammen.
Jetzt spiel ich den Song sogar nochmal, um etwas Text zu verstehen.
Bor, sind die schlecht!!!! Ich kann mich da nicht konzentrieren.
"Unsung Hero...someday you will return" versteh ich da noch, mehr will ich aber gar nicht hören
Also "Unsung Hero" kommt ziemlich oft, und jetzt ist Schluß damit, das ist ein ein unsinnige Zeitversschwendung...
Das ist natürlich eine brettharte Einschätzung, die ich so im Leben nicht erwartet hätte. Natürlich von den Kollegen sehr treffend als HANKER mit "Unsung Hero" identifiziert. Über die Kanadier habe ich ja echt schon viel gehört, aber ganz sicher nicht, dass sie verstimmte Gitarren und einen Sänger mit verfehltem Beruf hätten. Gut, er hat einen spürbaren französischen Akzent, aber sonst... na ja, du und deine Ohren... Song 7:Eieiei, es wird nicht besser, ich brauch ne Pause. 
Hehe... gleich mehr... 
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 27. Juni 2012, 13:09
Dann zur Schmachrunde um Song 7: salisbury hat geschrieben:Song 7: 3:53 Sehr straighter klassischer US-(?)-Metal, eigentlich ziemlich bieder, Rattattattatta-Gitarren und ein wirklich erbärmlich schwachbrüstiger nicht besonders hoher Gesang (für die Art Musik), der gelangweilt ein paar Zeilen singt, allerdings sehr gut verständlich ist.
Wenn ich daran denke, wie viel Kiske-Fanboy-Schelte ich für meine sehr moderate UNISONIC-Rezi bekommen habe, würden sie dich wohl von innen Teeren und Federn, wenn wir das im richtigen Forum posten würden. Die Einordnung als "erbärmlich schwachbrüstig" dürfte Kultstatus erlangen. Natürlich richtig erkannt als Pink-Bubbles-Single-B-Seite "Run With The Pack" von HELLOWEEN. Song 8: ca 7:07 Beginnt mit MAIDEN-artigem Gitarren-lead, allerdings mit weichen Keys im Hintergrund. Es wird aber ein Metal-Stampfer mit Wattedämpfern. Der relativ weiche Gesang betont jedes einzelne Wort. Auch hier weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll, sorry lieber Wichtel, es trifft meinen Geschmack leider nicht  . Lustigerweise kommt später noch ein Solo auf der Akustischen auf das eher schwere Heavy-Rock-Riff, gefolgt von einigen neoklassischen Spielereien. Das ist wiederum cool! Der Song gewinnt tatsächlich noch etwas an Epik und Dramatik gegen Schluß hin.
Dass du Halford und Priest hier nicht erkannt hast, sei dir verziehen, weil das schon sehr untypisch für die Band ist, und der Nicht-Priest-Fan hier sicher nicht zwingend die Assoziation haben muss. Dachte mir aber, dass es dir vielleicht gerade deshalb gut gefallen könnte. Durchaus Bombastisch und leicht orchestral arrangiert, ausladend, neoklassisch, metalopernhaft. Dass solches Riffing 1000 Metalbands haben, mag richtig sein, aber das ist, wo sie es her haben. Von der Band natürlich, nicht von dem Album. 9.) MOLLY HATCHET "Devil's Canyon"
Natürlich richtig erkannt. Für mich die tollste Southern-Rock-Band, wobei ich natürlich weit weniger kenne als der Norbert. 10.) 5:00 Jetzt wirds schön, die Akustische zupft schon wieder einen "Bards Songs" aber oha, es kommt eine schwer zu beschreibende, elektronische Percussion und drüber ein weiblicher Gesang, der mir definitiv bekannt ist! Nur woher? KATE BUSH? Nee, die singt höher? JOAN BAEZ? Kommt eher hin, aber die Klangfarbe ist noch klarer. Herrje, sie klingt eigentlich verdächtig nach Kari Rueslatten. Die Frau ist sehr schwer zu verstehen, aber ich kann nicht sagen, was für ein Akzent. Norwegisch? Jetzt sollte Rüdiger hier sein. Fuchst mich echt, nicht drauf zu kommen. Bislang Sampler-Höhepunkt.
Das werte ich als "erkannt". Das ist Kari Rueslåtten mit dem Song "Rapunsel" von ihrem Solo-Debüt "Demo Recordings". 11.) 4:42
Noch eine Ballade! da hat mein Wichtel schon halb gewonnen!
