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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Jhonny » Montag 11. Juni 2012, 08:16
firestarter hat geschrieben:@Holg: Genau diese Fragen zum Thema "progressiver Sänger" hatte ich mir auch gestellt. Meine persönlichen Einordnungen von Arch und der ATG waren als Kommentar zu Jhonnys, mal wieder in stein gemeisselte, Statements gedacht.
alle meine Meinungen sind wenn dann nur für mich in Stein gemeiselt, denn sie sind subjektiv. Ich gehe prinzipiell immer davon aus, dass ich das schon mehrfach hervorgehoben hatte. Dass viel Überschwang und Überzeugung mitschwingt - ich mag halt FATES WARNING 
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Jhonny
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von Siebi » Montag 11. Juni 2012, 08:44
firestarter hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:firestarter hat geschrieben:@Holg: Genau diese Fragen zum Thema "progressiver Sänger" hatte ich mir auch gestellt. Meine persönlichen Einordnungen von Arch und der ATG waren als Kommentar zu Jhonnys, mal wieder in stein gemeisselte, Statements gedacht.
Jeder echte Progger MUSS John Arch gut finden genauso wie jeder echte Metaller MANOWAR anhimmeln muß. Ist doch so, oder?
Das Traurige ist, dass es jede Menge Metaller gibt, die solcherlei Absolutismen tatsächlich ernst meinen und nehmen. Ich kenne da Foren...
... welche? Thema Absolutismus im Metal. Also schreibe ich mal so, dass ich umgangssprachlich, auch in schriftlicher Form in einem Forum, mein subjektives Empfinden als die Bibel des Geschmacks empfinde, also meine in Stein gemeisselten Gebote, eh klar. Ist die Basis jeder souverän geführten Diskussion und wenn ich etwas AA finde, dann geht das meist mit einem "was'n das für ein/e Grütze/Rotz/Mist/Dreck!?!" konform. Das "für mich" oder "ich sehe das so, weil" will ich nicht jedesmal anführen, denke jhonnys Intention war ähnlich. Was ich sagen will? Objektiv oder toleranzlerisch weichzeichnend will und werde ich Musik nicht (mehr) bewerten. Das Klischee, wer Metal mag, der geht auf Wacken, findet Manowar geil etcpp. und und und. Wenn das Klischee so ist, dann schön, jeder mit a bisserl Verstand und Szenekenntnis weiß oder sollte wissen, dass es einige leben, andere nicht. Niemand macht einem anderen zum Vorwurf, was er/sie/es hören soll oder für gut zu befinden hat. Trotzdem sollte sich darüber belustigt werden dürfen. Das Lachen über sich und andere ist das feine Salz in der Diskussionssuppe. Mich regt eher auf, dass einige für die gleiche Meinung als Idioten, andere dagegen als wahre Kenner ausgewiesen werden oder man auf persönlichen Charakter anhand des Musikgeschmacks schließt. Hier schließt sich der Kreis zu meiner Eingangsfrage. Ach ja, Prog manchmal gerne, die göttliche Kunst Opeths und vieler weitere Heroes des Genres werden sich mir zu Lebzeitzen nicht mehr erschließen. Versuche wurden unternommen, scheiterten jedoch bisher immer kläglich... Und Fates Warning? Alder, was für 'ne Frage? 
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Siebi
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von firestarter » Montag 11. Juni 2012, 18:16
Siebi hat geschrieben:firestarter hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:firestarter hat geschrieben:@Holg: Genau diese Fragen zum Thema "progressiver Sänger" hatte ich mir auch gestellt. Meine persönlichen Einordnungen von Arch und der ATG waren als Kommentar zu Jhonnys, mal wieder in stein gemeisselte, Statements gedacht.
Jeder echte Progger MUSS John Arch gut finden genauso wie jeder echte Metaller MANOWAR anhimmeln muß. Ist doch so, oder?
Das Traurige ist, dass es jede Menge Metaller gibt, die solcherlei Absolutismen tatsächlich ernst meinen und nehmen. Ich kenne da Foren...
... welche? Thema Absolutismus im Metal. Also schreibe ich mal so, dass ich umgangssprachlich, auch in schriftlicher Form in einem Forum, mein subjektives Empfinden als die Bibel des Geschmacks empfinde, also meine in Stein gemeisselten Gebote, eh klar. Ist die Basis jeder souverän geführten Diskussion und wenn ich etwas AA finde, dann geht das meist mit einem "was'n das für ein/e Grütze/Rotz/Mist/Dreck!?!" konform. Das "für mich" oder "ich sehe das so, weil" will ich nicht jedesmal anführen, denke jhonnys Intention war ähnlich. Was ich sagen will? Objektiv oder toleranzlerisch weichzeichnend will und werde ich Musik nicht (mehr) bewerten. Das Klischee, wer Metal mag, der geht auf Wacken, findet Manowar geil etcpp. und und und. Wenn das Klischee so ist, dann schön, jeder mit a bisserl Verstand und Szenekenntnis weiß oder sollte wissen, dass es einige leben, andere nicht. Niemand macht einem anderen zum Vorwurf, was er/sie/es hören soll oder für gut zu befinden hat. Trotzdem sollte sich darüber belustigt werden dürfen. Das Lachen über sich und andere ist das feine Salz in der Diskussionssuppe. Mich regt eher auf, dass einige für die gleiche Meinung als Idioten, andere dagegen als wahre Kenner ausgewiesen werden oder man auf persönlichen Charakter anhand des Musikgeschmacks schließt. Hier schließt sich der Kreis zu meiner Eingangsfrage. Ach ja, Prog manchmal gerne, die göttliche Kunst Opeths und vieler weitere Heroes des Genres werden sich mir zu Lebzeitzen nicht mehr erschließen. Versuche wurden unternommen, scheiterten jedoch bisher immer kläglich... Und Fates Warning? Alder, was für 'ne Frage? 