"Open your eyes and realize life isnt what it seems to be open your ears and hear
promises are just hollow words Open you mind to understand you own advantage is your only friend
Refrain:
"Don't close your eyes Dont shut your ears
Eine typische Rockballade, guter Sänger, den ich vielleicht auch kenne, könte gut und gerne AXEL RUDI PELL sein oder was amerikansches. Später übernimt die Akustik-Gitarre wieder die Begleitung.
Von Ratefuchs Martin auch richtig erkannt als STIGMATA. Österreichs vielleicht beste Band in dem Sektor und als gute Sache für Late-Savatage-Fans.
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von Jhonny » Mittwoch 27. Juni 2012, 13:16
Die 1 ist HOLY HELL. Fand ich live damals auch ganz nett.
Die 5 vielleicht DESTINY'S END? "Storm Clouds"?
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 27. Juni 2012, 13:18
salisbury hat geschrieben:Track12: 6:03
Es bleibt erst balladesk, wird dann aber wieder metallischer.
Ein gefühlvoller Sänger singt über die cleane Gitarre.
"I feel a diamond shine somewhere in my mind when I hear the sound shine"
dann übernimmt die Leadgitarre die Gesangsmelodie und die die Instrumente fallen ein. Das ist super arrangiert. Nun wirs härter, der Sänger hat eine sehr charakteristische Stimme, etwas wie BLAZE BAILEY, aber ein bische versoffener. Na, vielleicht issers ja.
OIch versteh was mit "Metal Show" und "we are broken down", "Though you die you will always be alive" und ab der Song wird Schrabba-Schrabba-Metal. Ich find das schade nach dem starken Beginn, aber der Song rockt schon ganz gut und wartet mit ein paar schönen Leads auf. Gefällt ganz gut, ja.
Ebenfalls richtig erkannt. Es ist BLAZE BAYLEY mit dem Song "Dimebag" von seinem aktuellen Album "The King Of Metal". Der Song ist natürlich PANTERAs Dimebag gewidmet und behandelt sein Schicksal. Fand ich live sehr ergreifend, wie er ihn gebracht hat, und auf Platte packt er mich auch. Schönes Stück. 13:) 3:58
Der Metal wird riffiger, die Stimme schriller und schneidender. Eine Mischung aus Powermetal und Thrash, sehr old school. Ich kann den Sänger schwer verstehen, es geht mit "It's in your face..." los und irgendwas "in your soul". Ohhhhhhm oooohhhh ooooooiiiaaahhhhhhh. ...blow you away...
Animiert zum Headbangen und Luftgitarre spielen. Würd ich eher in den 90ern oder Ende 80ern lokalisieren. Der Gesang ist recht laut und in roh your face, wie eine agressivere Version von Belladonna.
Ein kleiner Underground-Hype. Die Band hat nur zwei Demo-EPs veröffentlicht, die aber im truen Untergrund doch einige Beachtung fanden. Die Gier nach dem ersten regulären Album war groß, und es war bereits angekündigt, doch dann fiel den Bandmitgliedern ein, dass sie doch vorrangig etwas anderes machen wollten. Hier ist es auf dem Sampler gelandet, weil es technisch und kompositorisch doch recht anspruchsvoll ist und weil ich die Kauzmetalkompatibilität des Blautiers ausloten wollte. 14.) 4:36
Twin-Guitars; dann wieder Power-Thrash. Huch, schon wieder derselbe Sänger. Nein, nicht ganz. Hey, das könnt auch ein Weibchen sein. Ziemlich rauh, heavy, ungeschliffen, Holg-Thrashing. Wieder schwer zu verstehen, weil sehr geschriehen.
Nach ca 3 min kommt ein langsamerer, "doomiger" Part, wo nur die Twins ertönen und die Sängerin "aaaah aaahhhaaaahhh" macht. Tja. Damit ist der Sampler zu Ende.
Und DAS ist dann der Grund, warum die Band aus Nr. 13 ihr Debütalbum noch nicht aufgenommen hat. Fazit: Netter Sampler, der mich allerdings (Gott sei dank?) nicht in einen Kaufrausch stürzen wird. Vielleicht die Dame von #10, falls ich die CD nicht sowieso schon habe, es kommt mir so ungemein bekannt vor.
So ein kleines bisschen Kaufrausch hätte mich schon gefreut.
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von Jhonny » Mittwoch 27. Juni 2012, 13:20
Auf 13 und 14 bin ich mal gespannt... bisher komme ich nicht drauf.
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von Jesus » Mittwoch 27. Juni 2012, 13:25
So oft wie Rüdiger das Wort Hype verwendet für jede von mehr als zwei Leuten beachtete Band, verliert der Begriff irgendwie seine eigentliche Bedeutung.