Du kennzeichnest deine Absolutismen ja auch als DEINE Absolutismen, was für mich vollkommen normal und gut ist. Allergisch reagiere ich nur, wenn mir jemand sagen will, was "man" gut oder schlecht zu finden hat, oder dass z.B. jeder für drölfenzig Euro fufzig bei Arsch des Matthäus zuschlagen muss. Auch wenn ich weiss, dass der gute Jonathan das nicht so meint, stösst es mir doch immer mal wieder etwas auf (und dir ja offenbar auch..). Alles aber überhaupt kein Problem! Sallys überzeichnete Beispiele sind aber leider viel zu oft ernst gemeinte Meinung diverser Metaller (und ich meine da ganz eindeutig nicht nur ein gewisses Forum). Diese Ausschluß- und Totschlag-Meinungen gehen ja auch von allen Seiten aus und in alle Richtungen. Dämlich sowas... Die immer mal wieder vorgenommenen (elitären/arroganten) Charakterisierungen einzelner Personen anhand ihres Musikgeschmacks ist in der Tat absurd, affig und äußerst unsympathisch.
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von Oliver Passgang » Montag 11. Juni 2012, 18:20
Jetzt mal ernsthaft, Leute: Gerade hier kommt dieser Absolutismus doch quasi gar nicht vor, sondern muss schon in Aussagen wie jene Jhonnys, die definitiv nicht so gemeint sind, was auch jeder weiß, hineininterpretiert werden, damit diese Angelegenheit auf PM.de überhaupt zum Thema gemacht werden kann. Insofern: Bier aufmachen, Tee aufgießen oder womit ihr euch sonst so den Feierabend versüßt - und MANOWAR huldigen. 
Oh you ironic pop-rock fucks DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
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von firestarter » Montag 11. Juni 2012, 18:29
Das Thema Absolutismus bezog sich ja auch gar nicht auf dieses Forum. Wenn du die Diskussion verfolgt hast, hast du sicher gelesen, dass mich lediglich Sallys ironischer Einschub zum Nachdenken über generell in der Metal-Szene verbreitete Einstellungen bewogen hat. Und dass Jhonnys Aussage vollkommen unproblematisch ist, habe ich ja auch erwähnt. Interessant war trotzdem, dass Siebi und ich identisch darauf reagiert haben ("nö"). Also gibt es keinerlei Grund für irgenwelche versöhnenden oder beruhigenden Getränke. Alles gut im Hut! Manowar? Wassen dat?
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von Jhonny » Montag 11. Juni 2012, 23:23
Ich fühl mich ja nich angegriffen, also kein Stress...
Hier werde ich allerdings nicht erwachsen werden: Da Musik ein reines Hobby bleibt, werde ich klar und direkt drüber reden, meistens mit großer Bewunderung für die Bands und Scheiben, die ich mag. Und ich werde mich auch in Zukunft drüber wundern, wenn Leute Fates Warning mit Alder besser finden oder meinen, Maiden hätten nur bis 81 gute Scheiben veröffentlicht (und werde diese Verwunderung auch schriftlich zum Ausdruck bringen). Und ebenso werde ich auch in Zukunft keinen angreifen oder verurteilen, der das anders sieht. Ein ständiges Hinweisen darauf, dass man doch noch mal richtig hinhören sollte bei "Awaken The Guardian" ist nicht böse gemeint.
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von salisbury » Montag 11. Juni 2012, 23:44
Jhonny hat geschrieben:Ein ständiges Hinweisen darauf, dass man doch noch mal richtig hinhören sollte bei "Awaken The Guardian" ist nicht böse gemeint. Basst scho, ich will ja eigentlich auch daß die ganze Welt MAYFAIR, LIS ER STILLE und RHAPSODY hört und werd da nicht müde, für zu werben 
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von Holger Andrae » Dienstag 12. Juni 2012, 00:05
Steter Tropfen ... aber, wehe, es geht um Manowar ... 
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Jhonny » Dienstag 12. Juni 2012, 09:37
Holger Andrae hat geschrieben:Steter Tropfen ...
bei manchen geb ich noch nicht auf, die werden die Scheibe irgendwann noch lieben Holger Andrae hat geschrieben:aber, wehe, es geht um Manowar ... 
wir werden sehen - das neue Album find ich wahrscheinlich selber recht durchschnittlich (wie das letzte, und das drittletzte, und die Hälfte vom vorletzten  )
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