Französischer "Prog-Thrash-Sludge", der eigentlich Melodeath-Thrash sein soll, klingt ja fast nach etwas, was ich kennen könnte. Rüdiger?
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 27. Juni 2012, 13:38
Jhonny hat geschrieben:Die 1 ist HOLY HELL. Fand ich live damals auch ganz nett.
Die 5 vielleicht DESTINY'S END? "Storm Clouds"?
Beides richtig. Bei HOLYHELL ist's ein neuer Song: "Lucifer's Warning" von der aktuellen EP. 13 und 14 dürfte auf jeden Fall der Holg kennen, Martin vdL und Frank auch, firestarter hat vermutlich auch wenigstens mal irgendwo einen Thread angeklickt, in dem es um diese Band(s) ging. Zumindest 14 kennt hier inzwischen wohl fast jeder, wobei eben nicht mit dem hier vorhandenen Demo-Song, sondern eher aktueller Videoclips und Promofotos wegen. Jetzt müsste es dröhnen... oder zumindest klingeln... So oft wie Rüdiger das Wort Hype verwendet für jede von mehr als zwei Leuten beachtete Band, verliert der Begriff irgendwie seine eigentliche Bedeutung.
Ist es nicht die eigentliche Bedeutung von "Hype", dass zwei Leute in einem winzigen Forum so tun, als wäre etwas ganz Unbekanntes ganz besonders toll? Französischer "Prog-Thrash-Sludge", der eigentlich Melodeath-Thrash sein soll, klingt ja fast nach etwas, was ich kennen könnte. Rüdiger?
2 könnte zumindest unser Frank kennen. Azmodes und 123=7 auch. Und der Enemy... Jesus, dir sind zumindest die Artworks schon begegnet. Ob du hinein gehört hast, das weiß ich nicht. Das sind im Übrigen keine Franzosen, sondern Kalifornier, die deutsche Fischereiverbände gerne abschießen würden. 3 wird schwierig zu erraten sein. Frank könnte es kennen. Bin mir aber nicht sicher. Sonst weiß ich's auch nicht. Die Band kommt aus Maryland und ich hab ihre letzte Scheibe besprochen. Kassensturz: 1.) HOLYHELL "Lucifer's Warning" 2.) Seltsam rauher Prog-Thrash-Sludge mit französischer Sprecheinlage (10:32)3.) Vertrackter Prog-Metal Marke SIEGES EVEN (4:04) mit viel Harmoniegesang4.) SIGNUM REGIS "Dura Europos" 5.) DESTINY'S END "Storm Clouds" (Floyd-Mix) 6.) HANKER "Unsung Hero" 7.) HELLOWEEN "Run With The Pack" 8.) JUDAS PRIEST "Revelation" 9.) MOLLY HATCHET "Devil's Canyon" 10.) KARI RUESLÅTTEN "Rapunsel" 11.) STIGMATA IV "Open Your Eyes" 12.) BLAZE BAYLEY "Dimebag" 13.) Thrash; Song hat manchmal so "Bill und Ted" Gitarrentriller drin, if someone knows what I mean14.) Thrash mit Frau
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von Jhonny » Mittwoch 27. Juni 2012, 13:51
Rüdiger Stehle hat geschrieben:13 und 14 dürfte auf jeden Fall der Holg kennen, Martin vdL und Frank auch, firestarter hat vermutlich auch wenigstens mal irgendwo einen Thread angeklickt, in dem es um diese Band(s) ging. Zumindest 14 kennt hier inzwischen wohl fast jeder, wobei eben nicht mit dem hier vorhandenen Demo-Song, sondern eher aktueller Videoclips und Promofotos wegen. Jetzt müsste es dröhnen... oder zumindest klingeln...
das werden nicht HUNTRESS und PROFESSOR sein, nehme ich mal an... zweitere hatten nämlich auch 2 Demos draußen. Rüdiger Stehle hat geschrieben:3 wird schwierig zu erraten sein. Frank könnte es kennen. Bin mir aber nicht sicher. Sonst weiß ich's auch nicht. Die Band kommt aus Maryland und ich hab ihre letzte Scheibe besprochen.
IRON MAN wären aus Maryland... gerade auf einem Sampler von dir muss das doch eigentlich ne Doom-Truppe sein, oder? Sonst vielleicht UNORTHODOX? Ne... ich tippe auf REVELATION, die propagierst du doch immer!
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von firestarter » Mittwoch 27. Juni 2012, 13:58
14: Professor?
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